Truttenbach IT: 20 Jahre IT-Erfahrung für den Mittelstand

Die Truttenbach IT aus Offenburg begleitet kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer IT. Inhaber und Geschäftsführer Jörg Truttenbach führt das Systemhaus mit klarem Fokus auf zuverlässige IT-Services, praxisnahe Betreuung und funktionierende Prozesse.

In diesem Jahr feiert Truttenbach IT ihr 20-jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um auf gewachsene Kundenstrukturen, steigende Anforderungen im IT-Service und die Frage zu schauen, wie Monitoring und RMM heute funktionieren müssen, damit ein Systemhaus effizient arbeiten kann.

Denn je mehr Clients, Server und Kundenumgebungen betreut werden, desto wichtiger wird eine Plattform, die nicht zusätzliche Arbeit erzeugt, sondern Arbeit reduziert.

Die Herausforderung: RMM-Wechsel bei wachsender Client-Anzahl

Mit zunehmender Anzahl gemanagter Clients wurde das Thema RMM für Truttenbach IT anspruchsvoller. Ein Wechsel der RMM-Lösung ist in dieser Phase kein kleines Projekt: Prozesse müssen angepasst, Systeme migriert und Mitarbeitende mitgenommen werden.

Gerade im Tagesgeschäft bleibt wenig Raum für Werkzeuge, die dauerhaft Aufmerksamkeit binden. RMM soll helfen, Kundenumgebungen stabil zu betreiben, Probleme frühzeitig zu erkennen und Routineaufgaben zu automatisieren.

Jörg Truttenbach bringt es auf den Punkt: Nicht das Monitoring- und RMM-Thema soll im Mittelpunkt stehen, sondern die Kunden.

Warum servereye? Weil nicht nur die Technik passt

Bei der Entscheidung für servereye ging es Truttenbach IT nicht nur um Funktionen. Entscheidend war auch der persönliche Eindruck.

Der Kontakt war von Beginn an sympathisch, direkt und partnerschaftlich. Für Jörg Truttenbach zählt, dass Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet, Ansprechpartner erreichbar bleiben und der Austausch unkompliziert ist.

Gerade bei strategischen Plattformen wie RMM und Monitoring ist Vertrauen wichtig. Ein Systemhaus muss sich darauf verlassen können, dass der Hersteller zuhört, reagiert und Anforderungen aus der Praxis versteht.

Zusammenarbeit im Alltag: persönlich, direkt, lösungsorientiert

Truttenbach IT beschreibt den Kontakt mit servereye als offen, partnerschaftlich und angenehm.

„Bei servereye ist immer gute Laune. Ich habe noch nie einen schlecht gelaunten servereye Mitarbeiter kennengelernt. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.“

Diese Aussage zeigt, wie wichtig verlässliche Kommunikation im IT-Alltag ist. Wenn Systeme überwacht, Tickets bearbeitet und Kundenumgebungen betreut werden, braucht es kurze Wege.

Besonders wertvoll ist für Truttenbach IT der direkte Draht zur Entwicklung:

„Ich wüsste nicht, bei welchem anderen Hersteller man die Entwicklung anrufen kann.“

Für ein Systemhaus bedeutet das: Feedback verschwindet nicht in anonymen Prozessen, sondern kommt dort an, wo Lösungen entstehen.

Ein deutscher Hersteller als klarer Vorteil

Ein weiterer Punkt, der für Truttenbach IT immer wichtiger wird, ist die Herkunft des Herstellers. Vorherige Anbieter kamen aus dem internationalen Umfeld, verbunden mit wechselnden Eigentümerstrukturen und wenig Verlässlichkeit.

Für Jörg Truttenbach spielt es deshalb eine große Rolle, dass servereye ein deutscher Hersteller ist. Nicht aus Prinzip, sondern aus praktischen Gründen: mehr Nähe, mehr Stabilität und mehr Vertrauen in die langfristige Zusammenarbeit.

Gerade Systemhäuser, die Verantwortung für Kundensysteme tragen, brauchen Partner, die erreichbar bleiben, nachvollziehbar handeln und langfristig planbar sind.

Der Mehrwert: weniger Aufwand, mehr Fokus auf Kunden

Der größte Nutzen von servereye liegt für Truttenbach IT in der Entlastung des Tagesgeschäfts.

„Das ganze Monitoring- und RMM-Thema ist für uns durch servereye deutlich entspannter geworden.“

Für das Systemhaus bedeutet das konkret: weniger Aufwand beim Einrichten und Betreiben der Lösung, weniger Personalbindung für die RMM-Verwaltung, zuverlässige Sensoren und schnelle Unterstützung, wenn doch einmal etwas nicht passt.

Genau hier entsteht der eigentliche wirtschaftliche Vorteil: Truttenbach IT muss sich weniger mit dem Werkzeug selbst beschäftigen und kann mehr Zeit in die Betreuung der eigenen Kunden investieren.

„Wir wollen uns ja nicht um das RMM kümmern, sondern um unsere Kunden. Wenn wir mehr Zeit für unsere Kunden haben, dann haben wir genau das erreicht, was wir wollen.“

Automatisierung, Monitoring und RMM sind kein Selbstzweck. Sie sollen Serviceprozesse stabiler machen, Reaktionszeiten verbessern und Teams entlasten.

Warum Truttenbach IT servereye weiterempfiehlt

Für Jörg Truttenbach ist servereye schwer zu ersetzen. Nicht wegen einer einzelnen Funktion, sondern wegen des Gesamtpakets aus Technik, Support, Entwicklung und Zusammenarbeit.

Die Plattform nimmt Druck aus dem Monitoring- und RMM-Alltag. Die Sensoren laufen zuverlässig, der Helpdesk reagiert schnell, die Entwicklung ist erreichbar und die Zusammenarbeit fühlt sich nach echter Partnerschaft an.

Gerade für Systemhäuser, die wachsen und mehr Clients betreuen, ist das entscheidend. Mit steigender Kundenanzahl darf die Komplexität nicht im gleichen Tempo wachsen.

servereye hilft Truttenbach IT dabei, genau das zu erreichen: mehr Übersicht, weniger manuelle Arbeit und mehr Zeit für das, was zählt.

Fazit: RMM darf kein zusätzlicher Aufwand sein

Die Success Story von Truttenbach IT zeigt, worauf es bei RMM und Monitoring im Systemhaus-Alltag ankommt: Verlässlichkeit, einfache Prozesse, schnelle Unterstützung und eine Zusammenarbeit, die dauerhaft funktioniert.

Für Truttenbach IT ist servereye deshalb mehr als eine Plattform für Monitoring und RMM. servereye ist ein Partner, der Arbeit erleichtert, Kundenservice unterstützt und Wachstum beherrschbar macht.

„Egal welche Features da bei anderen kommen: Ihr seid für uns schwer zu ersetzen.“

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