Synology und QNAP Backup

Einer der am meisten gewünschten Sensoren ? Das war schon immer die Überwachung der Backup Funktion der beliebten NAS Anbieter QNAP und Synology.
In seinen 13 Jahren bei servereye kann sich unser „Mr. Sensor“ Patrick Schmidt an kein Jahr erinnern, in dem eine solche Funktion nicht wenigstens einmal in einer Besprechung erwähnt wurde.
Bisher gab es leider keine offizielle Schnittstelle, mit welcher ein externer Anbieter solche Informationen zu den Sicherungen auslesen kann. Jahr für Jahr evaluieren wir bei servereye im Sinne unserer Partner solche Wünsche auf mögliche Veränderungen und ob sich etwas geändert hat an den Voraussetzungen oder Möglichkeiten.
Doch der Moment ist nun soweit!
Wir haben uns nach langer Wartezeit dazu entschieden, das Gleis zu wechseln und andere Möglichkeiten auszuschöpfen – So wie wir es schon immer gemacht haben, wenn uns offizielle Schnittstellen nicht ausreichten. Das bedeutet, wir verlassen die offiziellen Pfade und machen uns wie ein Detektiv auf Spurensuche.
Das ermöglichte uns umfangreiches Monitoring von Produkten wie der Sophos XG Firewall oder Veeam Backup & Recovery. In beiden Fällen gibt es offizielle APIs, aber die feinen Details fehlen. VPN Verbindungen, explizite Fehlermeldungen zu einem Auftrag, Lizenzinformationen und Vieles mehr.
Synology NAS – ActiveBackup (365) und HyperBackup
Mit Hilfe von drei Sensoren ist es schon seit Juli 2021 möglich, alle relevanten Sicherungs-Apps der Synology NAS im Monitoring abzubilden:
- ActiveBackup Status für Synology NAS®
- ActiveBackup365 Status für Synology NAS®
- HyperBackup Status für Synology NAS®
Diese liefern Dir die typischen Statusinformationen zu den angelegten Aufträgen, der letzten Ausführung und unseren etablierten Sicherheitsmechaniken, wie der „maximalem Tage ohne Backup“ Funktion. Dadurch lassen sich alle wichtigen Informationen im OCC übersichtlich darstellen.

Dafür mussten wir auf einen Mix aus offizieller Web-API und undokumentierten Backup-Apps zurückgreifen. Natürlich bedeutet das immer mehr Aufwand für uns. Es ist mehr Testing/mehr Research mit euch Partnern notwendig. Bei Aktualisierungen und Veränderungen wird man nicht durch Changelogs informiert, sondern muss gegebenenfalls wieder von vorne anfangen oder die Nadel im Heuhaufen finden. Das kann (muss aber nicht!) dann auch zu mehr „Problemchen“ in Sensoren führen, als man gewohnt ist. Wir erinnern uns da an das plötzliche Captcha bei der Sophos XG.
Am Ende ist es die Reise aber fast immer Wert: Eine möglichst umfassende Überwachung für unsere Partner und deren Produkte anbieten zu können.
QNAP® Backup Gesundheit
- Support der App “Hybrid Backup Sync – HBS 3”
- Ab QTS 4.5.2 nutzbar
Auch hier waren die Voraussetzungen erstmal ähnlich. Die vorhandenen Schnittstellen bieten seit Jahren leider keine Überwachung der Backup-Funktion an. Der Erfolg bei der Synology NAS hat uns das Vertrauen gegeben, dass wir bei QNAP dasselbe erreichen können. Das Betriebssystem ist grundsätzlich „ähnlich“ aufgebaut. Auch hier gibt es einen Teil, als offizielle Web-API und einen inoffiziellen Teil was alle anderen Dienste/Apps betrifft. Mit einem Partner zusammen haben wir viel Analyse und Debugging betrieben um letztendlich alle relevanten Infos abrufen zu können und auch die Stabilität der API und App-Recherche über verschiedene QTS Versionen sicherzustellen.
Wir haben uns bei der QNAP für die App „Hybrid Backup Sync -HBS3“ entschieden, da diese eigentlich seit QTS 4.5 hauptsächlich im Einsatz ist. Sollte sich im Laufe der Jahre eine Veränderung ergeben, werden wir diese natürlich evaluieren. Ähnlich wie bei Synology und den 3 verschiedenen Apps.
Dabei haben wir die App Ansicht 1:1 umgesetzt in der Struktur von „Meine Aufträge“ und „Eingehende Aufträge“. Es ist uns immer sehr wichtig, das Partner in Sensoren eine vergleichbare Ansicht und Benennung vorfinden wie im Produkt selbst.

Aufgrund der hohen Verbreitung der QNAP geht der Sensor trotz aller Tests erstmal kostenlos als Beta-Version ins Rennen um die Hürde für Dich so niedrig wie möglich zu halten. Sollte es noch zu Problemen kommen, melde Dich direkt im Support. Wir prüfen das Ganze dann umgehend.
Fazit:
Zusammen mit unseren Partnern gehen wir immer wieder unbekannte Wege, abseits von offiziellen APIs. Trotz des Mehraufwandes ist es für uns eine große Belohnung im tagtäglichen Austausch, was hier für ein Mehrwert für euch entsteht. Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir im Bereich Synology und QNAP unser Sensor-Portfolio um zwei wichtige Bausteine erweitern, die so auch nirgendwo sonst zu finden sind. Das ist unsere Stärke, Motivation und unser täglicher Auftrag seit vielen Jahren.
So geht starkes Passwort-Management

„Verflixt, wie war denn noch mein Passwort?“
Kannst Du Dich daran erinnern, wann Du zuletzt mehrere Passwörter vergeblich in ein Eingabefeld eingetippt hast und Dich nicht an das richtige Passwort erinnern konntest? Immer neue Benutzerkonten und Online-Dienste erfordern ein enorm gutes Gedächtnis, um das jeweils richtige Kennwort abzurufen. Es ist leider keine gute Idee, für alle Dienste immer die gleichen Zugangsdaten zu verwenden. Der Vorteil der einfachen Erinnerung wird mit einem hohen Sicherheitsrisiko bezahlt. Sobald Deine Daten in kriminelle Hände gelangen, wird im günstigsten Fall Dein Postfach mit Spam geflutet. Viel wahrscheinlicher sind jedoch betrügerische Absichten, indem sich Kriminelle unbefugt in Deine Accounts einloggen.
Sind meine Zugangsdaten schon irgendwo gehackt worden?
Die Anzahl der gehackten Unternehmen ist groß. Immer wieder werden Fälle öffentlich, bei denen Nutzerdaten im großen Stil gestohlen wurden. Wenn Du viele Online-Dienste nutzt, ist es wahrscheinlich, dass auch Deine Daten bereits Opfer eines Hackerangriffs waren.
Es gibt mehrere Möglichkeiten in Form von öffentlichen Datenbanken, die Auskunft über den Missbrauch geben. Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik empfiehlt unter anderem die größte Informationsseite über Datenleaks: https://haveibeenpwned.com/
Auf der Seite Haveibeenpwned.com kannst Du Deine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer eintragen und die Webseite überprüft, ob Deine Daten bereits irgendwo im Umlauf sind. Du bekommst auch sofort angezeigt, welcher Deiner Dienstleister gehackt wurde.
Es gibt auch eine deutsche Webseite, die Dich informiert, ob Deine Identitätsdaten bereits ausspioniert wurden. Das renommierte Hasso-Plattner-Institut aus Potsdam betreibt dazu die Webseite „Identity Leak Checker“: https://sec.hpi.de/ilc/
Auch hier kannst Du Deine E-Mail-Adresse eintragen, die für eine Datenbankabfrage genutzt wird. Das Ergebnis der Recherche bekommst Du nicht sofort zu sehen, denn die Abfrageergebnisse werden Dir als E-Mail zugesendet.
Damit deine Systeme oder Accounts sicher sind, wurden Passwortmanager entwickelt.
Funktioniert ein Passwortmanager?
Ein Passwortmanager ist eine Software, die Dich beim Verwalten Deiner vielen unterschiedlichen Kennwörter unterstützt. Man könnte spitz formulieren, dass Du Deine Gedächtnisleistung an eine Anwendung outsourcest, die sich um das „Merken“ Deiner vielen Passwörter kümmert. Diese maschinelle Speicherkapazität macht Dir den Zugang zu Deinen Diensten einfacher und komfortabler.
Die immense Vereinfachung geht einher mit der Reduktion auf nur noch ein Master-Passwort. Die neue Arbeitsteilung zwischen Mensch und Software sieht vor, dass Du Dir nur noch ein zentrales Kennwort merken musst, während die Anwendung beliebig viele Benutzerkonten verwaltet.
Mehr Sicherheit mit starken Passwörtern
Mit einem Passwortmanager haben wir die Möglichkeit, die Zeiten schwacher Passwörter ein für allemal hinter uns zu lassen: aufgrund unser limitierter Gedächtnisleistung tendieren wir zu Kennwörtern, die wir uns so gerade eben merken können. Wusstest Du, dass sechs von tausend Kennwörtern tatsächlich „123456“ lauten? Einfache Passwörter benötigen nur Sekunden, um erraten zu werden. Je länger das Passwort ist, desto schwieriger gestalten sich Hackerversuche. Hier ist tatsächlich einmal die Größe entscheidend. Darüber hinaus gibt es heute Wörterbücher mit häufigen Passwörtern (der Name deines Haustieres dürfte hierin sicher bereits enthalten sein).
Starke Kennwörter heben den Schutz Deiner Benutzerkonten auf ein neues Niveau. Sobald Du einen Passwortmanager im Einsatz hast, ist es für dich wesentlich einfacher, für alle Deine Dienste sichere und lange Kennwörter zu verwenden. Sicher bedeutet, mehr als 10 Zeichen, die aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen bestehen. Darüber hinaus sind sichere Passwörter einmalig (die Wörterbücher mit gefundenen Passwörtern sind stets auf neuestem Stand).
Passwort-Manager sind wirklich eine komfortable Angelegenheit. Wer einmal die Vorteile dieser Anwendungen kennen und schätzen gelernt hat, kann sich das schwierige Hantieren mit unterschiedlichen Zugangsdaten nicht mehr vorstellen.
Selbstverständlich verschlüsseln Passwörtermanager deine Passwörter bzw. die von dir angelegten Bibliotheken.
Auch wir sind von den hilfreichen Eigenschaften überzeugt und haben deshalb unseren eigenen Passwort-Tresor in servereye implementiert.
Der Passwort-Tresor in servereye
Mit unserem Passwort-Tresor speicherst Du Deine unterschiedlichen Kennwörter in servereye an zentraler Stelle ab. Ein User in servereye kann beliebig viele Tresore erstellen. Für Systemhäuser bedeutet dies, dass sie für jeden Kunden die Kennwörter verwalten können.
Passwort-Tresore kommen an verschiedenen Stellen in servereye zum Einsatz. Bei der Administration der Sensoren, beim Ausführen von PowerShell-Skripten sowie generell beim Ausführen des Remote-Monitorings.
Passwort-Tresore für Kunden und Kollegen
Nicht nur Deine Kunden profitieren, sondern auch Deine Kollegen. Passwort-Tresore können mit Mitarbeitern geteilt werden, was an vielen Stellen die Arbeit vereinfacht. Dabei kannst Du die Lese- und Schreibrechte auf deinen Tresor festlegen. Falls Du servereye für die Überwachung Deiner Kundensysteme nutzt, kannst Du für alle Kunden eigene Tresore einrichten und damit die Administration vereinfachen.
Wer ganz individuell auf unsere Passwort-Tresore zugreifen möchte, kann bald auch unsere eigene Programmierschnittstelle (API) benutzen. Damit hast Du ein leistungsfähiges Werkzeug, um diese sicherheitsrelevante Funktion in vielen weiteren Szenarien einzusetzen.
Haben wir Dein Interesse an unserem Passwort-Tresor geweckt und Du möchtest ihn einmal ausprobieren?
Dann teste servereye einmal ganz unverbindlich und entdecke die vielen Vorteile unser leistungsstarken RMM-Software!
EBF Systec glänzt mit effizientem Service-Management

EBF Systec hat mit der Einführung von servereye den Service für seine Kunden auf ein hohes professionelles Level gehoben. Die Kunden sind begeistert und für EBF Systec rechnet sich das nicht nur finanziell, sondern spart auch maßgeblich Zeit.
Die EBF Systec GmbH mit Sitz in Winnenden bei Stuttgart zeigt sich verantwortlich für den sicheren und funktionsfähigen Betrieb der IT seiner Kunden. Damit hat EBF alle Hände voll zu tun. Bei allen Themen, von der
Betreuung der Netzwerke über Managed Services, Cloud Services, Security-Konzepte bis hin zur individuellen Beratung für zuverlässige und flexible IT-Lösungen, zeigen die Winnender Kompetenz.
Service-Management 4.0
In der Service-Abteilung von EBF hängt seit neuestem ein großer Monitor, der Christian Bahler, dem Geschäftsführer von EBF, jedes Mal beim Vorbeigehen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Das hat er seinem Systemtechniker Lukas Stilz zu verdanken, denn dieser hatte ihn davon überzeugt servereye als RMM-Tool einzuführen. Seit dem Einsatz der Software profitiert sowohl das IT-Systemhaus als auch seine Kunden von vielen Vorteilen. Mit nur einem Blick können die Service-Techniker sehen, was bei ihren Kunden los ist. So können die Dienstleister auch sofort einschreiten, sollte es irgendwo klemmen.
Lukas Stilz erinnert sich nur ungern an die Zeit vor servereye zurück: „Wir mussten viel Zeit einplanen, um die Situation bei den Kunden im Griff zu haben. Es war z.B. nötig, dass wir uns regelmäßig bei den Kunden
einwählen, um die Systeme und die letzte Sicherung prüfen zu können. Wir verfügten vor dem Einsatz von servereye nur über Tools, die nicht besonders hilfreich, sondern kompliziert und für die Kunden unzureichend
transparent waren.“
Zuverlässige Managed Services
Heute dürfen sich Kunden der EBF sogar selbst im Dashboard von servereye einwählen, um ihre Systeme im Blick behalten zu können. Einige nehmen das auch in Anspruch, wollen aber keinesfalls missen, dass die EBF
dahintersteht und im Fehlerfall sofort weiß, was zu tun ist. Das Systemhaus aus Winnenden genießt auch deshalb bei seinen Kunden großes Vertrauen, da das Verhältnis über entsprechende Service-Verträge gesichert ist. Die Kunden wissen, dass guter Service auch finanziert werden muss. Aus diesem Grund zahlen sie gerne einen fixen, angemessenen Obolus pro Monat. EBF seinerseits gestaltet den Service dank servereye überaus effizient. Steigt der Einsatz von Sensoren und somit auch die eigenen Kosten, kann EBF sehr kundenfreundlich und moderat agieren, da neben der erzielten Marge vor allem die Zeitersparnis zu Buche schlägt.
Die Vorgeschichte
Dass der IT-Dienstleister auf servereye aufmerksam wurde, war tatsächlich ein wenig Zufall, denn ein befreundetes Systemhaus schwärmte von servereye. Das hätte Lukas Stilz sogar möglicherweise gleich wieder
vergessen, wäre nicht quasi zeitgleich ein Mailing von Bytec reingeflattert, in dem eine servereye-Präsentation angeboten wurde. Nach einer Stunde individueller Video-Präsentation von Lars Vormann, dem Produkt Manager für servereye bei Bytec, war EBF überzeugt und wollte das Tool sofort testen. Nach dem Test im Dezember 2021 waren alle Zweifel beseitigt und der produktive Einsatz konnte beginnen. Dass EBF Ende Januar bereits bei seinen Kunden mehr als 400 Sensoren installiert und aktiviert hatte, ist eine beachtliche Leistung. Einen beträchtlichen Anteil daran hatte Lukas Stilz, der diesen Erfolg dank intuitiver Bedienung von servereye mit Spaß und Begeisterung umsetzen konnte.
servereye hat voll überzeugt
Die Winnender sind inzwischen ein großer Fan von servereye: „Der Überblick dieser RMM-Software ist beeindruckend. Es werden nur Informationen gezeigt, auf die ich reagieren muss. Andere Anbieter zeigen viele
Parameter an, die weder mich noch den Kunden interessieren. Darüber hinaus ist die Kombi-Lösung aus Monitoring und Patching sehr transparent, einfach in der Bedienung sowie kinderleicht und schnell in der
Installation.“
Das Preismodell von servereye kommt ebenfalls sehr gut an. „Die Konditionen sind sehr preiswert, denn wir entscheiden selbst, welche Sensoren wir für den entsprechenden Kunden oder Server benötigen. Da es keine Mindestabnahmemenge oder -laufzeit gibt, sind wir durch das Preismodell höchst flexibel in der Buchung der Sensoren.“Für EBF haben sich die Erwartungen zu servereye nicht nur erfüllt, sondern wurden sogar übertroffen: „Wir sind gerade in der Situation, dass wir immer wieder neue sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für unsere Kunden
entdecken, die diese nach kurzer Erklärung auch gerne dazu bestellen.“
Win-Win für Partner und Kunde
EBF kann inzwischen schon mit gewissem Stolz behaupten, dass der Mehrwert durch die besseren Arbeitsabläufe und schnellen Reaktionen bereits bei den Kunden angekommen ist und gewürdigt wird. Diese
loben das gute Funktionieren ihrer Server und den reibungslosen IT-Betrieb, wie beispielsweise Timo Hutt von der Dold GmbH in Fellbach bei Stuttgart: „Mit servereye behält EBF den Überblick über unsere IT-Infrastruktur. Damit können wir beruhigt unserem Tagesgeschäft nachgehen.“
Für EBF ist inzwischen mehr als deutlich, dass servereye einen wichtigen Beitrag zur eigenen Service-Strategie leistet. Sie sind überzeugt, dass sie mit servereye den richtigen Weg eingeschlagen haben. Mit erhöhter Service-Qualität und erweitertem Dienstleistungsangebot konnte der Partner die Profitabilität seines Unternehmens erkennbar steigern.

Lukas Stilz – Fachinformatiker für Systemintegration bei der EBF Systec GmbH
Aus diesen Gründen solltest Du Feature-Wünsche einreichen

In diesem Artikel wird genauer erklärt, warum es sich für Dich als servereye Partner wirklich lohnt, Feature-Wünsche einzureichen. Im Folgenden werden Dir einige Beispiele präsentiert, sodass es plastisch nachvollziehbar ist.
Sensor-Wünsche
In diesem Abschnitt werden neue Sensoren vorgestellt. Selbstverständlich können – und werden – auch Feature-Wünsche eingereicht und umgesetzt, um bestehende Sensoren zu erweitern oder zu verbessern.
- Gigaset DECT Manager Überprüfung
Der Sensor überprüft wichtige Daten rund um die angebundenen Basisstationen, wie abgebrochene Verbindungen / Gespräche, besetzte Leitungen oder asynchrone Verbindungen - Statusüberprüfung für BitLocker
Der Sensor überprüft, ob die vorhandenen Festplatten zu 100% verschlüsselt sind und der BitLocker Status aktiv ist - Gesamtstatus für HP® Insight (für SNMP v3)
Der Sensor überwacht den grundlegenden Zustand Ihres HP Server mittels des Insight Managers von HP
Feature-Wünsche
Viele Feature-Wünsche betreffen die Nutzung des OCC. Hier gibt es sowohl Wünsche zu neuen Funktionen, aber auch zu Verbesserungen von bestehenden Features.
- Automatische Aktionen auf Alarm
Wirklich ein spannendes Feature: in der Aufgabenplanung gibt es nun einen Trigger, der im Falle eines spezifischen Events ein PowerShell-Skript oder entsprechenden Befehl ausführt - Erweiterung der Endpoint Security GUI – Sophos
In der Endpoint Security GUI haben wir als Antiviruslösung den Windows Defender eingesetzt, damit unsere Partner ein Produkt nutzen, das keine zusätzliche Lizenzen erfordert. Nun sind wir in der Entwicklung eines zweiten Produkts, das häufig nachgefragt wurde: Sophos. Die Funktionalitäten werden analog zum Windows Defender sein. Acronis ist dann das nächste Sicherheitstool, das in die Endpoint Security GUI integriert wird.
- Aus- und Einblenden abgelaufener Aufgaben
Ein weiteres Mal die Aufgabenplanung. Hier werden abgelaufene Aufgaben auf Knopfdruck aus- bzw. eingeblendet. Wir haben uns hier dazu entschieden, diese Aufgaben nicht an einen anderen Ort zu verschieben, sondern sie genau dort zu belassen – nur einen Mausklick entfernt. So ist es sehr schnell möglich, den Status nicht nur einer abgelaufenen Aufgabe, sondern auch der Aktion darin nachzuvollziehen.
Auf den Geschmack gekommen?
>> Hier << kannst Du als Partner einen Feature-Wunsch einreichen.
Das Resümee der Regional-Meeting Tour 2022

servereye: „Und jetzt Du… Warum bist Du heute hier und was sind Deine Erwartungshaltungen“?
Partner: „Ich habe mich gefreut, mir nochmal eine Hose anziehen zu können“….
Ja, richtig gelesen! Auch das war einer der Gründe, weshalb es sich unsere servereye Partner nicht nehmen lassen haben, uns auf der diesjährigen Regional-Meeting Tour wieder persönlich zu treffen.
Gestartet mit unserer Tour sind wir am 07.03. in Dortmund. Über Soltau und Leipzig ging es nach Ingolstadt bevor wir am 11.03. die Tour in Roßdorf beendeten.
Es war schön zu sehen, wie groß die Freude auf beiden Seiten war, sich wieder persönlich austauschen zu können. Wie unser Vertriebsleiter Stefan Klüner immer sagt:…“so richtig fühlen, riechen und anfassen“.
Neben vielen lobenden Worten, einem sehr intensiven Austausch und einem konstruktiven Feedback haben wir natürlich auch darüber berichtet, welche Themen für das Jahr 2022 auf der Roadmap stehen, welche der im vergangenen Jahr eingereichten Feature Wünsche umgesetzt werden und was wir in Punkto Stabilität und Performance bereits umgesetzt haben.
Egal ob in Dortmund, Soltau, Leipzig, Ingolstadt oder Roßdorf…. Der Tenor unserer Partner war immer der gleiche! Mehr netzwerken und persönliche Treffen, mehr vertriebliche und technische Ansätze finden, mehr Potentiale ausschöpfen, mehr Umsatz generieren, mehr Prozesse automatisieren, mehr Gemeinsamkeiten aufdecken, mehr gegenseitige Unterstützung unter den Systemhäusern, …
Auf den Punkt gebracht: Wir wollen und brauchen wieder mehr von diesen Formaten….
Dass wir in den vergangenen zwei Jahren mit unseren digitalen Formaten wie den #WirGehenLive Events, den digitalen Round-Tables, unserem servereye KickOff, dem digitalen servereye Partnertag 2020 und der digitalen servereye Partnerweek 2021 alles daran gesetzt haben, um die Nähe und den Informationsfluss zu unseren Partner aufgrund der pandemischen Lage aufrecht zu erhalten, ist durchweg positiv wahrgenommen worden. An Teilen dieser Formate werden wir auch zukünftig festhalten, um Euch schnell und einfach mit essentiellen Informationen versorgen zu können.
Jedoch haben wir auch feststellen müssen, dass sich der Austausch und das daraus resultierende Finden von vertrieblichen oder technischen Ansätzen durch kein digitales Format ersetzen lässt.
Diese Erkenntnis und auch der Wunsch unserer Partner dahingehend haben uns darin bestärkt, die persönlichen Formate wieder in den Fokus zu rücken.
Somit werden wir in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Präsenz-Veranstaltungen durchführen, um so den persönlichen Austausch zwischen Euch, als auch zu uns als Hersteller, weiterhin zu stärken.
Auch wir haben die diesjährige Regional-Meeting Tour in vollen Zügen genossen und sind immer noch beeindruckt von den vielen Impressionen und der tollen Stimmung an jedem einzelnen Standort.
Es war großartig zu sehen, dass die gegenseitige Unterstützung der Partner untereinander großen Raum fand und man sich über potentielle Geschäftsmodelle austauschte. Von Konkurrenz Gedanken keine Spur. Das Verständnis füreinander, der Zusammenhalt, die offene Kommunikation, der Ideenaustausch und die Hilfsbereitschaft waren unbeschreiblich.
Ein ehrlicher und respektvoller Austausch auf Augenhöhe, gepaart mit Spaß, vielen lachenden Gesichtern und herzlichen Umarmungen lassen uns positiv nach vorne blicken!
Abschließend bleibt zu sagen:
einfach mehr davon.
Sicherheitswarnung des BSI und allgemeine Sicherheitshinweise

Am 09. März hat das BSI CERT einen Sicherheitshinweis mit Risikostufe 5 veröffentlicht.
Hierbei handelt es sich um den Microsoft Patchday 2022. Laut Microsoft bestehen Sicherheitslücken in folgenden Systemen:
- Microsoft Apps
- Microsoft Defender
- Microsoft Office
- Microsoft Windows
Microsoft empfiehlt daher, alle bereitgestellten Sicherheitsupdates zeitnah durchzuführen.
Doch dies ist aktuell nicht die einzige Sorge – ein Cyberkrieg ausgehend von der schweren politischen Lage in Ukraine und Russland ist in aller Munde. Wir und unsere Kollegen vom Systemhaus gehen davon aus, dass dies auch ein Grund für die hohe Risikobewertung der aktuellen Lage durch das BSI sein wird. Insgesamt ist Vorsicht geboten und alle Systeme und Netzwerke sollten durchgängig auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Unabhängig der aktuellen Geschehnisse empfehlen wir unseren Partnern immer:
- Setzt überall Smart Updates ein und nutzt dabei die Microsoft-Kategorien aber auch die 3rd-Party-Kategorien
- Sorgt dafür, dass auf allen Systemen Sicherheitssoftware wie Virenscanner, Anti-Ransom, Firewalls etc. installiert und sicher konfiguriert sind
- Nutzt die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Eure Logins abzusichern
Insgesamt sollten wir alle aktuell besonders wachsam sein und bei Unklarheiten auf Nummer sicher gehen.
Umzug in zwei neue Rechenzentren

Im Jahr 2020 hat die servereye-Entwicklung mit der Planung des Umzugs der Hardware und der Server-Systeme in zwei neue Rechenzentren begonnen. Du willst wissen, warum wir das machen und wie der gesamte Umzug vor sich geht?
Wir erklären es Dir:
Warum der Umzug?
Von uns als Cloud-Dienstleister erwarten unsere Partner eine sehr hohe Verfügbarkeit. Diese wollen wir auch dann gewährleisten, wenn unser Rechenzentrum ausfällt oder keine Daten mehr liefern kann (beispielsweise bei Störung der Internetverbindung). In diesem Falle würde das zweite Rechenzentrum automatisch übernehmen – die Daten sind stets zwischen den beiden Rechenzentren gespiegelt gespeichert. Dies ist auch darum sehr wichtig, da diese Arten von Rechenzentrums-Ausfällen oftmals länger andauern können.
Wie läuft der Umzug ab?
Zunächst einmal mit ganz viel Planung: wir prüfen, welche Systeme es gibt, welche Aufgaben diese Systeme haben, ob vielleicht welche abgeschaltet werden können (vielleicht können mehrere Aufgaben von eigenen Systemen auf einem System zusammengelegt werden oder sind eventuell gar nicht mehr nötig) etc. Dabei prüfen wir auch das Alter der physischen Geräte – diese können dann gegebenenfalls gleich ersetzt werden. Eventuell können in diesem Zuge auch Systeme in Docker oder der ESX auf ein neues Gerät umgezogen werden.
In diesem Zuge prüfen wir auch, ob überall in Konfigurationsdateien URLs bzw. Namen für genutzte Systeme stehen – diese sind nämlich leichter umzuziehen als IP-Adressen. Da generell URLs bevorzugt werden, handelt es sich hier immer um Einzelfälle.
Wenn dann alle Systeme geprüft sind, können die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen gehen. Das bedeutet, manche Geräte ziehen um, andere werden ersetzt. Und mit Umziehen meinen wir, die Geräte aus den Clustern entfernen, abschalten, ausstöpseln, ausbauen und im neuen Rechenzentrum wieder das gleiche entgegengesetzt. Wenn nur Software umgezogen wird, so werden zuerst neue Instanzen am neuen Standort gestartet und in die Gesamtarchitektur aufgenommen. Nach Kontrolle der neuen Instanzen können die alten gestoppt werden. Danach erfolgen Tests und die neuen Systeme werden in Betrieb genommen.
Einen ganz wichtigen Punkt haben wir noch nicht angemerkt: unsere Systeme sind derzeit mindestens doppelt, oft sogar dreifach redundant. Das bedeutet, wenn wir ein Gerät oder System in das neue Rechenzentrum umziehen, haben wir mindestens ein weiteres, das den Betrieb aufrechterhält. Der physische Umzug dauert nur ein paar Stunden, da sich unsere Rechenzentren in Deutschland, sogar im Saarland befinden und damit immer im Zugriff sind.
Was passiert danach?
Wenn der eigentliche Umzug erfolgreich durchgeführt wurde, werden wir Failover-Tests durchführen, um zu prüfen, ob die Umschaltung von Rechenzentrum1 auf Rechenzentrum2 und umgekehrt funktioniert und wie lange es dauert, um nach einem solchen Vorfall wieder beide Rechenzentren auf den gleichen Stand zu bringen.
Des Weiteren werden wir die nicht mehr genutzten alten Systeme in eine neue Verwendung überführen, z.B. für die Testautomatisierung der Entwicklung oder zur Unterstützung der API.
Network Box und servereye: Gemeinsamer Sensor für Blacklist Scan

Ob eine IP, Domain oder E-Mail-Adresse auf einer Blacklist steht, fällt meist erst auf, wenn Mails nicht mehr ankommen oder eine Webseite nicht mehr aufgerufen werden kann. Der neue Sensor von servereye und Network Box informiert Systemhäuser und Kunden umgehend, wenn eine IP oder Domäne auf einer Blacklist landet.
„Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden.“ Der Grund: die IP befindet sich auf einer Blacklist. Immer mehr Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass ihre E-Mail-Adressen, IPs oder Domains auf Blacklists gelistet werden. Bis dies auffällt und ein Blacklist Scan angestoßen wird, vergeht wertvolle Zeit.
Diesem Problem nehmen sich das saarländische Unternehmen servereye zusammen mit dem Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box im Rahmen ihrer Partnerschaft an. „Mit der Herausgabe des neuen servereye Sensors kooperieren wir noch enger“, so Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Ziel ist es, anderen Systemhäusern Zeit und Stress zu ersparen, indem der Sensor sie automatisch benachrichtigt und aufzeigt, auf welcher Blacklist die Freigabe der IP beantragt werden muss.“
Mithilfe des servereye Sensors wird überprüft, ob die hinterlegten IP-Adressen und Domänen auf einer der Blacklisten stehen. Wird ein Eintrag auf einer schwarzen Liste festgestellt, erhält das Systemhaus oder der Kunde umgehend automatisiert eine Benachrichtigung, so dass er die Löschung oder Freigabe bei der entsprechenden Blacklist beantragen kann.
„Mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 können wir ein verstärktes Wachstum feststellen. Als Anbieter einer RMM-Software made and hosted in Germany können wir bestätigen, dass IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller als besonders vertrauensvoll eingeschätzt wird und ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist“, so Stefan Klüner, Vertriebsleiter von servereye. „Mit dem automatisierten Blacklist Scan geben wir Unternehmen ein weiteres Feature an die Hand, das den Workflow erheblich verbessert.“
Seit vier Jahren arbeiten servereye und Network Box zusammen und unterstützen andere Systemhäuser durch benutzerfreundliche Tools, das Wachstum im Unternehmen anzutreiben und den Fachkräftemangel zu kompensieren.
Mehr dazu unter www.anqa-itsecurity.de/servereye
So spannend ist die Arbeit in der servereye Entwicklung

Die Softwareentwicklung bietet täglich neue Herausforderungen, denen sich jeder Entwickler stellen muss. Aber genau das macht unseren Job so spannend und vielseitig. Wir aus der servereye Entwicklung kennen keinen öden Arbeitsalltag. Trotz der vielen und teilweise kniffligen Aufgaben vergessen wir nie, Spaß im Team und bei der Arbeit zu haben. Denn nur wer Spaß an der Arbeit hat, macht sie auch gut.
Aber wie genau sieht der Arbeitsalltag eines Softwareentwicklers eigentlich aus?
Genau genommen beschäftigen wir uns tagtäglich mit folgenden sechs Phasen:
- Das kann nicht sein
- Das ist auf meinem System nicht passiert
- Das sollte nicht passieren
- Warum ist es passiert?
- Ah jetzt verstehe ich
- Wie konnte das jemals funktionieren?
Doch Spaß beiseite, an diesen Phasen ist etwas dran:
In der Programmierung geht es primär um die Problemlösung. Dies beginnt mit dem Kunden, der von uns eine Lösung seines Anliegens erwartet. Als Softwareentwickler ist es unsere Aufgabe, diesem Kunden ein zufriedenstellendes Produkt zu präsentieren. Damit ist der Prozess jedoch noch nicht zu Ende – wie jede Softwarelösung muss auch sie gewartet werden.

Soweit ist Dir die Arbeit als Softwareentwickler sicherlich schon bekannt – doch das reine Programmieren einer neuen Lösung ist längst nicht alles. Denn es ist sehr wahrscheinlich und zudem auch normal, dass bei der Lösung immer wieder neue Fehler und Probleme auftreten, die das Entwicklungsteam zu lösen hat. Und genauso ist es bei servereye – durch die ständige Weiterentwicklung der Software, werden immer wieder neue Funktionen ausgerollt, die zunächst fehlerfrei wirken. Durch den hohen Einsatz bei den Partnern werden dann aber nach und nach Fehlerquellen entlarvt. Doch wie kann es eigentlich sein, dass auch nach längerer Zeit Probleme auftreten? Ganz einfach:
Zum einen ist die Lösung zum Zeitpunkt der Auslieferung augenscheinlich fehlerfrei, denn häufig liegen die Fehler gar nicht beim Programmierer selbst. Viele Faktoren spielen eine Rolle, wie z.B.
- ist das System fehlerhaft?
- wurde das Programm falsch benutzt?
- ist bei der Auslieferung etwas schiefgelaufen?
- fehlen benötigte Komponenten?
Treten also Fehler auf, versucht der Entwickler durch die Analyse, die Gründe und die entsprechende Lösung zu erarbeiten. Log-Dateien der Anwendung, aus der Ereignisanzeige im Windows oder den Entwickler-Tools im Browser, aber auch das Programm selbst können dem Benutzer Feedback über Fehlfunktionen oder dergleichen geben. Oftmals muss das Problem auch nachgestellt werden, um den Fehler zu provozieren und lösen zu können. Die Analyse der gesamten Informationen kann von ein paar Minuten bis Stunden oder im schlimmsten Fall sogar Tage dauern – langweilig wird es bei uns also nie.
Grundsätzlich gilt aber: Ein Entwickler kann nicht jedem Problem nachgehen.
Doch wieso ist das so?
Die Softwareentwicklung besteht aus verschiedenen Aufgaben, die untereinander nur bedingt kompatibel sind. Das Wissen jedes Einzelnen geht zwar tief ins Detail, ist allerdings nur bedingt breit gefächert.
Die servereye Entwicklungsabteilung ist in folgende Teams untergliedert:
- Frontend
- Backend
- Sensor
- OPS
- Client
Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Aufgaben.
Das Frontend-Team ist zuständig für das OCC und die KIM Weboberfläche, während Team Backend die Server-Seite darstellt, Daten speichert und bearbeitet sowie die Schnittstellen bereitstellt. Das Client-Team entwickelt die eigentliche servereye Anwendung, die auf den Endgeräten läuft und steht dabei in ständiger Verbindung zum Backend. Das Sensor-Team stellt die Sensoren bereit, die über das OCC verfügbar sind, Team OPS übernimmt die Verwaltung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Server.
Jedes Team ist entscheidend für ein funktionierendes servereye, im Aufgabenumfeld allerdings vollkommen unterschiedlich. Gegenseitiges Helfen ist nur bedingt möglich, dennoch versuchen wir, uns gegenseitig bei der Arbeit so gut es geht zu unterstützen.
Eines können wir allesamt garantieren: An Vielseitigkeit, Herausforderung, Spannung und Spaß fehlt es bei uns nicht! „Normal“ ist Dir zu langweilig, Du suchst Abwechslung in Deinem Arbeitsalltag und logisches Denken ist für Dich logisch? Dann sind wir uns sicher, bist Du in unserer Entwicklung genau richtig.
Du hast Lust, Teil eines innovativen und kompetenten Teams zu sein? Dann schau in unserer Karriereportal – dort findest du viele spannende Stellen in unserer Entwicklung.
Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen…

Die IT-Branche scheint wohl ein echter Gewinner zu sein – und das nicht nur der Pandemie, sondern auch des gesamten Wandels hin zur digitalen Welt. Denn gerade diese Themen fordern ein komplettes Umdenken im IT-Bereich. Modernere Hardware, mehr IT-Sicherheit, Datenschutz, …
Doch gleichzeitig stellen besonders diese Themen IT-Dienstleister und IT-Systemhäuser vor so manche Herausforderungen. Mit genau diesen haben wir uns intensiver beschäftigt und Lösungsansätze für uns bei servereye und im Systemhaus Krämer IT definiert:
Wo sind all‘ die Fachkräfte hin?
Geschäftsentwicklung ohne Fachkräfte? Viele Unternehmen sehen dies als das aktuell größte Geschäftsrisiko für das eigene Unternehmen. Nicht zuletzt der demografische Wandel, der einen Rückgang der Personen im erwerbsfähigen Alter verzeichnet, trägt hierbei Mitschuld. Auch die rückläufige Anzahl an Azubis sowohl in technischen als auch kaufmännischen Ausbildungsberufen wird als Ursache anerkannt.
Wir bei servereye und Krämer IT wirken dem mit einem attraktiven Azubi-Programm entgegen – spannende Azubi-Projekte in verschiedenen Bereichen, eigenverantwortliches Arbeiten, tolle Team-Events bis hin zur gemeinsamen Azubi-Reise gesponsert vom Unternehmen.
Die Fachkräfte selbst ausbilden lautet unsere Strategie und dazu möchten wir jungen Menschen den Einstieg in die IT-Branche so attraktiv wie möglich gestalten.
Home-Office – echte Chance oder Recruiting-Killer?
Work-Life-Balance ist das Thema im Bereich Mitarbeiter-Recruiting. Immer mehr Arbeitnehmer legen Wert auf den optimalen Ausgleich zwischen Arbeitswelt und Freizeit. Das Home-Office, welches durch die Pandemie immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist für viele mittlerweile zum echten Must-Have geworden. Wollen Unternehmen sich in der Zukunft nun als attraktiven und modernen Arbeitgeber präsentieren, ist das Home-Office aus den Benefits kaum mehr wegzudenken.
Die technische Herausforderung ist für IT-Unternehmen wohl ziemlich gering. Der fehlende persönliche Kontakt, Effizienzeinbußen und Kommunikationsprobleme dagegen stellen die echten Herausforderungen dar, die intern zu lösen sind.
Insgesamt verstärkt das Home-Office den Kampf um neue Mitarbeiter – besonders in ländlichen Regionen wird es dadurch schwerer, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu werben. Arbeitnehmern wird ermöglicht, in Regionen mit höherem Gehaltsniveau zu arbeiten, ohne die Heimat verlassen zu müssen.
Wir begegnen dieser Herausforderung mit echten Werten – Anerkennung und Selbstverwirklichung sind Grundbedürfnisse, die wir mit unserer Unternehmensphilosophie befriedigen. Zahlreiche Benefits, die das Home-Office nicht bieten kann und die Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters erhöhen die Attraktivität des Arbeitens in ländlichen Regionen.
Digitalisierung und Automatisierung – die Erwachsenen-Wörter der letzten Jahre
Jeder redet nur noch davon, dabei machen IT-Dienstleister und Systemhäuser seit Jahren nichts anderes als zu digitalisieren und zu automatisieren. Die Corona-Krise hat allerdings ordentlich Druck gemacht, sodass Digitalisierung nun ein Trend geworden ist, dem Unternehmen aller Branchen plötzlich folgen wollen und auch müssen. Für die IT bedeutet das enorme Mehrarbeit, für die letztendlich auch mehr Ressourcen aufgebracht werden müssen.
Auch die Kommunen schließen sich diesem Trend an – dies allerdings zu Leiden der Systemhäuser. Die holen sich die ITler nun wieder persönlich ins Haus und überzeugen mit sicheren und attraktiven Arbeitsverträgen.
Durch automatisierte Prozesse ist es uns gelungen, die Effizienz trotz Mehrarbeit zu erhalten. Mit dem servereye RMM Tool konnte das Systemhaus Krämer IT das Monitoring der Kunden vollständig automatisieren und somit einen intelligenten und erfolgreichen Managed Service anbieten.
Außerdem haben sowohl das Systemhaus als auch wir bei servereye Zeit investiert, Prozesse, die zwar seit Jahren reibungslos aber dennoch aufwendig verlaufen, zu optimieren und weitestgehend zu automatisieren, um die frei gewordenen Ressourcen an anderen Stellen einzusetzen.
Fazit
Um gemeinsam mit der Branche wachsen zu können, müssen sich IT-Unternehmen also so manchen Herausforderungen stellen. Verschiedene Themen erfordern ein Umdenken oder Umstrukturieren der aktuellen Prozesse. Wir stehen unseren Partnern jederzeit in Sachen Digitalisierung und Automatisierung unterstützend zur Seite.
Managed Service Provider - So wirst Du die Nummer 1 für Deine Kunden

Eine funktionierende IT ist ein wichtiger Baustein eines jeden Unternehmens, das eigene Business am Laufen zu halten. So groß die Verantwortung der IT Abteilung also ist, so hoch ist auch der Arbeitsaufwand für die Bereitstellung einer optimalen IT Infrastruktur.
Größtenteils werden die It’ler von Problemen oder Wartungen an Hard- und Software aufgehalten und können keine Ressourcen für Weiterentwicklungsprojekte des Unternehmens aufbringen. Die Folge: Prozesse veralten, werden ineffizient und verursachen überhöhte Kosten.
Eine Lösung muss her, die die Mitarbeiter entlastet und wichtige Prozesse, die das Kerngeschäft des Betriebs betreffen, ständig optimiert werden können.
Wir zeigen Dir, wie Du es schaffst, dass Deine Kunden sich für Dich entscheiden. Denn mit dem richtigen Managed Service Provider können Unternehmen Störfälle reduzieren und so das eigene Kerngeschäft kontinuierlich auf das nächste Level bringen.
Managed Service Provider oder klassischer IT Dienstleister – Wer bietet den besseren Support?
Unternehmen brauchen einen IT Service Manager, der ihre Netzwerke und Systeme rund um die Uhr überwacht, Störfälle stoppt, bevor schwere Folgen entstehen und gleichzeitig sensible Daten schützt.
Als Managed Service Provider solltest Du darauf ausgelegt sein, die Kundensysteme optimal und vollumfänglich zu managen. Du übernimmst wichtige Teilbereiche der IT, bist aber ebenso in der Lage, die gesamte IT Infrastruktur eines Unternehmens zu verantworten.
Während der klassische IT Dienstleister, in den meisten Fällen vor Ort, zum größten Teil einmalige Probleme löst und anschließend eine Rechnung über genau diese Leistung erstellt, bist Du als MSP vertraglich an wiederkehrende Leistungen gebunden. Ein wichtiger Vorteil ist, dass Du Deine Aufgaben beim Kunden remote ausführen kannst.
Grundsätzlich gilt auch der technische Support eines IT-Dienstleisters als wiederkehrende Leistung, dabei handelt es sich allerdings nicht um einen internen IT-Bereich eines Unternehmens.
Das sind deine Aufgaben als MSP
Remote und Auslagerung sind hier die Stichwörter – Managed Services sind alle Aufgaben, die von einem externen Anbieter übernommen und remote betreut werden können. Um also Deinen Kunden vollumfänglichen IT-Support anbieten zu können, sollten folgende Bereiche abgedeckt sein.
Hier sind alle Bereiche im Überblick:
- In einem Rechenzentrum bereitgestellter Speicherplatz für das Unternehmen inklusive dessen Wartung und Konfiguration.
- Regelmäßige Durchführung von Backups, sodass bei Störfällen und gar in Katastrophenfällen die Daten zeitnah wiederhergestellt werden können.
- Bereitstellung einer Cloud, über die die Kunden jederzeit und ortsunabhängig auf alle Daten zugreifen können.
- Managed-Security-Service, der vollumfängliche Sicherheit der Kundensysteme bietet – Antivirus, Antispam, Firewall, …
- RMM überwacht und steuert die Kundensysteme und -netzwerke aus der Ferne und bietet die Möglichkeit für proaktives Handeln
- Mittels Patch Management wird die Software der Kunden immer auf dem neuesten Stand gehalten
- Bereitstellung, Konfiguration und Wartung von zentralen Server-Applikationen
- Technischer Support

Ist Managed Service gleich Outsourcing?
Während beim Outsourcing die gesamte IT eines Unternehmens an einen externen IT-Dienstleister ausgelagert wird, werden beim Managed Service nur bestimmte Teilbereiche an den MSP übergeben. Damit bleibt die Kontrolle über die IT-Infrastruktur beim Unternehmen selbst, sodass Effektivität und Effizienz jederzeit geprüft werden können.
Outsourcing hat demnach die Folge, dass Stellen im Unternehmen wegfallen. Managed Service zielt dahingegen darauf ab, die Mitarbeiter des Auftraggebers zu entlasten. Diese können sich dann auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Das regelt das Service-Level-Agreement
Die Zusammenarbeit zwischen Managed Service Provider und Auftraggeber wird durch das Service-Level-Agreement (SLA) geregelt.
Neben gängigen Vertragsbestandteilen wie der Vertragslaufzeit, Verantwortlichkeiten oder Vertragsstrafen, regelt das SLA auch folgende wichtige Punkte:
- Je nach Anforderungen an die Infrastruktur und die Applikationen der IT des Unternehmens ergeben sich verschiedene Verfügbarkeitsklassen
- Für den Störfall wird eine Reaktionszeit festgelegt, innerhalb dieser Du das Problem beheben muss
- Für den Fall, dass es zu Abweichungen im Service-Angebot kommt, muss festgelegt werden, wie damit verfahren wird
- Genaue Prozessbeschreibungen sorgen für Transparenz bei der Ausübung von Anwendungen durch den MSP
Auch die Abrechnung wird im Vertrag festgelegt. Die gängigste Methode ist die monatliche Abrechnung. Aber auch hier gibt es verschiedene Herangehensweisen. Zum Beispiel gibt es auch die Möglichkeit, pro Desktop, pro Client oder pro Server abzurechnen.
Bei servereye zahlst Du nur, was Du auch im Einsatz hast. Dadurch kannst eine entsprechend stabile und faire Preiskultur an Deine Kunden weitergeben.
Diese Vorteile bieten Managed Services
Deine Kunden sind sich noch unsicher, ob Managed Services dem Unternehmen einen Mehrwert bieten?
Wir haben ein paar Vorteile zusammengefasst, die Du gerne an Deine Kunden weitergeben darfst:
Fachkräftemangel, Digitalisierung und IT-Security sind in Deutschland aktuell die Top-Branchenthemen. Der Einsatz von Managed Services wird Unternehmen genau in diesen Themen bestärken.
Besonders im IT-Bereich wird es immer schwerer, gute Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu rekrutieren. Der Managed Service Provider stellt Unternehmen den eigenen Pool qualifizierter Fachkräfte zur Verfügung.
Nicht zuletzt die Digitalisierung ist ein Grund, weshalb immer mehr IT-Fachleute benötigt werden. Denn besonders der IT-Bereich ist vom digitalen Wandel betroffen. Ohne selbst wertvolle Ressourcen in die technische Weiterentwicklung des Unternehmens einsetzten zu müssen, bringen beispielsweise Cloud-Lösungen im Rahmen der Managed Services die Betriebe auf den neuesten Stand der Industrie 4.0.
IT-Security ist nun auch in Deutschland angekommen, denn immer mehr deutsche Unternehmen sind von Cyberkriminalität betroffen. Oftmals können Unternehmen selbst nicht alle notwendigen Ressourcen aufbringen. Deshalb wird die Betriebsverantwortung für den Bereich IT-Sicherheit im besten Fall an einen Managed Service Provider übergeben, der das Know-How sowie eine leistungsfähige Software bereitstellen kann.
Die modernen Tools des Anbieters erfassen zahlreiche und qualifizierte Daten, die Unternehmen ermöglichen, die internen Prozesse zu analysieren und im besten Fall zu optimieren.
Aufgepasst: So wählen Endkunden den richtigen MSP für ihr Unternehmen
Der Einsatz von Managed Services ist nur dann effizient und sinnvoll, wenn die Anforderungen des Unternehmens und der Service des Anbieters zusammenpassen.
Deshalb haben wir Tipps für Dich zusammengestellt, wie Du einen Endkunden von dir als MSP überzeugst:
- Bereits vor Vertragsabschluss entscheidet sich, ob eine Zusammenarbeit zu Stande kommen sollte. Der Auftraggeber sollte das Gefühl haben, dass die individuellen Anforderungen berücksichtigt werden und Du Perspektiven aufzeigen kannst, die das Unternehmen langfristig weiterbringen.
- Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, Dich auf Deine Kompetenz zu überprüfen. Hierzu eignen sich Fallstudien, die deine Arbeit bei anderen Kunden repräsentieren.
- Schon im Vorhinein solltet Ihr klären, in welchem Umfang der Support zur Verfügung steht und ob dieser benutzerfreundlich erreichbar ist
- Beim Thema Sicherheit kontrollieren Unternehmen gründlich. Unterliegen die Rechenzentren der deutschen Rechtsprechung? Wie funktionieren die Ersatzsysteme des Anbieters?…
Fazit
Mit der IT steht und fällt das Tagesgeschäft und insgesamt auch der Unternehmenserfolg. Deshalb sind immer mehr Unternehmen daran interessiert, die eigene IT von externen Experten vollumfänglich managen zu lassen. Ob die Kompensation des Fachkräftemangels, der schnelle technische Fortschritt oder die Weiterentwicklung des Kerngeschäfts – Managed Service Provider übernehmen wichtige Aufgaben, die ausreichend Know-How und wertvolle Ressourcen benötigen, die Unternehmen selbst oft nicht aufbringen können.
Zeige Deinen Kunden, dass Du der richtige MSP an deren Seite bist und sichert gemeinsam den Erfolg der Unternehmen.
Gewachsen durch Herausforderungen, bereichert durch erfolgreiches Miteinander – Unser Jahr 2021

Wenn wir eines im Jahr 2021 gelernt haben, dann ist es „Remote funktioniert der Austausch mit unseren Partnern schon echt gut – Persönlich und Face-to-Face vor Ort ist es aber einfach besser!“
Die wohl größte Herausforderung im vergangenen Jahr war, die Kommunikation zu unseren Partnern lückenlos aufrecht zu erhalten. Dies bedarf einem hohen organisatorischen Aufwand, dem Einsatz des gesamten Teams und dem Vertrauen und der Unterstützung unserer Partner.
Und genauso haben wir es geschafft, im Jahr 2021 auch digital erfolgreich zu sein:
Wir erinnern uns zurück an eine sehr erfolgreiche servereye Partnerweek mit mehreren hundert Online-Zuschauern. Eine monatelange Vorbereitung, spannende Themen, tolle Gastredner sowie ein interessiertes und motiviertes Publikum haben dies ermöglicht.
Auch unser Supportteam hat 2021 Großes geleistet. Von 11.046 eingereichten Support-Tickets konnten insgesamt 10.665 Tickets gelöst werden. Dass 95% der Partner unseren Support mit vollster Zufriedenheit bewertet haben, zeigt, dass unser gesamtes Team tolle Arbeit leistet und unsere Partner sich auf uns verlassen können.
Ein besonderer Dank gilt aber auch unseren Partnern, die uns mit ihrer Stimme den zweiten Platz beim ICT Channel Award in der Kategorie „Systemhaus-Software 2021“ beschert haben.
Die gesamte servereye Community ist im Jahr 2021 stark gewachsen – nicht nur zahlreiche neue Partner konnten wir für servereye begeistern, sondern durften auch viele neue Gesichter in unserem Support, dem Vertrieb und der Entwicklung willkommen heißen.
Ein Jahr endet, ein neues beginnt – So geht es 2022 weiter:
Leider durften wir 2021 noch nicht so mit unseren Partnern agieren, wie wir es gewohnt sind. Auf Vor-Ort-Termine, die Roadshow, die Regionalmeetings, Vor-Ort-Schulungen und auf den jährlichen Partnertag, so wie ihn eigentlich alle kennen, mussten wir verzichten. Dennoch war uns wichtig, offen und ehrlich mit unseren Partnern zu kommunizieren und eine größtmögliche Transparenz über den Entwicklungsprozess und neue Ideen zu verschaffen.
Der Fokus 2022 liegt ganz klar auf dem Thema „Nähe zu unseren Partnern“. Den Startschuss hierzu machen wir mit unserer Regional-Meeting Tour im März. Von Dortmund bis Roßdorf möchten wir uns mit möglichst vielen Partnern vernetzen und Face-to-Face austauschen. Außerdem wird es weitere Veranstaltungen bei uns in Wiesbach in unseren neuen Räumlichkeiten geben – nicht zu vergessen der Partnertag 2022. Ihr dürft Euch freuen!
Wir bedanken uns bei allen Partnern sowie dem gesamten servereye-Team für ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2021 und freuen uns auf tolle Happy Moments und den persönlichen Austausch im neuen Jahr!


