
Was muss eine RMM-Lösung leisten, wenn Kundenumgebungen unterschiedlicher werden und die Anforderungen im Systemhaus wachsen?
IT-Works stand genau vor dieser Frage. Das Unternehmen kam ursprünglich aus dem klassischen Monitoring. Doch mit der Zeit wurde klar: Eine reine Überwachung reicht nicht aus. Gefragt war eine Lösung, die sich flexibel an unterschiedliche Kundenanforderungen anpassen lässt und gleichzeitig im täglichen Betrieb einfach zu handhaben ist.
Seit mehr als zehn Jahren setzt IT-Works deshalb auf servereye.
Nicht jeder Kunde braucht das Gleiche
Für Nils Fischer, technischer Leiter und Senior-Architect bei IT-Works, liegt ein entscheidender Vorteil in der Flexibilität der Plattform.
Unterschiedliche Kunden bringen unterschiedliche Infrastrukturen und Anforderungen mit. Statt jedem Kunden ein starres Paket überzustülpen, kann IT-Works mit dem modularen Aufbau von servereye gezielt die Funktionen und Sensoren einsetzen, die in der jeweiligen Umgebung tatsächlich benötigt werden.
So bleibt das Monitoring übersichtlich und lässt sich mit den Anforderungen der Kunden weiterentwickeln.
Eine RMM-Lösung muss zum Systemhaus-Alltag passen
Entscheidend ist für IT-Works aber nicht nur, was eine Software technisch kann. Sie muss sich auch im täglichen Einsatz bewähren.
Zuverlässigkeit und ein einfaches Handling spielen dabei ebenso eine Rolle wie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform. Denn wenn eine Lösung täglich für die Betreuung zahlreicher Kundensysteme eingesetzt wird, muss sie vor allem eines: verlässlich funktionieren und dem Team die Arbeit erleichtern.
Genau das ist einer der Gründe, warum servereye bei IT-Works seit mehr als zehn Jahren im Einsatz ist.
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