Die Gefahr des Administrator-Kontos

Das große Thema ist Ransomware in den Medien nicht mehr, die Gefahr bleibt aber trotzdem akut mit immer neueren und schlaueren Varianten. Heute geht es um einen kurzen Einblick in die Gefahr eines Administrator-Kontos auf einem Kundensystem und die Alternativen. Weiterlesen


Neue Verbesserungen in PC Gesundheit, Ping Latenz, uvm.

Mit dem letzten Update (Q3/2016) gab es einige Verbesserungen in bereits bekannten Sensoren. Neben dem Erstellen von neuen Sensoren, ist das Pflegen der Bestandssensoren natürlich eine Herausforderung im Entwickleralltag. Sei es die Integration von neuen Produktversionen oder Verbesserungen, die Ihnen das Leben einfacher machen.

Im heutigen Artikel geht es um Änderungen an Sensoren, die nahezu jeder Kunde nutzt und die den Arbeitsalltag noch etwas einfacher machen werden.

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Netzwerkperformance messen

Ein ärgerliches Thema, was wir alle nur sehr gut kennen. Es kommt ein Anruf mit der Beschwerde "Mein Internet ist zu langsam", "Nichts geht mehr" und wenn man das ganze analysieren will läuft schon wieder alles. Ich zeige Ihnen heute welche Möglichkeiten Sie haben, solche Probleme zu "greifen" und vor allem zu protokollieren! Natürlich mit servereye :)

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Identität gelüftet! Wer steckt hinter all diesen Sensoren?

Lange konnten wir unsere Identität geheim halten, versteckt , im Dunkeln, so wie wir Programmierer es lieben. Doch auch für uns führte irgendwann kein Weg mehr daran vorbei, so dachte ich mir, machen wir doch gleich reinen Tisch und stellen uns direkt vor. Lernen Sie also die Personen kennen, die hinter all diesen Sensoren stecken.

 

Spaß beiseite, nun zu meinem eigentlichen Anliegen in dieser Sache. Viele Kunden kennen unser Team bereits von unserem Partnertag, den Roadshows, der Cebit und natürlich den In-House Schulungen. Doch da wir Entwickler normalerweise in unserem Büro programmieren und hart daran arbeiten, neue/verbesserte Sensoren zu entwerfen, sind wir natürlich lange nicht so vertreten wie unsere Kollegen aus dem Vertrieb.

Deswegen für alle die uns noch nicht so richtig kennen, einmal 3 kleine Portraits aus unserer Sensor-Abteilung.

Fangen wir mit mir an. Der Esel nennt sich ja immer zuerst:

 

Name: Patrick Schmidt

Baujahr: 1986

Spitzname: "Mr. Sensor"

 

Ich bin eigentlich seit dem ersten Sensor (der Cloud Variante) dabei und so ist servereye für mich natürlich eine Herzensangelegenheit. Es ist wirklich schön zu sehen wenn etwas funktioniert und man einen Sensor in der Bedienung so einfach machen kann, dass er quasi durch 1 Klick schon fertig konfiguriert ist. Das ist intern sicher eine Herausforderung, aber auch ein Ansporn immer weiter zu gehen. Und eine Sache könnt ihr mir glauben. Fehler in MEINEN Sensoren ärgern mich mindestens genauso wie Sie das tut. Das gute ist, dass man aber in dieser Zusammenarbeit zwischen Ihnen und unserem Team am Ende etwas gemeinsames erreichen kann. Ein besseres Produkt.

Privat bin ich leidenschaftlicher Videospieler. Ich liebe Retro-Systeme (Atari, NES, usw) und betreibe auch meinen eigenen Youtube Kanal dazu. Ansonsten genieße ich lange Spaziergänge mit meinem Hund und natürlich die schönen Dinge des Lebens mit meiner Freundin und meinen Freunden. Ein Entwickler, der doch gerne in der Natur ist? Ja es gibt sie.

 

Name: Andy Klein

Baujahr: 1983

Spitzname: "The Quiet One"

 

Andy Klein ist nun seit Anfang des Jahres fester Bestandteil des Teams und unterstützt mich vor allem bei der Verbesserung der Sensoren und natürlich im Kontakt mit Ihnen. Es ist immer schwer, in ein Produkt einzusteigen, das schon so lange besteht und es gibt sicher einfachere Aufgaben als sich in 400 Sensoren einzuarbeiten. Aber Andy hat diese Aufgabe angenommen und erfreut sich an den vielen neuen Herausforderungen jeden Tag. Mit ihm werden Sie also auch immer öfter in Kontakt treten, sei es per Mail oder telefonisch und seine von Natur aus freundliche Art ist dafür wie gemacht.

In seinen Worten:

In meiner Freizeit spiele ich Videospiele, lese Comics oder auch Bücher (hier gibt es auch viele videospielbasierte Bücher). Aber auch Filme interessieren mich, nicht selten bin ich auch an den Entstehungsgeschichten interessiert, zum Beispiel was wirklich hinter der erzählten Geschichte steckt. Ansonsten gehe ich gerne raus, für Spaziergänge und Radtouren und dafür bietet sich das Saarland gerade zu an. Aber Entschuldigung, ich muss jetzt erstmal Rasen mähen.

 

Name: Stefanie Sander

Baujahr: 1990

Spitzname: Unbekannt (wird sich noch ergeben)

 

Stefanie ist unsere Studentin und unser "Küken" im Unternehmen. Ihr Studium wird Sie schon bald abschließen und für uns ist Sie eine große Hilfe für Dokumentationen und auch bei der Erstellung neuer Sensoren ( ich glaube auf Ihren ReadyNAS Sensor freuen sich viele von Ihnen). Vor allem ihre frische und kritische Sichtweise auf vorhandene Dinge sind zu jeder Zeit eine Bereicherung und auch wichtig. Bei servereye kann jeder, egal ob fester Mitarbeiter, Azubi oder Student, sich einbringen und Ideen beisteuern und das ist auch gut so.

Nun lasse ich aber "Steffi" für sich reden:

In meiner Freizeit spiele ich Videospiele, lese Comics und fotografiere leidenschaftlich gerne. Mein größtes Hobby ist das Nähen, welches zusätzlich zu meinem Interesse an Computern und der Programmierung einen handwerklichen Ausgleich bietet. Um Ruhe in den manchmal stressigen Alltag zu bringen, sorgen mein Freund und mein Hund für den nötigen Halt, mit denen ich so viel Zeit wie möglich verbringe.

Wie man sieht, sind wir ein sehr junges Team und der Vorteil der gemeinsamen privaten Interessen (Nein ich habe die Interessen nicht via Copy & Paste erstellt) ist auch für unseren Teamzusammenhalt nicht unbedingt ein Nachteil. Ich finde es immer gut, wenn man zu dem Namen in der E-Mail oder der Stimme am Telefon ein Bild im Kopf hat. Das macht alles gleich noch etwas persönlicher und für alle von Ihnen, die uns noch nicht getroffen haben freuen wir uns natürlich schon darauf dies in den nächsten Terminen zu ändern :)

 


Gestoppte interne Exchange-Dienste einfach neustarten

Die Exchange Management Shell ist ein mächtiges Tool. Das Benutzen der Befehle und das Erstellen von Skripten wird in diesem Zusammenhang immer mehr zum Alltag. Mit jeder neuen Version von Windows, ein kleines bisschen mehr. Heute zeige ich Ihnen ein Skript, welches wir von einem unserer Kunden freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen haben.

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Optimierungen in den VMware Sensoren

Heute zeige Ich Ihnen wieder eine kleine Sneak Peak auf Verbesserungen, die im nächsten Update verfügbar gemacht werden. Unter anderem verbessern wir die Analyse von PowerShell Verbindungsprobleme in den VMware Sensoren und machen die Suche nach dem "Übeltäter" deutlich einfacher.

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RDP Lizenzen überwachen (SPLA)

Manuell Lizenzen an Microsoft zu berichten ist eine nervige Sache, vor allem da man die aktuelle Nutzung eigentlich permanent zählen muss um den Maximalwert eines Monats zu erhalten. In diesem Eintrag zeige ich Ihnen wie Sie die RDP Nutzer automatisch zählen lassen können und sich so das Reporting deutlich vereinfachen.

 

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Impact-Analyse (Alarmszenarien erstellen)

Unsere Sensoren umfassen eine Vielzahl von Prüfungen. Trotzdem ist es manchmal notwendig eigene Verknüpfungen zu erstellen um hier ein bestimmtes Szenario abzubilden. Das kann zum Beispiel die Kombination eines Ping Sensors mit einer Mailprüfung sein, auch kundenübergreifend. Ich zeige Ihnen wie Sie genau so etwas in servereye umsetzen können.

 

Mit der Impact-Analyse kann man individuelle Szenarien abbilden um Probleme oder bestehende Alarme  zu bewerten.

Ich habe Eingangs das Ping Szenario erwähnt. Ein weiteres, sehr einfaches Beispiel, ist die Kombination unseres Exchange Gesundheit und des Mail Round Trip Sensors.

Nehmen wir an ich will den Impact "Mailausfall" erstellen. Ich mache in diesem Fall das Fehlen einer E-Mail im MailRoundTrip nicht alleine zum Kriterium für einen Mailausfall. Erst wenn auch ein Fehler im Exchange Gesundheit Sensor besteht, wird der Impact "Mailausfall" ausgelöst. Diese Alarmierung kann dann an eine besonders wichtige Person im Unternehmen gehen. Andere Szenarien könnten aber auch abbilden, dass ein Kunde informiert wird.

Dabei können Sie natürlich logische Verknüpfungen (und, oder) benutzen. Sie können so mehrere Sensoren in eine Relation bringen.

Wie bilde ich das ganze nun ab? Nun ja, Ausgangspunkt hierfür ist der Sensor "Konzentrator Überprüfung".

Diesen müssen Sie anlegen und befüllen. Für die Einstellungen benötigen Sie einen API-Key. Das hat den Hintergrund, dass Sensoren eigenständig agieren und um Infos über andere Sensoren zu beziehen, muss der Konzentrator auf unsere API zugreifen können.

Vorhandene API-Keys finden Sie im OCC unter Ihren Systemhauseinstellungen:

APi-Key

 

Einen neuen API-Key können Sie über dieses Skript erstellen:

Create APIKey Skript

Nun kommt der Part, in welchem die IDs der Sensoren benötigt werden, die Sie abfragen möchten. Dazu gehen Sie im OCC in die Sensoransicht des jeweiligen Sensors und benutzen Sie das "i"-Icon rechts oben neben dem Sensornamen.

Sensor-ID

Den Punkt unter "aId" stellt die Sensor-ID da.

Wenn Sie alle benötigen IDs zusammen haben, dann können Sie nun diese Sensoren einfach verknüpfen mit den Operatoren || (oder) und && (und).

Das Format ist dabei [agentID] == "Status". Also zum Beispiel:

  • [agentID1] =="OK" && [agentID2] == "Error"
  • [agentID1] == "OK" && [agentID2] == "OK" || [agentID3] == "OK"

Sie können also komplexe Vorgänge abbilden. Damit auch andere Techniker etwas mit diesem Konstrukt anfangen können, können Sie eine eigene Erfolgs und Fehlermeldung definieren.

"Der Mailserver verarbeitet keine E-Mails mehr und hat kritische Fehler anliegen".

Einstellungen

 

Wenn der Sensor dann angelegt wird, ruft er den Status der Sensoren ab, führt den Vergleich durch und gibt diesen aufbereitet im OCC aus.

Sensorausgabe

Hier sehen Sie auch wieder die Sensornamen, welche sich hinter den IDs verbergen.

Nun sind Sie gewappnet für Ihre erste Impact-Analyse! Bei weiterem Interesse lade ich auch gerne nochmal ein kurzes Video hoch, in welchem ich nochmal genauer auf das Thema eingehe.


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