Mehr Übersicht, auch mit einer großen Anzahl Clients
Durch die Einführung von Patch Management, Managed Antivirus und des Anti Ransom Sensor hat sich die Anzahl der mit servereye installierter Workstations stark erhöht. Darauf waren wir vorbereitet, allerdings hat die Größe der Kundennetzwerke unsere Erwartungen übertroffen.
Die Herausforderung
Hat man eine große Anzahl Clients in seinem OCC werden verschiedene Ansichten träge, langsam und unübersichtlich. Die Listen und Tabellen sind teilweise nicht dafür entworfen worden mehr als 30-50 Systeme anzuzeigen. Die Nutzung des OCC geht dadurch vor allem schnell auf Lasten der CPU und dadurch der (mobilen) Nutzbarkeit.
Die Lösung
Kurzerhand haben wir also entschlossen einige Pläne zur Optimierung des OCC etwas früher umzusetzen als vorgesehen.
Mehr Übersicht
Die aus Patch Management und Managed Antivirus bekannten Kacheln halten nun auch Einzug in das reguläre OCC. Die gefilterten Ansichten bieten mehr Übersichtlichkeit als zuvor.
Kurz gesagt: Alles grün, alles gut!
Bei den Kacheln wurde darauf geachtet Nutzen und Funktion zu vereinen. Es wird eine schnelle, leicht erfassbare Übersicht geboten. Zusätzlich werden die Alarme historisch ausgewertet und, falls gewünscht, mit Informationen verschiedener OCC Erweiterungen ergänzt. So ist sehr gut ersichtlich wie viele Alarme in der letzten Stunde, den letzten 24 Stunden und generell aufgetreten oder wie viele Patches aktuell verfügbar sind.
Hinter jeder Kachel findet man wie gewohnt eine Liste mit den betreffenden Alarmen oder anderen Details. Die Liste mit Alarmen arbeitet nun auch besser mit den eigenen Tags zusammen und stellt diese sinnvoller dar.
Mehr Funktionen
Die Liste mit Alarmen kann nicht mehr nur zum Konsumieren von Informationen oder als Navigation genutzt werden. Wichtige Funktionen, wie das Erfassen von Hinweisen, können jetzt schnell nacheinander für mehrere Alarme genutzt werden.
Mehr Geschwindigkeit
Viele weitere Ansichten, wie die Suchergebnisse, Meine Alarmierungen, und einige mehr wurden im Hintergrund optimiert, um die Tabellen auch bei vielen Einträgen gut nutzbar zu machen.
Schlusswort
Wir danken den vielen Beta-Testern für Ihre Unterstützung und die sinnvollen Hinweise! Die oben genannten Änderungen werden im Laufe des September in mehreren Wellen für alle Benutzer freigegeben.
servereye kooperiert mit baramundi software AG und Avira
Vorstellung auf dem 1. servereye Partnertag war ein voller Erfolg
Eppelborn, 24. August 2016 - servereye ist mit der größten Anzahl von vorgefertigten Überwachungssensoren/Templates einer der deutschen Technologieführer im Bereich „IT-Monitoring“. servereye ist ein Produkt der Krämer IT Solutions GmbH und überwacht fast alle gängigen Hard- und Softwareprodukte sowie Plattformen und Prozesse – einfach und effizient. Um zukünftig, speziell für Systemhäuser, den kompletten Bedarf im Managed Service abzudecken, hat servereye nun Kooperationsverträge mit der baramundi software AG, einem der führenden deutschen Anbieter für Client-Management, sowie Avira, einem der führenden deutschen Anbieter für Antivirus-Lösungen, geschlossen.Weiterlesen
Einladung zum servereye Partnertag am 15.07.2016
Neue Rollen für servereye Benutzer
Mit der steigenden Vielfalt der Funktionen in servereye sind in den letzten Monaten auch die Wünsche unserer Partner nach einem neuen Berechtigungssystem gestiegen. Das bisherige sehr einfache System, mit den Rollen Benutzer und Administrator, reicht nicht mehr aus, um den Funktionsumfang einer Managed Service Lösung abzubilden.
Aus diesem Grund haben wir das OCC, und seine Funktionen, in mehrere neue Rollen aufgeteilt und diese einem bestimmten Typ Mitarbeiter mit möglichst wenig Rechten zugeordnet. In dem neuen System gibt es folgende Rollen, bzw. Typen von Mitarbeitern:
- Leiter
- Integrator
- Architekt
- Techniker
- Benutzerverwalter
- Supporter
- Berichte
- Pcvisit
- Patch Management
- Managed Antivirus
Jeder servereye Benutzer kann mit keiner, mehreren oder all diesen Rollen ausgestattet werden. Ein Benutzer ohne zugewiesene Rollen kann nur Systeme und deren aktuellen Sensorstatus sehen.
Wie bisher können Benutzer eine Funktion im OCC, für die sie keine entsprechende Rolle besitzen, nicht sehen.
Solange bei bereits angelegten Benutzern nichts verändert wird starten Benutzer mit der alten Rolle Administrator mit allen neuen Rollen. Die Benutzer mit der alten Rolle Benutzer starten mit der Rolle Supporter.
Leiter
Der Leiter hat Einblick in die API Keys und ist auch sonst dafür verantwortlich seinen Benutzern die passenden Kunden zuzuweisen.
Integrator
Der Integrator legt neue Kunden an und nimmt neue Systeme über die Installation in servereye auf.
Architekt
Der Architekt ist für den Aufbau von servereye verantwortlich. Er darf Sensoren anlegen, Templates, Alarmierungen, Verzögerungen und alles was zum Thema Monitoring gezählt werden kann. Er sollte immer auch die Rolle Techniker bekommen.
Techniker
Der Techniker darf für das tägliche Geschäft Einstellungen von Sensoren und Systemen verändern, Notizen schreiben und auch sonst Steuerung der servereye Dienste übernehmen.
Benutzerverwalter
Der Benutzerverwalter darf generell Benutzerkonten verwalten, anlegen und ändern.
Supporter
Der Supporter darf Hinweise für seine Kollegen verfassen und Benutzer beauftragen Alarme zu beheben.
Berichte
Durch die Rolle Berichte wird die spezielle Ansicht mit allen Funktionen für den Benutzer freigeschaltet.
<2>pcvisit
Durch die Rolle pcvisit wird die spezielle Ansicht mit allen Funktionen für den Benutzer freigeschaltet.
Patch Management
Durch die Rolle Patch Management wird die spezielle Ansicht mit allen Funktionen für den Benutzer freigeschaltet.
Managed Antivirus
Durch die Rolle Managed Antivirus wird die spezielle Ansicht mit allen Funktionen für den Benutzer freigeschaltet.
Was ist das richtige Monitoring Szenario?
Muss sinnvolles Monitoring zwangsläufig kostenintensiv sein?
Das ist immer eine Frage des Ansatzes, nach dem ich etwas überwachen möchte. Monitore ich, um Informationen zu sammeln oder um eine Zustand zu überwachen. Unser Paradebeispiel für letzteren Fall ist die Überwachung des Mailflow. Hier will ich überwachen, ob ein Kunde Emails versenden und empfangen kann. Nach unserem Dafürhalten überwache ich dann auch genau diesen Zustand und nutze den einen Mailroundtrip Sensor, den ich dafür benötige. Der tut genau das, was er soll: er überwacht, ob der Kunde Emails verschicken und empfangen kann. Tritt dann bei dieser Überwachung eine Störung auf einer Strecke ausgehend oder reingehend auf, steht die ganze Palette der Sensoren zur Verfügung, um einzelne Komponenten, das Mailsystem oder Verfügbarkeiten zu überwachen. Ist der Fehler dann gefunden und behoben, überwacht mir der Mail Round Trip wieder das relevante Szenario „Kunde kann Emails versenden und empfangen.
Also lösen Sie sich von der Überwachung von Einzelkomponenten, wenn Sie ganze Systemzustände monitoren können. Das ist günstiger, entspricht unserer Philosopie und verschont Sie zusätzlich von Alarmierungsmails, die Sie nicht benötigen.
Mehr zu IT Monitoring
servereye Patchmanagement - Drittanbieter Module verfügbar
Seit letzter Woche ist die neue Erweiterung für unser servereye Patchmanagement Modul aktiv. Ab sofort können Sie über servereye auch Drittanbieter Updates einspielen lassen.Im ersten Schritt wurden 21 verschiedene Produkte implementiert. Nach und nach werden pro Update neue Produkte hinzugefügt. Folgende Drittanbieter Produkte sind jetzt unterstützt:
- Adobe Air
- Adobe Flash Player
- Adobe Reader
- Adobe Shockwave Player
- Apache Software Foundation Open Office
- Apple iPhone Configuration Utility
- Apple QuickTime
- Google Chrome
- Martin Prikryl WinSCP
- Microsoft Internet Explorer
- Microsoft OfficeViewer
- Microsoft Silverlight
- Microsoft Visual C++ Redistributable
- Microsoft Windows AIK
- Mozilla Firefox
- Opera Software ASA Opera
- Oracle Java JDK
- Oracle Java JRE
- Oracle Virtualbox
- VideoLan VLC
- VMware Incorporated VMware vSphere Client
Die Drittanbieter Patches sind als neue Kategorie "Third Party" in Ihrer gewohnten Patchmanagement Oberfläche verfügbar, werden per normalem Scan gefunden und können auch normal via Oberfläche geplant und installiert werden.
Bei Fragen zu Smart Updates, den Drittanbieter Modulen oder bei Problemen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Support unter der support@server-eye.de
Erinnerung: Abschaltung der alten VMWare Vcenter Sensoren
Bereits Anfang 2015 wurden mit der Veröffentlichung unserer servereye VMWare PowerCLI Sensoren die alten VMWare Vcenter Sensoren offiziell für Jahresende 2015 abgekündigt. Mit dem kommenden servereye Update Q1/2016, das Ende Februar 2016 erscheint, werden die jetzt noch verbleibenden aktiven VMWare Vcenter Sensoren servereye seitig entfernt und abgeschaltet.
Sollten Sie jetzt noch alte VMWare Vcenter Sensoren bei Ihren Kunden & Partnern aktiv laufen haben, bitten wir Sie diese schnellstmöglich auf die PowerCLI Sensoren umzustellen.
Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Team. Folgend für Sie als Hilfestellung eine Auflistung aller alten VMWare Vcenter Sensoren und deren PowerCLI Nachfolge Sensoren.
Betroffen davon sind im einzelnen die Sensoren:
- Datastore Auslastung für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Datastore Auslastung für VMWare® PowerCLI
- Host CPU für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Host CPU Auslastung für VmWare® PowerCLI
- Host RAM für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Host Arbeitsspeicher für VmWare® PowerCLI
- Host Status für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Host Gesundheit für VmWare® PowerCLI
- Host-Alarm Status für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Host-Alarmübersicht für VmWare® PowerCLI
- Snapshot Status für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: Snapshotübersicht für VmWare® PowerCLI
- VM CPU für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: VM CPU Auslastung für VmWare® PowerCLI
- VM RAM für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: VM Arbeitsspeicher Auslastung für VmWare® PowerCLI
- VM Status für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: VM Gesundheit für VmWare® PowerCLI
- VM Alarm Status für VmWare® VCenter -> Neuer Sensor: VM Alarm Übersicht für VmWare® PowerCLI
servereye Jahresrückblick 2015
Insgesamt haben wir:
40 neue Sensoren veröffentlichtWeiterlesen
Drittanbieter-Software im OCC
Das Online Control Center soll als zentrale Ansicht vor allem eines sein: übersichtlich. Aus diesem Grund verfolgen wir ein komplett neues Konzept um Schnittstellen und Funktionen von Drittanbieter-Software in das OCC zu integrieren.
Die Integration von Produkten wie pcvisit oder TANSS bietet vielen Technikern einen Vorteil. Manche Systemhäuser nutzen allerdings ganz andere Produkte und hätten somit viele unnütze Buttons und Funktionen im OCC, die nicht benötigt werden. Da noch weitere Integrationen geplant sind brauchten wir einen Plan, wie wir diese für jeden Techniker individuell integrieren können.
Im September haben wir mit dem neuen OCC die Speziellen Ansichten eingeführt. Diese Ansichten stellen wir zur Verfügung und kapseln darin Funktionen eines Anbieters. Sie enthalten Einstellungen, Buttons, Listen und vieles mehr.
Ansicht: pcvisit
Mittels der Ansicht für pcvisit ist es möglich auf überwachten Systemen schnell eine Fernwartung zu installieren und zu starten. Sofern eine pcvisit Lizenz vorhanden ist kann sofort losgelegt werden. Mehr Informationen zu pcvisit.
Durch Buttons im OCC auf Ebene der Systeme kann während des normalen Arbeiten schnell in eine Fernwartung gesprungen werden.
Ansicht: TANSS
Die Service-Management-Lösung TANSS ist schon seit längerer Zeit in das Online Control Center integriert. Die möglichen Funktionen haben wir auch hier in eine eigene Ansicht gekapselt. Hat der Techniker die Ansicht hinzugefügt findet er auf Ebene der Systeme und Sensoren Buttons, um erstellte Tickets einzusehen.
Release des neuen OCC
Es soweit endlich soweit. Das neue Online Control Center wird offiziell freigeschaltet. Wir bedanken uns bei allen Beta Testern. In diesem Blog Artikel bringen wir Ihnen alle wichtigen Informationen auf einen Blick:
Um den Release so stressfrei wie möglich zu gestalten, werden alle servereye Partner nach und nach in mehreren Wellen freigeschaltet. Die Freischaltung erfolgt per servereye Account. Sie können aber ab dem 01.09. auch jederzeit auf Knopfdruck bereits auf das neue OCC umziehen.
Das neue Online Control Center legt den Fokus direkt auf die Alarm Meldungen. Alarme bzw. Fehlermeldungen sind nun in die durch den Sensormarket bekannten Kategorien, wie z.B. Hardware, Virtualisierung, Backup usw. unterteilt Dadurch erkennen Sie sofort und auf einen Blick, ob kritische Fehler anliegen.
Durch den neu ausgerichteten Fokus ist ein noch strukturierteres Arbeiten für Sie als Systemhaus möglich.
Durch die Verwendung der aktuellsten Technologien ist das neue OCC rasend schnell. Egal wie viele Endkunden, Sensoren oder Datensätze Sie eingebunden haben und anzeigen lassen, die Informationen sind innerhalb weniger Sekunden präsent. Außerdem skaliert das neue OCC über alle Endgeräte jetzt mit. Sie können nun von überall direkt alle Installationen und Sensoren administrieren. Ob vom Kunden aus schnell per Smartphone ein Schwellwert angepasst oder per Tablet / PC einen neuen Server mit Sensoren bestückt werden soll.
Über den verbesserten Sensor Market lassen sich jetzt angelegte Sensoren so lange in einem separaten Tab speichern, bis diese fertig eingerichtet sind und sauber funktionieren. So behalten Sie und Ihre Techniker auch im stressigen Systemhaus-Alltag stets den Überblick.
Im neuen OCC erhält jeder Sensor seine Kategorie als TAG. Zudem werden Server mit „Server“und Clients mit „PC“ getaggt. Dies bietet Ihnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Zum Beispiel kann auf der Startseite des OCC jede Kategorie mit Anzahl der Alarme dargestellt werden. Jedes Systemhaus kann seine eigenen Tags definieren, zum Beispiel „SLA“, und diese dann Sensoren und Systemen zuweisen. In Kombination mit eigenen Filter-Ansichten können so ganz leicht persönliche Ansichten erstellt werden.
In den verbesserten Charts der Sensoren lässt sich der Zeitraum zum Anzeigen nun noch genauer und frei definieren. Zusätzlich können Messwerte auch in mehrere Charts aufgeteilt werden. So haben Sie zu jedem Sensor genau die grafische Auswertung, die Sie brauchen und haben wollen.
Die Suchfunktion wurde stark erweitert und verbessert. Per Schlagwortsuche können Sie nach Systemen und Sensoren filtern, Tags durchsuchen oder Connectoren und Sensorhubs auflisten lassen. Suchbegriffe einer Sitzung werden per Historie vorgehalten, damit man bei Bedarf die Suchergebnisse direkt nochmal aufrufen kann. Bei Fragen zum neuen OCC wenden Sie sich bitte direkt an unseren Support.
Mit Tags zu noch mehr Überblick
Im Zuge des neuen OCC bekommen die Kategorien der Sensoren mehr Funktion, als nur beim Sensor Anlegen angezeigt zu werden.
Jeder Sensor erhält seine Kategorie als Tag. Zudem werden Server mit „Server“ und Clients mit „PC“ getaggt. Allein diese Neuerung bietet uns schon eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Zum Beispiel kann auf der Startseite des OCC jede Kategorie mit Anzahl der Alarme dargestellt werden. Dies erhöhte bereits zum Anfang der Alpha-Phase stark die Übersichtlichkeit. Endlich ließen sich PCs von den wichtigen Alarmen trennen.
Mit dem heutigen Update sind wir noch einen Schritt weiter gegangen. Jedes Systemhaus kann seine eigenen Tags definieren, zum Beispiel „SLA“, und diese Sensoren und Systemen zuweisen. In Kombination mit eigenen Filter-Ansichten können so ganz leicht persönliche Ansichten erstellt werden.
Fallbeispiel
Ich habe Kunden mit einem Wartungsvertrag, welcher die Backupüberprüfung beinhaltet, und möchte sofort sehen, wenn dort ein Sensor Alarm schlägt.
Über die Systemhaus Einstellungen komme ich zur Verwaltung der Tags. Dort erstelle ich einen neuen Tag „Wartungsvertrag“.
Mittels einer Suche nach „Backup“ finde ich alle relevanten Sensoren in meinem OCC. Ich kann diese Sensoren nun nacheinander durchgehen und öffnen. Im rechten Bereich unter „Tags bearbeiten“ weise ich den Sensoren meinen Tag „Wartungsvertrag“ zu.
Im letzten Schritt erstelle ich mir eine eigene Filteransicht und lasse mir in dieser nur Sensoren mit dem Tag „Wartungsvertrag“ anzeigen.
Nun habe ich immer im linken Menü sofort die Anzahl der Alarme bei meinen Wartungsvertrag Sensoren.
Aber auch das wird noch nicht die einzige Funktion der Tags sein. Mehr Informationen folgen bald…
Windows Server 2003 - Ein Abschied
Auch wir verabschieden uns heute offiziell von Windows 2003. Lange hast du uns gute Dienste erbracht, aber es Zeit für den Ruhestand. Mehr als 12 Jahre warst du im Einsatz. Wir hatten eine gute Zeit miteinander (Und manchmal auch keine so gute Zeit). Du hast unsere Emails transportiert, unsere Daten gespeichert, unsere Datenbanken gehostet und unsere Webseiten verwaltet. Dafür sagen wir Danke. Ich gebe zu wir waren auch nicht immer einfach und haben ab und an ganz schön über dich geflucht, aber das gehört einfach dazu.
Ich weiss du fühlst dich noch fit und könntest noch Jahre weitermachen, aber sind wir mal ehrlich, die Sicherheitsgebrechen fangen so langsam an. Lass doch die Jungen mal ran. Und Papa Satya hat auch gemeint er kann dich nicht weiter unterstützen. Lass es dir in den kommenden Jahren einfach mal gutgehen, so ganz ohne Stress, ohne die ganze Bit-Schieberei und ohne Blue Screens. Ich habe gehört XP hat inzwischen auch viel Freizeit.
Das Team von servereye wünscht dir jedenfalls einen wohlverdienten Ruhestand.
PS Ok, weil du es bist, bis Ende des Jahres drücken wir noch ein halbes Auge zu. Für bereits auf Windows Server 2003 installierte Sensorhubs gibt es von uns noch bis zum 31.12. Support. OCC-Connectoren auf Windows Server 2003 können von uns aber nicht mehr mit gutem Gewissen unterstützt werden. Wenn Sie Hilfe brauchen wie man den OCC-Connector auf einen anderen Server umzieht, dann schreiben Sie einfach an support@server-eye.de. --servereye Team














