
Ausgangslage: Patch-Management als Dauerbaustelle
Die INTACT.COMPCO AG betreut mehr als 200 Firewall-Systeme und -Cluster, überwiegend im Securepoint®-Umfeld. Lange Zeit war das Patch-Management dieser Umgebungen ein rein manueller Prozess: Versionen prüfen, Herstellerseiten durchsuchen, Updates bewerten und Wartungsfenster koordinieren.
Auf Kundenseite war das Vertrauen in die eingesetzte Hardware hoch – gleichzeitig blieb immer ein ungutes Gefühl: Sind wir wirklich gegen die neuesten Bedrohungen geschützt?
Die Lösung: Automatisierte Transparenz statt Update-Lotto
Um diesen Aufwand nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen, setzte INTACT.COMPCO AG flächendeckend auf den servereye-Sensor „Securepoint® Firewall Gesundheit“.
Der Sensor überwacht nicht nur die Erreichbarkeit der Firewall, sondern kommuniziert direkt mit der Hersteller-API. Installierte Versionen werden kontinuierlich mit dem aktuellen Stand abgeglichen – automatisiert und in Echtzeit.
Perspektive des Systemhauses: Mehr Fokus auf echten Mehrwert
Für das Team von INTACT.COMPCO AG veränderte sich der Arbeitsalltag spürbar.
Die Zeitersparnis ist messbar, SLAs lassen sich zuverlässig einhalten und sicherheitskritische Updates werden deutlich früher erkannt. Statt reaktivem Handeln steht heute der Ausbau weiterer Managed Services im Vordergrund – mit echtem Mehrwert für die Kunden.
Sobald ein Update verfügbar ist, erscheint im Dashboard (OCC) ein klarer Hinweis. Parallel wird automatisch ein Ticket inklusive aller relevanten Informationen erzeugt.
„Der Sensor arbeitet für uns wie ein zusätzlicher Mitarbeiter, der rund um die Uhr mitdenkt. Unsere Kunden merken davon vor allem eins: stabile Sicherheit ohne Überraschungen.“
Mike Wolff, INTACT.COMPCO AG
Der Sensor übernimmt damit die Rolle eines digitalen Mitarbeiters: wachsam, zuverlässig und rund um die Uhr im Einsatz. Kritische Sicherheitslücken werden adressiert, bevor sie beim Kunden überhaupt zum Thema werden.
Perspektive der Endkunden: Sicherheit, Planbarkeit, Vertrauen
Auch für die Endkunden zahlt sich die Automatisierung deutlich aus – nicht nur technisch, sondern strategisch:
- Maximale Resilienz: Sicherheitslücken werden zeitnah geschlossen, die Firewall bleibt der verlässliche Schutzschild des Unternehmens.
- Compliance- und Audit-Sicherheit: Auf Wunsch liefern regelmäßige Reports den Nachweis eines aktuellen Sicherheitsniveaus – relevant für Audits, Versicherungen und Standards wie ISO 27001 oder NIS2.
- Keine bösen Überraschungen: Wartungsfenster lassen sich planbar umsetzen, statt unter Zeitdruck Notfall-Patches einzuspielen, die den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.
Fazit: Proaktive Sicherheit als gemeinsamer Gewinn
Was früher eine reaktive Pflichtaufgabe war, ist heute ein proaktives Sicherheitsmodell. Die Automatisierung entlastet das Systemhaus, stärkt die Kundenbindung und hebt die IT-Sicherheit auf ein neues Niveau.
Mit dem servereye-Sensor „Securepoint® Firewall Gesundheit“ wird die Firewall keine Black Box mehr, die nach der Installation in Vergessenheit gerät. Kunden investieren nicht nur in Technik – sondern in das gute Gefühl, dass ihr digitaler Türsteher jederzeit bestens ausgerüstet ist.
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