KIM - Das effektive Tool für Managed Service Provider und IT-Abteilungen

Eine funktionierende IT-Infrastruktur ist heutzutage verdammt wichtig. Kommunikation zwischen IT-Mitarbeitern und Kunden ist schwierig und kostet viel Zeit. Wie kann ein Techniker simpel und unkompliziert mit seinen Kunden sicher kommunizieren, ohne dass es enorm zeitaufwändig ist?
Wir haben die Antwort – denn KIM ist Deine Lösung!
KIM ist eine intelligente Servicemanagement- sowie Kommunikations-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, im gesamten Service-Alltag relevante Informationen zu beschaffen und zu verteilen.
Im Folgenden stellen wir Dir 6 Szenarien vor, in denen KIM Dein absoluter Game-Changer ist:
1. Du möchtest einen Neustart des Terminal-Servers ausführen und auf einen Blick herausfinden, welche Benutzer auf dem Terminal angemeldet sind.
Kein Problem, denn über die „erweiterte Teilnehmerauswahl“-Ansicht von KIM wird aufgelistet, an welchem System, das kann ein Client oder Terminalserver sein, die betroffenen Benutzer angemeldet sind.
Erweiterte Teilnehmerauswahl Ansicht
2. Du hast herausgefunden, welche Benutzer auf einem Terminalserver angemeldet sind und möchtest sie im besten Fall ALLE mit minimalem Aufwand über den Neustart des Servers informieren.
Mit wenigen Mausklicks kannst Du Informationen oder Anforderungen an alle angemeldeten Benutzer oder Geräte schicken. KIM stellt dabei sicher, dass die Information gelesen und bestätigt werden muss.
Information zum Neustart
3. Wie kannst Du sichergehen, dass die Nachricht nicht in der E-Mail und Chatflut anderer Produkte untergeht?
Ganz einfach: Mit KIM lassen sich Bestätigungen von Informationen oder Nachrichten auf unterschiedlichstem Wege einholen. Versendet man eine Nachricht, erscheint diese auf den Bildschirmen des Benutzers oder des Gerätes. Nun ist immer eine Reaktion auf die Nachricht erforderlich, bevor das Pop-Up wieder verschwindet und Du direkte Information darüber bekommst, ob und von wem die Nachricht gelesen wurde.
Alternative Nachricht als Umfrage
4. Eine Umfrage ist aufwändig und erfordert viel Zeit?
Nicht mit KIM! Insbesondere bei plötzlich auftretenden Problemen oder kurzfristigen Wartungsarbeiten ist die Umfrage-Funktion von KIM ein absolutes Highlight. Mittels einer Umfrage besteht die Möglichkeit bis zu 5 Antwortmöglichkeiten festzulegen. Diese werden dem Benutzer mittels Pop-Up angezeigt.
Neue Umfrage mit mehreren Antwortmöglichkeiten
Ansicht der Umfrage Details
5. Wie lassen sich Tickets auch von unerfahrenen Nutzern eigenständig erstellen?
KIM läuft bei jedem Benutzer als Tray-Icon. Mit nur zwei Mausklicks kann der Benutzer die vom Systemhaus festgelegte Schritt-für-Schritt-Erstellung eines Tickets starten. Neben Überschrift und Beschreibung können Screenshots angehangen werden. Logdateien, Systeminformationen sowie Informationen zu dem Benutzer können automatisiert an das Ticket angehangen werden.
Menü KIM Tray-Icon
Formular Ticket erstellen Schritt 2
6. Du möchtest Deinen Kunden darüber informieren, dass ein Problem vorliegt, welches Dein Systemhaus bereits am Beheben ist, ohne dass der Kunde Kontakt aufnehmen muss?
Ausfall einer Software beim Kunden – 20 betroffene Mitarbeiter rufen in der Hotline an?
Das ist mit KIM nicht mehr der Fall! Alle betroffenen Benutzer, ob vor Ort oder im Homeoffice, lassen sich in Kürze darüber informieren, dass der Fehler bekannt ist und behoben wird. Damit erspart man sich Aufwand und Verärgerung bei der Behebung von Störungen.
Alternative Nachricht Details
KIM ist so simpel wie genial! Ein gutes Kundenmanagement ermöglicht es MSP-Dienstleistern und IT-Abteilungen, den Kontakt zu ihren Kunden zu optimieren und durch verbesserte Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
Von KIM hast Du bisher nur gehört, hast es aber bisher noch nie benutzt? Dann entdecke auch Du, wie KIM den Kundenservice Deines Unternehmens verbessert, gleichzeitig die Effizienz steigert und letztendlich zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der heutigen Geschäftswelt wird.
Hinweis: Die Nutzung von KIM ist nur durch einen aktiven servereye Account möglich.
Solltest Du noch keinen Account besitzen, kontaktiere uns bitte unter 0 68 81 – 9 36 29 77.
"Kennst Du schon unseren Network Box Cloud Reputation Sensor?"

Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden – Grund: die IP befindet sich auf einer Blacklist?
Dann solltest Du unbedingt unseren Sensor „Network Box Cloud Reputation“ unter die Lupe nehmen, den wir gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Network Box anbieten.
Ob eine IP, Domain oder E-Mail-Adresse auf einer Blacklist steht, fällt meist erst auf, wenn Mails nicht mehr ankommen oder eine Webseite nicht mehr aufgerufen werden kann. Das kann schwerwiegende Folgen haben – weshalb man diesem Problem frühestmöglich zuvorkommen sollte.
Die Lösung: Der Sensor „Network Box Cloud Reputation“ ermöglicht Dir, die hinterlegten IP-Adressen und Domänen automatisch auf einer Vielzahl von Blacklists zu überprüfen. „Ziel ist es, anderen Systemhäusern Zeit und Stress zu ersparen, indem der Sensor sie automatisch benachrichtigt und aufzeigt, auf welcher Blacklist die Freigabe der IP beantragt werden muss.“, so Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH.

Entdecke auch Du unseren unscheinbaren, aber doch sehr effektiven Lifesaver und profitiere von:
- Frühzeitiger Erkennung von Blacklist-Einträgen
- Zeitersparnis und Effizienzsteigerung
- Schutz der Unternehmensreputation
- Vertrauen und Kundenzufriedenheit
"Kennst Du schon unsere Microsoft 365 Sensoren?"

Microsoft 365 ist zweifellos eine leistungsstarke Komplettlösung, bestehend aus Anwendungen und Diensten, die Unternehmen dabei unterstützt, sowohl ihre Produktivität zu steigern als auch die Arbeitsabläufe zu optimieren. Trotz all seiner Vorzüge können insbesondere die Verwaltung und Überwachung der einzelnen Komponenten von Microsoft 365 sehr unübersichtlich werden.
servereye hat die Lösung: Um sicherzustellen, dass diese Dienste reibungslos funktionieren und keine Unterbrechungen auftreten, haben wir die perfekten Sensoren zur Hand, von dessen Mehrwert Du als servereye Partner definitiv profitieren solltest:
- Microsoft 365 Dienste Gesundheitssensor
- Microsoft 365 Mailbox Überprüfungssensor
- Azure AD Connect Gesundheitssensor
- Azure Backup Statussensor
Durch kontinuierliche Überwachung erhalten servereye Partner mit dem Sensor Microsoft 365 Dienste Gesundheit Echtzeitinformationen über eventuelle Serviceunterbrechungen, geplante Wartungsarbeiten oder andere Störungen. Dies ermöglicht es Dir proaktiv zu handeln, um mögliche Ausfallzeiten zu verhindern und die Produktivität der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.


Den Status und die Leistung von Mailboxen überwachen? Das gelingt Dir mit dem Microsoft 365 Mailbox Überprüfungssensor. Durch die Überwachung von Kriterien wie Postfachgröße und Speicherplatznutzung lassen sich kritische Zustände, wie Überschreitung der zulässigen Postfachgröße oder Speicherplatznutzung, frühzeitig erkennen und beheben. Des Weiteren stellt der Sensor hilfreiche Informationen zu SKUs bereit und prüft vorhandene Postfächer auf die jeweilige Firmeneinstellung bezüglich Archivierung und Beweissicherung. Ressourcen lassen sich effizienter planen und potenzielle Engpässe verhindern.

Dank des Azure AD Connect Gesundheitssensors kannst Du sicherstellen, dass die Synchronisierung von Benutzerkonten, Kennwörtern und anderen Identitätsinformationen zwischen lokalem Active Directory und Azure AD reibungslos verläuft. Der Sensor ermöglicht es Dir, potenzielle Fehler schnell zu erkennen und beheben, noch bevor sie sich negativ auf die Benutzererfahrung oder die Sicherheit auswirken können.

Vor fehlgeschlagenen oder unvollständigen Sicherungen warnt der Sensor Azure Backup Status mit welchem durch die Überwachung des Backup-Prozesses alle wichtigen Daten ordnungsgemäß gesichert werden und im Bedarfsfall verfügbar sind. So werden Ausfallzeiten miniminiert und der Geschäftsbetrieb kann kontinuierlich fortgesetzt werden.

Hast Du noch nicht gewusst? Gerne unterstützen wir die Effizienz und Zuverlässigkeit Deiner IT-Infrastruktur mit Hilfe unserer Microsoft 365 Sensoren!
Fehlende CU Updates in der WSUS.cab ab Win 11 H2/2

Gemeinsam mit unserem Update-Anbieter baramundi haben wir festgestellt, dass Microsoft derzeit aus unbekannten Gründen keine kumulativen Updates mehr für Windows 11 H2/22 innerhalb der WSUS.cab bereitstellt. Angesichts der Tatsache, dass Microsoft ab dieser OS Version auch andere Funktionen entfernt, ist anzunehmen, dass dieses Verhalten bestehen bleibt.
Dies hat natürlich Auswirkungen auf die derzeitige Funktionalität von Smart Updates, weshalb wir für diese Betriebssysteme (ca. 5% Verbreitung innerhalb servereye) die Aktivierung der integrierten Windows-Update-Funktion über die Einstellungen des Smart Updates Sensors empfehlen. Auf diese Weise wird das System regelmäßig alle Windows-Updates automatisch installieren.

Mehr dazu auch in unseren FAQ:
Parallel dazu arbeiten mit baramundi daran, WSUS.cab im Rahmen der Verbesserung von Smart Updates abzuschaffen.
Wir bitten Euch, hierzu unsere Ankündigungen in den Changelogs oder bei unseren Veranstaltungen zu beachten.
Wir stellen uns vor - das ist die servereye Entwicklung Bereich Frontend und Backend!

Du nutzt servereye und hast Dich schon immer gefragt, wer für all das, sowohl auf der sichtbaren Oberfläche als auch im Hintergrund, verantwortlich ist?
Dann haben wir nun die Auflösung! Die servereye Entwicklung, die größte Abteilung bei servereye, steht tagtäglich vor neuen und spannenden Herausforderungen. Dabei gestaltet sich der Arbeitsalltag eines Entwicklers relativ vielfältig. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Software servereye herrscht hier definitiv nie Langeweile!
Die gesamte Abteilung gliedert sich in folgende Teams:
- Frontend
- Backend
- Client
- Support
- Sensoren
- Produktmanagement
Alle Entwickler in ein Video zu packen, ist schlichtweg unmöglich. Aus diesem Grund darfst Du Dich gleich drei Mal über jeweils verschiedene Gesichter hinter den Kulissen freuen.
Den Anfang macht Abteilungsleiter Jochen Comes mit exklusiven Einblicken in das servereye Frontend– und Backend-Team mit Teamleiterin Julia Koffer und Teamleiter Roland Paltz!
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in die servereye Entwicklung Bereich Frontend und Backend.
Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!
"Kennst Du schon unseren Exchange Mail round-trip Sensor?"

Im zweiten Teil unserer neuen „Kennst Du schon“-Reihe werden wir auch diesen Monat einen besonderen servereye Sensor vorstellen, von dessen Mehrwert Du definitiv profitieren solltest.
Du bist auf eine reibungslose E-Mail-Kommunikation angewiesen und möchtest sicherstellen, dass wichtige E-Mails pünktlich zugestellt werden? Dann haben wir den perfekten Sensor für Dich:
Mit Hilfe des Exchange Mail round-trip Sensors lässt sich sehr einfach und effektiv der ordnungsgemäße Mailfluss eines E-Mail Systems überprüfen. Für den täglichen Arbeitsalltag Deiner Kunden ist es wichtig, dass E-Mails versendet und empfangen werden können. Da ein Großteil der externen Kommunikation eines Unternehmens über diesen Kanal gehändelt wird, ist es umso wichtiger, dass dieser zuverlässig und störungsfrei läuft.

Wer möchte schon auf diesem Weg eingehende Bestellungen oder wichtige Terminanfragen verlieren oder zu spät erhalten?
Durch ein Monitoring über diesen Sensor erhältst Du wichtige Einblicke in mögliche Engpässe oder Fehler im E-Mail-System, die behoben werden müssen, um eine störungsfreie E-Mail-Kommunikation sicherzustellen. Leider sind Fehler beim zuständigen Provider oder auf dem Mailserver nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Ein gestörter E-Mail-Verkehr kann auch vorkommen, obwohl auf dem Mailserver lokal selbst alles problemlos läuft.


Die Zahl an Fehlermöglichkeiten auf der Transportstrecke ist sehr vielfältig. Aufgrund dessen überwacht der Sensor den gesamten Prozess der E-Mail-Kommunikation – von der Zustellung bis zur Antwort.
Du als IT-Dienstleister wirst dementsprechend innerhalb weniger Minuten über den Systemzustand informiert und kannst umgehend mit der Fehlerbehebung beim Kunden starten.
Unter folgendem Link wird die detaillierte Funktionsweise des Exchange Mail round-trip Sensors in 6 kurzen Schritten erklärt:
Mail round-trip Sensor Aufbau : Server-Eye (freshdesk.com)
Hast Du noch nicht gewusst? Dann überzeuge Dich selbst von unserem unscheinbaren Livesafer und überlasse die Arbeit ab sofort dem Sensor!
"Kennst Du schon unsere DATEV Sensoren?"

Mit Hilfe der über 400 flexibel konfigurierbaren Sensoren ermöglicht Dir servereye die automatisierte Überwachung all Deiner IT-Systeme. Von der Hardware bis zur Software. So entgeht Dir nichts und Du hast immer ein Auge auf Deine IT-Struktur.
In unserer neuen „Kennst Du schon“-Reihe stellen wir Dir ab sofort monatlich spannende servereye Sensoren vor, die Dir einen unglaublichen Mehrwert bieten, Deinen Arbeitsalltag erheblich erleichtern und die wir Dir unbedingt empfehlen zu testen.
Du arbeitest mit DATEV?
Perfekt, dann aufgepasst – denn den Anfang machen unsere DATEV-Sensoren.
Diese fügen sich ideal in die DATEV-Welt ein, sie sind auf direktem Wege mit den DATEV-Produkten verbunden und ermöglichen Dir einen automatisierten sowie sicheren Datenaustausch.
Im Folgenden stellen wir Dir unsere drei leistungsstarken DATEV-Sensoren vor:
- DATEV Gesundheit
- Statusüberwachung für DATEV Lizenz Manager
- Dienstüberwachung für DATEV
Schon länger bieten wir mit dem DATEV Gesundheit Sensor eine Möglichkeit an, die Rahmenbedingungen einer DATEV-Umgebung im grünen Bereich zu halten. Das bedeutet: Der Gesundheitsstatus für Datev Sensor prüft die Gesundheit Deines DATEV-Systems mittels zwei wichtiger Systemprüfungen.

Zum einen wird das Ergebnis des SQL Managers überprüft und so die Datenbank bewertet. Hier ist es ein Muss für den Sensor den geplanten Task via des Prüf- und Sicherungslauf Dialogs zu erstellen. So kann servereye die Informationen ermitteln und Du durch die Häufigkeit der Ausführung selbst bestimmen, wie aktuell die Informationen sind.

Zum anderen wird via des Service Tools einmal pro Tag ein Diagnosetest durchgeführt, welcher die Gesundheit aller DATEV-Komponenten ermittelt. Hier ist es auch möglich eine Negativliste zu pflegen, da manche Modulbereiche nur schwer fehlerfrei zu halten sind.


Ob Dein LiMa Server einwandfrei funktioniert und somit wiederum die Funktionalität von DATEV selbst gewährleistet ist, erfährst Du mit unserem Sensor Statusüberwachung für DATEV Lizenz Manager.
Das Monitoren ist hier so einfach wie effektiv, denn es werden keine zusätzlichen Einstellungen benötigt! Nach Anlegen des Sensors verfügst Du über sofortige Auskunft über das System. Auch tiefergehende Aspekte wie, ob das SWM noch arbeitet oder die Ausleihdaten funktional sind, werden für Dich übersichtlich aufbereitet.

Neben diesen beiden Sensoren ist es auch möglich, alle lokalen DATEV-Dienste auf deren Ausführung zu überprüfen. Hierzu empfehlen wir den Dienstüberwachung für DATEV Sensor, welcher in erster Linie die wichtigsten DATEV-Dienste auf deren korrektes Laufen prüft. Diese lassen sich dabei über den Parameter „Dienstliste“ filtern, da nicht alle Dienste in jeder Version existieren müssen.
Hast Du noch nicht gewusst? Dann überzeuge Dich selbst von unserem DATEV-Gamechanger und überlasse die Arbeit ab sofort unseren Sensoren!
STARFACE Gesundheit - Gemeinsam bringen wir den Sensor auf ein neues Niveau!

Das mittelständische Systemhaus o-byte.com GmbH & Co. KG hat mittlerweile mehr als 10 Jahre Expertise im Bereich der IP basierten STARFACE Telefonanlage. STARFACE ist aufgrund seiner Modularität die ideale Telefonanlage für professionelle Business-Telefonie mit zahlreichen komfortablen Features. Mit dem Ziel einzelne Prozesse in Unternehmen bestmöglich zu optimieren, ist die o-byte.com nicht nur STARFACE Excellence+ Partner, sondern auch mehrfach zertifizierter Module Creator.
Denn mit Hilfe von Erweiterungen im Bereich der Business-Kommunikation lässt sich die STARFACE flexibel an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen.
Im Zuge steigender Anforderungen an ein Monitoring, wächst auch die Notwendigkeit, Cloud-Telefonanlagen zu überwachen. Getreu dem Motto „gemeinsam erfolgreich“ ist o-byte.com Anfang des Jahres 2022 offizieller servereye Partner geworden.
Nach einem intensiven Austausch war schnell klar: gemeinsam können wir den STARFACE Sensor auf ein neues Niveau bringen. Seither reden wir im Besonderen vertriebs- und marketingtechnisch von einer wirklich coolen Zusammenarbeit, die Hand in Hand übergeht.
Da STARFACE keine direkte Verbindung mit den Servern von servereye aufbaut, wird ein Windows Computer als sogenannter Connector benötigt. Durch diesen kann eine IP-Verbindung zu STARFACE hergestellt werden – unabhängig davon, ob sich diese in einem privaten Firmennetzwerk oder in einer Cloud befindet.
Nachdem servereye auf dem Connector installiert wurde, lässt sich im Online Control Center (OCC), unserem benutzerfreundlichen Dashboard, der neue Sensor hinzufügen.
Der STARFACE Gesundheit (via o-byte.com) Sensor überprüft die Gesundheit Ihrer STARFACE Anlage mit dem Modul „Xml-Monitoring“ von o-byte.com und informiert automatisch über Fehlerzustände. Kritische Werte wie die CPU, Festplatte, RAM und Leitungen sind somit stets überwacht. Zudem haben Sie Anlageninformationen übersichtlich im Blick.
Die ausführliche Modulkonfiguration gibt es hier: https://knowledge.o-byte.com/XML%20Monitoring/1.13.1/servereye.html
So sieht der Sensor in Aktion aus:

Du bist bereits servereye Partner und hast den Sensor noch nicht in Gebrauch?

Sie möchten servereye Partner werden und ebenfalls von unserem Sensor profitieren?
In 5 Schritten zum reibungslosen Netzwerk-Monitoring

Was ist Netzwerk-Monitoring?
Netzwerk-Monitoring bezeichnet die Überwachung aller Prozesse, Dienste und Komponenten, die für ein funktionierendes IT-Netzwerk notwendig sind. Die permanente Kontrolle des Netzwerks ist notwendig, um dessen permanente Verfügbarkeit und Performance sicherzustellen.
Warum ist Netzwerk-Monitoring wichtig?
Informationen sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Stabile Netzwerke garantieren den notwendigen Informationsfluss, damit jede Abteilung, jedes Team und jeder Mitarbeiter seine Aufgaben erfüllen kann.
Ein IT-Netzwerk ist die Lebensader eines jeden Unternehmens. Mit der zunehmenden Digitalisierung aller Unternehmensbereiche müssen sämtliche Daten permanent verfügbar sein. Schon kleinste Störungen beeinträchtigen tägliche Arbeitsprozesse. Wenn Informationen nicht mehr zur Verfügung stehen, kann nicht mehr produziert, verwaltet oder kommuniziert werden.
Ein Totalausfall des IT-Netzwerks ist ohne Übertreibung eine der größten Katastrophen, die einer Firma heutzutage passieren kann. Stillstand und ein teurer Betriebsausfall sind die direkten Folgen eines solchen Unglücks.
Aus diesem Grund möchten wir Dir eine Anleitung an die Hand geben, wie Du in fünf Schritten ein reibungsloses Netzwerk-Monitoring auf die Beine stellst.
- Inventur der Netzwerkkomponenten
Du kannst nur die Netzwerkkomponenten überwachen, die Dir auch bekannt sind. Aus diesem Grund musst Du zu Beginn eine Bestandsaufnahme aller Geräte in Deinem IT-Netzwerk machen. IT-Monitoring-Systeme unterstützen Dich dabei und erkennen automatisch die verschiedenen Hardware-Komponenten. Besonders effiziente System unterstützen herstellerspezifische Vorgaben beim Monitoring, da beim Überwachen eines Intel-Servers ganz andere Komponenten überprüft werden müssen als zum Beispiel bei einem Netzwerk-Router.
- Den Status der Netzwerkkomponenten ermitteln
Kennst Du den aktuellen Zustand Deiner Netzwerkkomponenten? Statusinformationen sind wichtig, um zu beurteilen, ob eine Netzwerkkomponente im „grünen Bereich“ arbeitet und damit zuverlässig funktioniert. Mit modernen IT-Monitoring-Systemen erstellst Du schnell und übersichtlich einen Ist-Zustand Deiner IT-Infrastruktur.
Viele Hardwarehersteller definieren einen Soll-Zustand für Kriterien und Parameter ihrer eigenen Produkte, die genau auf das jeweilige Modell abgestimmt sind. Die ideale Prozessor-Temperatur bei einem HP-Server kann vom thermischen Optimalzustand eines Dell-Servers abweichen. Beide Servermodelle steuern ihre Lüfter ebenfalls unterschiedlich an, was unterschiedliche Drehzahlen zur Folge hat.
Daher ist es wichtig, bei gleichen Prüfroutinen (z.B. Lüfter-Drehzahl) unterschiedliche Soll-Zustände der verschiedenen Hersteller zu berücksichtigen. Unsere Lösung servereye basiert daher auf über 400 flexibel konfigurierbaren Sensoren, die alle marktüblichen Netzwerkkomponenten abdecken und immer eine valide Statusermittlung gewährleisten.
- Das Netzwerk überwachen
Ein IT-Monitoring-System arbeitet rund um die Uhr ohne Unterbrechungen und ohne Pausen. Das ist auch notwendig, um die 24/7-Verfügbarkeit Deiner IT-Systeme sicherzustellen. Die Überwachung geschieht vollkommen automatisiert, wenn permanent die Ist-Zustände aller Netzwerkkomponenten ermittelt werden. Dabei kann die Anzahl und Dauer der Überwachungsintervalle optimal auf die eigene Infrastruktur angepasst werden.
Identifiziert das IT-Monitoring-System einen kritischen Zustand oder akuten Handlungsbedarf, löst es sofort einen Alarm aus. In so einem Fall zählt jede Minute. Daher ist es wichtig, dass die Netzwerk-Administratoren so schnell wie möglich informiert werden. Je mehr Informationskanäle zur Verfügung stehen, desto eher können die Fehler behoben werden. servereye bietet zum Beispiel automatisierte Nachrichten über vier Kanäle an:
- SMS
- Push Benachrichtigung in der servereye App
- Ticket in der Servicemanagementlösung Tanss
- Visualisierung und Auswertungen
IT-Netzwerke können hochkomplexe Formen annehmen und werden dadurch sehr schnell unübersichtlich. Professionelle IT-Monitoring-Systeme bieten daher eine Ansicht an, die Dein Netzwerk visualisiert. Bei servereye heißt diese Ansicht Online Control Center (OCC).
Hier laufen alle Messwerte zusammen und können grafisch dargestellt werden. Es ist sehr praktisch, wenn Du Dir den Status Deines Netzwerks in einem beliebigen Zeitraum anschauen kannst. Betrachtest Du zum Beispiel das Sinken des Tonervorrats in deinem Netzwerkdrucker, kannst Du frühzeitig neues Verbrauchsmaterial bestellen und das Drucken in der Abteilung gewährleisten. Visualisierung hilft, proaktiv auf kritische Zustände zu reagieren, bevor eine Netzwerkkomponente ausfällt.
Ganz komfortabel wird es dann, wenn Dir die Monitoring-Software automatisch die wichtigsten Berichte deines Netzwerks generiert und zusendet. Natürlich haben wir bei servereye auch daran gedacht.
- Fehler beheben
Wenn das System Alarm schlägt, weil eine Festplatte oder ein Lüfter ausgefallen ist, müssen diese Teile natürlich ausgebaut und ersetzt werden. Viel öfter treten allerdings Fehler auf Software-Ebene auf. In diesen Fällen kann der Administrator von seinem PC aus Fehler beheben und Probleme lösen. Voraussetzung ist, dass Deine Monitoring-Software eine Fernwartung unterstützt. Damit kannst Du Dich direkt auf alle Clients oder Server schalten. Ganz besonders praktisch wird es, wenn Du mit servereye Windows Server und Clients konfigurieren und managen möchtest. Denn mit der „Remote PowerShell“ haben wir ein leistungsfähiges Werkzeug implementiert, mit dem es Dir möglich ist, Deine Windows-Rechner optimal zu warten.
Fazit
Ein reibungslose Netzwerk-Monitoring ist kein Hexenwerk, wenn Du von Anfang an auf die richtige Monitor-Lösung setzt. Eine gut konfigurierte Überwachung nimmt Dir viel Arbeit ab und behält jederzeit alle kritischen Komponenten im Blick. Wichtig ist, wie sicher Störungen erkannt werden und wie schnell die Administratoren anschließend benachrichtigt werden.
Du möchtest die beliebteste Software für IT-Monitoring von servereye einmal testen?
Hier gelangst Du zur kostenlosen 14-Tage-Testversion!
Mit kontinuierlichem Monitoring immer einen Schritt voraus

Die LOG-IN Gesellschaft für Computerintegration, mit Sitz in Arnsberg, ist ein leistungsstarkes ITK-Systemhaus mit dem Fokus auf Technik im Computer- und Netzwerkbereich, sowie auf professionellen, vernetzten Telefonanlagen. Seit 2012 ist das Unternehmen offizieller servereye-Partner, weshalb es bereits einige tolle Erfahrungen mit uns machen konnte. Hendrik Schmöle berichtet uns in folgender Success-Story von seinen persönlichen Happy Moments, die er in den letzten Jahren durch servereye erfahren durfte:
„Die LOG-IN Gesellschaft für Computerintegration mbH ist ein klassisches Systemhaus. Als Experte für Gebäudeautomation kombinieren wir Komponenten renommierter Hersteller mit innovativen Technologien zu individuellen Lösungen. Solche Automatismen werden für unsere Kunden immer existenzieller.
Bei den stetig wachsenden Anforderungen in der IT ist es wichtiger denn je, sich vom Mitwettbewerb abzuheben. Aufgrund dessen begaben wir uns auf die Suche nach einem leistungsstarken RMM-Tool, welches einfach zu verwalten ist und mit dem wir die Bereiche Monitoring, Patch Management und Remote Management bestmöglich adressieren können.
Wir haben schnell gemerkt, dass wir mit servereye definitiv einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Durch die wirklich benutzerfreundliche Oberfläche und leichte Bedienbarkeit wird die Software auch von neuen Mitarbeitern schnell verstanden, was unsere Erwartungen und Anforderungen mehr als erfüllt.
Uns bleibt nichts anderes zu sagen als:
In der Welt des Online-Datings hatten LOG-IN und servereye ganz klar ein Match! 🙂
Unser Arbeitsalltag wird seither wirklich sehr erleichtert. Durch kontinuierliches Monitoring unserer Kundensysteme konnten wir beispielsweise die „Feuerwehreinsätze“ bei unseren Kunden nochmal drastisch verringern.
Anforderungen unserer Auftraggeber können wir nun viel eher nachgehen und sie somit ein ganzes Stück weit zufriedener stellen. Happy Kunden bescheren uns stets Happy Moments!
Modern, funktional und absolut professionell – das sind definitiv drei von vielen Eigenschaften, die das moderne Unternehmen ausmachen.
Auf Basis der wirklich guten Partnerschaft und Zusammenarbeit werden zukünftig selbstverständlich noch weitere Ziele, die wir gemeinsam als Partner und mit servereye gemeinsam erreichen möchten, auf uns warten. Allen voran: kontinuierliches Wachstum.
servereye – einfach mehr MSP.“

Hendrik Schmöle – Leitung Technik-IT bei der LOG-IN GmbH
Wir stellen uns vor - das ist der servereye Vertrieb!

Im Rahmen unserer neuen „Wir stellen uns vor“-Reihe werden wir Dir nach und nach alle Abteilungen von servereye vorstellen. Wir starten mit dem charmanten servereye Vertrieb und freuen uns, Dir die Gesichter hinter unserem Erfolg im Sales näherzubringen.
servereye ist ein innovatives Start-Up der Krämer und eine deutsche Managed Services Software, die jederzeit über alle Trends und Tendenzen der Systeme informiert. Egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte – mit servereye können beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwacht und verwaltet werden. Derzeit betreut servereye über 2.000 Partner deutschlandweit und über die Landesgrenzen hinaus.
Du hast Dich schon immer gefragt, wer hinter den Gesichtern des servereye Vertriebes steckt? Des Weiteren hattest Du bisher noch keine Möglichkeit, das Team persönlich kennenzulernen?
Dann hast Du Glück – im Folgenden erhältst Du einen kleinen Einblick, was hinter den Kulissen passiert:
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in den servereye Vertrieb.
Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!
Digitale Modernisierung - So wichtig ist IT-Sicherheit

Die Digitalisierung hat seit einigen Jahren Fahrt aufgenommen und rauscht nun im Vollgastempo durch alle Branchen. Fast jedes Unternehmen ist auf diesen Zug aufgesprungen und möchte die Vorteile der digitalen Modernisierung ausschöpfen. Das Bundesministerium für Wirtschaft gibt sogar an, dass 74 Prozent aller Unternehmen eine ausgereifte Digitalisierungsstrategie haben.
Im Fokus liegen oft nur die Vorteile der Digitalisierung
Es geht um das Erhalten oder Ausbauen der Wettbewerbsfähigkeit, um das Erschließen neuer Geschäftsfelder und um das Entwickeln digitaler Geschäftsmodelle. Alte und verstaubte Arbeitsprozesse werden automatisiert und in die Cloud befördert. Die interne und externe Kommunikation verlagert sich immer mehr auf rein digitale Kanäle. Sämtliche Unternehmensinformationen aus den Bereichen Finanzen, Personal, Fertigung, Marketing und Vertrieb werden mit digitaler Technologie erfasst, verarbeitet und ausgewertet.
Die Digitalisierungsjünger lobpreisen paradiesische Zustände:
„Alles wird einfacher, schneller, günstiger und flexibler“.
Doch viele Unternehmen landen mit ihren Digitalisierungsvorhaben direkt in der Hölle: Sie werden gehackt, verschlüsselt, erpresst und bestohlen.
Denn die Digitalisierung ist eine Medaille mit zwei Seiten. Wer nur die positiven Auswirkungen betrachtet, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es ist zwingend notwendig, auch die dunkle Seite der Macht mit den immensen Risiken der digitalen Aufrüstung zu managen und zu minimalisieren.
Die Risiken der Digitalisierung – Cyberkriminalität
Wenn immer mehr digitale Unternehmensprozesse entwickelt werden, steigt gleichzeitig die Anzahl potenzieller Angriffspunkte. Cyberkriminalität bezeichnet die gezielten Angriffe auf Computersysteme und Netzwerke. Im Fokus der kriminellen Aktivitäten liegen die technischen Aspekte der Digitalisierung. Die IT-Strukturen, welche auf der einen Seite die immensen Vorteile der Digitalisierung generieren, sind gleichzeitig die Einfallstore für vielfältige Angriffsmethoden.
Welche Arten von Cyberangriffen gibt es?
Bei Cyberangriffen werden Schwachstellen und Sicherheitslücken von IT-Systemen ausgenutzt. Versteckt installierte Schadsoftware kann in alle angeschlossenen Systeme eindringen. Dabei bleibt sie nahezu unsichtbar und hinterlässt kaum Spuren. Begünstigt werden die Hackerangriffe durch einen fahrlässigen Umgang mit Mails oder Dokumenten. Der Mensch ist halt immer noch die größte IT-Schwachstelle, wie wir in diesem Artikel weiter ausführen.
Das sind einige der häufigsten Arten von Cyberangriffen:
Exploits
Exploits sind kleinere Programmcodes, die in Computersysteme eindringen und diese lahmlegen können. Diese Codes stecken häufig im PDF- oder Microsoft Office-Dateien.
Trojaner
Ein Trojaner ist eine zunächst unauffällige Anwendung, die ein Schadprogramm beinhaltet. Ganz nach dem antiken Vorbild mit dem hölzernen Pferd in Troja. Fragwürdige Plattformen für Freeware und Shareware verbreiten diese bösartige Software. Ein Trojaner kann Dateien löschen, verschlüsseln verschieben oder andere Malware nachladen.
Ransomware
Ransomware ist sehr weit verbreitet und wird gezielt zur Verschlüsselung von Daten eingesetzt. Gegen ein hohes Lösegeld kann ein Unternehmen seine Daten „zurückkaufen“. Ransomware ist für Cyberkriminelle sehr lukrativ und deshalb weit verbreitet. Im Jahr 2021 wurde allein in Deutschland ein Schaden in Höhe von 24,3 Milliarden Euro angerichtet.
Phishing
Hinter Pishing-Angriffen steckt immer ein Täuschungsmanöver. Anwender sollen auf gefälschte eMails oder Webseiten hereinfallen und Passwörter preisgeben. Daher wird hauptsächlich im Bereich des Online-Banking nach gutgläubigen Menschen „gefischt“, um deren Konten zu plündern.
Spyware
Der Spion auf Deinem PC. Mit Spyware werden deine Daten von anonymen Angreifern ausgelesen und an Dritte weitergeleitet. Spyware kann sehr hartnäckig sein und es gestaltet sich bisweilen unmöglich, die Spionagesoftware vom Rechner zu entfernen.
Passwortangriffe
Der Zugang zu IT-Systemen wird in der Regel mit einem Benutzernamen und einem Passwort gesichert. Mit einem Brute-Force-Angriff werden gängige Passwörter sowie alle möglichen Zeichenkombinationen ausprobiert. Ein heimlich installierter Keylogger kann jeden Tastenanschlag überwachen, aufzeichnen und versenden.
Welche Schäden drohen durch Cyberangriffe?
Mache Dir bewusst, dass professionelle Erpresserbanden komplette IT-Systeme in die Knie zwingen können. Bei einem schweren Angriff gibt es kein Telefon, keine E-Mail und kein Internet mehr. Im Unternehmen bricht Panik und Chaos aus. Viele Unternehmen sind mit dieser Situation komplett überfordert, weil sie nicht darauf vorbereitet sind. Es trifft eben nicht immer die anderen.
Arbeitsstillstand
Wuchtige Angriffe setzen Betriebe tage- bis wochenlang außer Betrieb. Nichts funktioniert mehr, Produktionsanlagen stehen still und Kunden können nicht bedient werden.
Datenverlust
Alle Formen von Daten können gestohlen oder vernichtet werden: Kundendaten, Korrespondenz, Kalkulationen bis hin zu Quellcode und Konstruktionsplänen.
Lösegeldzahlung
Leider erweist sich das Zahlen des geforderten Lösegelds für viele Unternehmen als einzige Möglichkeit, den Betrieb wieder aufzunehmen. Die Liste der Firmen, die auf Erpressungen eingehen mussten, ist prominent und lang.
Bußgeld zum Datenschutz
Wenn einem Unternehmen personenbezogene Daten gestohlen werden und diese weiterverbreitet werden, verstößt es gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung. Es ist wichtig, dass betroffene Unternehmen innerhalb von 72 Stunden einen Cyberangriff melden. Die Bußgelder können eine Höhe von 20 Millionen Euro erreichen.
Was kannst Du tun? Cyber-Resilienz entwickeln.
Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen. Unterschätze nie die Gefahr von Cyberangriffen. Stärke Deine Gefahrenabwehr mit folgenden Tipps:
- IT-Sicherheit ist Chefsache und benötigt Management-Attention
- Minimiere den Risikofaktor „Mensch“ mit Schulungen und Weiterbildung
- Halte ausreichend Budget für Sicherheitsvorkehrungen bereit
- Halte deine Back-ups & Disaster Recovery immer aktuell und verfügbar
- Kopf einschalten: Vor jedem Mausklick immer nachdenken!
Fazit
Wer Digitalisierung will, muss IT-Sicherheit aktiv managen.
IT-Sicherheit trägt wenig zum Geschäftserfolg eines Unternehmens bei.
Fehlende IT-Sicherheit kann allerdings jedes Unternehmen ruinieren.
Damit es nicht so weit kommt, unterstützen wir Dich gerne mit unserer intelligenten Remote Monitoring & Management Software „servereye“.










