Inventarisierung erweitert: UEFI-Zertifikate jetzt noch gezielter filtern

Die Inventarisierung in servereye liefert Dir inzwischen deutlich mehr als nur eine Übersicht über die Hardware Deiner Kunden. Sie hilft Dir dabei, Sicherheits- und Kompatibilitätsthemen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu bewerten.
Seit Anfang Mai kannst Du die auf den Systemen vorhandenen UEFI-Zertifikate einsehen. Inzwischen wurde die Ansicht mehrfach erweitert und deutlich flexibler gestaltet.
Ab sofort kannst Du unter anderem erkennen:
- ob beide relevanten UEFI-Zertifikate aktuell sind
- ob nur das Windows-UEFI-Zertifikat vorhanden oder aktuell ist
- auf welchen Systemen Secure Boot aktiviert ist
- auf welchen Geräten Secure Boot deaktiviert wurde
Damit erhältst Du eine zentrale Übersicht über wichtige sicherheitsrelevante Systemeigenschaften – ohne jedes Gerät einzeln prüfen zu müssen.
Mehr Transparenz für Sicherheit und Planung
UEFI-Zertifikate und Secure Boot spielen eine wichtige Rolle beim sicheren Start eines Systems. Secure Boot stellt sicher, dass beim Hochfahren nur vertrauenswürdige und digital signierte Komponenten geladen werden.
Ein deaktiviertes Secure Boot ist nicht automatisch ein akutes Sicherheitsproblem. Es ist aber ein wichtiger Hinweis, den Du bei Sicherheitsprüfungen, Betriebssystemwechseln oder Hardwareprojekten berücksichtigen solltest.
Mit den neuen Filtermöglichkeiten kannst Du schnell feststellen:
- welche Systeme aktuelle Sicherheitsanforderungen erfüllen
- wo Secure Boot noch deaktiviert ist
- welche Geräte geprüft oder angepasst werden sollten
- welche Systeme bei zukünftigen Projekten besondere Aufmerksamkeit benötigen
Technische Daten als Ausgangspunkt für neue Services
Der eigentliche Mehrwert liegt nicht nur in der Übersicht. Die Informationen helfen Dir dabei, Beratungsbedarf frühzeitig zu erkennen und proaktiv auf Deine Kunden zuzugehen.
Stellst Du beispielsweise fest, dass Secure Boot auf mehreren Geräten deaktiviert ist oder Zertifikate fehlen, können daraus konkrete Maßnahmen entstehen. Dazu zählen Sicherheitsprüfungen, Anpassungen an bestehenden Systemen, die Vorbereitung einer Migration oder die Planung eines Hardware-Refreshs.
So wird aus der Inventarisierung eine belastbare Grundlage für Beratung, Managed Services und zusätzliche Projekte.
Fazit
Die erweiterten Filter für UEFI-Zertifikate und Secure Boot schaffen mehr Transparenz über die Systeme Deiner Kunden. Du erkennst mögliche Sicherheits- und Kompatibilitätsthemen früher und kannst Maßnahmen gezielter planen.
Schau Dir die neuen Filtermöglichkeiten in der Inventarisierung an. Vielleicht wartet dort bereits die nächste Serviceleistung oder das nächste Projekt auf Dich.
15 Jahre Vertrauen – warum alpha 2000 auf servereye setzt

In der IT geht es nicht nur um Funktionen, Schnittstellen und technische Möglichkeiten. Für Systemhäuser zählt vor allem eines: Verlässlichkeit. Denn wer Verantwortung für Kundensysteme übernimmt, braucht Partner, auf die auch langfristig Verlass ist.
Der IT-Dienstleister alpha 2000 GmbH arbeitet seit über 15 Jahren mit servereye zusammen. Damit gehört er zu den langjährigsten Partnern von servereye. Eine Zusammenarbeit, die nicht auf kurzfristigen Trends basiert, sondern auf Vertrauen, Stabilität und einem gemeinsamen Verständnis für den IT-Alltag.
Für Geschäftsführer Michael Kirsch ist genau diese Beständigkeit ein entscheidender Faktor:
„Mit servereye weiß ich, woran ich bin. Die Beständigkeit über 20 Jahre gibt mir Sicherheit, dass meine Investitionen in die Zukunft meines Unternehmens nicht von kurzfristigen Entscheidungen anderer abhängig sind.“
Die Herausforderung: Ein RMM-Partner muss langfristig verlässlich bleiben
Viele Anbieter im IT- und RMM-Umfeld verändern regelmäßig ihre Strategie, werden verkauft oder gehen in größeren internationalen Konzernen auf. Für Systemhäuser kann das schnell zum Problem werden.
Denn jede strategische Veränderung beim Hersteller kann Auswirkungen auf das eigene Serviceportfolio haben: neue Produktentscheidungen, veränderte Ansprechpartner, andere Prioritäten oder ein Kurswechsel, der nicht mehr zum eigenen Geschäftsmodell passt.
Für alpha 2000 ist das kein solides Fundament. Ein RMM-Partner muss nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch nachvollziehbar, erreichbar und strategisch verlässlich sein.
Warum servereye? Weil Beständigkeit Sicherheit schafft
servereye ist seit über 20 Jahren am Markt und entwickelt seine Lösung eigenständig weiter. Für alpha 2000 ist das ein zentraler Vorteil: Die Zusammenarbeit ist nicht von kurzfristigen Entscheidungen internationaler Konzernstrukturen abhängig, sondern von einem klaren Produktverständnis und langfristiger Ausrichtung geprägt.
Dabei geht es nicht nur um Stabilität im Unternehmen, sondern auch um Stabilität in der Zusammenarbeit. alpha 2000 erlebt servereye als Partner auf Augenhöhe, der zuhört, Feedback ernst nimmt und auch bei Kritik offen bleibt. Genau das macht eine langfristige Partnerschaft belastbar.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit ist für alpha 2000 die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung der Lösung mitzuwirken. Anforderungen aus dem Alltag bleiben nicht abstrakt, sondern fließen in Gespräche, Rückmeldungen und Produktimpulse ein.
Das ist besonders wertvoll für Systemhäuser, die mit servereye täglich in Kundenumgebungen arbeiten. Sie wissen genau, welche Funktionen entlasten, welche Prozesse einfacher werden müssen und wo im Servicealltag Zeit verloren geht.
Für alpha 2000 zählt deshalb nicht nur, dass servereye technisch funktioniert. Entscheidend ist, dass der Hersteller erreichbar bleibt und die Perspektive seiner Partner versteht.
Der Mehrwert: Vertrauen, das auch Kunden spüren
Die langjährige Zusammenarbeit mit servereye gibt alpha 2000 Sicherheit im eigenen Geschäft. Seit über 15 Jahren gibt es keine strategischen Brüche, keine unklaren Eigentümerwechsel und keine plötzlichen Richtungswechsel, die das eigene Serviceangebot infrage stellen.
Das wirkt sich auch auf die Kundenbeziehung aus. alpha 2000 kann seinen Kunden eine Lösung anbieten, hinter der ein deutscher Hersteller steht, der Beständigkeit lebt und langfristig planbar bleibt.
Für ein Systemhaus ist das ein starkes Argument. Denn Vertrauen entsteht nicht nur durch gute Betreuung, sondern auch durch verlässliche Entscheidungen im Hintergrund.
Das Ergebnis: Eine Partnerschaft, die trägt
Nach über 15 Jahren Zusammenarbeit ist servereye für alpha 2000 weit mehr als ein RMM- und Monitoring-Anbieter. servereye ist ein Partner, der Stabilität schafft, Entwicklung ermöglicht und langfristige Planung unterstützt.
Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind klar:
- über 15 Jahre erfolgreiche Partnerschaft ohne strategische Brüche
- aktive Mitwirkung an der Produktentwicklung
- offener Austausch auch bei kritischem Feedback
- mehr Vertrauen bei Kunden durch einen verlässlichen deutschen Hersteller
- langfristige Sicherheit für Investitionen in das eigene Servicegeschäft
Fazit: RMM braucht Vertrauen, nicht nur Technik
Die Erfolgsgeschichte von alpha 2000 zeigt, worauf es bei einer langfristigen RMM-Partnerschaft wirklich ankommt. Natürlich muss die Technik funktionieren. Aber für Systemhäuser ist ebenso wichtig, wer hinter der Lösung steht.
Ein Partner, der erreichbar bleibt. Ein Hersteller, der eigenständig entwickelt. Ein Unternehmen, das langfristig denkt. Und eine Zusammenarbeit, die auch nach vielen Jahren noch auf Augenhöhe funktioniert.
Für alpha 2000 ist genau das der Grund, warum servereye seit über 15 Jahren der richtige Partner ist.
Wir sehen IT durch die Systemhausbrille

Systemhäuser arbeiten nicht in der Theorie. Sie arbeiten mit echten Kundenumgebungen, gewachsenen Infrastrukturen, knappen Zeitfenstern und klaren Erwartungen. Genau deshalb reicht es nicht, IT-Tools nur technisch sauber zu entwickeln. Sie müssen in den Alltag passen.
Bei servereye schauen wir auf IT so, wie Ihr sie täglich erlebt: durch die Systemhausbrille.
Wir sehen die Tools, die Ihr wirklich nutzt. DATEV, Securepoint und viele weitere Lösungen, die in Euren Kundenumgebungen jeden Tag eine Rolle spielen. Wir sehen die Anforderungen, die zählen: Souveränität, Datenschutz, Kontrolle, Updates und KI. Und wir sehen Probleme am liebsten, bevor sie überhaupt entstehen.
Aus diesem Blickwinkel entwickeln wir servereye: praxisnah, direkt nutzbar und ohne unnötige Umwege.
Warum die Systemhausbrille entscheidend ist
Ein Systemhaus braucht keine Funktionen, die auf dem Papier gut aussehen, aber im Alltag zusätzlichen Aufwand erzeugen. Entscheidend ist, ob ein Tool Prozesse vereinfacht, Transparenz schafft und Techniker wirklich entlastet.
Genau hier setzt servereye an. Unsere Entwicklung orientiert sich an dem, was im Service-Alltag zählt:
- klare Übersicht über Kundensysteme
- kontrollierbare Updates
- verlässlicher Datenschutz
- direkter Zugriff auf Systeme
- Automatisierung, die Routinearbeit reduziert
- KI, die praktisch hilft statt nur gut klingt
Denn am Ende zählt nicht, wie viele Funktionen ein Tool hat. Entscheidend ist, ob es Euch hilft, Kunden stabil, sicher und effizient zu betreuen.
Souveränität ist kein Buzzword
Durch die Systemhausbrille sehen wir: Souveränität ist kein Marketingbegriff. Sie ist eine Grundvoraussetzung.
Ihr wollt nicht abhängig sein. Nicht von internationalen Plattformen, nicht von undurchsichtigen Blackbox-Systemen und nicht von Entscheidungen, auf die Ihr keinen Einfluss habt.
Ihr wollt Kontrolle behalten. Über Eure Systeme, Eure Daten, Eure Prozesse und Eure Kundenbeziehungen.
Deshalb entwickeln wir servereye so, dass Ihr jederzeit Herr über Eure IT-Umgebungen bleibt. Transparente Funktionen, nachvollziehbare Prozesse und ein klarer Fokus auf die Anforderungen deutscher Systemhäuser stehen dabei im Mittelpunkt.
Souveränität beginnt mit der richtigen Perspektive.
Datenschutz ist Vertrauenssache
Durch die Systemhausbrille sehen wir: Datenschutz ist nicht nur ein technisches Thema. Es ist ein Vertrauensversprechen gegenüber Euren Kunden.
Eure Kunden stellen klare Fragen:
Wo liegen die Daten?
Wer hat Zugriff?
Wie wird mit sensiblen Informationen umgegangen?
„Irgendwo in der Cloud“ reicht als Antwort nicht aus. Gerade im deutschen Mittelstand erwarten Kunden nachvollziehbare, verlässliche und transparente Lösungen.
Deshalb setzen wir bei servereye auf Datenschutz nach deutschen Standards. Für Euch bedeutet das: klare Argumente im Kundengespräch, mehr Sicherheit in der Zusammenarbeit und eine Plattform, die Vertrauen nicht voraussetzt, sondern unterstützt.
Weil Vertrauen kein Feature ist. Vertrauen ist die Grundlage.
Direkter Zugriff spart Zeit
Durch die Systemhausbrille sehen wir: Wenn etwas nicht läuft, zählt jede Minute.
Keine Umwege. Keine komplizierten Workarounds. Keine unnötigen Tool-Wechsel.
Eure Techniker müssen schnell auf Systeme zugreifen können, um Probleme einzugrenzen, Ursachen zu prüfen und Maßnahmen einzuleiten. Genau dafür braucht es Funktionen, die im Alltag sofort nutzbar sind.
servereye unterstützt Euch dabei, schneller handlungsfähig zu sein. Ob Monitoring, Analyse oder Fernzugriff: Ziel ist immer, Zeitverluste zu reduzieren und Serviceprozesse einfacher zu machen.
Denn Geschwindigkeit macht im Support den Unterschied. Für Euch, für Eure Techniker und für Eure Kunden.
Updates müssen kontrollierbar bleiben
Durch die Systemhausbrille sehen wir: Updates sind notwendig, dürfen aber kein unkalkulierbares Risiko werden.
Zu spät eingespielte Updates können Sicherheitslücken offenlassen. Zu früh oder unkontrolliert ausgerollte Updates können Probleme in produktiven Umgebungen verursachen.
Systemhäuser brauchen deshalb vor allem eines: Kontrolle.
Mit servereye unterstützt Ihr Eure Kunden dabei, Updates planbar, transparent und sicher zu steuern. Ihr behaltet den Überblick, könnt Prozesse standardisieren und reduziert das Risiko ungeplanter Störungen.
So werden Updates nicht zum Stressfaktor, sondern zu einem kontrollierten Bestandteil Eurer Managed Services.
KI muss im Alltag entlasten
Durch die Systemhausbrille sehen wir: KI darf keine Spielerei sein.
Sie muss konkrete Arbeit abnehmen. Sie muss helfen, Alarme schneller einzuordnen, wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren und Techniker im Alltag zu entlasten.
Weniger manuelle Analyse. Weniger unnötige Tickets. Mehr Fokus auf die Fälle, bei denen wirklich Erfahrung gefragt ist.
Genau so denken wir KI in servereye: nicht als Selbstzweck, sondern als praktische Unterstützung für den Service-Alltag.
Denn Technologie ist nur dann sinnvoll, wenn sie Euch Zeit spart und Eure Arbeit einfacher macht.
Entwickelt aus der Praxis. Für die Praxis.
servereye entsteht nicht aus einer abstrakten Produktidee heraus. servereye entsteht aus dem Blick auf echte Anforderungen von Systemhäusern, MSPs und IT-Teams.
Wir sehen, welche Lösungen Ihr nutzt. Wir sehen, welche Anforderungen Eure Kunden stellen. Und wir sehen, wo im Alltag Aufwand entsteht, der sich vermeiden lässt.
Deshalb entwickeln wir Funktionen, die direkt einsetzbar sind und Euch in Euren Prozessen unterstützen. Ohne unnötige Komplexität. Ohne lange Umwege. Ohne Funktionen, die nur gut klingen, aber niemand nutzt.
Fazit: Die richtige Perspektive macht den Unterschied
Wer Systemhäuser unterstützen will, muss ihre Realität verstehen.
Es geht um stabile Kundenumgebungen, schnelle Reaktionszeiten, sichere Updates, Datenschutz, Kontrolle und effiziente Abläufe. Es geht darum, Probleme frühzeitig zu erkennen und Techniker spürbar zu entlasten.
Genau deshalb sehen wir mit servereye durch die Systemhausbrille.
Weil gute Lösungen dort beginnen, wo der Alltag wirklich stattfindet.
Bereit für RMM aus Systemhaus-Perspektive?
Dann sieh Dir in einer Live-Demo an, wie servereye Deinen Service-Alltag konkret entlastet: mit zentraler Übersicht, proaktivem Monitoring, direktem Zugriff, kontrollierbaren Updates, deutschem Datenschutz und KI, die im Alltag wirklich hilft.
KI-Ticket Tool produktiv nutzen: Gemeinsam die souveräne KI-Lösung für deutsche Systemhäuser schaffen

IT-Alarme kosten Zeit. Besonders dann, wenn Ursachen recherchiert, bekannte Lösungswege gesucht oder wiederkehrende Störungen immer wieder neu bewertet werden müssen.
Genau hier setzt das KI-Ticket Tool in servereye an.
Gemeinsam mit abat+ entwickeln wir eine KI-gestützte Ticketlösung, die MSPs und Systemhäuser direkt im Supportalltag unterstützt. Sobald ein Sensor in servereye in den Alarm geht, kann das KI-Ticket Tool das dazugehörige Ticket analysieren und passende Lösungsvorschläge im servereye OCC bereitstellen.
Unser Ziel ist klar:
Wir möchten eine souveräne, praxisnahe und starke KI-Lösung für deutsche Systemhäuser schaffen — entwickelt mit dem Wissen und den Erfahrungen der MSP-Community.
Und genau dafür brauchen wir Dich.
Warum Deine Daten wichtig sind
Eine gute KI-Lösung entsteht nicht allein durch Technologie. Sie braucht echte Praxiserfahrung.
Deshalb laden wir Dich als MSP ein, eigene Ticketdaten bereitzustellen und damit die Qualität der Lösung aktiv mitzugestalten. Diese Daten helfen dabei, die KI gezielt auf typische Herausforderungen im Systemhaus-Alltag auszurichten: wiederkehrende Alarme, bekannte Lösungswege, Standardfälle, Eskalationen und typische Supportprozesse.
Je mehr relevante Praxiserfahrung in die Lösung einfließt, desto besser können die Vorschläge im Alltag unterstützen.
Dabei geht es nicht darum, irgendeine KI-Lösung einzusetzen. Es geht darum, eine Lösung aufzubauen, die zu deutschen MSPs, deren Kundenumgebungen und den realen Anforderungen im Support passt.
Zwei Wege für Deinen Einstieg
Ohne eigene Ticketdaten
Du kannst das KI-Ticket Tool auch nutzen, wenn Du keine eigenen Ticketdaten bereitstellen möchtest. Die KI arbeitet dann auf Basis allgemeiner IT-Wissensdaten und liefert hilfreiche Lösungshinweise direkt im OCC.
Das ist ein einfacher Einstieg, um die Funktion kennenzulernen und erste Erfahrungen im Alltag zu sammeln.
Mit eigenen Ticketdaten
Noch stärker wird das KI-Ticket Tool, wenn Du eigene Ticketdaten bereitstellst.
Dann kann die KI bekannte Lösungswege aus Deinem Supportalltag besser berücksichtigen und Vorschläge liefern, die näher an Deinen tatsächlichen Prozessen liegen. Gleichzeitig hilfst Du dabei, die Lösung für MSPs praxisnah weiterzuentwickeln.
Zusätzlich profitierst Du von einem attraktiveren Preismodell.
Deine Vorteile im Alltag
Mit dem KI-Ticket Tool kannst Du:
- Alarme schneller bearbeiten, weil Lösungsvorschläge direkt zum Alarm erscheinen.
- Rechercheaufwand reduzieren, da bekannte Probleme nicht jedes Mal neu bewertet werden müssen.
- Dein Supportteam entlasten, besonders bei Standardfällen und wiederkehrenden Störungen.
- Effizienter im OCC arbeiten, ohne ständig zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln.
- Dein vorhandenes Supportwissen besser nutzbar machen.
- Teil einer starken MSP-Gemeinschaft werden, die diese Lösung aktiv mitgestaltet.
So läuft die KI-Unterstützung ab
- servereye erkennt eine Störung und der Sensor geht in den Alarm.
- Das KI-Ticket Tool analysiert das dazugehörige Ticket auf Deine Anfrage.
- Du erhältst passende Lösungsvorschläge direkt im servereye OCC.
- Dein Team kann schneller bewerten, priorisieren und handeln.
Gemeinsam statt allein
Wir glauben: Die beste KI-Lösung für MSPs entsteht nicht isoliert. Sie entsteht mit den Systemhäusern, die täglich mit echten Kundenumgebungen, echten Alarmen und echten Supportfällen arbeiten.
Deshalb brauchen wir Dich: als Anwender, als Datengeber und als Teil einer starken MSP-Gemeinschaft.
Nutze das KI-Ticket Tool produktiv, bringe Deine Erfahrung ein und hilf mit, die Lösung praxisnah weiterzuentwickeln.
Preise und Pakete
Fazit: Schneller von der Meldung zur Lösung
Das KI-Ticket Tool hilft Dir, Alarme strukturierter und schneller zu bearbeiten. Die KI-generierten Lösungsvorschläge erscheinen direkt im servereye OCC und unterstützen Dein Team genau dort, wo die Alarmbearbeitung stattfindet.
Ob mit oder ohne eigene Ticketdaten: Du kannst direkt starten, den ersten Monat kostenlos nutzen und prüfen, wie viel Zeit Dein Team im Supportalltag spart.
Deine nächsten Schritte
Damit Du das KI-Ticket Tool produktiv nutzen kannst, gehe bitte wie folgt vor:
- Entscheide, ob Du mit oder ohne eigene Ticketdaten starten möchtest.
- Kontaktiere unseren Vertrieb, wenn Du die Funktion aktivieren, stärker nutzen oder weitere Informationen erhalten möchtest.
- Vereinbare gemeinsam mit uns die nächsten Schritte, damit Du das Tool optimal in Deine Prozesse integrierst.
Melde Dich gerne direkt bei uns – wir unterstützen Dich dabei, das KI-Ticket Tool sinnvoll und effektiv in Deinem Arbeitsalltag einzusetzen.
Mail: gernot@server-eye.de
Telefon: +49 6881 9362977
Domänenpasswörter und Berechtigungen in servereye: bewusst einsetzen statt blind vertrauen

Monitoring lebt von Zugriffen. Sensoren prüfen Systeme, lesen Daten aus, überwachen Dienste oder führen Aktionen aus. Dafür benötigen sie in bestimmten Fällen Zugangsdaten. Genau hier entsteht ein Risiko, das im IT-Alltag schnell unterschätzt wird: Es werden Domänen-, Administrator- oder Root-Zugänge hinterlegt, obwohl der konkrete Sensor diese Rechte gar nicht braucht.
Für Systemhäuser, MSPs und IT-Teams ist das mehr als eine technische Detailfrage. Es geht um Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und stabile Betriebsprozesse. Wer Zugangsdaten in servereye bewusst verwaltet und Rechte gezielt begrenzt, reduziert Angriffsflächen und sorgt gleichzeitig für mehr Transparenz im Monitoring.
Warum Passwort- und Rechtemanagement im Monitoring so wichtig ist
Passwörter sind keine reine Formalität. Sie sind Schlüssel zu Systemen, Datenbanken, Anwendungen und Infrastrukturen. Besonders kritisch wird es bei Konten mit hohen Rechten, zum Beispiel:
- Domänen-Administratoren
- lokale Administratoren
- Root-Zugänge
- SQL-Accounts mit sysadmin-Rechten
- Servicekonten mit weitreichenden Berechtigungen
Werden solche Zugangsdaten zu breit eingesetzt, entstehen mehrere Probleme: Ein kompromittiertes Passwort kann große Auswirkungen haben. Änderungen lassen sich schwer nachvollziehen. Und bei vielen Kunden, Sensoren und Technikern wird schnell unklar, welcher Zugriff wofür genutzt wird.
Die bessere Grundlage ist das Least-Privilege-Prinzip: Jeder Zugriff erhält nur die Rechte, die für den konkreten Zweck notwendig sind. Nicht mehr.
Für Systemhäuser und MSPs bedeutet das konkret:
- geringere Angriffsfläche
- bessere Kontrolle über Kundenumgebungen
- klarere Verantwortlichkeiten
- einfachere Dokumentation
- weniger Risiko bei Fehlkonfigurationen
- professionellere Betriebsstandards
Gerade in mandantenfähigen Monitoring-Umgebungen ist sauberes Rechtemanagement ein Qualitätsmerkmal.
Zugangsdaten in servereye: notwendig, aber gezielt einsetzen
servereye Sensoren benötigen je nach Aufgabe Zugangsdaten, um Systeme abzufragen oder bestimmte Funktionen auszuführen. Das ist im Monitoring normal. Entscheidend ist aber, welche Zugangsdaten verwendet werden.
Nicht jeder Sensor braucht maximale Rechte. Häufig reichen stark eingeschränkte Konten aus.
Praxisbeispiel: SQL Monitoring
Ein SQL Sensor soll beispielsweise nur prüfen, ob eine Datenbank erreichbar ist, wie viele Einträge eine Tabelle enthält oder ob bestimmte Statuswerte vorhanden sind. Für solche Abfragen ist in vielen Fällen kein voll privilegierter Datenbanknutzer notwendig.
Statt eines Root-, Administrator- oder sysadmin-Accounts ist meist ein dedizierter SQL-Benutzer sinnvoller:
- nur für diesen Monitoring-Zweck angelegt
- mit reinen Leserechten
- auf die konkrete Datenbank beschränkt
- bei Bedarf sogar auf bestimmte Tabellen oder Views begrenzt
Das reduziert den möglichen Schaden, falls Zugangsdaten kompromittiert werden. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass ein Sensor durch falsche Konfiguration unbeabsichtigt Änderungen auslösen kann.
Sensoren trennen statt Rechte aufblasen
Ein häufiger Fehler im IT-Alltag ist nachvollziehbar, aber riskant: Ein bereits vorhandener Benutzer wird „einfach weiterverwendet“ und bei Bedarf mit zusätzlichen Rechten ausgestattet.
Kurzfristig spart das Zeit. Langfristig entstehen Abhängigkeiten, Intransparenz und unnötige Risiken.
Besser ist ein klares Modell:
- unterschiedliche Sensoren
- unterschiedliche Benutzer
- klar definierte Rechte pro Zweck
So bleibt nachvollziehbar:
- welcher Sensor welchen Zugriff benötigt
- warum ein Benutzer existiert
- welche Systeme betroffen sind
- welches Konto angepasst oder deaktiviert werden muss
Für MSPs und Service-Teams ist das besonders wichtig, weil mehrere Kundenumgebungen, verschiedene Techniker und viele Sensoren parallel betrieben werden. Je klarer die Berechtigungen strukturiert sind, desto einfacher bleiben Betrieb, Support und Auditierbarkeit.
Der servereye Passwort Tresor: zentrale Verwaltung statt verstreuter Zugangsdaten
Damit Zugangsdaten nicht unkontrolliert in einzelnen Sensoren oder Prozessen verteilt werden, stellt servereye den Passwort Tresor bereit.
Der Passwort Tresor hilft dabei, Zugangsdaten zentral, strukturiert und sicher zu verwalten. Besonders praktisch ist das, wenn Passwörter regelmäßig geändert werden oder mehrere Sensoren dieselben Zugangsdaten kontrolliert verwenden sollen.
Vorteile des servereye Passwort Tresors
- Zugangsdaten werden zentral gepflegt.
- Änderungen müssen nicht an jedem einzelnen Sensor vorgenommen werden.
- Rechte können granular gesteuert werden.
- Es ist klarer nachvollziehbar, wer welche Zugangsdaten nutzen oder ändern darf.
- Passwortrotationen und personelle Änderungen lassen sich sauberer abbilden.
Gerade für Systemhäuser ist das ein wichtiger Baustein. Wenn Techniker wechseln, Kundenumgebungen wachsen oder Sicherheitsanforderungen steigen, wird zentrale Passwortverwaltung schnell zur Voraussetzung für stabile Prozesse.
Weitere Informationen findest Du >> Hier<< in der servereye Dokumentation zum Passwort Tresor:
Wann höhere Rechte wirklich notwendig sind
Nicht jedes Monitoring-Szenario lässt sich mit reinen Leserechten abbilden. Manche Sensoren oder Integrationen benötigen weitergehende Berechtigungen, weil sie nicht nur Informationen auslesen, sondern auch bestimmte Aktionen prüfen oder ausführen müssen.
Ein Beispiel ist ein komplexeres VMware Monitoring. Wenn ein Sensor nicht nur Zustände ausliest, sondern auch Konfigurationen prüfen oder systemnahe Funktionen bewerten muss, können zusätzliche Rechte funktional notwendig sein.
Wichtig ist dabei nicht, solche Rechte grundsätzlich zu vermeiden. Wichtig ist, sie bewusst zu definieren.
Die Leitfragen lauten:
- Welche Aufgabe soll der Sensor konkret erfüllen?
- Welche Rechte sind dafür technisch zwingend notwendig?
- Können diese Rechte auf bestimmte Objekte, Rollen oder Aktionen begrenzt werden?
- Gibt es eine sichere Alternative mit weniger Berechtigungen?
- Wie wird dokumentiert, warum dieser Zugriff existiert?
Komplexe Fälle gemeinsam sauber lösen
Wenn unklar ist, welche Rechte ein Sensor wirklich benötigt, sollte nicht pauschal ein Administrator- oder Domänenkonto hinterlegt werden. Der bessere Weg ist, den konkreten Anwendungsfall sauber zu analysieren.
Bei komplexeren Monitoring-Szenarien lohnt es sich, frühzeitig den servereye Support oder die Entwicklung einzubeziehen.
Gemeinsam lässt sich klären:
- welche Rechte tatsächlich erforderlich sind
- wie diese technisch minimal umgesetzt werden können
- ob ein dedizierter Benutzer sinnvoll ist
- welche Einschränkungen möglich sind
- ob aus dem Fall eine FAQ oder Best-Practice-Dokumentation für andere Kunden entstehen kann
So entsteht ein Monitoring-Setup, das funktional zuverlässig arbeitet, aber nicht mehr Rechte nutzt als nötig.
Best Practices für Passwortnutzung und Berechtigungen in servereye
- Keine pauschalen Domänen-Admin-Konten verwenden
Domänen-Administratoren sollten nicht als Standardlösung für Sensoren genutzt werden. Wenn ein Sensor nur lesen muss, braucht er keinen Vollzugriff auf die Umgebung.
- Dedizierte Servicekonten anlegen
Lege für Monitoring-Zwecke eigene Benutzer an. So bleibt klar, welche Zugriffe servereye nutzt und welche Konten für andere Betriebsaufgaben vorgesehen sind.
- Rechte pro Sensor oder Aufgabe begrenzen
Ein SQL Sensor, ein VMware Sensor und ein Windows Sensor haben unterschiedliche Anforderungen. Die Rechte sollten entsprechend getrennt betrachtet werden.
- Passwort Tresor konsequent nutzen
Zentrale Passwortverwaltung reduziert Pflegeaufwand und erhöht die Transparenz. Besonders bei Änderungen, Rotation oder personellen Wechseln ist das ein klarer Vorteil.
- Rechte regelmäßig prüfen
Berechtigungen sollten nicht einmal vergeben und dann vergessen werden. Prüfe regelmäßig, ob ein Konto noch benötigt wird und ob die Rechte weiterhin angemessen sind.
- Dokumentieren, warum ein Zugriff existiert
Gerade in MSP-Umgebungen ist Dokumentation entscheidend. Halte fest, welcher Sensor welches Konto nutzt und warum diese Berechtigung notwendig ist.
Fazit: Weniger Rechte bedeuten mehr Kontrolle
Zugangsdaten mit hohen Rechten sind mächtig. Genau deshalb sollten sie in servereye nicht routinemäßig oder aus Bequemlichkeit eingesetzt werden.
Nicht jeder Sensor braucht Administrator-, Root- oder Domänenrechte. In vielen Fällen reichen dedizierte Benutzer mit minimalen Rechten aus. Das erhöht die Sicherheit, verbessert die Nachvollziehbarkeit und macht Monitoring-Umgebungen langfristig wartbarer.
Der servereye Passwort Tresor unterstützt Dich dabei, Zugangsdaten zentral zu verwalten und kontrolliert einzusetzen. Bei komplexeren Anforderungen solltest Du Rechte nicht einfach erweitern, sondern den konkreten Bedarf sauber prüfen.
Bewusstes Passwort- und Rechtemanagement ist kein zusätzlicher Aufwand. Es ist ein wichtiger Bestandteil professionellen Monitorings.
Warum Truttenbach IT mit servereye entspannteres RMM und mehr Zeit für Kunden gewinnt

Truttenbach IT: 20 Jahre IT-Erfahrung für den Mittelstand
Die Truttenbach IT aus Offenburg begleitet kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer IT. Inhaber und Geschäftsführer Jörg Truttenbach führt das Systemhaus mit klarem Fokus auf zuverlässige IT-Services, praxisnahe Betreuung und funktionierende Prozesse.
In diesem Jahr feiert Truttenbach IT ihr 20-jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um auf gewachsene Kundenstrukturen, steigende Anforderungen im IT-Service und die Frage zu schauen, wie Monitoring und RMM heute funktionieren müssen, damit ein Systemhaus effizient arbeiten kann.
Denn je mehr Clients, Server und Kundenumgebungen betreut werden, desto wichtiger wird eine Plattform, die nicht zusätzliche Arbeit erzeugt, sondern Arbeit reduziert.
Die Herausforderung: RMM-Wechsel bei wachsender Client-Anzahl
Mit zunehmender Anzahl gemanagter Clients wurde das Thema RMM für Truttenbach IT anspruchsvoller. Ein Wechsel der RMM-Lösung ist in dieser Phase kein kleines Projekt: Prozesse müssen angepasst, Systeme migriert und Mitarbeitende mitgenommen werden.
Gerade im Tagesgeschäft bleibt wenig Raum für Werkzeuge, die dauerhaft Aufmerksamkeit binden. RMM soll helfen, Kundenumgebungen stabil zu betreiben, Probleme frühzeitig zu erkennen und Routineaufgaben zu automatisieren.
Jörg Truttenbach bringt es auf den Punkt: Nicht das Monitoring- und RMM-Thema soll im Mittelpunkt stehen, sondern die Kunden.
Warum servereye? Weil nicht nur die Technik passt
Bei der Entscheidung für servereye ging es Truttenbach IT nicht nur um Funktionen. Entscheidend war auch der persönliche Eindruck.
Der Kontakt war von Beginn an sympathisch, direkt und partnerschaftlich. Für Jörg Truttenbach zählt, dass Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet, Ansprechpartner erreichbar bleiben und der Austausch unkompliziert ist.
Gerade bei strategischen Plattformen wie RMM und Monitoring ist Vertrauen wichtig. Ein Systemhaus muss sich darauf verlassen können, dass der Hersteller zuhört, reagiert und Anforderungen aus der Praxis versteht.
Zusammenarbeit im Alltag: persönlich, direkt, lösungsorientiert
Truttenbach IT beschreibt den Kontakt mit servereye als offen, partnerschaftlich und angenehm.
„Bei servereye ist immer gute Laune. Ich habe noch nie einen schlecht gelaunten servereye Mitarbeiter kennengelernt. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß.“
Diese Aussage zeigt, wie wichtig verlässliche Kommunikation im IT-Alltag ist. Wenn Systeme überwacht, Tickets bearbeitet und Kundenumgebungen betreut werden, braucht es kurze Wege.
Besonders wertvoll ist für Truttenbach IT der direkte Draht zur Entwicklung:
„Ich wüsste nicht, bei welchem anderen Hersteller man die Entwicklung anrufen kann.“
Für ein Systemhaus bedeutet das: Feedback verschwindet nicht in anonymen Prozessen, sondern kommt dort an, wo Lösungen entstehen.
Ein deutscher Hersteller als klarer Vorteil
Ein weiterer Punkt, der für Truttenbach IT immer wichtiger wird, ist die Herkunft des Herstellers. Vorherige Anbieter kamen aus dem internationalen Umfeld, verbunden mit wechselnden Eigentümerstrukturen und wenig Verlässlichkeit.
Für Jörg Truttenbach spielt es deshalb eine große Rolle, dass servereye ein deutscher Hersteller ist. Nicht aus Prinzip, sondern aus praktischen Gründen: mehr Nähe, mehr Stabilität und mehr Vertrauen in die langfristige Zusammenarbeit.
Gerade Systemhäuser, die Verantwortung für Kundensysteme tragen, brauchen Partner, die erreichbar bleiben, nachvollziehbar handeln und langfristig planbar sind.
Der Mehrwert: weniger Aufwand, mehr Fokus auf Kunden
Der größte Nutzen von servereye liegt für Truttenbach IT in der Entlastung des Tagesgeschäfts.
„Das ganze Monitoring- und RMM-Thema ist für uns durch servereye deutlich entspannter geworden.“
Für das Systemhaus bedeutet das konkret: weniger Aufwand beim Einrichten und Betreiben der Lösung, weniger Personalbindung für die RMM-Verwaltung, zuverlässige Sensoren und schnelle Unterstützung, wenn doch einmal etwas nicht passt.
Genau hier entsteht der eigentliche wirtschaftliche Vorteil: Truttenbach IT muss sich weniger mit dem Werkzeug selbst beschäftigen und kann mehr Zeit in die Betreuung der eigenen Kunden investieren.
„Wir wollen uns ja nicht um das RMM kümmern, sondern um unsere Kunden. Wenn wir mehr Zeit für unsere Kunden haben, dann haben wir genau das erreicht, was wir wollen.“
Automatisierung, Monitoring und RMM sind kein Selbstzweck. Sie sollen Serviceprozesse stabiler machen, Reaktionszeiten verbessern und Teams entlasten.
Warum Truttenbach IT servereye weiterempfiehlt
Für Jörg Truttenbach ist servereye schwer zu ersetzen. Nicht wegen einer einzelnen Funktion, sondern wegen des Gesamtpakets aus Technik, Support, Entwicklung und Zusammenarbeit.
Die Plattform nimmt Druck aus dem Monitoring- und RMM-Alltag. Die Sensoren laufen zuverlässig, der Helpdesk reagiert schnell, die Entwicklung ist erreichbar und die Zusammenarbeit fühlt sich nach echter Partnerschaft an.
Gerade für Systemhäuser, die wachsen und mehr Clients betreuen, ist das entscheidend. Mit steigender Kundenanzahl darf die Komplexität nicht im gleichen Tempo wachsen.
servereye hilft Truttenbach IT dabei, genau das zu erreichen: mehr Übersicht, weniger manuelle Arbeit und mehr Zeit für das, was zählt.
Fazit: RMM darf kein zusätzlicher Aufwand sein
Die Success Story von Truttenbach IT zeigt, worauf es bei RMM und Monitoring im Systemhaus-Alltag ankommt: Verlässlichkeit, einfache Prozesse, schnelle Unterstützung und eine Zusammenarbeit, die dauerhaft funktioniert.
Für Truttenbach IT ist servereye deshalb mehr als eine Plattform für Monitoring und RMM. servereye ist ein Partner, der Arbeit erleichtert, Kundenservice unterstützt und Wachstum beherrschbar macht.
„Egal welche Features da bei anderen kommen: Ihr seid für uns schwer zu ersetzen.“
Noch kein Partner?
>> Hier << servereye 14 Tage kostenlos testen!
Auslaufende UEFI-Zertifikate: Warum jetzt Handlungsbedarf besteht

Ein stilles Risiko wird akut
Erstmals seit der Einführung von Secure Boot laufen zentrale UEFI-Zertifikate ab.
Damit entsteht ein konkretes Risiko für viele IT-Umgebungen – oft unbemerkt, bis erste Auswirkungen in der Systemlandschaft sichtbar werden.
Secure Boot stellt sicher, dass beim Systemstart nur vertrauenswürdige Software geladen wird. Grundlage dafür sind Zertifikate mit begrenzter Laufzeit – viele davon laufen jetzt ab.
Neue Zertifikate: Was sich ändert
Microsoft hat neue Zertifikate eingeführt:
- Windows UEFI CA 2023
- Microsoft UEFI CA 2023
Diese ersetzen die bisherigen Zertifikate, die im Juni bzw. Oktober 2026 auslaufen.
Wichtig: Die neuen Zertifikate werden nur automatisch über Windows verteilt, wenn bestimmte Einstellungen wie Diagnosedaten gegeben sind und Secure Boot aktiviert ist.
Betrifft das auch Windows 11?
Ja. Entscheidend ist nicht das Betriebssystem, sondern der Zustand von Firmware und Zertifikaten.
Auch Windows-11-Systeme sind betroffen – insbesondere:
- bei fehlenden Firmware-Updates
- wenn alte Zertifikate weiterhin aktiv sind
Wie viele Systeme sind betroffen?
Erfahrungswerte aus Managed-Service-Umgebungen zeigen:
- 60–80 % der Systeme nutzen noch Zertifikate der ersten Generation
- Viele Systeme haben die neuen Zertifikate noch nicht installiert
- Besonders betroffen sind ältere Geräte
Fazit:
Nahezu jede bestehende Kundenumgebung sollte überprüft werden.
Warum das kritisch ist
Das Risiko zeigt sich oft erst verzögert.
Mögliche Folgen:
- Systeme starten nach Updates nicht mehr
- Secure Boot blockiert den Bootvorgang
- Sicherheitsfunktionen greifen nicht korrekt
- Neue OS-Versionen werden abgelehnt
Die Herausforderung: fehlende Transparenz
In vielen Umgebungen fehlt der Überblick über:
- Zertifikate
- Secure-Boot-Status
- betroffene Systeme
Ohne diese Transparenz wird aus einem planbaren Thema schnell ein Störfall.
Möglicher Störfall in der Zukunft
- System fällt nach Update aus
- Störung wird gemeldet
- Analyse unter Zeitdruck
- Ursache wird spät erkannt
Was jetzt konkret zu tun ist
- Secure Boot prüfen
- Zertifikate validieren
- betroffene Systeme identifizieren
- Update-Strategie definieren
Die Lösung: Transparenz mit servereye – sofort verfügbar
Das Feature wurde von uns kurzfristig umgesetzt, damit Partner und Kunden jetzt handeln können – nicht erst dann, wenn erste Systeme ausfallen.
Besonders wichtig:
Die Auswertung ist direkt in servereye verfügbar und kann kostenlos genutzt werden.
Mit servereye wird das Thema zentral sichtbar – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand und direkt im bestehenden Workflow. Das bedeutet konkret:
Kundenebene
- Überblick über alle Systeme
- Filter nach fehlenden Zertifikaten
Systemebene
- Windows UEFI CA 2023 vorhanden
- Microsoft UEFI CA 2023 vorhanden
- Secure Boot aktiv
So erkennst Du sofort, wo Handlungsbedarf besteht und ob automatisierte Updates greifen.

Dein Vorteil mit servereye
- Risiken frühzeitig erkennen
- betroffene Systeme gezielt identifizieren
- manuelle Prüfungen vermeiden
- Kundenumgebungen stabil und zukunftssicher halten
So gehst Du bei betroffenen Systemen vor
Die Analyse zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Die Behebung hängt dann vom jeweiligen Gerät und Hersteller ab.
Typische Maßnahmen sind:
- BIOS-/Firmware-Update des Herstellers, sofern verfügbar
- bei Bedarf ein gezieltes Zertifikatsupdate, zum Beispiel per PowerShell
Wichtig:
Wenn BitLocker-Laufwerksverschlüsselung aktiv ist, wird nach einem BIOS-Update in der Regel der Recovery-Schlüssel benötigt.
Auf Geräten, die Zertifikatsupdates nicht automatisch erhalten, kann die Verteilung beispielsweise per PowerShell erfolgen. Auch hier unterstützt servereye mit Remote PowerShell und der Aufgabenplanung bei der Umsetzung.

Fazit
Die neuen UEFI-Zertifikate sind Voraussetzung für die zukünftige Stabilität und Sicherheit moderner Systeme. Da ein Großteil bestehender Umgebungen betroffen ist, entsteht jetzt flächendeckender Handlungsbedarf. Wer frühzeitig Transparenz schafft, handelt kontrolliert.
Wer wartet, reagiert unter Zeitdruck.
Mit servereye wird aus einem schwer greifbaren Risiko ein klar steuerbarer Prozess.
Öffne jetzt das servereye Inventarisierungsdashboard und prüfe, wo Handlungsbedarf besteht.
Dein Zugang zu KI – schnell, sicher und datenschutzkonform

Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für Unternehmen. Gleichzeitig stellt sich für viele die Frage, wie sich KI sinnvoll einsetzen lässt, ohne Abhängigkeiten von außereuropäischen Plattformen oder Risiken beim Datenschutz einzugehen.
Die Krämer IT GmbH investiert deshalb 1,3 Millionen Euro in den Aufbau einer leistungsfähigen KI-Cloud aus Deutschland. Ziel ist es, den Nutzern einen sicheren und praxisnahen Zugang zu modernen KI-Anwendungen zu ermöglichen – betrieben auf deutscher Infrastruktur und datenschutzkonform.
„Wir wollen hier im Saarland eine deutsche, saarländische Plattform schaffen, die diese KI-Leistungen für Unternehmen und Kommunen sicher und auch wirtschaftlich sinnvoll bereitstellen kann.“
Michael Krämer, Geschäftsführer Krämer IT und servereye
Die Plattform stellt verschiedene KI-Anwendungen bereit, die Du direkt im Arbeitsalltag einsetzen kannst. Dazu gehört unter anderem ein KI-gestützter Chatbot, der wiederkehrende Anfragen automatisiert beantwortet, bei Anmeldungen unterstützt oder Informationen bereitstellt. So kannst Du Deinen Support spürbar entlasten und gleichzeitig eine durchgängige Erreichbarkeit sicherstellen.
Ergänzend dazu steht ein nahtlos integrierbarer KI-Webchat, über den Kunden oder Bürger direkt mit dem Support kommunizieren, während im Hintergrund strukturierte Prozesse für eine effiziente Bearbeitung sorgen.
Ein zentraler Bestandteil der Plattform sind außerdem leistungsstarke API-Schnittstellen. Damit kannst Du die KI problemlos mit bestehenden Systemen verbinden – zum Beispiel mit CRM-Lösungen, Ticketsystemen oder Automatisierungsplattformen wie n8n. Auch die Integration in Webseiten, Datenbanken oder individuelle Workflows ist möglich.
Zusätzlich stehen Funktionen wie STRG CC, Transkription oder KI-gestützte Textunterstützung zur Verfügung. Technologisch basiert die Plattform unter anderem auf leistungsfähigen KI-Modellen wie Mistral und Qwen.
Neue Möglichkeiten für IT-Systemhäuser
Besonders interessant ist die Lösung auch für IT-Systemhäuser. Sie können ihren Kunden moderne KI-Anwendungen anbieten, ohne selbst eine eigene Infrastruktur betreiben zu müssen. Gleichzeitig bleiben sensible Daten geschützt und verlassen nicht die kontrollierte Umgebung der Plattform. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Eppelborn, bei der KI genutzt wird, ohne dass Daten auf internationalen Plattformen verarbeitet werden.
Du erhältst damit eine leistungsfähige, datenschutzkonforme KI-Lösung aus Deutschland, die sich flexibel in bestehende Strukturen integrieren lässt.
Wenn Du erfahren möchtest, wie Du die KI-Plattform in Deinem Unternehmen einsetzen kannst oder als IT-Partner daran interessiert bist, die Lösung Deinen Kunden anzubieten, melde Dich gerne bei Alexander Becker.
Alexander Becker
0 68 81 / 9 36 29-113
alexander.becker@kraemer-it.de
Souveräne IT statt Abhängigkeit: Was Unternehmen jetzt brauchen

Digitale Souveränität als gelebter Standard – und wie servereye Partner dabei unterstützt
Die Anforderungen an IT-Strukturen sind 2026 klar definiert: höhere Sicherheitsstandards, strengere regulatorische Vorgaben und der Anspruch auf vollständige Kontrolle über Systeme und Daten.
Digitale Souveränität ist damit kein Zukunftsthema mehr, sondern operative Realität. Unternehmen erwarten Lösungen, die ihnen genau das ermöglichen – ohne Kompromisse bei Effizienz oder Skalierbarkeit.
Digitale Souveränität im Alltag angekommen
Für IT-Dienstleister und Reseller bedeutet das: Kunden stellen heute deutlich konkretere Anforderungen als noch vor wenigen Jahren.
Im Fokus stehen:
- Datenkontrolle und -standorte
- Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern
- Transparente Systeme statt Blackbox-Lösungen
- Integrierte Sicherheitsmechanismen
Komplexität wird dabei zunehmend kritisch gesehen. Gefragt sind Lösungen, die verständlich, steuerbar und zuverlässig sind.
servereye: Souveränität durch Integration und eigene Technologien
servereye adressiert diese Anforderungen konsequent – mit einem klaren Fokus auf eigene Entwicklung, Integration und praxisnahe Unterstützung für Partner.
Eigene KI – nachvollziehbar und direkt nutzbar
KI ist fester Bestandteil moderner IT-Betriebsmodelle. Entscheidend ist jedoch, wie sie eingesetzt wird.
servereye setzt auf eigene, integrierte KI-Funktionen, die konkret im Alltag unterstützen:
- Analyse von Systemzuständen in Echtzeit
- Erkennung von Auffälligkeiten und Risiken
- Unterstützung bei Priorisierung und Reaktion
Dabei steht nicht Automatisierung um jeden Preis im Vordergrund, sondern nachvollziehbare Entscheidungsunterstützung.
Security als integraler Bestandteil
Security ist kein separates Add-on mehr, sondern tief in die Plattform eingebettet.
servereye baut sein Angebot gezielt aus:
- stärkere Verzahnung von Monitoring und Security
- Fokus auf präventive Sicherheitsmechanismen
- Unterstützung bei Compliance-Anforderungen
Das Ziel: Risiken frühzeitig erkennen und Handlungsspielräume erweitern.
Weniger Tools, mehr Effizienz
Ein zentraler Hebel für digitale Souveränität ist die Reduktion von Komplexität.
servereye verfolgt daher einen klaren Ansatz:
Neue Funktionen werden direkt in bestehende Workflows integriert, statt zusätzliche Insellösungen zu schaffen.
Das bedeutet für Partner:
- weniger Tool-Wechsel
- konsistente Datenbasis
- effizientere Prozesse
Praxisperspektive: servereye Partner Hees GmbH im Video-Interview
Wie sich diese Anforderungen im Alltag konkret darstellen, zeigt die Zusammenarbeit mit der Hees GmbH.
Die Hees GmbH mit Hauptsitz in Siegen ist ein führender Anbieter für IT-Lösungen und modernes Arbeiten. Als leistungsstarkes IT-Systemhaus entwickelt und betreibt HEES zukunftssichere IT-Infrastrukturen für Unternehmen von IT-Security, Netzwerk- und Datacenter-Lösungen über Cloud- und Microsoft-Services bis hin zu Hardware, Managed Services und digitaler Prozessautomatisierung. Ziel ist es, Kunden ein sicheres, effizientes und flexibles Arbeiten zu ermöglichen – im Büro, mobil oder hybrid.
Im Video wird deutlich:
- Digitale Souveränität ist ein zentrales Entscheidungskriterium bei Kunden
- Transparenz und Kontrolle stehen gleichberechtigt neben klassischen Sicherheitsaspekten
- KI wird als Unterstützung gesehen – vorausgesetzt, sie bleibt nachvollziehbar
Das vollständige Interview mit der Hees GmbH steht als Video zur Verfügung und gibt Einblick in konkrete Erfahrungen aus der Praxis.
Fazit
Digitale Souveränität ist 2026 ein klarer Wettbewerbsfaktor.
servereye begegnet dieser Entwicklung mit:
- eigener KI-Kompetenz
- integrierten Security-Funktionen
- enger Zusammenarbeit mit Partnern
Für IT-Dienstleister entsteht daraus ein klarer Vorteil:
Sie können Lösungen anbieten, die nicht nur leistungsfähig sind, sondern auch Vertrauen schaffen und Kontrolle sichern.
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Sicherheit ohne Suchaufwand - Wie automatisierte Firewall-Updates den IT-Betrieb nachhaltig vereinfachen

Ausgangslage: Patch-Management als Dauerbaustelle
Die INTACT.COMPCO AG betreut mehr als 200 Firewall-Systeme und -Cluster, überwiegend im Securepoint®-Umfeld. Lange Zeit war das Patch-Management dieser Umgebungen ein rein manueller Prozess: Versionen prüfen, Herstellerseiten durchsuchen, Updates bewerten und Wartungsfenster koordinieren.
Auf Kundenseite war das Vertrauen in die eingesetzte Hardware hoch – gleichzeitig blieb immer ein ungutes Gefühl: Sind wir wirklich gegen die neuesten Bedrohungen geschützt?
Die Lösung: Automatisierte Transparenz statt Update-Lotto
Um diesen Aufwand nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen, setzte INTACT.COMPCO AG flächendeckend auf den servereye-Sensor „Securepoint® Firewall Gesundheit“.
Der Sensor überwacht nicht nur die Erreichbarkeit der Firewall, sondern kommuniziert direkt mit der Hersteller-API. Installierte Versionen werden kontinuierlich mit dem aktuellen Stand abgeglichen – automatisiert und in Echtzeit.
Perspektive des Systemhauses: Mehr Fokus auf echten Mehrwert
Für das Team von INTACT.COMPCO AG veränderte sich der Arbeitsalltag spürbar.
Die Zeitersparnis ist messbar, SLAs lassen sich zuverlässig einhalten und sicherheitskritische Updates werden deutlich früher erkannt. Statt reaktivem Handeln steht heute der Ausbau weiterer Managed Services im Vordergrund – mit echtem Mehrwert für die Kunden.
Sobald ein Update verfügbar ist, erscheint im Dashboard (OCC) ein klarer Hinweis. Parallel wird automatisch ein Ticket inklusive aller relevanten Informationen erzeugt.
„Der Sensor arbeitet für uns wie ein zusätzlicher Mitarbeiter, der rund um die Uhr mitdenkt. Unsere Kunden merken davon vor allem eins: stabile Sicherheit ohne Überraschungen.“
Mike Wolff, INTACT.COMPCO AG
Der Sensor übernimmt damit die Rolle eines digitalen Mitarbeiters: wachsam, zuverlässig und rund um die Uhr im Einsatz. Kritische Sicherheitslücken werden adressiert, bevor sie beim Kunden überhaupt zum Thema werden.
Perspektive der Endkunden: Sicherheit, Planbarkeit, Vertrauen
Auch für die Endkunden zahlt sich die Automatisierung deutlich aus – nicht nur technisch, sondern strategisch:
- Maximale Resilienz: Sicherheitslücken werden zeitnah geschlossen, die Firewall bleibt der verlässliche Schutzschild des Unternehmens.
- Compliance- und Audit-Sicherheit: Auf Wunsch liefern regelmäßige Reports den Nachweis eines aktuellen Sicherheitsniveaus – relevant für Audits, Versicherungen und Standards wie ISO 27001 oder NIS2.
- Keine bösen Überraschungen: Wartungsfenster lassen sich planbar umsetzen, statt unter Zeitdruck Notfall-Patches einzuspielen, die den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.
Fazit: Proaktive Sicherheit als gemeinsamer Gewinn
Was früher eine reaktive Pflichtaufgabe war, ist heute ein proaktives Sicherheitsmodell. Die Automatisierung entlastet das Systemhaus, stärkt die Kundenbindung und hebt die IT-Sicherheit auf ein neues Niveau.
Mit dem servereye-Sensor „Securepoint® Firewall Gesundheit“ wird die Firewall keine Black Box mehr, die nach der Installation in Vergessenheit gerät. Kunden investieren nicht nur in Technik – sondern in das gute Gefühl, dass ihr digitaler Türsteher jederzeit bestens ausgerüstet ist.
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Ausgezeichnet ins neue Jahr 2026: servereye ist die Nr. 1 RMM-Plattform für MSPs & Reseller

Am 22. Januar durften wir bei den Channel Excellence Awards 2026 einen ganz besonderen Erfolg feiern:
Die servereye GmbH wurde in der Kategorie „Plattformen für MSPs & Reseller“ von rund 2.400 Systemhäusern aus dem Channel auf den 1. Platz gewählt. Zusätzlich haben wir uns in der Kategorie Software & SaaS den 2. Platz gesichert.
Die feierliche Preisverleihung fand unter dem Motto „Connect. Celebrate. Channel Excellence.“ im G.O.P. Varieté-Theater München statt – begleitet von exklusiven Markt-Insights, starken Show-Acts und intensivem Austausch mit führenden Köpfen der Channel-Branche.
Gelebte Partnerschaft auf Augenhöhe
Dieser Doppelerfolg ist für uns ein echter Meilenstein – und ein klarer Beweis dafür, dass unsere Lösungen, unser Service und unser Engagement im Channel gesehen und geschätzt werden.
„Die Platzierung bei den Channel Excellence Awards bestätigt unseren Anspruch, eine leistungsfähige und zugleich praxisnahe Plattform für MSPs und Reseller zu bieten. Besonders stolz sind wir darauf, dass diese Auszeichnung auf einer unabhängigen Bewertung basiert und damit das Vertrauen unserer Partner und unseren konsequenten Fokus auf den IT-Channel widerspiegelt.“
Stefan Klüner, Vertriebsleitung, servereye GmbH
Besonders stolz macht uns außerdem: Bereits 2025 konnten wir uns in der Kategorie Software den 1. Platz sichern.
Diese kontinuierliche Anerkennung zeigt uns, dass wir vieles richtig machen.
Dafür sagen wir Danke – an unser großartiges Team, unsere Partner und alle, die täglich auf servereye setzen.
Ein großes Dankeschön geht auch an ChannelPartner für das starke Event und die professionelle Organisation.
Wir feiern diesen Erfolg – und nehmen den Schwung direkt mit ins Jahr 2026. Danke für Euer Vertrauen. Wir freuen uns auf alles, was wir 2026 gemeinsam im Channel bewegen werden.
Noch kein Partner? Starte jetzt mit servereye!
Platz 1 bei Produktzufriedenheit, Support und Betreuung
Laut ChannelPartner haben uns rund 2.400 Systemhäuser in den Bereichen Produktzufriedenheit, Support und Betreuung bewertet – und uns damit zur besten RMM-Plattform für MSPs & Reseller 2026 gewählt. Oder anders gesagt: Deine Suche endet hier.
Wenn so viele IT-Dienstleister unabhängig bestätigen, dass Plattform, Service und Partnerschaft stimmen – warum noch weitersuchen?
Jetzt selbst überzeugen und zur Live-Demo für Interessenten anmelden:
Kennst Du schon unseren Veeam Backup & Replication Status Überprüfung Sensor?

Immer einen Schritt voraus: Intelligente Statusüberwachung für Veeam® Backup & Replication mit servereye
Backups sind das Sicherheitsnetz Deiner IT – aber was passiert, wenn dieses Netz unbemerkt reißt? Zwischen täglichen To-dos, komplexen Systemlandschaften und wachsenden Datenmengen bleibt oft wenig Zeit, jede einzelne Backup-Aufgabe im Blick zu behalten. Genau hier kommt servereye ins Spiel.
Mit unserem Statusüberwachungssensor für Veeam® Backup & Replication behältst Du Deine Backup-Welt jederzeit unter Kontrolle – vollautomatisch, zuverlässig und transparent. Keine mühsame manuelle Kontrolle, keine versteckten Ausfälle, keine bösen Überraschungen. Nur klare Infos, smarte Benachrichtigungen und das gute Gefühl, dass alles läuft.
Warum dieser Sensor ein echter Gamechanger ist
Der Sensor überwacht alle eingerichteten Veeam-Tasks – und zwar nicht nur oberflächlich. Er erkennt Fehler, analysiert die Ursachen und informiert Dich rechtzeitig. Für Dich bedeutet das: weniger Stress, mehr Überblick und maximale Ausfallsicherheit.
Deine Vorteile auf einen Blick:
- Überwachung aller Jobs – oder nur der ausgewählten
Du entscheidest, was relevant ist. Der Sensor übernimmt den Rest. - Verständliche Fehleranalysen statt kryptischer Meldungen
Du erhältst klare Informationen, mit denen Du sofort etwas anfangen kannst. - Erkennung von Auffälligkeiten in Joblaufzeiten
Läuft ein Job plötzlich deutlich kürzer oder länger, wirst Du gewarnt – oft ein Hinweis auf versteckte Probleme. - Spezial- und Health-Jobs inklusive
Egal ob Linux Agent Jobs, SOBR Tiering oder Health Jobs ab Veeam v12: Der Sensor hat alles im Blick. - Behalte Deine Lizenzen im Griff
Du wirst frühzeitig erinnert, bevor Backup- oder Supportlizenzen auslaufen. - Integrierte Ransomware Detection
Erkennt Veeam verdächtige Aktivitäten, schlägt auch servereye Alarm. - Updates im Blick
Stehen Updates an, erfährst Du es sofort. - Backup-Frequenz überwachen
Du bestimmst, nach wie vielen Tagen ohne Backup Alarm ausgelöst wird. - Tape-Sicherungen im Fokus
Auch 0-Byte-Sicherungen werden erkannt – ein häufiger, leicht übersehbarer Fehler.
Flexible Einstellungen für Deine Anforderungen
Der Sensor lässt sich exakt an Deine Umgebung anpassen. Hier ein paar Beispiele:
- Windows- oder eigene Datenbankauthentifizierung
- Ignorieren bestimmter Warnungen, die in der Praxis irrelevant sind
- Schwellwerte für Abweichungen oder Lizenzlaufzeiten
- Entscheidung, ob deaktivierte Jobs als Fehler gelten sollen
- Optionales Ignorieren bestimmter typischer Copy-Job-Meldungen
Du bestimmst, wie feinfühlig und in welchem Detailgrad überwacht wird.
Warum diese Überwachung so wichtig ist
Ein Backup ist nur dann ein Backup, wenn es auch funktioniert. Unternehmen verlassen sich darauf, dass ihre Daten jederzeit wiederherstellbar sind. Oft scheitert eine Wiederherstellung jedoch nicht an der Technik, sondern daran, dass Fehler zu spät oder gar nicht bemerkt wurden.
Mit dem Statusüberwachungssensor von servereye stellst Du sicher, dass Du rechtzeitig informiert wirst – bevor ein Problem zum echten Risiko wird.
Erfahrungen aus der Praxis – direkt vom Partner
In folgendem kurzen Partner-Interview berichtet unser Partner Vimopro GmbH, wie der Sensor seinen Arbeitsalltag erleichtert, Fehler schneller gefunden werden und Kunden spürbar profitieren. Hier bekommst Du praxisnahe Einblicke statt nur Technik-Infos.
Fazit: Mehr Sicherheit, weniger Aufwand, volle Kontrolle
Der servereye Sensor für Veeam® Backup & Replication ist weit mehr als ein Monitoring-Tool. Er ist Dein intelligenter Begleiter, der Backup-Prozesse schützt, Risiken minimiert und Dir wertvolle Zeit spart.
Wenn Du Deine Backup-Infrastruktur smarter, sicherer und entspannter managen willst, führt an diesem Sensor kein Weg vorbei.
Noch kein Partner?
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