Wir stellen uns vor - der servereye HelpDesk

Diesen Monat werfen wir im Rahmen unser „Wir stellen uns vor“-Reihe einen genaueren Blick auf den servereye HelpDesk. Das Team spielt vor allem bei der Unterstützung unserer Kunden und Partner eine entscheidende Rolle: Von der Lösung technischer Probleme bis zur Durchführung von Schulungen und der Bereitstellung von Ressourcen, stehen sie den Nutzern mit Rat und Tat zur Seite.

In folgendem Video gibt Dir Abteilungsleiter Andreas Conrad einen Einblick in die täglichen Herausforderungen und Aufgaben seines Teams:

Erfahre, welche Gesichter hinter dem servereye HelpDesk Teams stecken, die unseren Kunden und Partnern Tag für den Tag den bestmöglichen Service bieten.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in den servereye HelpDesk.

Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!


servereye Heldentaten: Die Entwicklung schwätzt saarländisch

Ein scheinbar gewöhnlicher Morgen in der ruhigen Atmosphäre des servereye Hauptquartiers nimmt eine unerwartete Wendung, die das Frontend-Team in helle Aufregung versetzt und zu einer sofortigen Anhebung der Entwickleralarmstufe auf DEV-CON 1337 führt. Was zunächst als mysteriöse Zeichenkette im Code erschien – anfänglich als extraterrestrische Debug Logs abgetan – entpuppt sich überraschenderweise als Übersetzung der servereye UI ins Saarländische.

Die Verursacherin dieser unerwarteten Wendung ist schnell ausfindig gemacht: India B., eine Heldin in Ausbildung ersten Grades bei servereye. Um zusätzliche Einblicke in diese außergewöhnliche Aktion zu erhalten, hat der Superhelden-Beauftrage von servereye – Captain Digital (CB) – ein Interview mit India (IB) geführt.

 

CD: India, Du hast kürzlich Deine Ausbildung bei servereye begonnen und arbeitest bereits an hochkomplexen Projekten mit. Was hat Dich dazu bewogen, in das aufregende, aber auch höchst risikoreiche Heldengeschäft als Programmieranwärterin einzusteigen?

IB: Mir gefällt es, selbstständig zu arbeiten und Probleme zu lösen. Kein Tag ist wie der andere und es gibt immer wieder neue spannende Dinge zu lernen. Dabei zu helfen, Webanwendungen benutzerfreundlich zu gestalten, bereitet mir großen Spaß. Bei servereye bin ich deswegen gut aufgehoben.

CD: Was war eigentlich genau der Auslöser, der Dich dazu bewogen hat, mit einer so ungewöhnlichen Geheimaktion die Grenzen des heute Machbaren in der Softwarelokalisierung – um nicht zu sagen „Regionalisierung“ – auszuloten?

IB: In den Planungsmeetings des neuen OCC wurde viel darüber diskutiert, wie wir die Software so aufbauen, dass sie künftig effizient und einfach erweiterbar ist. Das wollte ich anhand der Sprachen einfach mal selbst ausprobieren. Weil wir bei servereye ja auch stolz auf das Saarland sind, lag diese Sprachvariante eben nahe. Und, dass das Ganze dann so schnell und einfach umsetzbar ist, heißt wohl, dass wir etwas richtig gemacht haben.
Außerdem hat es uns Spaß gemacht – und den Nutzern hoffentlich auch.

CD: India, Überrother Platt ist eine hochkomplexe Sache, die prozentual zur Weltbevölkerung nur sehr wenige Menschen beherrschen. Warum hast Du Dich ausgerechnet für diese Sprache entschieden und nicht für eine wesentlich verständlichere, wie z.B. Klingonisch oder Walisch?

IB: Ganz einfach – mit Überrother Platt bin ich aufgewachsen. Außerdem ist es meiner Meinung nach die schönste aller Sprachen. Durch meine Arbeit kann ich ein Stück meiner Heimat für immer im servereye OCC verewigen.

CD: Du hast Deine Heldinnenausbildung ohne Informatikkenntnisse bei servereye begonnen. Wieso warst Du in der Lage, bereits nach so kurzer Zeit diese umfassenden Codeanpassungen eigenständig durchzuführen?

IB: Da meine Kollegen immer ein offenes Ohr für Fragen haben, wurde mir der Einstieg sehr erleichtert. Durch die täglichen Meetings lernt man sehr schnell und wird von Anfang an mit ins Boot genommen. So war ich von Beginn an motiviert und froh darüber, dass ich etwas Sinnbringendes für das Unternehmen leisten und gleichzeitig den Code kennenlernen konnte. Das war ein super Start bei servereye.

CD: India, wie kommst Du damit zurecht, dass die Arbeit bei servereye Spaß macht?

IB: Das stecke ich mittlerweile ganz gut weg. Man sollte immer eine Nerfgun griffbereit haben, dann kann auch definitiv nichts schief gehen.

CD: Letzte Frage: Bereitet es Dir Probleme, mit einer englischen Tastatur den Namen Deines Arbeitgebers zu tippen?

IB: Kraemer IT? Kein Problem.

CD: Vielen Dank für das angenehme Gespräch.

 

Bei servereye sind wir stolz auf unsere Helden der Entwicklung, die nicht nur komplexe Codes meistern, sondern auch den kreativen Geist am Leben erhalten. Das Frontend-Team, angeführt von Captain Digital, ist ein hervorragendes Beispiel für die Verschmelzung von technischer Exzellenz und Spaß bei der Arbeit.

Wir sind der Meinung: die besten Lösungen entstehen oft aus einer Kombination von Fachkenntnissen, Innovationsfreude und einer Prise Humor!


Die Aufgabenplanung v2 startet in die Beta-Phase

Die servereye Aufgabenplanung v2 startet in die Beta-Phase

Am 06.12.2023 kommt der Nikolaus und hat ein besonderes Geschenk für Dich als servereye Partner im Gepäck: Als erstes Modul des neuen servereye OCC Version 2 wird die Aufgabenplanung auf https://beta-occ.server-eye.de zur Nutzung und zum ausführlichen Testen bereitgestellt.

Zum Auftakt laden wir alle Interessierten am 06. Dezember um 10:00 Uhr zu einer Live-Demo ein, in der Features sowie Struktur der neuen Nutzeroberfläche live vorgestellt werden und in dem wir gerne Deine Rückfragen beantworten.

Zudem stellen wir Dir eine Kurzdokumentation mit Testszenarien als Handout zur Verfügung und aktualisieren unsere Knowledge Base, damit auch kein Feature übersehen wird. Eine weitere Live-Demo ist bereits für den 20.12.2023 geplant.

>> Hier zur Live-Demo anmelden <<

Was ist neu? Was machen wir anders?

Mit der Aufgabenplanung Version 2 wird nicht nur ein bestehendes OCC Modul in anderer Optik präsentiert. Vielmehr wurde das gesamte servereye Frontend neu gedacht. Architektur, technische Basis und die Benutzeroberfläche wurden neu konzipiert und programmiert.

Unser Ziel: Möglichst schnell und flexibel Funktionalitäten aus dem bestehenden OCC in die neue Frontendstruktur zu übertragen, die Bedienung zu vereinfachen und die Performance zu optimieren.

Microfrontend und Single-Page Applications

Die Architektur der neuen servereye Oberfläche wurde als modulares Microfrontend-System geplant. Jede künftige Applikation – ebenso wie die Aufgabenplanung Version 2 – wird als sogenannte Single-Page Application (kurz SPA) konzipiert. Das bedeutet, sie ist eigenständig nutzbar, kann aber als Modul sowohl in den neuen als auch den bestehenden OCC Rahmen integriert werden.

Dadurch, dass wir einzelne Module und Funktionalitäten aus dem bestehenden OCC herauslösen, technisch neu entwickeln und dann wieder als SPA ins OCC einbinden, können wir sukzessive und ohne Wartungsausfälle bestehende und auch neue Funktionen im laufenden Betrieb modernisieren.

Neukonzeption der Bedienoberfläche und Workflowoptimierung

Die Nutzerschnittstelle des bestehenden OCC ist über die Jahre gewachsen und dadurch an manchen Stellen komplex in der Bedienung. Daher wurde im Bezug auf die Bedienoberfläche des neuen OCC Version 2 auch in diesem Punkt ein sauberer Schnitt gesetzt.

Unser Anspruch: Workflows vereinfachen, den Fokus auf die alltagsrelevanten Features setzen und den Nutzern dies alles in einer modernen, barrierearmen und geräteübergreifend optimierten Oberfläche zur Verfügung stellen.

Fokus auf den Anwender

Ein Vorteil von uns als servereye ist, dass wir für die Konzeption der Aufgabenplanung Version 2 auf den großen Erfahrungsschatz unserer Kollegen vom Krämer IT Systemhaus zurückgreifen konnten. Deren Rückmeldungen sind gemeinsam mit Feedback der Partner in die neue UI eingeflossen.

Neuerungen in der Aufgabenplanung Version 2 aus Anwenderfeedback

Im folgenden zwei kurze Beispiele aus Rückmeldung im Rahmen der geschlossenen Beta-Phase.

Beispiel 1: In der Aufgabenliste werden Typ, Name und Aktualität der verwendeten PowerShell Skripte bereits auf den ersten Blick angezeigt. Abgelaufene Skripte können direkt – ohne Umweg über das PowerShell Repository – in der Liste aktualisiert werden.

Beispiel 2: Beim Anlegen einer neuen Aufgabe kann in der Systemauswahl nun eine Filterung basierend auf gewählten Tags erfolgen, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeutet.

Qualitätsverbesserung durch standardisierte Komponenten

Weitere Qualitätsverbesserungen im Hinblick auf Usability, geräteübergreifende Nutzung und Entwicklungsgeschwindigkeit möchten wir durch die Verwendung standardisierter Webkomponenten auf Basis des Material UI Designkonzepts von Google erreichen.

Damit stehen uns Komponenten zur Verfügung, die bereits im Hinblick auf mobile Nutzung, Performance und Accessibility optimiert sind und durch ihren Wiedererkennungswert (verwendet in Android Geräten) dem Anwender eine gewohnte Arbeitsumgebung bieten.

Abschaltung remotes.server-eye.de

Mit dem Start der Betaphase für die Aufgabenplanung Version 2 wird das bisherige Relaunch-Projekt unter https://remotes.server-eye.de abgeschaltet und durch die neue Aufgabenplanung ersetzt. Aufgaben, die in remotes erstellt wurden, können dann mit der neuen Aufgabenplanung bearbeitet werden. Auch ein Wechsel in die Aufgabenplanung V1 ist in den Einstellungen jederzeit möglich.

Hinweis: Da die Aufgabenplanung v2 im Vergleich zu der bestehenden deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet, sind die damit erstellten Aufgaben nicht mit Version 1 bearbeitbar.

Dein Feedback ist uns wichtig

Nur mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Anwender können wir künftig noch besser werden. Daher laden wir noch einmal herzlich dazu ein, die Aufgabenplanung v2 in der Beta-Phase ausführlich auf Herz und Nieren zu testen und uns mit Deinem Feedback den bestmöglichen gemeinsamen Start zu ermöglichen!

Rückmeldungen sind auf bekannten Wegen über Freshdesk oder das Partnerportal möglich.

Endlich geht’s los…

Wir freuen uns sehr, dass wir es geschafft haben, dem Nikolaus unsere Aufgabenplanung v2 in den Sack zu packen und hoffen, dass Du damit jetzt und in Zukunft viel Freude haben wirst – denn das ist erst der Anfang.

Wir wünschen fröhliches Ausprobieren!


Eine Lücke weniger: servereye meets Hardware-Treiber

Das Auslesen von Temperaturen oder Lüftergeschwindigkeiten ist eine äußerst hardwarenahe Angelegenheit.

Einfache Funktionen des .NET Frameworks reichen nicht aus, um auf die entsprechenden Register der CPU (MSU) oder des Mainboards zuzugreifen. Oft ist es erforderlich, auf Treiber zurückzugreifen, die den Zugriff auf diese Register ermöglichen.

Darüber hinaus erfordert das Verarbeiten dieser Informationen ein umfangreiches Wissen über entsprechende Hersteller-Produkte, da sich diese mit jeder Generation ständig ändern. In den Anfangsjahren von servereye (2008/09) war es notwendig, sich durch technische Anleitungen von Intel und AMD in technischem Englisch zu arbeiten und zudem eine lange Liste von Fachbegriffen wie TJMac, TSC Frequency, Slope und zahlreichen Registeradressen zu bewältigen.

Jede neue Generation trieb uns in den Wahnsinn, da die Dokumente schwer zu beschaffen und solche spezifischen Änderungen nicht erkennbar waren. Zusätzlich benötigte man auch noch den entsprechenden Prozessor für einen Test – na klar. Immerhin hat man Zugriff auf Adressen wie „0x019C“ – wo auch immer das sein soll. Ob einem damals vielleicht ChatGPT weitergeholfen hätte? Negativ – sogar die AI ist damit überfordert:

Innerhalb der .NET-Welt existieren zahlreiche bemerkenswerte Gemeinschaftsprojekte, die genau dieses Fachwissen bündeln und von weltweitem Feedback aus verschiedenen Branchen profitieren. Dies ermöglicht uns nicht nur, zuverlässig die CPU-Temperatur, Lüftergeschwindigkeit und GPU-Daten anzubieten und zu überwachen, sondern auch, neueste Entwicklungen effizient zu integrieren und davon zu profitieren.

Nach all den Jahren wurde jedoch eine Sicherheitslücke im verwendeten Hardware-Treiber entdeckt. Erste Antivirenprodukte meldeten diese Schwachstelle und blockierten den Treiber. Das Schließen der Lücke war an sich keine allzu große Herausforderung, zumal Personen, die Sicherheitslücken melden, oft direkt Lösungsvorschläge bieten. Allerdings hatte Microsoft inzwischen – verständlicherweise – die Anforderungen an Treiber erhöht. Während es in der Vergangenheit möglich war, Treiber selbst zu signieren und in Windows zu laden, erforderte nun Windows 10 (und höher) einen aufwändigeren Prozess.

Es ist erforderlich, zunächst eine erweiterte Signatur zu erhalten – anschließend muss der überarbeitete Treiber zur Prüfung bei Microsoft eingereicht werden (Windows Hardware Dev Center). Erst nach erfolgreicher Überprüfung erhält man demnach einen Treiber, der nicht nur von dem Entwickler selbst, sondern auch von Microsoft signiert wurde.

Also – zurück auf die Schulbank und erneut Arbeit in die Anpassung / Kompilierung von Treibern sowie in das Einreichen bei Microsoft investieren. Ein großes Dankeschön an den Avast Support, mit dessen Unterstützung Tests durchgeführt werden konnten, um sicherzustellen, dass die Sicherheitslücke nun auch wirklich geschlossen war.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und so sind wir voller Stolz, im Client Update H1/23 den Treiber in einer aktualisierten, sicheren Variante anbieten zu können. Möge also die Zukunft weiterhin unsere CPUs zum Glühen bringen und freudig Alarme im Dashboard erzeugen – in der guten Gewissheit, dass wir dies immer noch erkennen können!


"Kennst Du schon unseren Kombo-Pack?"

Bei servereye sind wir uns bewusst, dass die IT-Herausforderungen im Systemhaus breit gefächert sind und unsere Partner Unterstützung bei der Überwachung und Pflege von Systemen benötigen – oft stehen unsere Partner vor der Herausforderung, auch ältere Softwareprodukte ihrer Kunden am Laufen zu halten.

Speziell in solchen Fällen ist das Monitoring von entscheidender Bedeutung, um Probleme frühzeitig zu erkennen und letztendlich zu beheben. Somit haben wir uns durch teilweise nicht mehr vorhandene Dokumentationen gegraben. Im Falle der Komponentendienste war es sogar so, dass aus einem 64-Bit-Prozess keine Informationen mehr ausgelesen werden konnten. Es war notwendig, kreativ zu werden, um auch diese technische Hürde zu überwinden.

Trotz all dieser Herausforderungen haben wir für Dich einen einmaligen Sensor-Mix, den sogenannten „Kombo-Pack“ entwickelt, welcher auch in solchen Umgebungen zuverlässige Informationen bereitstellen kann:

  • Windows Komponentendienste Überprüfung
  • Windows Private Warteschlange.

Der Windows Komponentendienste Überprüfungssensor ermöglicht es Dir als Partner, den Zustand von COM-Komponenten in Deinen Systemen zu überwachen.

Dieser Sensor bietet die Möglichkeit, eine Auswahl von Komponentendiensten zu treffen und ihre maximale Antwortzeit zu überwachen. Dies ist von Bedeutung, da eine längere „Response time“ durchaus auf Probleme hinweisen kann.

 

Der Windows Private Warteschlange-Sensor ermöglicht es unseren Partnern, den Nachrichtenaustausch über MSMQ zu überwachen.

Er überwacht ausgewählte private Warteschlangen auf eine maximale Anzahl von Nachrichten. Ein übermäßiger Nachrichtenbestand könnte auf Softwareprobleme hinweisen, die normalerweise diese Nachrichten abrufen oder leeren sollten. Es könnte auch bedeuten, dass aus verschiedenen Gründen keine Nachrichten mehr in die Warteschlange geschrieben werden.

 

Bei servereye setzen wir uns seit jeher dafür ein, dass unsere Partner in der IT-Branche die bestmögliche Unterstützung erhalten. Wir verstehen die Herausforderungen, vor denen sie stehen und sind stets bestrebt, eine Balance zwischen Sicherheit und Kompatibilität zu finden.

Obwohl Microsoft längst den Support für Technologien, wie beispielsweise Windows XP oder Windows 2000 eingestellt hat, hatten wir unsere Unterstützung kontinuierlich fortgesetzt. In einer Welt, die sich ständig verändert und, in der neue Technologien auf alte treffen, sind zuverlässige Sensoren wie diese unverzichtbare Werkzeuge für IT-Profis.


„Gemeinsam hoch hinaus“ am servereye Partnertag 2023 – starke Neuerungen für eine erfolgreiche Zukunft im RMM

Ein Tag voller Releases, Interaktionen und Mehrwerte

Wiesbach, den 14.09.2023 – Türen auf für den diesjährigen servereye Partnertag. Unter dem Motto „Gemeinsam hoch hinaus“ versammelten sich diesen Donnerstag Geschäftsführer Michael Krämer, Dominik Carl und Vertriebsleiter Stefan Klüner mit dem gesamten servereye Team im Kultur- und Kongresszentrum Big Eppel in Eppelborn. Rund 150 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet folgten der Einladung des RMM Spezialisten, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Branche zu informieren und auszutauschen.

Der Partnertag stand ganz im Zeichen der Interaktion zwischen den Partnern, den Hersteller-Partnern und servereye. Neben einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, bestehend aus verschiedenen Workshops und Vorträgen, hatten Teilnehmer die Möglichkeit, sich neben brandaktuellen servereye-Themen, besonders die wichtigsten Neuerungen aus der servereye Entwicklung „pcvisit Free“, TeamViewer Integration, Smart Updates 1.5, Aufgabenplanung v2, PCScan Inventory und docupike, auch über Innovationen von ausgewählten Hersteller-Partnern – Enginsight, NetworkBox, Securepoint, horland, docupike und abat+ – zu informieren und live mit diesen in den Austausch zu gehen.

Die Teilnehmer erlebten jedoch nicht nur informative und unterhaltsame Momente während des Partnertags, denn servereye hatte noch eine ganz besondere Überraschung parat: Für zwei glückliche Gewinner der servereye Heißluftballonfahrt-Verlosung wurde das Motto „Gemeinsam hoch hinaus“ wortwörtlich zur Realität –  am selben Abend noch durften diese ihre Fahrt antreten und im Herzen des Saarlandes ein unvergessliches Abenteuer hoch über den Wolken erleben.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemütlichen Grillbuffet in der Abendlocation Stellwerk 13 in Eppelborn. Bei leckerem Essen und kühlen Getränken konnten die Teilnehmer den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen. Die Stimmung war ausgelassen und locker, fast schon freundschaftlich.

 

servereye wächst mit seinen Partnern

„Wir sind sehr glücklich über den Erfolg unseres Partnertages. Es ist uns ein Anliegen, unseren Partnern einen inspirierenden und informativen Tag zu bieten, an dem sie sich vernetzen, weiterbilden und motivieren können. Wir betrachten unsere Partner nicht nur als Kunden, sondern als Teil unserer servereye-Familie“, so Vertriebsleiter Stefan Klüner.

servereye ist eine leistungsstarke RMM Software, welche die Leistung und Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur gewährleistet. Durch erstklassige, benutzerfreundliche IT Monitoring Tools profitieren Nutzer von einer sicheren Lösung zur übersichtlichen Fernüberwachung, -verwaltung und -wartung jeder vertraglich vereinbarten Endstelle. Durch die Automatisierung von IT-Prozessen ermöglicht servereye eine enorme Zeit- und Ressourcenersparnis für MSPs und gleicht zudem fehlende Fachkräfte aus.

Die beliebte Software-Lösung zeichnet sich besonders durch die einfache Bedienbarkeit, den großen Leistungsumfang sowie die Qualität „Made in Germany“ aus.

Wie auch in den Jahren zuvor wuchs das Unternehmen im letzten Jahr stets weiter. Das Team dahinter legt dabei großen Wert auf eine partnerschaftliche und faire Zusammenarbeit mit den Partnern und Hersteller-Partnern.

 

Ein Blick in die Zukunft

servereye ist stets zukunftsorientiert und innovativ. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung seiner Produkte und Dienstleistungen, um den steigenden Anforderungen an IT-Sicherheit und IT-Effizienz gerecht zu werden. Dabei orientiert sich servereye an den Bedürfnissen seiner Partner und deren Kunden. Um diese optimal zu unterstützen, werden selbstverständlich regelmäßige Schulungen, Webinare und Zertifizierungen angeboten.

Durch die erfolgreiche Umstrukturierung der Entwicklung, welche das vergangene Jahr in Angriff genommen wurde, bietet servereye viele neue Features, die das Alltagsleben eines jeden Systemhauses deutlich erleichtert. „Der Partnertag hat gezeigt, dass wir wieder hungrig und im Angriffsmodus sind. Durch den intensiven Austausch mit unseren Partnern und den vielen gemeinsamen Events, sind wir wieder näher an den Partnern dran und liefern schrittweise Resultate unserer gemeinsamen Roadmap. Auch im Hinblick auf das Team sind wir wieder so aufgestellt, dass wir weiter Gas geben können und sich unsere Partner nicht nur heute und morgen, sondern auch zukünftig auf uns verlassen können.“, so Patrick Schmidt, Abteilungsleitung Entwicklung.

 

Ein gelungener Abschluss in lockerer Atmosphäre

Der servereye Partnertag war ein voller Erfolg und das Ergebnis der intensiven Vorbereitungszeit mehr als zufriedenstellend. Für das Team um Michael Krämer war es eine Freude, diesen Tag gemeinsam mit ihren Partnern, Hersteller-Partnern und Kollegen zu teilen.

„Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Referenten und Organisatoren für einen gelungenen Partnertag 2023. Wir sind stolz auf unsere starke Partnergemeinschaft und freuen uns auf weitere gemeinsame Erfolge“, so Geschäftsführer Michael Krämer.

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"Kennst Du schon unseren Sensor Active Directory Monitor?"

Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Sensors und der Integration neuer Features haben wir beschlossen, den Namen des Sensors entsprechend anzupassen. Aus „Inaktive Benutzer / Computer“ wird daher „Active Directory Monitor“.

 

Aktive Sicherheit im Active Directory: Ein Blick auf den Active Directory Monitor-Sensor

Das Active Directory (AD) ist das Herzstück vieler Unternehmensnetzwerke und bildet die Grundlage für die Verwaltung von Benutzerkonten, Computern und anderen Ressourcen. Die effiziente Verwaltung dieses wichtigen Tools ist entscheidend für die Sicherheit und den reibungslosen Betrieb einer Organisation. Genau hier kommt der AD-Sensor ins Spiel, der als unverzichtbare Active Directory Verwaltungshilfe betrachtet werden kann.

 

Verweiste Objekte im Visier

Der AD-Sensor ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das dazu dient, verweiste Objekte im Active Directory zu identifizieren. Verweiste Objekte sind Computer oder Benutzerkonten, die seit längerer Zeit nicht mehr aktiv genutzt wurden. Dies kann zu einer unübersichtlichen und potenziell unsicheren AD-Struktur führen. Ein Computer, an dem sich seit Monaten niemand mehr angemeldet hat, oder ein Benutzerkonto, das seit Jahren inaktiv ist, stellen potenzielle Sicherheitsrisiken dar.

 

Sicherheitsrichtlinien durchsetzen

Eine der beeindruckendsten Funktionen des AD-Sensors ist die Möglichkeit, individuelle Einstellungen vorzunehmen, um festzulegen, ab welchem Zeitpunkt ein Objekt als verweist angesehen wird. Diese Einstellungen ermöglichen es, interne Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen. Zum Beispiel kann festgelegt werden, dass Computer, die sich seit mehr als 90 Tagen nicht mehr angemeldet haben, oder Benutzerkonten, bei denen das letzte Passwort vor mehr als 180 Tagen geändert wurde, als verweist betrachtet werden.

 

Vermeidung von Sicherheitsrisiken

Die Überwachung und Identifizierung von verweisten Objekten ist von entscheidender Bedeutung, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Veraltete Benutzerkonten könnten von böswilligen Akteuren missbraucht werden, um auf das Netzwerk zuzugreifen, und ungenutzte Computer könnten potenzielle Schwachstellen darstellen. Indem Du diese verweisten Objekte identifizierst und entfernst oder wiederherstellst, kannst Du die Sicherheit Deines AD und Deines gesamten Netzwerks erheblich verbessern.

 

Kaputte Accounts im Blick behalten

Neben der Identifizierung von verweisten Objekten bietet der AD-Sensor auch die Möglichkeit, kaputte Accounts zu erkennen. Das sind AD-Objekte, die keine verwertbaren Daten mehr enthalten. Dies kann auf verschiedene Probleme hinweisen, wie beschädigte Profile oder fehlerhafte Benutzerkonten. Indem Du diese kaputten Accounts identifizieren und korrigieren, trägst Du zur allgemeinen Gesundheit Ihres Active Directory bei.

 

Sicherheit durch Benutzeränderungsprüfung

Um die Sicherheit des Active Directory weiter zu erhöhen, empfiehlt es sich, den AD-Sensor in Kombination mit dem „Benutzeränderung Prüfung“-Sensor zu verwenden. Dieser Sensor erkennt nicht nur neue oder gelöschte Benutzer, sondern auch Passwortänderungen. Auf diese Weise kannst Du sofort auf Änderungen in Deinem AD reagieren und verdächtige Aktivitäten schneller identifizieren.

Insgesamt ist der AD-Sensor eine unschätzbare Hilfe bei der Verwaltung und Sicherung Deines Active Directory. Durch die Identifizierung von verweisten Objekten, die Überwachung von Passwortänderungen und die Erkennung kaputter Accounts trägst Du zur Verbesserung der AD-Sicherheit und zur effizienten Verwaltung Deines Netzwerks bei.


Effiziente IT-Inventarisierung mit PCScan Inventory und servereye

Die Inventarisierung von Hardware und Software ist in der heutigen Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung. Unternehmen müssen den Überblick über ihre IT-Infrastruktur behalten, um effizient arbeiten und Kosten kontrollieren zu können. Insbesondere bei ISO- oder ISMS-Zertifizierungen spielt die einfache Verfügbarkeit dieser Informationen eine wichtige Rolle. Hier kommen Horlands PCScan Inventory und servereye ins Spiel – eine leistungsstarke Kombination, die die Inventarisierung und Verwaltung von IT-Ressourcen auf eine neue Ebene hebt.

 

Horlands PCScan Inventory: Das umfassende Inventarisierungstool

Horlands PCScan Inventory ist ein umfassendes Inventarisierungsprogramm von Horland Software, welches Systemhäuser dabei unterstützt, die IT-Geräte und Software-Lizenzen ihrer Kunden effizient zu verwalten. Dieses Programm bietet zahlreiche Funktionen und Vorteile, die die Inventarisierung zum Kinderspiel machen:

  1. Flexibilität und Mobilität:

PCScan Inventory kann auch problemlos auf einem USB-Stick installiert werden. Dies ermöglicht es, die Inventardaten überallhin mitzunehmen und bei Bedarf zu aktualisieren. So hast Du Deine IT-Infrastruktur immer im Blick, egal wo Du Dich befindest.

  1. Unbegrenzte Lizenzverwaltung:

Mit der servereye PCScan-Lizenz kann das Systemhaus eine unbegrenzte Anzahl von PC-Systemen bei einer unbegrenzten Anzahl von Kunden verwalten, ohne zusätzliche Lizenzkosten zu tragen. Dies macht es zur idealen Lösung für Unternehmen jeder Größe.

  1. Umfassende Inventarisierung:

PCScan Inventory bietet eine breite Palette von Inventarisierungsoptionen, darunter Hard- und Software-Scans, und die Möglichkeit zur Verwaltung beliebiger Inventare. Du kannst Informationen zu Kosten, Seriennummern, Garantien, Standorten und Besitzern verwalten und sogar benutzerdefinierte Felder hinzufügen.

  1. Datenbank und Berichterstellung:

Mit der mehrplatzfähigen Datenbank von PCScan Inventory kannst Du Deine Inventardaten effizient speichern und verwalten. Du hast Zugriff auf umfassende Auswertungen und Reports, die Dir wertvolle Einblicke in die IT-Infrastruktur bieten.

  1. Zusätzliche Funktionen:

PCScan Inventory bietet eine Vielzahl praktischer Funktionen, darunter Dokumentenverwaltung, Software-Management, Kontaktverwaltung, Vertragsverwaltung, Network Patch Management und Energieverwaltung für den Stromverbrauch. Es ermöglicht sogar die Erstellung von Organigrammen basierend auf Inventar und Kontakten.

 

Die Integration mit servereye: Effiziente Zusammenarbeit

Die Integration von Horlands PCScan Inventory mit servereye erweitert die Funktionalität des Inventarisierungsprozesses erheblich. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile dieser Integration:

  1. Import von Scans:

Statt eine IT-Doku komplett manuell aufzubauen und bei Änderungen auch manuell zu aktualisieren, ist der Vorteil an der Integration von PCScan Inventory mit servereye, dass die technischen Details aller Rechner, die von servereye verwaltet werden und die man im OCC unter Inventarisierung sehen kann, automatisch in PCScan Inventory importiert werden können. Dies beschleunigt den Inventarisierungsprozess erheblich und sorgt dafür, dass die Daten stets aktuell sind. Darüber hinaus werden durch den automatischen Import der zahlreichen Daten manuelle Bearbeitungsfehler vermieden.

  1. Erweiterte Tabellenansicht:

Nach dem Import ist es möglich alle gescannten Geräte zu markieren und in Inventar umzuwandeln. Dies ermöglicht eine detailliertere Tabellenansicht, in der Du weitere Informationen hinzufügen und bearbeiten kannst.

Insgesamt bietet die Kombination von Horlands PCScan Inventory und servereye eine leistungsstarke Lösung für die Inventarisierung und Verwaltung der IT-Infrastruktur Deiner Kunden. Sollte Dein Kunde die IT-Dokumentation selbst pflegen wollen, beispielsweise im Zuge einer ISO- oder ISMS-Zertifizierung, so kann er über Dich, als sein betreuendes Systemhaus, eine entsprechende Lizenz erwerben. Die technische Integration zwischen servereye und dem PCScan Inventory bei dem entsprechenden Kunden läuft in diesem Fall auch über Dich.

 

Mit diesen Tools sind Unternehmen in der Lage, den Überblick über ihre Ressourcen zu behalten, Kosten zu kontrollieren und effizienter zu arbeiten. Investiere in die Zukunft Deiner eigenen IT-Infrastruktur sowie die Deiner Kunden und steigere die Effizienz Deines Systemhauses mit PCScan Inventory und servereye.

 

Diese Lösung ist ausschließlich für servereye-Partner verfügbar, die eine bestimmte servereye-Lizenz bei Horland erwerben oder beantragen.

Im Rahmen unseres Angebots entfallen im ersten Jahr sämtliche Kosten für Dich als Partner, während wir im zweiten Jahr großzügige 50% Rabatt gewähren.

Hier findest Du weitere Informationen zu Nutzung des PCScan Inventory bei servereye.

Zudem wird Andreas Horländer an unserem diesjährigen Partnertag vertreten sein. Hier hast Du die Möglichkeit vor Ort mehr zu diesem Thema zu erfahren.

 

Jetzt über folgenden Link PCScan Inventory beantragen:

http://www.horland.de/partner.html


"Kennst Du schon unseren Sensor Ordner Berechtigung?"

Der Schutz sensibler Unternehmensdaten steht bei einer gut geführten IT-Infrastruktur oft im Fokus. Doch wie kannst Du sicherstellen, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf bestimmte Ordner erhalten? Hier kommt der servereye Sensor „Ordner Berechtigung“ ins Spiel.

Unser innovativer Sensor ist darauf spezialisiert, die Berechtigungen eines ausgewählten Ordners zu überwachen und eventuelle Änderungen zu erfassen. Dabei werden keine Unterverzeichnisse berücksichtigt, was die Analyse der Benachrichtigungen übersichtlicher gestaltet.

Insgesamt werden drei wesentliche Arten von Änderungen identifiziert:

  • Neue Berechtigungen: Wenn neue Benutzer oder Gruppen Zugriff auf den überwachten Ordner erhalten, wird der Sensor dies registrieren.
  • Gelöschte Berechtigungen: Wenn bestehenden Benutzern oder Gruppen ihre Zugriffsrechte entzogen werden, wird auch dies vom Sensor erfasst.
  • Geänderte Berechtigungen: Der Sensor vermerkt, wenn sich die Rechte eines bestimmten Benutzers oder einer Gruppe im Hinblick auf den überwachten Ordner verändern.

Der Sensor „Ordner-Berechtigungen“ eröffnet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die für Dich äußert wertvoll sein können. Folgend erfährst Du, in welchen praktischen Szenarien unser Sensor Dein absolutes Must-Have sein kann.

  1. Schutz firmenkritischer Informationen: Angenommen, ein Geschäftsführer möchte sicherstellen, dass bestimmte hochsensible Informationen nur von einer ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern eingesehen werden können. Obwohl Domänen-Administratoren in der Regel Zugriff auf alle Dateien haben, kann der Geschäftsführer mithilfe des Sensors überwachen, ob die Berechtigungen für den Ordner mit den firmenkritischen Informationen unerwartet verändert werden. So können potenzielle Sicherheitslücken rechtzeitig erkannt und behoben werden.
  2. Kontrolle des Zugriffs für Benutzer: In vielen Fällen sollen Benutzer nur auf bestimmte Ordner oder Daten zugreifen dürfen. Der Sensor bietet eine effektive Möglichkeit, Änderungen an den Zugriffsrechten zu überwachen und sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen auf die Daten zugreifen können.
  3. Sicherung der Compliance: Unternehmen müssen oft sicherstellen, dass bestimmte Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Unser Sensor ermöglicht es Dir, die Einhaltung dieser Richtlinien zu überwachen und bei Bedarf Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.

Potenzielle Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen klingt genau nach Deiner Mission? Dann führt definitiv kein Weg an unserem Sensor „Ordner Berechtigung“ vorbei!


Review: So erlebten wir die SecDays "Lift Off" 2023

Wir blicken auf eine großartige, intensive und erfolgreiche Veranstaltungsreihe zurück.

9 außergewöhnliche Standorte und insgesamt 800 Systemhaus Teilnehmer boten einen tollen Rahmen für einen Austausch und ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Die Kombination aus interessanten Neuigkeiten rund um das Thema IT Security Made in Germany und dem abendlichen Networking in geselliger Runde, haben es zu einem besonderen Event werden lassen.

Neben einigen bekannten Gesichtern, die servereye schon effizient im Einsatz haben, war es für unser Team natürlich auch sehr schön, zahlreiche neue Interessenten und Partner in unsere servereye Familie aufzunehmen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Securepoint! Es hat uns riesig Spaß gemacht, ein Teil dieser spannenden Reise gewesen zu sein! Die gelungene Zusammenstellung der Mitausteller Wortmann, Starface und servereye trug von Anfang an zur großartigen Stimmung bei.

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer zeigt, dass die Teilnehmer viele Mehrwerte, Ideen und Impulse von dieser Veranstaltung mitnehmen konnten.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!


Wir stellen uns vor - servereye Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement

Herzlich Willkommen in der Welt der servereye Sensoren!

Nachdem bereits das Frontend-Team der servereye Entwicklung vorgestellt wurde, folgt nun das Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement.

Hauptaufgabe des Teams unter der Leitung von Patrick Schmidt ist das Analysieren und Erstellen von Sensoren für kundenspezifische Hard- und Software. Dabei steht das kleine aber feine Team vor allem in engem Kundenkontakt: Beginnend mit der Erstanalyse, diese beinhaltet das Prüfen der Machbarkeit und Anforderungen, über die Durchführung, bis hin zu abschließenden Tests. Durch diese Herangehensweise sind Sensoren oft sehr benutzerfreundlich und bieten den Benutzern einen echten Mehrwert.

Im folgenden Video gibt Patrick Ihnen einen kleinen Einblick in sein Team und die täglich anfallenden Aufgaben.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in das servereye Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement.

Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!


Gemeinsam hoch hinaus - mit servereye!

Nun ist es offiziell: wir steigen buchstäblich in den Himmel.

Nach erfolgreicher Ballontaufe und einer großartigen Jungfernfahrt, deren Landung uns in das Herzen des Saarlandes führte, kann unser Heißluftballon es kaum erwarten zukünftig den Himmel mit Farbe zu füllen.

„Bereits in meiner Kindheit war ich von Heißluftballons fasziniert und folgte ihnen mit meinem Fahrrad voller Begeisterung – in der Hoffnung, sie bei ihrer Landung zu erwischen. Nun auch unseren Namen auf einem solch faszinierenden Heißluftballon zu sehen, erfüllt uns mit unglaublichem Stolz.“, so Geschäftsführer Michael Krämer.

Gemeinsam mit unserem Ballonteam, unter der Leitung von Christian Pink, besteht ab sofort die Möglichkeit das Saarland aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken und den atemberaubenden Ausblick auf die Natur zu genießen.

Erhalte hier ein paar Einblicke in die Ballontaufe und Jungfernfahrt:

Wir wünschen allen Piloten des Ballonteams um Christian Pink „Glück ab, gut Land“!


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