Umzug in zwei neue Rechenzentren

Im Jahr 2020 hat die servereye-Entwicklung mit der Planung des Umzugs der Hardware und der Server-Systeme in zwei neue Rechenzentren begonnen. Du willst wissen, warum wir das machen und wie der gesamte Umzug vor sich geht?

Wir erklären es Dir:

 

Warum der Umzug?

Von uns als Cloud-Dienstleister erwarten unsere Partner eine sehr hohe Verfügbarkeit. Diese wollen wir auch dann gewährleisten, wenn unser Rechenzentrum ausfällt oder keine Daten mehr liefern kann (beispielsweise bei Störung der Internetverbindung). In diesem Falle würde das zweite Rechenzentrum automatisch übernehmen – die Daten sind stets zwischen den beiden Rechenzentren gespiegelt gespeichert. Dies ist auch darum sehr wichtig, da diese Arten von Rechenzentrums-Ausfällen oftmals länger andauern können.

 

Wie läuft der Umzug ab?

Zunächst einmal mit ganz viel Planung: wir prüfen, welche Systeme es gibt, welche Aufgaben diese Systeme haben, ob vielleicht welche abgeschaltet werden können (vielleicht können mehrere Aufgaben von eigenen Systemen auf einem System zusammengelegt werden oder sind eventuell gar nicht mehr nötig) etc. Dabei prüfen wir auch das Alter der physischen Geräte – diese können dann gegebenenfalls gleich ersetzt werden. Eventuell können in diesem Zuge auch Systeme in Docker oder der ESX auf ein neues Gerät umgezogen werden.

In diesem Zuge prüfen wir auch, ob überall in Konfigurationsdateien URLs bzw. Namen für genutzte Systeme stehen – diese sind nämlich leichter umzuziehen als IP-Adressen. Da generell URLs bevorzugt werden, handelt es sich hier immer um Einzelfälle.

Wenn dann alle Systeme geprüft sind, können die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen gehen. Das bedeutet, manche Geräte ziehen um, andere werden ersetzt. Und mit Umziehen meinen wir, die Geräte aus den Clustern entfernen, abschalten, ausstöpseln, ausbauen und im neuen Rechenzentrum wieder das gleiche entgegengesetzt. Wenn nur Software umgezogen wird, so werden zuerst neue Instanzen am neuen Standort gestartet und in die Gesamtarchitektur aufgenommen. Nach Kontrolle der neuen Instanzen können die alten gestoppt werden. Danach erfolgen Tests und die neuen Systeme werden in Betrieb genommen.

Einen ganz wichtigen Punkt haben wir noch nicht angemerkt: unsere Systeme sind derzeit mindestens doppelt, oft sogar dreifach redundant. Das bedeutet, wenn wir ein Gerät oder System in das neue Rechenzentrum umziehen, haben wir mindestens ein weiteres, das den Betrieb aufrechterhält. Der physische Umzug dauert nur ein paar Stunden, da sich unsere Rechenzentren in Deutschland, sogar im Saarland befinden und damit immer im Zugriff sind.

 

Was passiert danach?

Wenn der eigentliche Umzug erfolgreich durchgeführt wurde, werden wir Failover-Tests durchführen, um zu prüfen, ob die Umschaltung von Rechenzentrum1 auf Rechenzentrum2 und umgekehrt funktioniert und wie lange es dauert, um nach einem solchen Vorfall wieder beide Rechenzentren auf den gleichen Stand zu bringen.

Des Weiteren werden wir die nicht mehr genutzten alten Systeme in eine neue Verwendung überführen, z.B. für die Testautomatisierung der Entwicklung oder zur Unterstützung der API.

 


Network Box und servereye: Gemeinsamer Sensor für Blacklist Scan

Ob eine IP, Domain oder E-Mail-Adresse auf einer Blacklist steht, fällt meist erst auf, wenn Mails nicht mehr ankommen oder eine Webseite nicht mehr aufgerufen werden kann. Der neue Sensor von servereye und Network Box informiert Systemhäuser und Kunden umgehend, wenn eine IP oder Domäne auf einer Blacklist landet.

„Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden.“ Der Grund: die IP befindet sich auf einer Blacklist. Immer mehr Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass ihre E-Mail-Adressen, IPs oder Domains auf Blacklists gelistet werden. Bis dies auffällt und ein Blacklist Scan angestoßen wird, vergeht wertvolle Zeit.

Diesem Problem nehmen sich das saarländische Unternehmen servereye zusammen mit dem Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box im Rahmen ihrer Partnerschaft an. „Mit der Herausgabe des neuen servereye Sensors kooperieren wir noch enger“, so Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Ziel ist es, anderen Systemhäusern Zeit und Stress zu ersparen, indem der Sensor sie automatisch benachrichtigt und aufzeigt, auf welcher Blacklist die Freigabe der IP beantragt werden muss.“

Mithilfe des servereye Sensors wird überprüft, ob die hinterlegten IP-Adressen und Domänen auf einer der Blacklisten stehen. Wird ein Eintrag auf einer schwarzen Liste festgestellt, erhält das Systemhaus oder der Kunde umgehend automatisiert eine Benachrichtigung, so dass er die Löschung oder Freigabe bei der entsprechenden Blacklist beantragen kann.

„Mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 können wir ein verstärktes Wachstum feststellen. Als Anbieter einer RMM-Software made and hosted in Germany können wir bestätigen, dass IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller als besonders vertrauensvoll eingeschätzt wird und ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist“, so Stefan Klüner, Vertriebsleiter von servereye. „Mit dem automatisierten Blacklist Scan geben wir Unternehmen ein weiteres Feature an die Hand, das den Workflow erheblich verbessert.“

Seit vier Jahren arbeiten servereye und Network Box zusammen und unterstützen andere Systemhäuser durch benutzerfreundliche Tools, das Wachstum im Unternehmen anzutreiben und den Fachkräftemangel zu kompensieren.

Mehr dazu unter www.anqa-itsecurity.de/servereye

 


So spannend ist die Arbeit in der servereye Entwicklung

Die Softwareentwicklung bietet täglich neue Herausforderungen, denen sich jeder Entwickler stellen muss. Aber genau das macht unseren Job so spannend und vielseitig. Wir aus der servereye Entwicklung kennen keinen öden Arbeitsalltag. Trotz der vielen und teilweise kniffligen Aufgaben vergessen wir nie, Spaß im Team und bei der Arbeit zu haben. Denn nur wer Spaß an der Arbeit hat, macht sie auch gut.

 

Aber wie genau sieht der Arbeitsalltag eines Softwareentwicklers eigentlich aus?

Genau genommen beschäftigen wir uns tagtäglich mit folgenden sechs Phasen:

  1. Das kann nicht sein
  2. Das ist auf meinem System nicht passiert
  3. Das sollte nicht passieren
  4. Warum ist es passiert?
  5. Ah jetzt verstehe ich
  6. Wie konnte das jemals funktionieren?

Doch Spaß beiseite, an diesen Phasen ist etwas dran:

In der Programmierung geht es primär um die Problemlösung. Dies beginnt mit dem Kunden, der von uns eine Lösung seines Anliegens erwartet. Als Softwareentwickler ist es unsere Aufgabe, diesem Kunden ein zufriedenstellendes Produkt zu präsentieren. Damit ist der Prozess jedoch noch nicht zu Ende – wie jede Softwarelösung muss auch sie gewartet werden.

Soweit ist Dir die Arbeit als Softwareentwickler sicherlich schon bekannt – doch das reine Programmieren einer neuen Lösung ist längst nicht alles. Denn es ist sehr wahrscheinlich und zudem auch normal, dass bei der Lösung immer wieder neue Fehler und Probleme auftreten, die das Entwicklungsteam zu lösen hat. Und genauso ist es bei servereye – durch die ständige Weiterentwicklung der Software, werden immer wieder neue Funktionen ausgerollt, die zunächst fehlerfrei wirken. Durch den hohen Einsatz bei den Partnern werden dann aber nach und nach Fehlerquellen entlarvt. Doch wie kann es eigentlich sein, dass auch nach längerer Zeit Probleme auftreten? Ganz einfach:

Zum einen ist die Lösung zum Zeitpunkt der Auslieferung augenscheinlich fehlerfrei, denn häufig liegen die Fehler gar nicht beim Programmierer selbst. Viele Faktoren spielen eine Rolle, wie z.B.

  • ist das System fehlerhaft?
  • wurde das Programm falsch benutzt?
  • ist bei der Auslieferung etwas schiefgelaufen?
  • fehlen benötigte Komponenten?

Treten also Fehler auf, versucht der Entwickler durch die Analyse, die Gründe und die entsprechende Lösung zu erarbeiten. Log-Dateien der Anwendung, aus der Ereignisanzeige im Windows oder den Entwickler-Tools im Browser, aber auch das Programm selbst können dem Benutzer Feedback über Fehlfunktionen oder dergleichen geben. Oftmals muss das Problem auch nachgestellt werden, um den Fehler zu provozieren und lösen zu können. Die Analyse der gesamten Informationen kann von ein paar Minuten bis Stunden oder im schlimmsten Fall sogar Tage dauern – langweilig wird es bei uns also nie.

Grundsätzlich gilt aber: Ein Entwickler kann nicht jedem Problem nachgehen.

Doch wieso ist das so?

Die Softwareentwicklung besteht aus verschiedenen Aufgaben, die untereinander nur bedingt kompatibel sind. Das Wissen jedes Einzelnen geht zwar tief ins Detail, ist allerdings nur bedingt breit gefächert.

Die servereye Entwicklungsabteilung ist in folgende Teams untergliedert:

  • Frontend
  • Backend
  • Sensor
  • OPS
  • Client

Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Aufgaben.

Das Frontend-Team ist zuständig für das OCC und die KIM Weboberfläche, während Team Backend die Server-Seite darstellt, Daten speichert und bearbeitet sowie die Schnittstellen bereitstellt. Das Client-Team entwickelt die eigentliche servereye Anwendung, die auf den Endgeräten läuft und steht dabei in ständiger Verbindung zum Backend. Das Sensor-Team stellt die Sensoren bereit, die über das OCC verfügbar sind, Team OPS übernimmt die Verwaltung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Server.

Jedes Team ist entscheidend für ein funktionierendes servereye, im Aufgabenumfeld allerdings vollkommen unterschiedlich. Gegenseitiges Helfen ist nur bedingt möglich, dennoch versuchen wir, uns gegenseitig bei der Arbeit so gut es geht zu unterstützen.

Eines können wir allesamt garantieren: An Vielseitigkeit, Herausforderung, Spannung und Spaß fehlt es bei uns nicht! „Normal“ ist Dir zu langweilig, Du suchst Abwechslung in Deinem Arbeitsalltag und logisches Denken ist für Dich logisch? Dann sind wir uns sicher, bist Du in unserer Entwicklung genau richtig.

Du hast Lust, Teil eines innovativen und kompetenten Teams zu sein? Dann schau in unserer Karriereportal – dort findest du viele spannende Stellen in unserer Entwicklung.

 


Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen…

Die IT-Branche scheint wohl ein echter Gewinner zu sein – und das nicht nur der Pandemie, sondern auch des gesamten Wandels hin zur digitalen Welt. Denn gerade diese Themen fordern ein komplettes Umdenken im IT-Bereich. Modernere Hardware, mehr IT-Sicherheit, Datenschutz, …

Doch gleichzeitig stellen besonders diese Themen IT-Dienstleister und IT-Systemhäuser vor so manche Herausforderungen. Mit genau diesen haben wir uns intensiver beschäftigt und Lösungsansätze für uns bei servereye und im Systemhaus Krämer IT definiert:

 

Wo sind all‘ die Fachkräfte hin?

Geschäftsentwicklung ohne Fachkräfte? Viele Unternehmen sehen dies als das aktuell größte Geschäftsrisiko für das eigene Unternehmen. Nicht zuletzt der demografische Wandel, der einen Rückgang der Personen im erwerbsfähigen Alter verzeichnet, trägt hierbei Mitschuld. Auch die rückläufige Anzahl an Azubis sowohl in technischen als auch kaufmännischen Ausbildungsberufen wird als Ursache anerkannt.

Wir bei servereye und Krämer IT wirken dem mit einem attraktiven Azubi-Programm entgegen – spannende Azubi-Projekte in verschiedenen Bereichen, eigenverantwortliches Arbeiten, tolle Team-Events bis hin zur gemeinsamen Azubi-Reise gesponsert vom Unternehmen.

Die Fachkräfte selbst ausbilden lautet unsere Strategie und dazu möchten wir jungen Menschen den Einstieg in die IT-Branche so attraktiv wie möglich gestalten.

 

Home-Office – echte Chance oder Recruiting-Killer?

Work-Life-Balance ist das Thema im Bereich Mitarbeiter-Recruiting. Immer mehr Arbeitnehmer legen Wert auf den optimalen Ausgleich zwischen Arbeitswelt und Freizeit. Das Home-Office, welches durch die Pandemie immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist für viele mittlerweile zum echten Must-Have geworden. Wollen Unternehmen sich in der Zukunft nun als attraktiven und modernen Arbeitgeber präsentieren, ist das Home-Office aus den Benefits kaum mehr wegzudenken.

Die technische Herausforderung ist für IT-Unternehmen wohl ziemlich gering. Der fehlende persönliche Kontakt, Effizienzeinbußen und Kommunikationsprobleme dagegen stellen die echten Herausforderungen dar, die intern zu lösen sind.

Insgesamt verstärkt das Home-Office den Kampf um neue Mitarbeiter – besonders in ländlichen Regionen wird es dadurch schwerer, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu werben. Arbeitnehmern wird ermöglicht, in Regionen mit höherem Gehaltsniveau zu arbeiten, ohne die Heimat verlassen zu müssen.

Wir begegnen dieser Herausforderung mit echten Werten – Anerkennung und Selbstverwirklichung sind Grundbedürfnisse, die wir mit unserer Unternehmensphilosophie befriedigen. Zahlreiche Benefits, die das Home-Office nicht bieten kann und die Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters erhöhen die Attraktivität des Arbeitens in ländlichen Regionen.

 

Digitalisierung und Automatisierung – die Erwachsenen-Wörter der letzten Jahre

Jeder redet nur noch davon, dabei machen IT-Dienstleister und Systemhäuser seit Jahren nichts anderes als zu digitalisieren und zu automatisieren. Die Corona-Krise hat allerdings ordentlich Druck gemacht, sodass Digitalisierung nun ein Trend geworden ist, dem Unternehmen aller Branchen plötzlich folgen wollen und auch müssen. Für die IT bedeutet das enorme Mehrarbeit, für die letztendlich auch mehr Ressourcen aufgebracht werden müssen.

Auch die Kommunen schließen sich diesem Trend an – dies allerdings zu Leiden der Systemhäuser. Die holen sich die ITler nun wieder persönlich ins Haus und überzeugen mit sicheren und attraktiven Arbeitsverträgen.

Durch automatisierte Prozesse ist es uns gelungen, die Effizienz trotz Mehrarbeit zu erhalten. Mit dem servereye RMM Tool konnte das Systemhaus Krämer IT das Monitoring der Kunden vollständig automatisieren und somit einen intelligenten und erfolgreichen Managed Service anbieten.

Außerdem haben sowohl das Systemhaus als auch wir bei servereye Zeit investiert, Prozesse, die zwar seit Jahren reibungslos aber dennoch aufwendig verlaufen, zu optimieren und weitestgehend zu automatisieren, um die frei gewordenen Ressourcen an anderen Stellen einzusetzen.

 

Fazit

Um gemeinsam mit der Branche wachsen zu können, müssen sich IT-Unternehmen also so manchen Herausforderungen stellen. Verschiedene Themen erfordern ein Umdenken oder Umstrukturieren der aktuellen Prozesse. Wir stehen unseren Partnern jederzeit in Sachen Digitalisierung und Automatisierung unterstützend zur Seite.

 

 

 


Managed Service Provider - So wirst Du die Nummer 1 für Deine Kunden

Eine funktionierende IT ist ein wichtiger Baustein eines jeden Unternehmens, das eigene Business am Laufen zu halten. So groß die Verantwortung der IT Abteilung also ist, so hoch ist auch der Arbeitsaufwand für die Bereitstellung einer optimalen IT Infrastruktur.

Größtenteils werden die It’ler von Problemen oder Wartungen an Hard- und Software aufgehalten und können keine Ressourcen für Weiterentwicklungsprojekte des Unternehmens aufbringen. Die Folge: Prozesse veralten, werden ineffizient und verursachen überhöhte Kosten.

Eine Lösung muss her, die die Mitarbeiter entlastet und wichtige Prozesse, die das Kerngeschäft des Betriebs betreffen, ständig optimiert werden können.

Wir zeigen Dir, wie Du es schaffst, dass Deine Kunden sich für Dich entscheiden. Denn mit dem richtigen Managed Service Provider können Unternehmen Störfälle reduzieren und so das eigene Kerngeschäft kontinuierlich auf das nächste Level bringen.

 

Managed Service Provider oder klassischer IT Dienstleister – Wer bietet den besseren Support?

Unternehmen brauchen einen IT Service Manager, der ihre Netzwerke und Systeme rund um die Uhr überwacht, Störfälle stoppt, bevor schwere Folgen entstehen und gleichzeitig sensible Daten schützt.

Als Managed Service Provider solltest Du darauf ausgelegt sein, die Kundensysteme optimal und vollumfänglich zu managen. Du übernimmst wichtige Teilbereiche der IT, bist aber ebenso in der Lage, die gesamte IT Infrastruktur eines Unternehmens zu verantworten.

Während der klassische IT Dienstleister, in den meisten Fällen vor Ort, zum größten Teil einmalige Probleme löst und anschließend eine Rechnung über genau diese Leistung erstellt, bist Du als MSP vertraglich an wiederkehrende Leistungen gebunden. Ein wichtiger Vorteil ist, dass Du Deine Aufgaben beim Kunden remote ausführen kannst.

Grundsätzlich gilt auch der technische Support eines IT-Dienstleisters als wiederkehrende Leistung, dabei handelt es sich allerdings nicht um einen internen IT-Bereich eines Unternehmens.

 

Das sind deine Aufgaben als MSP

Remote und Auslagerung sind hier die Stichwörter – Managed Services sind alle Aufgaben, die von einem externen Anbieter übernommen und remote betreut werden können. Um also Deinen Kunden vollumfänglichen IT-Support anbieten zu können, sollten folgende Bereiche abgedeckt sein.

Hier sind alle Bereiche im Überblick:

  • In einem Rechenzentrum bereitgestellter Speicherplatz für das Unternehmen inklusive dessen Wartung und Konfiguration.
  • Regelmäßige Durchführung von Backups, sodass bei Störfällen und gar in Katastrophenfällen die Daten zeitnah wiederhergestellt werden können.
  • Bereitstellung einer Cloud, über die die Kunden jederzeit und ortsunabhängig auf alle Daten zugreifen können.
  • Managed-Security-Service, der vollumfängliche Sicherheit der Kundensysteme bietet – Antivirus, Antispam, Firewall, …
  • RMM überwacht und steuert die Kundensysteme und -netzwerke aus der Ferne und bietet die Möglichkeit für proaktives Handeln
  • Mittels Patch Management wird die Software der Kunden immer auf dem neuesten Stand gehalten
  • Bereitstellung, Konfiguration und Wartung von zentralen Server-Applikationen
  • Technischer Support

 

Aufgaben eines Managed Service Providers

 

Ist Managed Service gleich Outsourcing?

Während beim Outsourcing die gesamte IT eines Unternehmens an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert wird, werden beim Managed Service nur bestimmte Teilbereiche an den MSP übergeben. Damit bleibt die Kontrolle über die IT-Infrastruktur beim Unternehmen selbst, sodass Effektivität und Effizienz jederzeit geprüft werden können.

Outsourcing hat demnach die Folge, dass Stellen im Unternehmen wegfallen. Managed Service zielt dahingegen darauf ab, die Mitarbeiter des Auftraggebers zu entlasten. Diese können sich dann auf das Kerngeschäft konzentrieren.

 

Das regelt das Service-Level-Agreement

Die Zusammenarbeit zwischen Managed Service Provider und Auftraggeber wird durch das Service-Level-Agreement (SLA) geregelt.

Neben gängigen Vertragsbestandteilen wie der Vertragslaufzeit, Verantwortlichkeiten oder Vertragsstrafen, regelt das SLA auch folgende wichtige Punkte:

  • Je nach Anforderungen an die Infrastruktur und die Applikationen der IT des Unternehmens ergeben sich verschiedene Verfügbarkeitsklassen
  • Für den Störfall wird eine Reaktionszeit festgelegt, innerhalb dieser Du das Problem beheben muss
  • Für den Fall, dass es zu Abweichungen im Service-Angebot kommt, muss festgelegt werden, wie damit verfahren wird
  • Genaue Prozessbeschreibungen sorgen für Transparenz bei der Ausübung von Anwendungen durch den MSP

Auch die Abrechnung wird im Vertrag festgelegt. Die gängigste Methode ist die monatliche Abrechnung. Aber auch hier gibt es verschiedene Herangehensweisen. Zum Beispiel gibt es auch die Möglichkeit, pro Desktop, pro Client oder pro Server abzurechnen.

Bei servereye zahlst Du nur, was Du auch im Einsatz hast. Dadurch kannst eine entsprechend stabile und faire Preiskultur an Deine Kunden weitergeben.

 

Diese Vorteile bieten Managed Services

Deine Kunden sind sich noch unsicher, ob Managed Services dem Unternehmen einen Mehrwert bieten?

Wir haben ein paar Vorteile zusammengefasst, die Du gerne an Deine Kunden weitergeben darfst:

Fachkräftemangel, Digitalisierung und IT-Security sind in Deutschland aktuell die Top-Branchenthemen. Der Einsatz von Managed Services wird Unternehmen genau in diesen Themen bestärken.

Besonders im IT-Bereich wird es immer schwerer, gute Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu rekrutieren. Der Managed Service Provider stellt Unternehmen den eigenen Pool qualifizierter Fachkräfte zur Verfügung.

Nicht zuletzt die Digitalisierung ist ein Grund, weshalb immer mehr IT-Fachleute benötigt werden. Denn besonders der IT-Bereich ist vom digitalen Wandel betroffen. Ohne selbst wertvolle Ressourcen in die technische Weiterentwicklung des Unternehmens einsetzten zu müssen, bringen beispielsweise Cloud-Lösungen im Rahmen der Managed Services die Betriebe auf den neuesten Stand der Industrie 4.0.

IT-Security ist nun auch in Deutschland angekommen, denn immer mehr deutsche Unternehmen sind von Cyberkriminalität betroffen. Oftmals können Unternehmen selbst nicht alle notwendigen Ressourcen aufbringen. Deshalb wird die Betriebsverantwortung für den Bereich IT-Sicherheit im besten Fall an einen Managed Service Provider übergeben, der das Know-How sowie eine leistungsfähige Software bereitstellen kann.

Die modernen Tools des Anbieters erfassen zahlreiche und qualifizierte Daten, die Unternehmen ermöglichen, die internen Prozesse zu analysieren und im besten Fall zu optimieren.

 

Aufgepasst: So wählen Endkunden den richtigen MSP für ihr Unternehmen

Der Einsatz von Managed Services ist nur dann effizient und sinnvoll, wenn die Anforderungen des Unternehmens und der Service des Anbieters zusammenpassen.

Deshalb haben wir Tipps für Dich zusammengestellt, wie Du einen Endkunden von dir als MSP überzeugst:

  1. Bereits vor Vertragsabschluss entscheidet sich, ob eine Zusammenarbeit zu Stande kommen sollte. Der Auftraggeber sollte das Gefühl haben, dass die individuellen Anforderungen berücksichtigt werden und Du Perspektiven aufzeigen kannst, die das Unternehmen langfristig weiterbringen.
  2. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, Dich auf Deine Kompetenz zu überprüfen. Hierzu eignen sich Fallstudien, die deine Arbeit bei anderen Kunden repräsentieren.
  3. Schon im Vorhinein solltet Ihr klären, in welchem Umfang der Support zur Verfügung steht und ob dieser benutzerfreundlich erreichbar ist
  4. Beim Thema Sicherheit kontrollieren Unternehmen gründlich. Unterliegen die Rechenzentren der deutschen Rechtsprechung? Wie funktionieren die Ersatzsysteme des Anbieters?…

Fazit

Mit der IT steht und fällt das Tagesgeschäft und insgesamt auch der Unternehmenserfolg. Deshalb sind immer mehr Unternehmen daran interessiert, die eigene IT von externen Experten vollumfänglich managen zu lassen.  Ob die Kompensation des Fachkräftemangels, der schnelle technische Fortschritt oder die Weiterentwicklung des Kerngeschäfts – Managed Service Provider übernehmen wichtige Aufgaben, die ausreichend Know-How und wertvolle Ressourcen benötigen, die Unternehmen selbst oft nicht aufbringen können.

Zeige Deinen Kunden, dass Du der richtige MSP an deren Seite bist und sichert gemeinsam den Erfolg der Unternehmen.

 

 


Gewachsen durch Herausforderungen, bereichert durch erfolgreiches Miteinander – Unser Jahr 2021

Wenn wir eines im Jahr 2021 gelernt haben, dann ist es „Remote funktioniert der Austausch mit unseren Partnern schon echt gut – Persönlich und Face-to-Face vor Ort ist es aber einfach besser!“

Die wohl größte Herausforderung im vergangenen Jahr war, die Kommunikation zu unseren Partnern lückenlos aufrecht zu erhalten. Dies bedarf einem hohen organisatorischen Aufwand, dem Einsatz des gesamten Teams und dem Vertrauen und der Unterstützung unserer Partner.

 

Und genauso haben wir es geschafft, im Jahr 2021 auch digital erfolgreich zu sein:

Wir erinnern uns zurück an eine sehr erfolgreiche servereye Partnerweek mit mehreren hundert Online-Zuschauern. Eine monatelange Vorbereitung, spannende Themen, tolle Gastredner sowie ein interessiertes und motiviertes Publikum haben dies ermöglicht.

Auch unser Supportteam hat 2021 Großes geleistet. Von 11.046 eingereichten Support-Tickets konnten insgesamt 10.665 Tickets gelöst werden. Dass 95% der Partner unseren Support mit vollster Zufriedenheit bewertet haben, zeigt, dass unser gesamtes Team tolle Arbeit leistet und unsere Partner sich auf uns verlassen können.

Ein besonderer Dank gilt aber auch unseren Partnern, die uns mit ihrer Stimme den zweiten Platz beim ICT Channel Award in der Kategorie „Systemhaus-Software 2021“ beschert haben.

Die gesamte servereye Community ist im Jahr 2021 stark gewachsen – nicht nur zahlreiche neue Partner konnten wir für servereye begeistern, sondern durften auch viele neue Gesichter in unserem Support, dem Vertrieb und der Entwicklung willkommen heißen.

 

Ein Jahr endet, ein neues beginnt – So geht es 2022 weiter:

Leider durften wir 2021 noch nicht so mit unseren Partnern agieren, wie wir es gewohnt sind. Auf Vor-Ort-Termine, die Roadshow, die Regionalmeetings, Vor-Ort-Schulungen und auf den jährlichen Partnertag, so wie ihn eigentlich alle kennen, mussten wir verzichten. Dennoch war uns wichtig, offen und ehrlich mit unseren Partnern zu kommunizieren und eine größtmögliche Transparenz über den Entwicklungsprozess und neue Ideen zu verschaffen.

Der Fokus 2022 liegt ganz klar auf dem Thema „Nähe zu unseren Partnern“. Den Startschuss hierzu machen wir mit unserer Regional-Meeting Tour im März. Von Dortmund bis Roßdorf möchten wir uns mit möglichst vielen Partnern vernetzen und Face-to-Face austauschen. Außerdem wird es weitere Veranstaltungen bei uns in Wiesbach in unseren neuen Räumlichkeiten geben – nicht zu vergessen der Partnertag 2022. Ihr dürft Euch freuen!

 

Wir bedanken uns bei allen Partnern sowie dem gesamten servereye-Team für ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2021 und freuen uns auf tolle Happy Moments und den persönlichen Austausch im neuen Jahr!


Sicherheitslücke Log4J - servereye Systeme sind nicht betroffen

Eine Sicherheitslücke, die sich in einer weit verbreiteten Software-Bibliothek namens Log4J befindet, gefährdet überall im Netz die Sicherheit von Servern und Clients. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat mit „rot“ die höchste Warnstufe ausgerufen.

Um unseren Partnern schnellstmöglich ein verlässliches Statement zu diesem Thema geben zu können, haben wir unverzüglich interne Prüfungen hinsichtlich der kritisichen Sicherheitslücke gestartet.

Wir können ganz sicher Entwarnung geben: Unsere Systeme sind nicht betroffen!

Um servereye bereitzustellen bzw. zu betreiben, nutzen wir derzeit noch die im Folgenden genannten Java-Anwendungen. Keine davon ist von der Log4J-Lücke betroffen:

– Patch Management 1
– Managed Antivirus (Avira)
– Mail round-trip
– Berichterstellung
– Interne Prozesse rund um die Abrechnung

Der servereye Client ist nach aktuellem Stand als C# Anwendung nicht betroffen.

Wichtiger Hinweis:
Wir sind aktuell dabei Java-basierte Services abzulösen. Aktuell ist der Mail round-trip an der Reihe.

Bei weiteren Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung.


„Davon können sich andere Hotlines eine Scheibe abschneiden“ – Vielen Dank dem servereye Support

Ob per Telefon, per E-Mail oder über das Ticketportal, insgesamt 11.046 Tickets wurden innerhalb des vergangenen Jahres eingereicht – da hat unser Team alle Hände voll zu tun.
Erstaunlicher jedoch ist die Zahl 10.665 – so viele Tickets konnten unsere Supporter:Innen im gleichen Zeitraum lösen. Somit liegt die Rate gelöster Tickets bei knapp 96%. Dabei haben 95% der Partner den Support mit vollster Zufriedenheit bewertet.

Die schnelle Reaktionszeit auf die Probleme unserer Partner spielt bei dieser Zufriedenheits-Rate eine große Rolle – „Problem konnte gelöst werden. Bis 16:30 Uhr wurde eine Lösung gefordert, um 12 Uhr war das Problem gelöst. Top.“. Bereits nach durchschnittlich 37 Minuten können Partner mit einer ersten Antwort auf ein Ticket rechnen. In den meisten Fällen wird innerhalb von drei Tagen eine Lösung gefunden und erfolgreich umgesetzt.

Die Großzahl der Tickets beinhaltet Fragen zur Installation, zum OCC oder allgemeine Verständnisfragen. Mit dem passenden Know-How und der verfügbaren Kompetenz ist es für das Team leicht, solche Probleme schnellstmöglich zu lösen. In schwierigeren Fällen, zum Beispiel bei Sensor-Problemen, werden die KollegenInnen aus der Entwicklung zur Unterstützung herangezogen. Hier wird Hand-in-Hand gearbeitet, um gemeinsam eine schnelle und wirksame Problemlösung für unsere Partner zu finden.

Die gesamte Bearbeitung des Falls und auch die Bereitstellung der Lösung kam so super schnell, da können sich andere Hotlines eine Scheibe von abschneiden. Nochmals vielen Dank an das ganze servereye Team“ – wir schließen uns unserem Partner an und bedanken uns hiermit für die Geduld, das Engagement, die Motivation und das hohe Maß an Fachwissen unseres Support- und Entwicklungsteams!


Preisstabilität als echtes USP

Mit servereye haben wir ein umfangreiches und ausgereiftes Produkt aus dem Bereich „Remote Monitoring & Management“ (RMM), welches sich seit Jahren erfolgreich auf dem deutschen IT-Markt etabliert hat.
Unser Produkt unterstützt den Systemhaus-Techniker, den IT-Alltag so effizient und ressourcenschonend wie möglich, zu gestalten.

Die stetig wachsenden Anforderungen des Marktes und der zu betreuenden Kunden, treiben uns Tag für Tag an, servereye stetig weiter zu entwickeln.

Neben dem Herzstück des Produktes, dem extrem tiefen und umfassenden Monitoring, werden regelmäßig neue Funktionen bereitgestellt, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Der Einstieg in die Welt von servereye ist super simpel und man zahlt nur für die Funktionen und Monitoring-Sensoren, die man auch wirklich benötigt und im Einsatz hat. Ein einfaches pay-per-use Modell macht es möglich.

Das Geschäftsmodell von servereye basiert auf einem digitalen Produkt, das sich skalieren lässt. So wächst das Geschäft mit neuen Partnern und Kunden statt mit Preiserhöhungen, was den großen Unterschied zu einigen Marktbegleitern macht. Ein starkes Alleinstellungsmerkmal unserer Lösung sind die stabilen Preise. Unsere Partner schätzen es sehr, dass wir ein verlässlicher Hersteller auf Augenhöhe sind und seit mehr als zehn Jahren die gleichen Preise gelten. Versteckte Kosten sucht man bei uns vergebens. Wichtige Entscheidungen und strategische Ausrichtungen können schnell und flexibel getroffen werden, da es keinerlei Fremd-Investoren gibt, die in irgendeiner Weise Mitspracherecht haben.

Uns ist es sehr wichtig, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen und als RMM Hersteller für die Systemhäuser ein ehrlicher und greifbarer Weggefährte sind. Die Meinungen unserer Partner sind uns extrem wichtig und helfen uns dabei, klar einzuschätzen, welches die zukünftigen Herausforderungen im IT-Alltag sein werden.

Es ist nicht unsere Philosophie, mit diversen „Sonderangeboten“ und kurzfristigen Niedrigpreisen den IT-Markt zu begeistern und dahingehend Marktanteile zu gewinnen. Der Erfolg von servereye liegt darin, dass wir über viele Jahre hinweg mit einer konstanten Qualität unseres Produktes unterwegs sind.


servereye RMM schafft bei MSP-Kunden echte Mehrwerte

Seit 2002 ist die CSG Systemhaus GmbH zuverlässiger Partner in der Betreuung, Installation und Instandhaltung von Software, Hardware und Systemen. Um ihren Kunden einen vollumfänglichen und effizienten IT-Service bieten zu können, wurde das Systemhaus im Jahr 2016 servereye Partner. Eine erfolgreiche Partnerschaft zeichnet die nun fünfjährige Zusammenarbeit aus. Geschäftsführer Jan Reichelt hat uns einen seiner Happy Moments mit servereye in eine Story gepackt:

„Über unser MSP-System blocken wir das automatische Upgrade von Windows 10 auf Windows 11. Hierbei bleiben lokale Admins, Domänen-Zugehörigkeit, GPO und die Erreichbarkeit des Domaincontrollers ungeachtet. Durch die Vermeidung ungeplanter Updates, die womöglich Organisationsunterbrechungen zur Folge haben, stellen wir die Betriebsfähigkeit des Unternehmens sicher.

Als MSP-Modul setzen wir servereye ein und konnten damit unseren Kunden bereits zahlreiche Mehrwerte bieten.

 

Die in servereye integrierte Aufgabenplanung und das PowerShell Verzeichnis sind dabei die Hauptakteure. Auf den Zielsystemen wird regelmäßig ein PowerShell Skript ausgeführt, welches abhängig vom gewählten Parameter, entweder die von der CSG Systemhaus GmbH als „Last Stable“ oder die als „Newest“ definierte Version von Windows 10, als Grenze setzt.

Zur Definition der Parameter steht ein laufendes PHP-Skript der CSG und ein Link-Shortener zur Verfügung. Solange von Microsoft keine Änderungen an der Auswertung des REG-Eintrages vorgenommen werden, kann das Windows 11 Upgrade über diesen Weg deaktiviert werden.“

 

 

In diesem Sinne bedanken wir uns für die erfolgreiche und stetig wachsende Partnerschaft und freuen uns auf viele weitere gemeinsamen Projekte!

 

Simone und Jan Reichelt – Geschäftsführer der CSG Systemhaus GmbH

Mehr Infos zu RMM


Mit modernem Monitoring zu mehr Kundenzufriedenheit

Die Intact.Compco AG mit Sitz in Gröbenzell ist als IT-Systemhaus bereits langjähriger servereye Partner. Mit Geschäftsführer Michael Wolff und Philipp Peikos wird die servereye Software ganzheitlich und sehr erfolgreich bei allen betreuten Kunden eingesetzt. Eine der unzähligen Erfolgstorys hat Geschäftsführer Michael „Mike“ Wolff uns heute erneut mitgeteilt:

„Früher barg die zentrale IT-Landschaft eines Kunden stets die immergleichen elementaren Schreckgespenster, die in Kombination zu einer tickenden Zeitbombe werden können: Der Server steht im dunklen Keller und kein Anwender dort weiß recht viel mehr von EDV als unsere Hotline-Nummer. Darüber hinaus würde jeder User die bloße Existenz eines Serverraums schlichtweg leugnen.

Auf die Frage, wie man so denn nun von IT-Problemen erfahren kann, bevor sie zu Ausfällen führen und damit vielleicht sogar ganze Teile des Unternehmens beeinträchtigen, weiß der Kundenansprechpartner in der Regel dann auch nicht mehr. Das Einzige, was ihm dazu einfällt, ist, dass der Raum ja klimatisiert sei.

Die Geschäftsführerin unseres Kunden war im konkreten Fall vorsichtiger und vertraute uns das Monitoren ihrer zentralen IT mit servereye Sensoren an. Eine Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut und immer noch aktiv und lauthals davon erzählt.

Einer unserer Techniker stand plötzlich beim Kunden vor der Tür, meldete sich an und informierte über eine defekte Serverfestplatte. Diese wolle er nur kurz austauschen – natürlich auf Garantie – und sei anschließend gleich wieder weg. Da wurde der Geschäftsführerin etwas bewusst: Ein IT-Systemhaus kann nur dann ein noch besserer Dienstleister sein, wenn man es auch seine modernen Werkzeuge zum Wohle des Kunden einsetzen lässt.

Diese ist nur eine von unzähligen Geschichten, in der die Monitoring-Lösung servereye ihre proaktiven Vorteile mehr als eindeutig unter Beweis gestellt hat. Kunden, die solche Vorfälle einmal erlebt haben, werden Monitoring zukünftig immer als dazugehörig betrachten und erweitern es zumeist sehr rasch auch über die komplette Clientlandschaft hinaus.“

 

 

Mike Wolff – Geschäftsführer der INTACT.COMPCO AG


"Mein erstes servereye Partner-Event als Azubine"

Alles begann mit einer riesigen To-Do Liste, die in unserem Büro (servereye Organisation ) hing. Darin enthaltene Aufgaben: Aufsetzen der Agenda, die Buchung der Speaker, das Bestellen des Caterings, das Herrichten der Räumlichkeiten und Vieles mehr.

Und plötzlich war von heute auf morgen schon Montag, der 20.09.2021 – und somit der Start einer langen, aber überaus spannenden, Woche!

Mit viel Fleiß, Engagement und Zusammenarbeit konnten wir mit dem gesamten servereye Team im vergangenen Jahr unter dem Motto #WirGehenLive2020 ein digitales Live-Event auf die Beine stellen. Genauso wollten wir es in diesem Jahr auch machen – nur noch besser! Das Resultat: Mehrere Partnertage bzw. eine ganze Woche – nämlich die Partnerweek 2021. Fünf Tage gefüllt mit einer geballten Ladung Know-How unter dem Motto “Einfach MehrWerte schaffen“.

Motto und Zeitraum standen fest – die eigentliche Arbeit ging allerdings erst los.

 

Ein vielfältiges Programm

Meine Sorge, mit welchen Inhalten wir bloß eine gesamte Woche füllen sollten, war relativ schnell erledigt – 21 spannende Programmpunkte zu den unterschiedlichsten Themen verzierten die Agenda.

Neben Highlights wie „Die servereye Keynote“, „Neues aus der Sensor-Schmiede“ und dem Bar-Talk „IT-Transformation“, konnten Nadine und ich auch Gast-Speaker organisieren, die zur Vielfältigkeit unseres Programmes beitrugen. Darunter beispielsweise Nadine Schön, Abgeordnete des Bundestages und zuständig für die digitale Agenda, die mit Michael Krämer über die digitalen Chancen in Deutschland diskutierte. Auch interessante Personal-Themen konnten wir unseren Partnern näherbringen. So beispielsweise die Wichtigkeit des „Social Network Recruitings“ mit Marcus Krämer von Jobsocial oder die Steigerung der „Mitarbeitermotivation mittels Firmenpodcasts“ von Thomas Pütter der DENK NEU GbR.

Herzlichen Dank an alle Gäste, die uns spannende Mehrwerte geliefert haben!

 

Auf Leiern folgt Feiern – oder so ähnlich

Nach so viel täglichem Input, war am Abend wohlverdiente Entspannung, Austausch und Netzwerken angesagt. Im Rahmen einer virtuellen Feierabendbier-Runde sind die Partner auf den Geschmack vom Eppels-Bier gekommen und haben einiges über die Entstehung, Herstellung und Geschichte des Eppelborner Bräus erfahren. Auch ich konnte einige spannende Fakten aufsaugen und mit Vorfreude auf den anschließenden virtuellen Austausch im SpatialChat anstoßen – dem wohl coolsten Online-Treffen überhaupt. In „Bubbles“ konnten wir uns durch die virtuellen Räume bewegen und uns unsere Gesprächspartner gezielt aussuchen.

 

Der Abschluss einer erfolgreichen Partnerweek

Auf einmal war auch schon wieder Freitag – und auf den hatte sich unser Team ganz besonders gefreut! Im Landheim vor Ort durften 15 unserer Partner den Abschluss der Partnerweek live mitverfolgen. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die Partner durch die Büroräume geführt, zu Einzelgesprächen eingeladen und haben sich in geselliger Runde zu den verschiedensten Themen ausgetauscht.

Doch auf einen offiziellen Teil folgt natürlich auch ein inoffizieller Teil – den möchte ich Euch nicht vorenthalten. Das Wetter spielte hervorragend bei unserem BBQ, organisiert vom Stellwerk, im Freien mit – somit stand nichts mehr im Wege. Auf ein leckeres Essen folgten intensive Gespräche, eine wunderschöne servereye Torte, die ich mit extra viel Mühe gebacken habe, und ein paar tolle Stunden für das gesamte servereye Team.

So saßen auch Nadine und ich uns bei dem letzten Abendevent gegenüber. Ein breites Lächeln bis über beide Ohren war kaum zu übersehen und wir dachten uns „Was war das denn für eine geile Woche?!“.

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Eben steckten wir noch tief in der Planung und nun können wir quasi schon mit der Planung für das kommende Jahr starten.

Wir blicken voller Freude auf die vergangene Woche zurück und freuen uns bereits, bald mit der Planung für den Partnertag 2022 zu beginnen.

 

Seid gespannt, was Euch im Jahr 2022 erwartet!


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