"Kennst Du schon unseren Sensor Active Directory Monitor?"

Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Sensors und der Integration neuer Features haben wir beschlossen, den Namen des Sensors entsprechend anzupassen. Aus „Inaktive Benutzer / Computer“ wird daher „Active Directory Monitor“.
Aktive Sicherheit im Active Directory: Ein Blick auf den Active Directory Monitor-Sensor
Das Active Directory (AD) ist das Herzstück vieler Unternehmensnetzwerke und bildet die Grundlage für die Verwaltung von Benutzerkonten, Computern und anderen Ressourcen. Die effiziente Verwaltung dieses wichtigen Tools ist entscheidend für die Sicherheit und den reibungslosen Betrieb einer Organisation. Genau hier kommt der AD-Sensor ins Spiel, der als unverzichtbare Active Directory Verwaltungshilfe betrachtet werden kann.
Verweiste Objekte im Visier
Der AD-Sensor ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das dazu dient, verweiste Objekte im Active Directory zu identifizieren. Verweiste Objekte sind Computer oder Benutzerkonten, die seit längerer Zeit nicht mehr aktiv genutzt wurden. Dies kann zu einer unübersichtlichen und potenziell unsicheren AD-Struktur führen. Ein Computer, an dem sich seit Monaten niemand mehr angemeldet hat, oder ein Benutzerkonto, das seit Jahren inaktiv ist, stellen potenzielle Sicherheitsrisiken dar.
Sicherheitsrichtlinien durchsetzen
Eine der beeindruckendsten Funktionen des AD-Sensors ist die Möglichkeit, individuelle Einstellungen vorzunehmen, um festzulegen, ab welchem Zeitpunkt ein Objekt als verweist angesehen wird. Diese Einstellungen ermöglichen es, interne Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen. Zum Beispiel kann festgelegt werden, dass Computer, die sich seit mehr als 90 Tagen nicht mehr angemeldet haben, oder Benutzerkonten, bei denen das letzte Passwort vor mehr als 180 Tagen geändert wurde, als verweist betrachtet werden.
Vermeidung von Sicherheitsrisiken
Die Überwachung und Identifizierung von verweisten Objekten ist von entscheidender Bedeutung, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Veraltete Benutzerkonten könnten von böswilligen Akteuren missbraucht werden, um auf das Netzwerk zuzugreifen, und ungenutzte Computer könnten potenzielle Schwachstellen darstellen. Indem Du diese verweisten Objekte identifizierst und entfernst oder wiederherstellst, kannst Du die Sicherheit Deines AD und Deines gesamten Netzwerks erheblich verbessern.
Kaputte Accounts im Blick behalten
Neben der Identifizierung von verweisten Objekten bietet der AD-Sensor auch die Möglichkeit, kaputte Accounts zu erkennen. Das sind AD-Objekte, die keine verwertbaren Daten mehr enthalten. Dies kann auf verschiedene Probleme hinweisen, wie beschädigte Profile oder fehlerhafte Benutzerkonten. Indem Du diese kaputten Accounts identifizieren und korrigieren, trägst Du zur allgemeinen Gesundheit Ihres Active Directory bei.
Sicherheit durch Benutzeränderungsprüfung
Um die Sicherheit des Active Directory weiter zu erhöhen, empfiehlt es sich, den AD-Sensor in Kombination mit dem „Benutzeränderung Prüfung“-Sensor zu verwenden. Dieser Sensor erkennt nicht nur neue oder gelöschte Benutzer, sondern auch Passwortänderungen. Auf diese Weise kannst Du sofort auf Änderungen in Deinem AD reagieren und verdächtige Aktivitäten schneller identifizieren.
Insgesamt ist der AD-Sensor eine unschätzbare Hilfe bei der Verwaltung und Sicherung Deines Active Directory. Durch die Identifizierung von verweisten Objekten, die Überwachung von Passwortänderungen und die Erkennung kaputter Accounts trägst Du zur Verbesserung der AD-Sicherheit und zur effizienten Verwaltung Deines Netzwerks bei.




Effiziente IT-Inventarisierung mit PCScan Inventory und servereye

Die Inventarisierung von Hardware und Software ist in der heutigen Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung. Unternehmen müssen den Überblick über ihre IT-Infrastruktur behalten, um effizient arbeiten und Kosten kontrollieren zu können. Insbesondere bei ISO- oder ISMS-Zertifizierungen spielt die einfache Verfügbarkeit dieser Informationen eine wichtige Rolle. Hier kommen Horlands PCScan Inventory und servereye ins Spiel – eine leistungsstarke Kombination, die die Inventarisierung und Verwaltung von IT-Ressourcen auf eine neue Ebene hebt.
Horlands PCScan Inventory: Das umfassende Inventarisierungstool
Horlands PCScan Inventory ist ein umfassendes Inventarisierungsprogramm von Horland Software, welches Systemhäuser dabei unterstützt, die IT-Geräte und Software-Lizenzen ihrer Kunden effizient zu verwalten. Dieses Programm bietet zahlreiche Funktionen und Vorteile, die die Inventarisierung zum Kinderspiel machen:
- Flexibilität und Mobilität:
PCScan Inventory kann auch problemlos auf einem USB-Stick installiert werden. Dies ermöglicht es, die Inventardaten überallhin mitzunehmen und bei Bedarf zu aktualisieren. So hast Du Deine IT-Infrastruktur immer im Blick, egal wo Du Dich befindest.
- Unbegrenzte Lizenzverwaltung:
Mit der servereye PCScan-Lizenz kann das Systemhaus eine unbegrenzte Anzahl von PC-Systemen bei einer unbegrenzten Anzahl von Kunden verwalten, ohne zusätzliche Lizenzkosten zu tragen. Dies macht es zur idealen Lösung für Unternehmen jeder Größe.
- Umfassende Inventarisierung:
PCScan Inventory bietet eine breite Palette von Inventarisierungsoptionen, darunter Hard- und Software-Scans, und die Möglichkeit zur Verwaltung beliebiger Inventare. Du kannst Informationen zu Kosten, Seriennummern, Garantien, Standorten und Besitzern verwalten und sogar benutzerdefinierte Felder hinzufügen.
- Datenbank und Berichterstellung:
Mit der mehrplatzfähigen Datenbank von PCScan Inventory kannst Du Deine Inventardaten effizient speichern und verwalten. Du hast Zugriff auf umfassende Auswertungen und Reports, die Dir wertvolle Einblicke in die IT-Infrastruktur bieten.
- Zusätzliche Funktionen:
PCScan Inventory bietet eine Vielzahl praktischer Funktionen, darunter Dokumentenverwaltung, Software-Management, Kontaktverwaltung, Vertragsverwaltung, Network Patch Management und Energieverwaltung für den Stromverbrauch. Es ermöglicht sogar die Erstellung von Organigrammen basierend auf Inventar und Kontakten.
Die Integration mit servereye: Effiziente Zusammenarbeit
Die Integration von Horlands PCScan Inventory mit servereye erweitert die Funktionalität des Inventarisierungsprozesses erheblich. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile dieser Integration:
- Import von Scans:
Statt eine IT-Doku komplett manuell aufzubauen und bei Änderungen auch manuell zu aktualisieren, ist der Vorteil an der Integration von PCScan Inventory mit servereye, dass die technischen Details aller Rechner, die von servereye verwaltet werden und die man im OCC unter Inventarisierung sehen kann, automatisch in PCScan Inventory importiert werden können. Dies beschleunigt den Inventarisierungsprozess erheblich und sorgt dafür, dass die Daten stets aktuell sind. Darüber hinaus werden durch den automatischen Import der zahlreichen Daten manuelle Bearbeitungsfehler vermieden.
- Erweiterte Tabellenansicht:
Nach dem Import ist es möglich alle gescannten Geräte zu markieren und in Inventar umzuwandeln. Dies ermöglicht eine detailliertere Tabellenansicht, in der Du weitere Informationen hinzufügen und bearbeiten kannst.
Insgesamt bietet die Kombination von Horlands PCScan Inventory und servereye eine leistungsstarke Lösung für die Inventarisierung und Verwaltung der IT-Infrastruktur Deiner Kunden. Sollte Dein Kunde die IT-Dokumentation selbst pflegen wollen, beispielsweise im Zuge einer ISO- oder ISMS-Zertifizierung, so kann er über Dich, als sein betreuendes Systemhaus, eine entsprechende Lizenz erwerben. Die technische Integration zwischen servereye und dem PCScan Inventory bei dem entsprechenden Kunden läuft in diesem Fall auch über Dich.
Mit diesen Tools sind Unternehmen in der Lage, den Überblick über ihre Ressourcen zu behalten, Kosten zu kontrollieren und effizienter zu arbeiten. Investiere in die Zukunft Deiner eigenen IT-Infrastruktur sowie die Deiner Kunden und steigere die Effizienz Deines Systemhauses mit PCScan Inventory und servereye.
Diese Lösung ist ausschließlich für servereye-Partner verfügbar, die eine bestimmte servereye-Lizenz bei Horland erwerben oder beantragen.
Im Rahmen unseres Angebots entfallen im ersten Jahr sämtliche Kosten für Dich als Partner, während wir im zweiten Jahr großzügige 50% Rabatt gewähren.
Hier findest Du weitere Informationen zu Nutzung des PCScan Inventory bei servereye.
Zudem wird Andreas Horländer an unserem diesjährigen Partnertag vertreten sein. Hier hast Du die Möglichkeit vor Ort mehr zu diesem Thema zu erfahren.
Jetzt über folgenden Link PCScan Inventory beantragen:
http://www.horland.de/partner.html
"Kennst Du schon unseren Sensor Ordner Berechtigung?"

Der Schutz sensibler Unternehmensdaten steht bei einer gut geführten IT-Infrastruktur oft im Fokus. Doch wie kannst Du sicherstellen, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf bestimmte Ordner erhalten? Hier kommt der servereye Sensor „Ordner Berechtigung“ ins Spiel.
Unser innovativer Sensor ist darauf spezialisiert, die Berechtigungen eines ausgewählten Ordners zu überwachen und eventuelle Änderungen zu erfassen. Dabei werden keine Unterverzeichnisse berücksichtigt, was die Analyse der Benachrichtigungen übersichtlicher gestaltet.
Insgesamt werden drei wesentliche Arten von Änderungen identifiziert:
- Neue Berechtigungen: Wenn neue Benutzer oder Gruppen Zugriff auf den überwachten Ordner erhalten, wird der Sensor dies registrieren.
- Gelöschte Berechtigungen: Wenn bestehenden Benutzern oder Gruppen ihre Zugriffsrechte entzogen werden, wird auch dies vom Sensor erfasst.
- Geänderte Berechtigungen: Der Sensor vermerkt, wenn sich die Rechte eines bestimmten Benutzers oder einer Gruppe im Hinblick auf den überwachten Ordner verändern.

Der Sensor „Ordner-Berechtigungen“ eröffnet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die für Dich äußert wertvoll sein können. Folgend erfährst Du, in welchen praktischen Szenarien unser Sensor Dein absolutes Must-Have sein kann.
- Schutz firmenkritischer Informationen: Angenommen, ein Geschäftsführer möchte sicherstellen, dass bestimmte hochsensible Informationen nur von einer ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern eingesehen werden können. Obwohl Domänen-Administratoren in der Regel Zugriff auf alle Dateien haben, kann der Geschäftsführer mithilfe des Sensors überwachen, ob die Berechtigungen für den Ordner mit den firmenkritischen Informationen unerwartet verändert werden. So können potenzielle Sicherheitslücken rechtzeitig erkannt und behoben werden.
- Kontrolle des Zugriffs für Benutzer: In vielen Fällen sollen Benutzer nur auf bestimmte Ordner oder Daten zugreifen dürfen. Der Sensor bietet eine effektive Möglichkeit, Änderungen an den Zugriffsrechten zu überwachen und sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen auf die Daten zugreifen können.
- Sicherung der Compliance: Unternehmen müssen oft sicherstellen, dass bestimmte Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Unser Sensor ermöglicht es Dir, die Einhaltung dieser Richtlinien zu überwachen und bei Bedarf Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.
Potenzielle Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen klingt genau nach Deiner Mission? Dann führt definitiv kein Weg an unserem Sensor „Ordner Berechtigung“ vorbei!
Review: So erlebten wir die SecDays "Lift Off" 2023

Wir blicken auf eine großartige, intensive und erfolgreiche Veranstaltungsreihe zurück.
9 außergewöhnliche Standorte und insgesamt 800 Systemhaus Teilnehmer boten einen tollen Rahmen für einen Austausch und ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Die Kombination aus interessanten Neuigkeiten rund um das Thema IT Security Made in Germany und dem abendlichen Networking in geselliger Runde, haben es zu einem besonderen Event werden lassen.
Neben einigen bekannten Gesichtern, die servereye schon effizient im Einsatz haben, war es für unser Team natürlich auch sehr schön, zahlreiche neue Interessenten und Partner in unsere servereye Familie aufzunehmen.
Vielen Dank an dieser Stelle an Securepoint! Es hat uns riesig Spaß gemacht, ein Teil dieser spannenden Reise gewesen zu sein! Die gelungene Zusammenstellung der Mitausteller Wortmann, Starface und servereye trug von Anfang an zur großartigen Stimmung bei.
Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer zeigt, dass die Teilnehmer viele Mehrwerte, Ideen und Impulse von dieser Veranstaltung mitnehmen konnten.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Wir stellen uns vor - servereye Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement

Herzlich Willkommen in der Welt der servereye Sensoren!
Nachdem bereits das Frontend-Team der servereye Entwicklung vorgestellt wurde, folgt nun das Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement.
Hauptaufgabe des Teams unter der Leitung von Patrick Schmidt ist das Analysieren und Erstellen von Sensoren für kundenspezifische Hard- und Software. Dabei steht das kleine aber feine Team vor allem in engem Kundenkontakt: Beginnend mit der Erstanalyse, diese beinhaltet das Prüfen der Machbarkeit und Anforderungen, über die Durchführung, bis hin zu abschließenden Tests. Durch diese Herangehensweise sind Sensoren oft sehr benutzerfreundlich und bieten den Benutzern einen echten Mehrwert.
Im folgenden Video gibt Patrick Ihnen einen kleinen Einblick in sein Team und die täglich anfallenden Aufgaben.
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in das servereye Team Sensor-Entwicklung und Team Produktmanagement.
Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!
Gemeinsam hoch hinaus - mit servereye!

Nun ist es offiziell: wir steigen buchstäblich in den Himmel.
Nach erfolgreicher Ballontaufe und einer großartigen Jungfernfahrt, deren Landung uns in das Herzen des Saarlandes führte, kann unser Heißluftballon es kaum erwarten zukünftig den Himmel mit Farbe zu füllen.
„Bereits in meiner Kindheit war ich von Heißluftballons fasziniert und folgte ihnen mit meinem Fahrrad voller Begeisterung – in der Hoffnung, sie bei ihrer Landung zu erwischen. Nun auch unseren Namen auf einem solch faszinierenden Heißluftballon zu sehen, erfüllt uns mit unglaublichem Stolz.“, so Geschäftsführer Michael Krämer.
Gemeinsam mit unserem Ballonteam, unter der Leitung von Christian Pink, besteht ab sofort die Möglichkeit das Saarland aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken und den atemberaubenden Ausblick auf die Natur zu genießen.
Erhalte hier ein paar Einblicke in die Ballontaufe und Jungfernfahrt:
Wir wünschen allen Piloten des Ballonteams um Christian Pink „Glück ab, gut Land“!
KIM - Das effektive Tool für Managed Service Provider und IT-Abteilungen

Eine funktionierende IT-Infrastruktur ist heutzutage verdammt wichtig. Kommunikation zwischen IT-Mitarbeitern und Kunden ist schwierig und kostet viel Zeit. Wie kann ein Techniker simpel und unkompliziert mit seinen Kunden sicher kommunizieren, ohne dass es enorm zeitaufwändig ist?
Wir haben die Antwort – denn KIM ist Deine Lösung!
KIM ist eine intelligente Servicemanagement- sowie Kommunikations-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, im gesamten Service-Alltag relevante Informationen zu beschaffen und zu verteilen.
Im Folgenden stellen wir Dir 6 Szenarien vor, in denen KIM Dein absoluter Game-Changer ist:
1. Du möchtest einen Neustart des Terminal-Servers ausführen und auf einen Blick herausfinden, welche Benutzer auf dem Terminal angemeldet sind.
Kein Problem, denn über die „erweiterte Teilnehmerauswahl“-Ansicht von KIM wird aufgelistet, an welchem System, das kann ein Client oder Terminalserver sein, die betroffenen Benutzer angemeldet sind.
Erweiterte Teilnehmerauswahl Ansicht
2. Du hast herausgefunden, welche Benutzer auf einem Terminalserver angemeldet sind und möchtest sie im besten Fall ALLE mit minimalem Aufwand über den Neustart des Servers informieren.
Mit wenigen Mausklicks kannst Du Informationen oder Anforderungen an alle angemeldeten Benutzer oder Geräte schicken. KIM stellt dabei sicher, dass die Information gelesen und bestätigt werden muss.
Information zum Neustart
3. Wie kannst Du sichergehen, dass die Nachricht nicht in der E-Mail und Chatflut anderer Produkte untergeht?
Ganz einfach: Mit KIM lassen sich Bestätigungen von Informationen oder Nachrichten auf unterschiedlichstem Wege einholen. Versendet man eine Nachricht, erscheint diese auf den Bildschirmen des Benutzers oder des Gerätes. Nun ist immer eine Reaktion auf die Nachricht erforderlich, bevor das Pop-Up wieder verschwindet und Du direkte Information darüber bekommst, ob und von wem die Nachricht gelesen wurde.
Alternative Nachricht als Umfrage
4. Eine Umfrage ist aufwändig und erfordert viel Zeit?
Nicht mit KIM! Insbesondere bei plötzlich auftretenden Problemen oder kurzfristigen Wartungsarbeiten ist die Umfrage-Funktion von KIM ein absolutes Highlight. Mittels einer Umfrage besteht die Möglichkeit bis zu 5 Antwortmöglichkeiten festzulegen. Diese werden dem Benutzer mittels Pop-Up angezeigt.
Neue Umfrage mit mehreren Antwortmöglichkeiten
Ansicht der Umfrage Details
5. Wie lassen sich Tickets auch von unerfahrenen Nutzern eigenständig erstellen?
KIM läuft bei jedem Benutzer als Tray-Icon. Mit nur zwei Mausklicks kann der Benutzer die vom Systemhaus festgelegte Schritt-für-Schritt-Erstellung eines Tickets starten. Neben Überschrift und Beschreibung können Screenshots angehangen werden. Logdateien, Systeminformationen sowie Informationen zu dem Benutzer können automatisiert an das Ticket angehangen werden.
Menü KIM Tray-Icon
Formular Ticket erstellen Schritt 2
6. Du möchtest Deinen Kunden darüber informieren, dass ein Problem vorliegt, welches Dein Systemhaus bereits am Beheben ist, ohne dass der Kunde Kontakt aufnehmen muss?
Ausfall einer Software beim Kunden – 20 betroffene Mitarbeiter rufen in der Hotline an?
Das ist mit KIM nicht mehr der Fall! Alle betroffenen Benutzer, ob vor Ort oder im Homeoffice, lassen sich in Kürze darüber informieren, dass der Fehler bekannt ist und behoben wird. Damit erspart man sich Aufwand und Verärgerung bei der Behebung von Störungen.
Alternative Nachricht Details
KIM ist so simpel wie genial! Ein gutes Kundenmanagement ermöglicht es MSP-Dienstleistern und IT-Abteilungen, den Kontakt zu ihren Kunden zu optimieren und durch verbesserte Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
Von KIM hast Du bisher nur gehört, hast es aber bisher noch nie benutzt? Dann entdecke auch Du, wie KIM den Kundenservice Deines Unternehmens verbessert, gleichzeitig die Effizienz steigert und letztendlich zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der heutigen Geschäftswelt wird.
Hinweis: Die Nutzung von KIM ist nur durch einen aktiven servereye Account möglich.
Solltest Du noch keinen Account besitzen, kontaktiere uns bitte unter 0 68 81 – 9 36 29 77.
"Kennst Du schon unseren Network Box Cloud Reputation Sensor?"

Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden – Grund: die IP befindet sich auf einer Blacklist?
Dann solltest Du unbedingt unseren Sensor „Network Box Cloud Reputation“ unter die Lupe nehmen, den wir gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Network Box anbieten.
Ob eine IP, Domain oder E-Mail-Adresse auf einer Blacklist steht, fällt meist erst auf, wenn Mails nicht mehr ankommen oder eine Webseite nicht mehr aufgerufen werden kann. Das kann schwerwiegende Folgen haben – weshalb man diesem Problem frühestmöglich zuvorkommen sollte.
Die Lösung: Der Sensor „Network Box Cloud Reputation“ ermöglicht Dir, die hinterlegten IP-Adressen und Domänen automatisch auf einer Vielzahl von Blacklists zu überprüfen. „Ziel ist es, anderen Systemhäusern Zeit und Stress zu ersparen, indem der Sensor sie automatisch benachrichtigt und aufzeigt, auf welcher Blacklist die Freigabe der IP beantragt werden muss.“, so Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH.

Entdecke auch Du unseren unscheinbaren, aber doch sehr effektiven Lifesaver und profitiere von:
- Frühzeitiger Erkennung von Blacklist-Einträgen
- Zeitersparnis und Effizienzsteigerung
- Schutz der Unternehmensreputation
- Vertrauen und Kundenzufriedenheit
"Kennst Du schon unsere Microsoft 365 Sensoren?"

Microsoft 365 ist zweifellos eine leistungsstarke Komplettlösung, bestehend aus Anwendungen und Diensten, die Unternehmen dabei unterstützt, sowohl ihre Produktivität zu steigern als auch die Arbeitsabläufe zu optimieren. Trotz all seiner Vorzüge können insbesondere die Verwaltung und Überwachung der einzelnen Komponenten von Microsoft 365 sehr unübersichtlich werden.
servereye hat die Lösung: Um sicherzustellen, dass diese Dienste reibungslos funktionieren und keine Unterbrechungen auftreten, haben wir die perfekten Sensoren zur Hand, von dessen Mehrwert Du als servereye Partner definitiv profitieren solltest:
- Microsoft 365 Dienste Gesundheitssensor
- Microsoft 365 Mailbox Überprüfungssensor
- Azure AD Connect Gesundheitssensor
- Azure Backup Statussensor
Durch kontinuierliche Überwachung erhalten servereye Partner mit dem Sensor Microsoft 365 Dienste Gesundheit Echtzeitinformationen über eventuelle Serviceunterbrechungen, geplante Wartungsarbeiten oder andere Störungen. Dies ermöglicht es Dir proaktiv zu handeln, um mögliche Ausfallzeiten zu verhindern und die Produktivität der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.


Den Status und die Leistung von Mailboxen überwachen? Das gelingt Dir mit dem Microsoft 365 Mailbox Überprüfungssensor. Durch die Überwachung von Kriterien wie Postfachgröße und Speicherplatznutzung lassen sich kritische Zustände, wie Überschreitung der zulässigen Postfachgröße oder Speicherplatznutzung, frühzeitig erkennen und beheben. Des Weiteren stellt der Sensor hilfreiche Informationen zu SKUs bereit und prüft vorhandene Postfächer auf die jeweilige Firmeneinstellung bezüglich Archivierung und Beweissicherung. Ressourcen lassen sich effizienter planen und potenzielle Engpässe verhindern.

Dank des Azure AD Connect Gesundheitssensors kannst Du sicherstellen, dass die Synchronisierung von Benutzerkonten, Kennwörtern und anderen Identitätsinformationen zwischen lokalem Active Directory und Azure AD reibungslos verläuft. Der Sensor ermöglicht es Dir, potenzielle Fehler schnell zu erkennen und beheben, noch bevor sie sich negativ auf die Benutzererfahrung oder die Sicherheit auswirken können.

Vor fehlgeschlagenen oder unvollständigen Sicherungen warnt der Sensor Azure Backup Status mit welchem durch die Überwachung des Backup-Prozesses alle wichtigen Daten ordnungsgemäß gesichert werden und im Bedarfsfall verfügbar sind. So werden Ausfallzeiten miniminiert und der Geschäftsbetrieb kann kontinuierlich fortgesetzt werden.

Hast Du noch nicht gewusst? Gerne unterstützen wir die Effizienz und Zuverlässigkeit Deiner IT-Infrastruktur mit Hilfe unserer Microsoft 365 Sensoren!
Fehlende CU Updates in der WSUS.cab ab Win 11 H2/2

Gemeinsam mit unserem Update-Anbieter baramundi haben wir festgestellt, dass Microsoft derzeit aus unbekannten Gründen keine kumulativen Updates mehr für Windows 11 H2/22 innerhalb der WSUS.cab bereitstellt. Angesichts der Tatsache, dass Microsoft ab dieser OS Version auch andere Funktionen entfernt, ist anzunehmen, dass dieses Verhalten bestehen bleibt.
Dies hat natürlich Auswirkungen auf die derzeitige Funktionalität von Smart Updates, weshalb wir für diese Betriebssysteme (ca. 5% Verbreitung innerhalb servereye) die Aktivierung der integrierten Windows-Update-Funktion über die Einstellungen des Smart Updates Sensors empfehlen. Auf diese Weise wird das System regelmäßig alle Windows-Updates automatisch installieren.

Mehr dazu auch in unseren FAQ:
Parallel dazu arbeiten mit baramundi daran, WSUS.cab im Rahmen der Verbesserung von Smart Updates abzuschaffen.
Wir bitten Euch, hierzu unsere Ankündigungen in den Changelogs oder bei unseren Veranstaltungen zu beachten.
Wir stellen uns vor - das ist die servereye Entwicklung Bereich Frontend und Backend!

Du nutzt servereye und hast Dich schon immer gefragt, wer für all das, sowohl auf der sichtbaren Oberfläche als auch im Hintergrund, verantwortlich ist?
Dann haben wir nun die Auflösung! Die servereye Entwicklung, die größte Abteilung bei servereye, steht tagtäglich vor neuen und spannenden Herausforderungen. Dabei gestaltet sich der Arbeitsalltag eines Entwicklers relativ vielfältig. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Software servereye herrscht hier definitiv nie Langeweile!
Die gesamte Abteilung gliedert sich in folgende Teams:
- Frontend
- Backend
- Client
- Support
- Sensoren
- Produktmanagement
Alle Entwickler in ein Video zu packen, ist schlichtweg unmöglich. Aus diesem Grund darfst Du Dich gleich drei Mal über jeweils verschiedene Gesichter hinter den Kulissen freuen.
Den Anfang macht Abteilungsleiter Jochen Comes mit exklusiven Einblicken in das servereye Frontend– und Backend-Team mit Teamleiterin Julia Koffer und Teamleiter Roland Paltz!
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Einblick in die servereye Entwicklung Bereich Frontend und Backend.
Sei gespannt, welches Team als nächstes vorgestellt wird!
"Kennst Du schon unseren Exchange Mail round-trip Sensor?"

Im zweiten Teil unserer neuen „Kennst Du schon“-Reihe werden wir auch diesen Monat einen besonderen servereye Sensor vorstellen, von dessen Mehrwert Du definitiv profitieren solltest.
Du bist auf eine reibungslose E-Mail-Kommunikation angewiesen und möchtest sicherstellen, dass wichtige E-Mails pünktlich zugestellt werden? Dann haben wir den perfekten Sensor für Dich:
Mit Hilfe des Exchange Mail round-trip Sensors lässt sich sehr einfach und effektiv der ordnungsgemäße Mailfluss eines E-Mail Systems überprüfen. Für den täglichen Arbeitsalltag Deiner Kunden ist es wichtig, dass E-Mails versendet und empfangen werden können. Da ein Großteil der externen Kommunikation eines Unternehmens über diesen Kanal gehändelt wird, ist es umso wichtiger, dass dieser zuverlässig und störungsfrei läuft.

Wer möchte schon auf diesem Weg eingehende Bestellungen oder wichtige Terminanfragen verlieren oder zu spät erhalten?
Durch ein Monitoring über diesen Sensor erhältst Du wichtige Einblicke in mögliche Engpässe oder Fehler im E-Mail-System, die behoben werden müssen, um eine störungsfreie E-Mail-Kommunikation sicherzustellen. Leider sind Fehler beim zuständigen Provider oder auf dem Mailserver nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Ein gestörter E-Mail-Verkehr kann auch vorkommen, obwohl auf dem Mailserver lokal selbst alles problemlos läuft.


Die Zahl an Fehlermöglichkeiten auf der Transportstrecke ist sehr vielfältig. Aufgrund dessen überwacht der Sensor den gesamten Prozess der E-Mail-Kommunikation – von der Zustellung bis zur Antwort.
Du als IT-Dienstleister wirst dementsprechend innerhalb weniger Minuten über den Systemzustand informiert und kannst umgehend mit der Fehlerbehebung beim Kunden starten.
Unter folgendem Link wird die detaillierte Funktionsweise des Exchange Mail round-trip Sensors in 6 kurzen Schritten erklärt:
Mail round-trip Sensor Aufbau : Server-Eye (freshdesk.com)
Hast Du noch nicht gewusst? Dann überzeuge Dich selbst von unserem unscheinbaren Livesafer und überlasse die Arbeit ab sofort dem Sensor!
























