servereye Winterupdate bringt neue Funktionen im Smart Updates!

Smart Updates ist in kürzester Zeit zur meist genutzten Erweiterung von servereye aufgestiegen. Daher haben wir natürlich rund um das aktuelle servereye Update interessante Neuerungen für Sie implementiert, die wir Ihnen hier im Einzelnen vorstellen:Weiterlesen


Nie wieder manuelle Updates machen, dank servereye!

Unsere Patch Management Erweiterung ist die meist genutzte Erweiterung in servereye. Wir haben über die letzten Jahre sehr viel positives Feedback und eine Menge an neuen Ideen und Wünschen erhalten.

Nach der offiziellen Vorstellung auf unserem servereye Partnertag am 30.08.2019 sind wir sehr stolz unsere neue Erweiterung nun auch öffentlich zu präsentieren.

Smart Updates steht Euch ab sofort in eurem OCC zur Verfügung! Wenn Ihr noch mehr Informationen haben oder alles in live in Action sehen wollt, meldet Euch doch gleich hier für unsere Webcasts an.

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Intelligentes Patch Management für alle Systeme

Mit Smart Updates verfolgen wir einen ganz neuen Ansatz, wenn es darum geht Windows Systeme zu aktualisieren. Sowohl Third Party, als auch Windows Updates, werden von uns vollautomatisch, selbst heilend und intelligent installiert –komplett nach Deinen Vorgaben.

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Pro Kunde gibt es drei voreingestellte Filter –Status, Workstations und Server. Im Filter Status habt Ihr jederzeit einen genauen Überblick, wie es Euren Systemen geht und ob alles OK ist. Dieser Filter zeigt alle Systeme an, auf denen Smart Updates aktiviert ist. Verstößt ein System gegen Eure definierten Vorgaben oder hat technische Probleme ist dies direkt ersichtlich. Außerdem habt Ihr einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Aufträge (Scan, Installation, Download) und die installierten Updates. In den Filtern Workstations und Server findet Ihr alle Ihre Systeme entsprechend des Typs einsortiert.

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Pro Filter könnt Ihr flexibel Vorgaben definieren, nach denen es automatisch patcht. In den Update Kategorien sind alle unterstützten Anbieter und Softwareprogramme einzeln als Kategorie einstellbar (z.B. Microsoft Windows, Adobe Reader, Google Chrome oder Mozilla Firefox). Für die ausgewählten Kategorien in diesem Filter könnt Ihr nun festlegen, wie lange diese Updates zurückgestellt werden sollen (von keine Verzögerung bis maximal 160 Tage) und wie viele Tage das System Zeit hat für eine erfolgreiche Installation. Außerdem ist definierbar, ab wie vielen Tagen ohne Scan ein Alarm gemeldet werden soll.

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Ihr seid aber nicht limitiert auf die drei voreingestellten Filter, sondern könnt ganz nach Euren eigenen Wünschen eigene Filter einrichten. Unter dem Punkt „Gruppe hinzufügen“ (Siehe 1) könnt Ihr aus Euren bereits im OCC angelegten Tags und Gefilterten Ansichten wählen (Siehe 2). Dann einfach das gewünschte Element über das Plus Zeichen hinzufügen (Siehe 3) und Euch steht ein neuer Filter zur Verfügung, der mit individuellen Einstellungen ausgestattet werden kann (Siehe 4).


Hohe Flexibilität für jede Arbeitsweise und Konstellation

Durch eigene Filter und flexible Einstellungen sind viele sehr praktische Konstellationen für Systemhäuser denkbar.

Beispiel Windows Updates in schwierigeren Umgebungen:

Viele Systemhäuser betreuen Kunden, deren eingesetzte Softwareprodukte besondere Anforderungen mit sich bringen. Software im medizinischen oder öffentlichen Sektor, oder auch das allseits bekannte Datev, können mitunter Probleme machen, wenn neue Windows Updates eingespielt werden, die nicht vorher getestet wurden. Um mit unserer Erweiterung auf solche Anforderungen reagieren zu können, legt man sich einfach einen entsprechenden Tag an und richtet diesen als eigenen Filter ein. Nun wählt man in den Einstellungen für diesen Filter nur die Microsoft Windows Updates mit einer Verzögerung von beispielsweise 14 Tagen aus. So ist nun automatisch auf jedes erscheinende Windows Update erstmal ein Puffer von zwei Wochen eingerichtet und man hat Zeit im Bedarfsfall zu reagieren.

Beispiel Kritische Third Party Updates:

Internet Browser gehören zu den am häufigsten angegriffenen Softwareprodukten und sollten daher immer up-to-date sein, um keine Sicherheitslücken offen zu lassen. Wollt Ihr hier ein besonderes Augenmerk darauflegen, legt Euch einen Tag „kritisch“ oder „Browser“ an und richtet diesen als Filter ein. Als Einstellung wählt Ihr nun in den Kategorien Chrome, Firefox oder Internet Explorer aus, stellt die Verzögerung auf 0 und das Installationszeitfenster auf 1-2Tage. Wird nun vom Hersteller ein neues Browserupdate veröffentlich und der User fährt seinen PC oder sein Notebook nicht sauber herunter, sprich das Update wird nicht installiert, erhaltet Ihr eine Alarmierung.

Beispiel Update Ringe oder Pre-Rollout Gruppen:

In größeren Umgebungen werden neue Updates oft zuerst auf einigen wenigen Maschinen getestet, bevor sie für alle Maschinen freigegeben werden. Auch dies könnt Ihr problemlos in der neuen Erweiterung einrichten. Legt euch dazu entsprechende Tags an, z.B. Ring1, Ring2, Ring3 und richtet diese als Filter ein. Definiert nun in den Einstellungen der Filter eure Updatekategorien und richtet aufsteigende Verzögerungen ein –im Ring 1 Verzögerung 0 Tage, im Ring 2 Verzögerung 10 Tage, im Ring 3 Verzögerung 30 Tage.


Geplante Neustarts

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In der neuen Erweiterungen braucht Ihr keine einzelnen Installationsjobs mehr zu definieren. Dies passiert, wie der Scan nach Updates, automatisch im Hintergrund. Ihr entscheidet durch den Neustart der Maschine, wann anliegende Updates installiert und finalisiert werden. Damit dies möglichst einfach und flexibel im stressigen Systemhausalltag möglich ist, könnt Ihr über den Button „Systeme neustarten“ (siehe1), den Ihr in jedem Eurer Filter findet, alle ausgewählten Systeme entweder jetzt direkt(siehe2)oder geplant mit Datum und Uhrzeit(sieh3)automatisch neustarten lassen. Du siehst auf einen Blick in der Übersicht natürlich auch für wann ein bereits geplanter Neustart ansteht(siehe4).

servereye Smart Updates jetzt kostenlos testen!

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Habt Ihr Fragen oder
Anregungen?


Managed Service Kalkulation leicht gemacht!

Lektion 1: Einkaufskalkulation

Ganz viele unserer Partner tun sich sehr schwer damit, einzusehen, dass wir von servereye uns alle Mühe geben, alles möglichst einfach zu halten. Auch bei der Kommunikation der Leistungen, die sie m. H. v. unseren Lösungen anbieten können.

Darum haben wir jetzt (im 1. Schritt) einen Einkaufskalkulator aufgesetzt, der im nächsten Schritt auch Angebote mit konfigurierbaren Paketen vorbereiten und damit Managed Service Angebote maximal vereinfachen soll.

Der Kalkulationsansatz für den Nutzungsbedarf von servereye geht von den normal üblichen Szenarien aus und unterstellt den Standardansatz in den angebotenen Paketen.

Schon hier kann man erkennen, wie einfach man denken und kommunizieren kann, mit der Formulierung von Leistungen, die jeder Systemhauskunden verstehen wird.

Zusammengefasst werden für Clients und Server zunächst 3 Pakete zur Auswahl angeboten:

Basic = Überwachen

=> Monitoring

Premium = Überwachen UND Schützen

=> Monitoring + AntiRansom /(oder)servereye ManagedAV

All Inclusive = Überwachen UND Schützen UND aktuell halten

=> Monitoring + AntiRansom/servereye managedAV + Patchmanagement.

Bei Peripherie und Infrastruktur geht es ebenso einfach um die Auswahl der Anzahl der Devices im gewünschten Überwachungsumfang. Sollen bei einer Firewall die Gesundheit und bestimmte Portverfügbarkeiten geprüft werden, muss neben dem Einsatz eines Gesundheitssensors (sofern vorhanden) zusätzlich die Portüberwachungen berücksichtigen. Gleiches gilt z. B. auch für die Druckerüberwachung. Soll der Drucktonerstatus überwacht und der Clickzähler ausgelesen werden, müssen 2 Überwachungen kalkuliert werden.

Der Einkaufskalkulator soll Systemhäusern die Bedarfsermittlung als Grundlage für eigene Angebote vereinfachen und stellt daher auch nur eine Bedarfsschätzung dar.

Daraus können nun im nächsten Schritt, z. B. über einfache Aufschlagskalkulation und ergänzt um die geplanten zusätzliche Leistungsangebote entsprechende monatliche Managed Service Preise angeboten werden.

Klingt einfach – ist auch so!

In der ersten und einfachsten Ausbauphase sammeln wir nun Feedback zum Tool, um im nächsten Schritt dann für Partner ein fertiges Kalkulationstool bis hin zur Angebotsausgabe zur Verfügung stellen zu können.

WICHTIG: Je besser und umfangreicher das Feedback, desto besser der Kalkulator als Hilfsmittel!


Neuer Sensor Market in servereye

In der Oberfläche von servereye wurden Performance Steigerungen umgesetzt, die vor allem bei großen Installationen ein noch effizienteres Editieren möglich machen

 

Gemäß der Philosophie „Kontakt auf Augenhöhe“ hat servereye das Feedback seiner Kunden und Partner (IT-Systemhäuser aus ganz Deutschland) ausgewertet und eine Möglichkeit geschaffen, um eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit zu erzielen. Gerade bei umfangreichen Installationen bedeutet das Update eine große Zeitersparnis.

Mit dem neuen Sensor Market von servereye kann man alle Einstellungen genau definieren, die entsprechenden Sensoren wie zum Beispiel Schwellwerte für Alarme, Alarmierungswege oder Eskalationsstufen selektieren und in Form einer Masseneditierung implementieren. Durch die Multiplikation können so auf einzelnen oder mehreren Systemkomponenten konvergent x-beliebig viele Sensoren ausgerollt werden. Der Rollout Prozess der Sensoren ist gleichzeitig ein Editieren und spart den IT-Technikern viel Zeit im täglichen Arbeiten und beim Einrichten neuer Installationen. Speziell für Kunden mit mehr als 100 Servern bedeutet das Update eine deutliche Verbesserung der Administration.

Durch die Mobile First Strategie ist der Sensor Market auf mobilen Endgeräten von überall aus nutzbar.
Aktuell hat Server Eye in der Beta Phase die Suche zu einem mächtigen Werkzeug weiterentwickelt, da zusätzliche Kriterien fast alle denkbaren Suchselektionen ermöglichen.
Die ersten Reaktionen der servereye Kunden zum offiziellen Release waren durchweg positiv und zeigen, dass dieses liebevoll auch „Killer-Feature“ gennannte Update ein wichtiger Schritt ist, um die Möglichkeiten mit servereye weiter auszubauen, Automatisierungsprozesse in Gang zu setzen und den IT-Alltag noch einfacher und effizienter zu gestalten. Informationen über Schulungen und Webcast erhalten die servereye Kunden im Partnerbereich auf www.servereye.de

Über servereye

servereye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
servereye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die servereye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
servereye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.


servereye macht großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Online Control Center OCC auch für Menschen mit Farbsehschwäche nutzbar

 

Das Online Control Center (OCC) von servereye erscheint in neuem Design. Nachdem das OCC technisch ohnehin immer über neue Features aktualisiert wird, ist nun auch die Optik an sich redesigned. Sie wurde komplett aufgefrischt und an aktuelle Designstandards angepasst. Auf den ersten Blick am auffälligsten sind wohl die Anpassungen der Startseite des OCC. Die Boxen haben ein neues Aussehen erhalten. Außerdem wurde die Sidebar umstrukturiert, um die Bedienung intuitiver zu gestalten.

Theme wechseln
Neben gefilterten Ansichten und Patch Management besteht nun auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ansichts-Einstellungen zu wählen und das Theme zu wechseln. Für Menschen mit einer Farbsehschwäche sind manche Farbkombinationen nicht oder nur schwer lesbar. servereye hat nun dafür gesorgt, dass das OCC in diesem Punkt einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit gemacht hat. So steht neuerdings ein spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche zur Verfügung. Mit einer Testsoftware haben die Designer von servereye ein Gefühl dafür entwickelt, wie das OCC für Menschen mit verschiedenen Arten von Farbenfehlsichtigkeit wirkt. Diese Informationen wurden analysiert und ein Theme entworfen, das für die meisten ausreichend Kontrast und Differenzierung zwischen den Farben bietet. Wer möchte, kann auch ein Dark Theme als dunkle Hintergrundansicht auswählen. So soll das tägliche Arbeiten erleichtert und so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Mobile first

Im Zuge des Redesigns wurde jede einzelne Ansicht des OCC überprüft und spezielle Anpassungen für mobile Geräte vorgenommen. Die Menüstruktur funktioniert nun mobil-optimiert, so passen sich beispielsweise Tabellen der Bildschirmgröße an und vieles mehr.
Im Laufe des Jahres sollen weitere Module hinzukommen, bestehende Ansichten subtil verbessert oder komplett neue Ansichten umgesetzt werden - und auch die drei Themes und mobilen Anpassungen werden weiter ausgebaut.

OCC1

 

 

 

 

 

 

Die Optik des OCCs wurde komplett aufgefrischt und an aktuelle Designstandards angepasst.

 

OCC2

 

 

 

 

 

 

Spezielles Theme für Menschen mit einer Farbsehschwäche.

 

OCC3

 

 

 

 

 

 

Dark Theme des Online Control Centers OCC von servereye.

 


Über servereye

servereye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
servereye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann - egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die servereye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
servereye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.


Das Saarland als Mittelpunkt deutscher IT Systemhäuser

servereye Partnertag im Angel’s Hotel am Golfpark in St. Wendel

„Gemeinsam mit servereye die Zukunft gestalten” - Unter diesem Motto stand der servereye Partnertag 2018 im Angel’s Hotel am Golfpark in St. Wendel. 160 Teilnehmer konnte Geschäftsführer Michael Krämer zu diesem Kongress im Saarland begrüßen. Bei interessanten Vorträgen informierten sich Vertreter von IT-Systemhäusern aus ganz Deutschland am 24.08.18 über Neuerungen in Front- und Backend von servereye, Produktlösungen für Systemhäuser oder zum Thema „Sensorentwicklung – Mehrwerte der Managed Solution Partnerschaften für Hersteller“. Auch die neuesten Features von servereye wurden von den servereye Mitarbeitern vorgestellt.

Neben der begleitenden Fachausstellung von deutschlandweit agierenden Herstellern wie APC, comTeam, NetJapan, Wortmann AG, Network Box, eset, TANSS, Systemhaus One, cop, Losstech, dbc, Starface, Sophos, Kentix, Krämer IT und iks boten die Experten auch hochwertige, praxisnahe Vorträge an. Sie referierten beim servereye Partnertag unter anderem über Mehrwerte durch Managed-Service im Systemhaus, über automatisierte Workflows, Zeitgewinn durch erweiterte Integration als Managed Solution Partner oder Managed Security Services. Michael Reiserer ging in seinem Vortrag „2025 – wie sich das Geschäft Ihrer Kunden verändert“ zudem auf die Zukunftsperspektiven für Systemhäuser ein.

Die Krämer IT Philosophie „Kontakt auf Augenhöhe“ ist nicht nur eine Floskel – sie wird gelebt! Auch beim Partnertag in St. Wendel. Und zwar nicht nur auf der informellen und fachlichen Kompetenzebene, sondern auch bei den angebotenen Freizeitaktivitäten wie Laufen, Fußballdarts, einem Golfkurs oder einer MTB-Tour, die unter der Leitung von Geschäftsführer Michael Krämer stand. „Wir haben diesen Tag ganz bewusst im Saarland veranstaltet, auch wenn einige unserer Partner dadurch eine weite Anreise hatten. So haben sie die Schönheit unseres kleinen Bundeslandes kennengelernt und erlebt, wie viel das Saarland zu bieten hat“, erklärt er die Idee. Bei gutem Essen – natürlich wurde wie im Saarland üblich auch „geschwenkt“ – gab es viele interessante, entspannte Gespräche, die für alle Beteiligten einen Mehrwert hatten. „Alles in allem bot unser Partnertag eine inspirierende Plattform in angenehmer Atmosphäre - für und mit Kollegen und Experten“, stellte Michael Krämer zufrieden fest.

Wie treffend der Slogan des Saarlandes „Großes entsteht immer im Kleinen“ ist, beweist die Vita der Firma Krämer IT Solutions GmbH welche damals von Michael Krämer im Alter von 17 Jahren in der Garage seines Elternhauses gegründet wurde. Heute ist Krämer IT das größte Systemhaus im Saarland mit fast 90 Mitarbeitern und hat mit servereye das erfolgreichste IT Monitoring Produkt speziell für Systemhäuser entwickelt. Bereits zum dritten Mal luden die Eppelborner zu diesem Strategie-Meeting mit den großen deutschen Systemhäusern und Herstellerfirmen ein. Geschäftsführer, Technikleiter, Vertriebs- und Marketingverantwortliche, sie alle waren begeistert von dem Kongress im kleinen Saarland und von der großen Leistungsstärke des servereye-Teams.


Fernwartung mal anders: Erweiterung PowerShell

Die PowerShell durchdringt inzwischen alle Arbeitsbereiche eines Administrators. servereye stellt seit dem Partnertag 2017 bereits eine umfassende Anbindung der PowerShell an unsere Cloud bereit. Alle Kernfunktionen von servereye können bereits durch Skripte gesteuert werden. Wir haben auch bereits eine große Anzahl von Skripten auf https://github.com/servereye/helpers bereitgestellt.

Fernwartung mit PowerShell

Auf dem Partnertag 2018 haben wir jetzt den nächsten Schritt der PowerShell Integration vorgestellt, die Remote PowerShell.

Diese neue Funktion ermöglicht es sich aus dem Browser heraus mit einer PowerShell Instance auf einem Rechner mit installiertem Sensorhub zu verbinden. Sie haben jetzt den Zugriff auf alle lokalen Cmdlets auf diesem Rechner. Diese Alternative zur klassischen Fernwartung ermöglicht oft eine schnellere Lösung der anstehenden Aufgaben.

Bespiel Remote Powershell

Als kleiner Denkanstoß was so alles möglich ist:

  • Dienste neustarten
  • Rechner neustarten
  • Temporäre Dateien löschen
  • Logdateien ansehen
  • Konfigurationsdateien bearbeiten
  • Downloads durchführen
  • AD / Exchange Benutzer anlegen
  • Ereignisanzeige einsehen
  • Software installieren und deinstallieren.

Natürlich sicher

Natürlich ist uns auch bei dem Zugriff durch die Remote PowerShell das Thema Sicherheit besonders wichtig. Um die  Erweiterung nutzen zu können muss dem Techniker die entsprechende Rolle in der Rechteverwaltung zugeteilt sein.

Powershell Erweiterung

Erst wenn der Techniker im OCC eine PowerShell anfordert werden auf dem Client die entsprechenden Dienste gestartet. Anders als zum Beispiel bei der Host Installation von typischer Fernwartungssoftware ist eine Verbindung nur für ca. 10 Sekunden ab diesem Zeitpunkt möglich.

Die eigentliche Verbindung erfolgt jetzt in zwei Stufen. Im sogenannten Pre-Connect Schritt werden jetzt erst Zugangsdaten für ein Administrationskonto auf dem Remote Rechner abgefragt. Erst mit diesen Zugangsdaten wird eine eigentliche PowerShell Instanz auf dem Zielrechner gestartet.

Remote Powershell Anmeldung

Die Verbindung zwischen dem Browser und der PowerShell Instanz auf dem Zielrechner erfolgt über einen speziellen Reflektordienst in der servereye Cloud. Beide Verbindungen sind dabei natürlich per TLS abgesichert. Zu keinem Zeitpunkt werden die Daten, die zwischen der PowerShell Instanz und dem Browser übertragen werden, von uns gespeichert oder eingesehen.

Folgende Dinge werden allerdings gespeichert. In der Änderungshistorie des Sensorhubs wird protokolliert welcher servereye User eine Verbindung aufgebaut hat. Im Windows Anwendungsprotokoll wird der Benutzername gespeichert, mit dem die PowerShell Instanz gestartet wurde.

Jetzt verfügbar

Die Remote PowerShell ist ab sofort für alle Partner freigeschaltet und kann kostenlos genutzt werden. Aktivieren Sie diese einfach in den Erweiterungen und schon können Sie loslegen.

Wir bieten zur Nutzung der Erweiterung auch neue Webcasts an. Mehr Informationen zum Webcast gibt es hier: https://www.servereye.de/aktuelles/webcast/

 

PS: Wir werden die Erweiterung natürlich weiter mit Updates und Verbesserungen versorgen. Zur Zeit gibt es allerdings folgende Einschränkungen: Der Zielrechner benötigt eine direkte Anbindung ans Internet, Proxies werden aktuell nicht unterstützt. Es werden keine Nested PowerShells unterstützt, der Befehl Connect-PSSession ist nicht verfügbar. Es werden nur zeilenbasierte Ausgaben unterstützt.


OCC Startseite im normalen Theme

Das Online Control Center im neuen Design

Vor etwas mehr als drei Jahren haben wir das Online Control Center, oder OCC, technologisch auf komplett neue Füße gestellt. In dieser Zeit sind einige nützliche Funktionen hinzugekommen, wie zum Beispiel gefilterte Ansichten und das Patch Management.

In den letzten Wochen hat ein Teil unseres Teams daran gearbeitet auch das Look and Feel zu verbessern. In drei Jahren fällt einiges an Staub an und dieser sollte endlich verschwinden!
Die Optik des OCCs wurde komplett aufgefrischt und an aktuelle Designstandards angepasst. Material Design und mobile first sind dabei nur zwei der vielen Buzzwords.

 

Anpassungen für farbenblinde Menschen

Etwa 9% aller Männern sind farbenblind. Gerade in einem Berufsfeld wie unserem eine sehr große Personengruppe. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden ein spezielles Theme für farbenblinde Menschen zur Verfügung zu stellen. Mittels einer speziellen Testsoftware konnten unseren Designer ein Gefühl dafür bekommen wie das OCC für Menschen mit verschiedenen Arten der Farbenblindheit wirkt. Diese Informationen haben wir analysiert und ein Theme entworfen, welches für die meisten farbenblinden Menschen ausreichend Kontrast und Differenzierung zwischen den Farben bietet.

Ihr könnt unter Meine Einstellungen - Ansicht am Seitenende das Theme wechseln.

Wir hoffen euch hiermit euer tägliches Arbeiten erleichtern zu können und freuen uns über jegliches Feedback an support@server-eye.de.

OCC Startseite im Theme für farbenblinde Menschen

Dunkles Theme

Da wir sowieso gerade dabei waren das OCC zu überarbeiten, und das Theme für farbenblinde Menschen in Arbeit war, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen ein Dark Theme umzusetzen. Für jeden, der es ein bisschen dunkler mag, gibt es jetzt auch die passende Ansicht im Online Control Center ;)

OCC Startseite im dunklen Theme

 

Responsive

Das Buzzword schlechthin. Responsive oder mobile first, mit einem der beiden wirbt jeder. Das OCC ist schon seit dem ersten Release in 2015 mobil nutzbar, wurde allerdings nie speziell dafür angepasst. Unser Team hat sich im Zuge des Redesigns jede einzelne Ansicht des OCC angesehen und spezielle Anpassungen für mobile Geräte vorgenommen. Die Menüstruktur funktioniert nun mobil besser, Tabellen passen sich der Bildschirmgröße an und vieles mehr.

Aufgrund der Größe der Umstellung und der Vielzahl an Endgeräten freuen wir uns auch hier über Feedback an support@server-eye.de.

 

Generelle Anpassungen

Am auffälligsten sind wohl die Anpassungen der Startseite des OCC. Die Boxen haben ein komplettes Redesign verpasst bekommen. Außerdem wurde die Sidebar komplett umstrukturiert, um die Bedienung intuitiver zu gestalten. Euch werden an vielen Stellen immer wieder Kleinigkeiten auffallen. Das komplette Changelog findet ihr hier.

Bei den vielen Kleinigkeiten wird es allerdings nicht bleiben. Die Arbeit, die jetzt getan wurde, stellt die Basis für weitere Veränderungen bereit. Im Laufe des Jahres werden wir immer wieder bestehende Ansichten subtil verbessern, oder komplett neue Ansichten umsetzen, und auch die drei Themes und mobilen Anpassungen weiter ausbauen.

Aber erstmal wünschen wir euch viel Spaß im neuen, frischen OCC und einen guten Start in die Woche!


Neuerungen in der servereye Netzwerkstruktur

Mit dem neuesten Update Juni/2018 nehmen wir einige Änderungen in der Netzwerkstruktur zwischen OCC Connector und Sensorhub vor. Außerdem gibt es Verbesserungen falls ein OCC Connector ausfällt und die Sensorhubs sich direkt zur Cloud verbinden.

 

Wie sieht die Kommunikation vor dem Update aus?

Die Sensorhubs finden den OCC Connector per UPnP. Wurde ein passender OCC Connector gefunden baut der Sensorhub eine Verbindung zum OCC Connector auf. Ebenso versucht sich der OCC Connector zum Sensorhub zu verbinden. Dieser bidirektionale Ablauf erfordert netzintern automatische Anpassungen an der Windows Firewall. Außerdem verschlüsseln wir die Daten mit Hilfe verschiedener Windowsfunktionen. Diese Funktionen können allerdings durch Windowsupdates und andere Systemveränderungen kurzzeitig inkorrekte Daten liefern und sind somit nicht mehr lesbar oder entschlüsselbar.

Um diese beiden möglichen Fehlerquellen zu entfernen haben wir einige Änderungen umgesetzt.

 

Wie verändert sich die Kommunikation?

Der Sensorhub sucht weiterhin seinen OCC Connector per UPnP. Bei erfolgreicher Verbindungen werden alle notwendigen Daten gespeichert. Startet ein Sensorhub neu, und der ursprüngliche OCC Connector ist weiterhin verfügbar, wird sofort eine Verbindung ohne Einsatz von UPnP hergestellt.

Die Kommunikation vom OCC Connector zum Sensorhub fällt komplett weg. Es gibt somit nur noch eine unidirektionale Verbindung vom Sensorhub zum OCC Connector. Dabei gehen keine Features verloren.

Zusätzlich verschlüsseln wir die gesendeten Daten nicht mehr selbst. Wir setzen in Zukunft eine 2048 bit starke SSL Verschlüsselung ein, welche nativ von Windows gehostet wird.

 

Was geschieht, wenn ein OCC Connector ausfällt?

Fällt ein OCC Connector aus verbinden sich alle Sensorhubs nach etwa fünf Minuten selbständig in die Cloud. Alle Funktionen sind weiterhin nutzbar, für den Benutzer im OCC besteht kein Unterschied zwischen einem Sensorhub mit Verbindung zum OCC Connector oder einem Sensorhub mit Direktverbindung.

 

Technische Voraussetzungen

Vorbereitend zum Update sollten alle Systeme auf mindestens .NET 4.6.1 gepatched werden. Außerdem wird der OCC Connector, wie schon öfters informiert, nur noch ab Windows 2008 unterstützt und aktualisiert.

Alle Sensorhubs müssen über eine funktionierende Namensauflösung verfügen. Proxyserver sollten so konfiguriert sein, dass der Benutzer „Local System“ im Netzwerk HTTPS Anfragen durchführen darf. Darüber hinaus empfiehlt es sich den Internetzugriff für alle Sensorhubs auf *.server-eye.de freizugeben. Dies ist allerdings kein Muss.

 

Fazit

Alle diese Änderungen sorgen für mehr Stabilität im Installationsprozess und der täglichen Funktionalität des servereye Clients. Außerdem ermöglichen wir so auf einfach Art und Weise die Integration von Laptops oder externen PCs als Sensorhubs in einem Firmennetzwerk.

Zum Beispiel kann ein System im Firmennetzwerk mit servereye installiert und an den korrekten OCC Connector angehangen werden. Wird es danach in eine Außenstelle gebracht und per VPN angebunden versucht es eine Verbindung zum ursprünglichen OCC Connector herzustellen. Ist dies nicht möglich verbindet sich das Gerät selbst in die Cloud. UPnP ist nicht mehr zwingend erforderlich.

Das Update wird im Laufe des Juni 2018 für alle Systeme freigegeben.


servereye und hilad IT - Ein Dreamteam für nachhaltige IT

servereye und hilad IT

Ein Dreamteam für nachhaltige IT

Der störungsfreie Betrieb ihrer IT ist für viele kleine und mittelständige Unternehmen geschäftskritisch. Um Probleme bei Hard- und Software schon frühzeitig zu erkennen und Ausfälle so zu vermeiden, empfiehlt sich der Einsatz einer IT-Monitoring-Lösung. Zwei wahre Partner bilden hierfür ein perfektes Gespann: Mit „servereye“ offeriert Krämer IT Solutions eine starke Lösung, die hilad-IT speziell bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern erfolgreich anwendet.

Prävention statt „Feuerwehr“

Das gibt es nicht? „Das gibt es doch!“, sagt Mario Reuter, Leiter Vertrieb & Partnerbetreuung servereye. Das Unternehmen hat eine IT-Monitoring Software entwickelt, deren Einsatz dazu beiträgt, dass es zu einem solchen Albtraum für jeden Geschäftsverantwortlichen erst gar nicht kommt. Die Monitoring-Software bietet proaktiv Überwachung, Schutz und Aktualität für betrieblich genutzte IT-Systeme. Mit ihrer Hilfe gelingt es, mögliche IT-Probleme so schnell zu erkennen, dass es erst gar nicht zu einem Ausfall kommt. Die von servereye entwickelten Sensoren überwachen nicht nur jeweils eine einzelne Funktion, sondern ganze Funktionsabläufe. Dieses so genannte Plattform Monitoring ist besonders hilfreich für Anwender, die umfangreiche Software-Systeme nutzen wie etwa von DATEV oder Lexware. Bereits viele Systemhäuser nutzen die in Deutschland entwickelte und in deutschen, zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren betriebene Software für ihre Kunden. Ein solcher Partner, der servereye seinen Kunden als Lösung bietet, ist die hilad IT-Management GmbH in Bad Homburg. hilad betreut insbesondere Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte im Rhein-Main-Gebiet. Für die Bedürfnisse und Anforderungen dieses Kundenkreises hat hilad fundiertes Praxiswissen aufgebaut. Nicht zuletzt ist hilad DATEV-System-Partner, der regelmäßig geprüft und autorisiert wird.

Kooperation auf Augenhöhe

„Der Kontakt zu servereye entstand im Jahr 2014, als wir gemeinsam an einem Partnertag teilnahmen“, so hilad-Geschäftsführer Thomas Link. Schon nach den ersten Gesprächen stellte sich heraus, dass „die Chemie“ zwischen den beiden Unternehmen perfekt stimmt. Die Entscheidung zur Zusammenarbeit mit servereye erwies sich als „Win-Win-Situation für alle“, wie Thomas Link bekräftigt. So entwickelte servereye in Kooperation mit hilad mehrere Sensoren, die speziell dort greifen, wo DATEV zum Einsatz kommt. „Bei servereye hat man uns aufmerksam zugehört und dann in enger
Abstimmung mit uns die Lösung ausgearbeitet“, erläutert Link. Als echtes Alleinstellungsmerkmal kann hilad nun seiner Zielgruppe ein speziell angepasstes Tool bieten, das typische Probleme bei DATEVAnwendern reduziert. servereye selbst profitiert von der Entwicklungsarbeit, weil hilad die Lösung höchst erfolgreich vermittelt. Regelmäßig tauschen sich die Spezialisten von hilad mit den Kollegen von servereye aus. „Hier profitieren wir auch von der räumlichen Nähe. Bei der Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Softwareanbieter wäre das mit Sicherheit nicht ganz so reibungslos möglich“, unterstreicht Thomas Link. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Mitglieder im comTeam Netzwerk ist hilad-IT inzwischen auch als sogenannter servereye-Botschafter tätig: „Wir unterstützen in unserer Region andere Unternehmen, die sich mit der servereye-Lösung vertraut machen wollen. Gerne geben wir unsere Erfahrungswerte hier weiter und unterstützen bei Fragen und Problemen“, sagt Thomas Link.

Wir meinen: Besser kann eine Partnerschaft kaum funktionieren!


Das Jahr 2017 bei servereye

2017 war durch viele Events und Neuerungen ein sehr spannendes Jahr für servereye. In unserem Jahresrückblick lassen wir die wichtigsten Punkte nochmal mit Ihnen Revue passieren.Weiterlesen


Das Supportteam wächst - Herzlich Willkommen Rene!

Auch im neuen Jahr wächst das servereye Team. Wir freuen uns Ihnen auf diesem Wege unseren neuen Kollegen Rene Thulke aus unserem Support vorstellen zu dürfen. Weiterlesen


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