Einblicke in den Support

Mit Mut beginnen die schönsten Geschichten

Zu meinen Aufgaben gehört es nicht nur, Tickets und damit die Schwierigkeiten unserer Partner zu lösen.  Da kommt noch viel mehr, denn ich darf den Partnern auch unsere Welt, also alles rund um servereye, erklären.

Das ist manchmal total einfach, da der Partner sich dafür interessiert, seinen Systemhaus-Alltag mit uns zu entlasten. Ab und an ist es etwas schwieriger, da der Partner etwas schon jahrelang auf dieselbe, gewohnte Weise macht und sich vor Veränderungen scheut.

Hat man Einzeltermine mit den Partnern, kann man natürlich gut darauf eingehen.

Übung macht den Meister

Aber was, wenn Du Dich in folgender Situation befindest:

Du triffst Dich zur Vorstellung der servereye Welt mit mehreren Partnern online (derzeit) und diese bringen unterschiedliche Ansichten und Arbeitsweisen mit sich.

In mir hat das früher Panik ausgelöst. Ich meine, alle zusammen besitzen gefühlt 200 Jahre Systemhaus-Erfahrung, kennen ihre Kunden und ihre Systeme wie kein Zweiter. Und dann komme ich als Frau daher und schreibe ihnen sozusagen vor, was sie noch besser machen können? „Ja klar, die drehen mich doch auf links“, dachte ich damals.

Aber ich bekam so unheimlich viel Rückhalt und Unterstützung von der servereye Familie, dass ich es doch gewagt habe.

Ich habe mich also hingesetzt und den Partnern erklärt, dass ich nervös bin sowie dass ich das zum ersten Mal mache und sie vielleicht ein bisschen Nachsicht mit mir haben dürfen.

Schritt für Schritt

Und ehe ich mich versah, war ein Teil der Schulung kein Thema mehr für mich.
Die Nachricht „Du machst den ersten Teil der Schulung diese Woche“ von den Kollegen? – Klar, kein Problem, easy.

Im Dezember 2020 hieß es dann:

„Mach doch einfach die ganze Schulung. Du bist jetzt mehr als ein Jahr dabei und hast so viele Schulungsteile super gemeistert, dann schaffst Du auch die Ganze. Schließlich arbeitest Du jeden Tag damit.“

Gerade die erste Herausforderung geschafft, kommt schon die nächste um die Ecke.

Aber gut, die anderen Male haben gut geklappt und auch hier konnte ich wieder auf den Rückhalt und den Support meiner Kollegen zählen.

Also habe ich mich vorbereitet und den ersten Teil gehalten. Und siehe da, auf den zweiten Teil am nächsten Tag habe ich mich dann wirklich gefreut. Der erste Teil lief super und ich konnte nicht glauben, dass der zweite schiefgehen sollte. Ich behielt recht. Der zweite Teil lief genauso toll wie der zuvor. Und auch die Partner scheinen zufrieden gewesen zu sein.

Ein paar Tage später telefonierte ich durch Zufall mit einem Partner, der an dieser Schulung teilgenommen hatte. Er gab mir das Feedback, dass ich das wirklich gut gemacht habe und er so viel mehr in der Schulung gelernt hat. Seine Erwartungen wurden übertroffen und es hat ihn sehr weit vorangebracht. Ein tolles Gefühl!

 

 


So installierst Du Windows Upgrades mit servereye

Mit dem H2/2020 Update haben wir unserem Smart Updates eine weitere Funktion hinzugefügt.

Nun können auch Windows Upgrades installiert und so auch die größeren Sprünge bei Windows 10 durchgeführt werden.

Um die Funktion zu aktivieren, musst Du zu dem Smart Updates Sensor auf einem System wechseln.

 

Dort gibt es folgende Einstellungsmöglichkeiten:

 

Dabei kannst Du die Funktion aktivieren und einstellen, wie häufig dem Benutzer eine Verschiebung ermöglicht wird (Erläuterung dazu weiter unten).

Es kann also pro System entschieden werden, wo Upgrades durchgeführt werden. Möchtest Du das Ganze auf mehreren Systemen aktivieren, so kannst Du hier Gebrauch von unserer Bulk Editierung machen.

Doch nun mehr zum Ablauf der Windows Upgrades in servereye. Einmal aktiviert und schon prüft servereye Smart Updates 1x pro Tag, ob Upgrades verfügbar sind.

 

Ist dies der Fall, erscheint am System selbst die aus Smart Updates bekannte Benachrichtigung:

 

Der Benutzer hat nun zwei Möglichkeiten:

  • Upgrade installieren und neu starten
  • Verzögern des Upgrades

Wird die erste Möglichkeit ausgewählt, installiert das Modul im Hintergrund das Upgrade. Sobald die Installation abgeschlossen ist, erhält der Benutzer ein erneutes Fenster, das nun einen Neustart des Upgrades abschließen wird. Dieser Punkt ist auch unumgänglich.

Fährt der Benutzer das System einfach herunter und ignoriert das Fenster, wird das Upgrade trotzdem installiert (dies ist eine Windows Update Mechanik, auf die servereye keinen Einfluss hat).

Bei Auswahl der zweiten Möglichkeit merkt sich servereye diese Verzögerung. Der Benutzer kann diesen Vorgang nur so oft wählen, wie es in den Einstellungen definiert wurde.

Danach hat der Benutzer keine Option mehr, das Upgrade zu verzögern, sondern kann nur eine Installation auswählen. Damit kann also vom Systemhaus aus sichergestellt werden, dass die Systeme spätestens nach x Tagen aktualisiert werden.


Warum Du servereye auf virtuellen Maschinen installieren solltest

Die Virtualisierung ist heutzutage ein entscheidender Bestandteil vieler IT-Infrastrukturen.
Zudem gilt die Virtualisierung als effektive Methode zur Kostensenkung – wobei die Effizienz und Flexibilität der Infrastruktur deutlich gesteigert wird. Durch die Virtualisierung können beispielsweise Anwendungen und auch Datenbanken transparent über unterschiedliche Server, Netzwerke und somit auch verschiedene Standorte eines Unternehmens verteilt werden.

In überwiegend vielen Infrastrukturen gibt es deutlich mehr virtualisierte als physikalische Maschinen in einem Netzwerk. Grund dafür ist der effiziente und effektive Einsatz der vorhandenen Ressourcen.

 

Was genau bringt nun die Notwendigkeit der Überwachung mit sich?

Virtualisierte Umgebungen weisen mehr Sicherheitsrisiken als physikalische Umgebungen auf.
Ein kleines Beispiel an dieser Stelle:

Ist die Auslastung eines Hosts zu hoch, besteht die Gefahr, andere virtuelle Maschinen in Mitleidenschaft zu ziehen. Bei systemkritischen Fehlern in Deinem Netzwerk und/oder dem Host ist somit nicht nur eine virtuelle Maschine, sondern alle VMs betroffen und folglich liegt die Arbeit brach. Einer virtualisierten Maschine ist somit die gleiche Notwendigkeit der Überwachung zuzusprechen, wie der physikalischen Maschine.

 

Proaktive Erkennung anfallender Probleme

Da eine virtualisierte Maschine in der Regel mit Hochverfügbarkeit glänzen möchte, müssen anfallende Probleme proaktiv erkannt werden, bevor diese zu ernsthaften Fehlern und Ausfallzeiten führen. Zudem ist die Performance Deiner Virtualisierung sehr wichtig, da Du frühzeitig sehen und darauffolgend reagieren musst, wenn es zu Engpässen bei beispielsweise Arbeitsspeicher und/oder CPU-Auslastung kommt.

servereye bietet hier eine saubere Auswahl an Sensoren, die Dir den Arbeitsalltag im VM-Bereich erleichtern. Die proaktive Erkennung anstehender Fehler ist absolut gewährleistet – wodurch sich mögliche Ausfallzeiten enorm verkürzen bzw. rar machen!

 

Folgende Sensoren solltest Du für Deine Grundmaschine nutzen:

  • 2x Festplatten Speicherplatz
  • Windows Neustart Erkennung
  • Zeitdienstüberwachung
  • Windows Dienst Gesundheit
  • Datensicherung
  • Antivirus bzw. Managed Antivirus
  • Lokaler Windows Update Stand bzw. Smart Updates

 

Handelt es sich um einen Hypervisor, sind folgende Sensoren einzukalkulieren:

  • Host Gesundheit
  • Snapshotübersicht

 

 

Jetzt anrufen & beraten lassen!


"Alles ist anders" ...

 

… mit diesen Worten eröffnete Michael Krämer den ersten digitalen servereye Partnertag am 04. September vergangenen Jahres. Ein besonderes Jahr, welches uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat.

Nicht nur gesellschaftliche Herausforderungen wie Abstand zu seinen Mitmenschen, Kollegen, Freunden und der Familie. Ebenso der Abstand zu Euch als unseren Partnern ist uns alles andere als leicht gefallen.

So mussten wir in diesem Jahr auf vielzählige persönliche Kontakte, sei es in Vor-Ort-Terminen, auf Messen und Kongressen, unseren Zertifizierungsschulungen oder unserem servereye Partnertag, verzichten.

Stattdessen trafen wir uns in digitalen Meetingräumen, tauschten uns in Remote Sessions zu aktuellen Themen aus und präsentierten Euch die neuesten Entwicklungen und Releases in einem Live-Stream.

 

Was vorher bei Euren Kunden undenkbar war, ging auf einmal ganz schnell – Das Arbeiten von Zuhause!

In Rekordzeit wurden Home-Office Plätze und VPN Zugänge eingerichtet, Headsets wurden zu Raritäten und das Bild von Oma Hildegard war in jedem Teams-Call im Hintergrund zu sehen.

Dieser Zustand wird uns, ob wir wollen oder nicht, wohl noch eine ganze Weile begleiten. Was ist also unser Fazit der vergangenen neun Monate, wie stellen wir uns für das kommenden Jahr auf die noch ungewisse Situation ein und wie profitiert Ihr als unsere Partner davon?

 

Wir wollen daraus kein Geheimnis machen:

Wir haben unserem Produktmanagement, welches die vergangenen Jahre von einzelnen Personen aus den Bereichen Entwicklung, Support und Vertrieb gemanaged wurde, einen Namen und ein Gesicht gegeben: Mario Hanneken

Mario bereichert das servereye Team seit dem 01. November 2020 und wird zukünftig auch in den ein oder anderen Terminen, die wir mit Euch als Partnern durchführen, dabei sein.

 

Auch die Partnerschaft auf Augenhöhe soll wieder diese sein, die Ihr von uns gewohnt seid.

Aus diesem Grund haben wir weitere Konzepte erarbeitet, damit Ihr frühzeitig mit unseren Themen aus der Entwicklung und dem Vertrieb auf den neuesten Stand gebracht werdet.

Dazu wird es im Februar ein kurzes Partner Kick-Off als Live-Stream geben, in dem wir Euch einen Ausblick auf das Jahr 2021 geben. Detaillierte Infos zu diesem Event folgen.

 

Des Weiteren werden wir die monatlichen Remote Sessions, die wir als Ersatz für die “Vor-Ort-Stammtische“ ins Leben gerufen haben, von unseren Partnerbetreuern Max, Joe, Carsten und Oliver auch weiterhin anbieten.

Wir haben uns dafür entschieden, die Personenanzahl bei diesen Remote Sessions auf fünf Teilnehmer pro Termin zu begrenzen, da wir den Austausch für jeden Einzelnen so wertvoll und effektiv wie möglich gestalten wollen.

Bei dem angesetzten Zeitrahmen von 90 Minuten pro Termin betrachten wir diese Anzahl als optimal. Eure Partnerbetreuer werden mit den Terminen zeitnah auf Euch zu kommen.

 

Partnertage statt Partnertag

Wer den servereye Partnertag 2019 miterleben durfte, weiß wie sehr wir den persönlichen Austausch mit Euch schätzen und auch brauchen.

Jedoch haben wir auch hier festgestellt, dass wir aufgrund der Vielzahl unserer Themen, die wir mit Euch besprechen möchten, nicht auf jeden Einzelnen individuell eingehen können.

Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund wird es, wie Michael Krämer dies auf dem digitalen Partnertag 2020 bereits angekündigt hat, kleinere, auf die einzelnen Zielgruppen ausgerichtete Partnertage, geben.

Hierzu wird Euch unsere Veranstaltungsabteilung ab dem Q2/2021 mit Informationen versorgen.

 

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2021 und hoffen darauf, Euch bald wieder persönlich treffen zu können. Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

Euer servereye Team

 

 

 


Neue Herausforderung - aber nicht ganz ohne servereye!

 

Mario Reuter, einer der allerersten servereye Vertriebler im Hause Krämer-IT, hat sich zum 31.12.2020 aus dem servereye Team verabschiedet. 11 lange Jahre hat Mario das Produkt nach außen gelebt und Systemhäusern bei der Implementierung und Umsetzung  stark unter die Arme gegriffen. 

 

Nach und nach ist bei Mario der Wunsch entstanden, seine gewonnenen Erfahrungen in diesem Bereich noch mehr einzubringen und seinen Managed Service Gedanken „Sichere Netzwerke durch sichere Clients“ intensiver zu verfolgen.

Aufbauend auf den Funktionen von servereye hat Mario mit einem servereye Partner begonnen, ein Portal zu entwickeln, welches über viele simple zu verwendenden Funktionen hilft, Managed Services zu vereinfachen, auszubauen und ganzheitlich zum Einsatz zu bringen.

 

Der Lösungsbau lief von Anfang an in einer transparenten Abstimmung mit servereye, um Mario bei seiner Weiterentwicklung bestmöglich zu unterstützen.

 

Auch wenn Mario nicht mehr hauptberuflich bei servereye tätig ist, wird er auch weiterhin mit den servereye Partnern gemeinsam zusammenarbeiten, um die Software „sysCO1N“ in Verbindung mit servereye erfolgreich zu machen.

Demnächst startet die offene Beta-Phase! Wir halten Euch dazu auf dem Laufenden.

  

Lieber Mario, wir bedanken uns bei Dir für Deinen tollen Einsatz über die vielen Jahre hinweg und freuen uns auf die „neue“ Zusammenarbeit!

 

 

 


Admins Liebling: Die Erfolgsstory der Windows PowerShell

 

Was ist die PowerShell?

Die PowerShell von Microsoft ist ein Tool zur Automatisierung, Konfiguration und Verwaltung von IT-Systemen, die wir nahtlos in servereye integriert haben. Direkt im Browser erscheint der Kommandozeilen-Interpreter und die mächtige Skriptsprache erlaubt die einfache Administration beliebiger Rechner über das Internet.

Die PowerShell hat eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich bis sie  zum universellen „Schweizer Taschenmesser“ gereift ist und damit zu „Admins Liebling“ wurde.

 

Die erste Shell mit Microsoft DOS

Einige Admin-Veteranen werden sich erinnern. Die Geschichte des blinkenden Cursors in einer Kommandozeile (CMD) begann mit dem Betriebssystem MS-DOS 4.0.

Microsoft hat mit dieser Version im Jahr 1988 die erste Shell veröffentlicht. „Shell“ bedeutet genau übersetzt „Muschelschale“. In der IT wird damit aber eine Schnittstelle zwischen Computer und Benutzer bezeichnet. Die integrierte Kommandozeile (CMD) hat viele Jahrzehnte das Admin-Herz mit seinem nützlichen Befehlssatz erfreut.

Microsoft hat im Laufe der Zeit einige weitere Shells entwickelt. Im Jahr 2003 wurde zum Beispiel die Shell „Monad“ vorgestellt, die auf der Windows-Plattform .NET basierte. Anstatt Text konnten nun Objekte übergeben werden und ausführbare Skripte beschleunigten die tägliche Arbeit. Monad hat mit den vielen Verbesserungen das Admin-Leben stark vereinfacht.

 

Windows Exchange Unterstützung von Anfang an

Die neue Shell hat so gut funktioniert, dass drei Jahre später die Aufnahme in die offizielle Microsoft Welt erfolgte. Monad wurde dabei in PowerShell umbenannt. Mit dem Start im Jahr 2007 konnten damit sofort Exchange-Server verwaltet und konfiguriert werden. Zwei Jahre später hat man die Administration auf alle Microsoft Server Produkte erweitert.

Das war der erste große Durchbruch für die neue PowerShell. Damit wurde sie zum wichtigsten Werkzeug der Windows-Admins.

 

Die Vorteile der PowerShell

Im Gegensatz zur alten CMD verwendet die PowerShell cmdlets (gesprochen „Commandlets“). Das sind in sich geschlossene Programmierungsobjekte, die eine einfache Administration ermöglichen. Weiterhin können mit den Verkettungszeichen „Pipes“ mehrere cmdlets zu komplexen Skripten verbunden werden und dabei können Parameter sowie Daten übergeben werden.
Die Skriptsprache der alten CMD war hinsichtlich der Funktionen deutlich eingeschränkt. Die rivalisierenden Shells aus dem Linux/Unix-Bereich waren damals viel leistungsstärker. Die neue PowerShell mit dem erweiterten Funktionsumfang hat die Nachteile beseitigt und schloss zur Konkurrenz auf.

 

Die PowerShell für alle Plattformen

Microsoft hat sich viele Jahre sehr schwer getan, andere Plattformen und Betriebssysteme zu unterstützen. Genau genommen hat man viel Energie in die Abkapselung und in den Boykott investiert.

Legendär ist das Zitat aus dem Jahr 2001 vom ehemaligen CEO Steve Balmer: „Linux ist ein Krebsgeschwür.“ Die ablehnende Haltung kann man nicht drastischer formulieren.

Mit dem Wechsel an der Spitze des Unternehmens hat sich diese Strategie radikal geändert. Auslöser war unter anderem der neue CEO Satya Nadella, der seit dem Jahr 2014 das Unternehmen leitet. Open Source Projekte wurden seitdem unterstützt und der bisherige Umgang mit Linux wurde als „großer Fehler“ eingeräumt.

Der Kauf von GitHub, eine Entwicklungsplattform für Open Source Software, war ein weiterer starker Beweis, dass Microsoft eine Kehrtwende einlegt. Der Kaufpreis von 7,5 Milliarden Dollar bestätigte eindrucksvoll die ernsten Absichten.

Auch die Weiterentwicklung der PowerShell hat diese neue Strategie im Jahr 2018 zu spüren bekommen. PowerShell 6.0 war als Konsequenz die erste plattformübergreifende, quelloffene Version der PowerShell für Windows, MacOS und Linux. Die Basis war nun nicht mehr .NET aus der Windows-Welt, sondern die quelloffene Plattform .NET CORE.

Als kleiner Nachteil erwies sich zu Beginn der reduzierte Funktionsumfang zur bisherigen Windows-Version. Die Kompatibilität hatte eben absoluten Vorrang. Schritt für Schritt werden aber fehlende Funktionen bei neuen Versionen nachgeliefert.

Die Open-Source-Entwicklung war damit der zweite große Durchbruch, denn jetzt konnten wirklich alle relevanten Betriebssysteme mit einer Shell administriert werden. Das hat noch einmal die Nutzerzahlen erhöht und für eine stärkere Verbreitung gesorgt.

 

Die aktuelle Version: PowerShell 7.1

In der 14-jährigen Entwicklung sind wir mittlerweile bei der Version 7.1 angelangt. Die neue Version enthält mehrere Fehler-Korrekturen, Verbesserungen und neue Operatoren. Als Basis steht die ebenfalls neue Version .NET 5 bereit, welche ebenfalls als freie und quelloffene Plattform entwickelt wurde. Die Version 7.1 soll nun der Windows PowerShell 5.1 bezüglich des Funktionsumfangs fast ebenbürtig sein. Mit mehr als 1500 Befehlen sind der Kreativität eines Admins kaum Grenzen gesetzt. Es fehlen nur noch rund 90 Befehle aus der ehemaligen Windows-Version. Aber auch diese werden in weiteren Versionsschritten nachgeliefert.

 

Die PowerShell in der Praxis

Die Möglichkeiten der Administrationen sind mit der PowerShell unglaublich vielfältig.  Die Benutzung unterliegt einer einfachen einheitlichen Syntax. Die Skripte sind leicht zu lesen und einfach anpassbar. Dabei muss der Code nicht umständlich kompiliert werden, wie bei anderen Programmiersprachen.

Wir stellen in unserem OCC (Online-Control-Center) einige Beispielskripte zur Verfügung, die sofort einsetzbar sind und den Start mit der PowerShell erleichtern. Die Skripte werden direkt in servereye ausgeführt.

Auf Speicherplatzebenen ist es möglich, die Dateien auf volllaufenden Festplatten zu organisieren, sodass beispielsweise nicht mehr benötigte oder temporäre Dateien gelöscht werden, bevor keine Schreibvorgänge mehr möglich sind bzw. eventuell sogar Datenverluste auftreten.

Das Überwachen und Neustarten von Windows-Diensten ist ebenfalls sehr einfach möglich.

Die Administration von Exchange-Servern ist ebenso ein weit verbreiteter Anwendungsfall. Postfächer, Ordner oder Kontakte können angelegt, geändert oder gelöscht werden.

Das alles passiert direkt im Browser, es sind keine weiteren Installationen notwendig. So kannst Du von jedem Ort der Welt Deine IT-Landschaft administrieren.

Für uns ist die PowerShell ein universelles und unersetzliches Werkzeug unserer täglichen Arbeit. Eben Admins Liebling.

 

 


servereye verteilt Update "Geschenke"

Mit unserem nächsten großen Client Update Anfang Dezember gibt es nicht nur umfangreiche RMM Features zu Explorer, Registry und Ereignisanzeige – wir haben auch einige neue Sensoren für Euch entwickelt und tolle Erweiterungen am Bestand durchgeführt. Unter ihnen ist auch ein Sensor, der jahrelang heiß begehrt war und jetzt endlich umgesetzt werden konnte.

 

VSS Admin Gesundheit

Überwacht die Schattenkopien „Writer“ auf ihren Status. Gerade im Backupumfeld ist es wichtig, auch Fehler im Vorfeld einer Sicherung zu erkennen, da viele Produkte direkt auf die VSS Features von Microsoft aufsetzen. Mit unserem Sensor kann man Probleme bei den „Writer“ direkt erkennen und so vor dem täglichen Backup schon die richtigen Schritte zur Behebung einleiten.

 

Agfeo Gesundheit

Ein Paradebeispiel für die Symbiose zwischen servereye, dem Hersteller und unseren Kunden ist unser neuer Sensor für Agfeo Telefonanlagen. In engem Kontakt zu wichtigen Partnern und Agfeo selbst haben wir einen Sensor entworfen, der direkt auf die Bedürfnisse der Kunden erstellt wurde. Neue Werte wurden von Agfeo durch ein Firmware Update (ab Version 3.0c) bereitgestellt, sodass nun aus dem Vollen geschöpft werden kann. SIP-Provider Status, IP Channel Status, Call Informationen und Leistungsmetriken.

 

UVHD Speicherplatz Überprüfung

Ein kleiner aber feiner Sensor, der sogenannte „User Profile Disk“  (Benutzerprofildatenträger) auf dem freien Speicherplatz überwacht. Damit werden Daten und Einstellungen von Benutzern im Terminal Server Umfeld zentral verwaltet und unser Sensor behält die Speichernutzung im Auge, damit rechtzeitig reagiert werden kann.

 

Lenovo Flex Gesundheit

Neben unseren wichtigen Sensoren für Lenovo Server ( über den xClarity Controller ) vergessen wir aber auch die Storages nicht. Mit dem Lenovo Flex Sensor kannst Du das Enterprise Flex Chassis auf all seine wichtigen Komponenten überwachen. Dazu gehört natürlich der Gesamtstatus, Status zu Lüftern / Kühlung, Netzteilen und den verbauten Blades. Somit werden rechtzeitig kritische Ausfälle alarmiert und aufgezeigt.

 

Backupüberprüfung für Synology NAS

Ein kleines Highlight und Last-Minute ins Update geschafft hat es unser Sensor für die beiden Backupprogramme ActiveBackup und HyperBackup für die NAS von Synology. Immer mehr Hersteller bieten umfangreiche „Apps“ an, die die Funktion einer NAS erweitern. Leider ist es nicht immer möglich, sich direkt an diese anzudocken, da oftmals die Funktionalität bei Schnittstellen wie SNMP vergessen wird. Bei Synology konnten wir nun aber, mit Hilfe der Web API, endlich den Wunsch vieler Kunden für ein Monitoring der Backup Funktion umzusetzen. Mit an Board sind natürlich unsere bekannten Helfer, wie die Alarmierung wenn nach x Tagen kein Backup erfolgt ist. Somit kann diese Lücke endlich geschlossen werden und wir freuen uns, dass wir für Euch einen weiteren tollen Sensor anbietet können, der den Controlling Prozess vereinfacht.

 

Außer Acht lassen möchten wir aber auch tolle neue Erweiterungen in unseren bereits existierenden Sensoren nicht. Wieder haben wir durch Euer Feedback Fehler behoben und neue Funktionen ergänzt, die Euch den Alltag erleichtern sollen. Also Kaffeetassen raus , Füße hoch und weiterlesen.

 

RA Micro Server Gesundheit

Da RA Micro Umgebungen sehr dynamisch sind, haben wir unsere Sensoren um viele optionale Prüfungen erweitert, eine 2.0 Version sozusagen. Sei es die Überwachung der Volltextsuche, Zwangsvollstreckung oder der E-Akte. Alles individuell konfigurierbar, damit es genau auf Eure Umgebung / Situation angepasst werden kann. Damit wird der Sensor noch stärker. Und trotzdem bleiben wir weiterhin an zukünftigen Verbesserungen dran und prüfen schon jetzt, welche Möglichkeiten vielleicht in einer „3.0“ Version möglich sind.

 

Managed ESET

Auch unser Managed ESET wächst und gedeiht. So haben wir ein Feature integriert, welches so in der Form nur über uns aus der Cloud gesteuert werden kann. Den Echtzeitschutz. In servereye ist es nun möglich, den Echtzeitschutz für eine definierte Zeit zu deaktivieren ( ähnlich wie es lokal möglich ist ). Damit kann es auch nicht passieren, dass man mal vergisst, diesen wieder zu aktivieren. Das übernimmt unser Sensor automatisch nach Ablauf der definierten Zeit. Zusätzlich haben wir den Sensor um den Alarm weiterer Fehler ergänzt, die abseits von Modul/Update/Lizenzfehlern auftreten können. Letzteres steht natürlich auch für die „readonly“ Version ESET® Gesundheit für ERA zur Verfügung.

 

Dieses Jahr waren vor allem die neuen Features im RMM eine Herausforderung für das Team. Wir wollten ein neues und wichtiges Feature für servereye entwickeln und im selben Atemzug weiterhin viele neue Sensoren / Updates liefern.  Daher sind wir umso glücklicher, dass wir gemeinsam, mit Hilfe des gesamten Teams, ein tolles Paket mit diesem Update schnüren konnten, was hoffentlich vielen von Euch da draußen Spaß bereiten wird und vor allem eine Erleichterung im Alltag erzielen soll.  Die komplette Übersicht an Änderungen in diesem Update könnt Ihr wie immer unserem Changelog entnehmen.

 

 

 


Schnelle Lösungen durch enge Zusammenarbeit

Eine unserer großen Stärken ist zweifelsohne das sehr breitgefächerte und tiefe Angebot an Monitoring-Szenarien und Mehrwerten innerhalb des Produktes servereye.

Ein Großteil der aktuell in servereye verfügbaren, einfach zu nutzenden Sensoren und Features, sind aus Ideen und Wünschen von Euch, als tägliche Nutzer, entstanden.

Enge Zusammenarbeit = Schlüssel zu schnellen Lösungen

Durch eine enge Zusammenarbeit mit unseren Systemhaus- und Herstellerpartnern sind wir immer äußerst nah am „Geschehen“ und können so umgehend auf die Bedürfnisse des IT-Marktes und die damit einhergehenden Veränderungen eingehen.

Besonders die gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe macht es möglich, von unserer Seite sehr schnell und effizient zu reagieren. Dazu gehört auch, dass wir Sensoren oder gemanagte Lösungen, die teilweise speziell auf Hersteller bezogen sind, nach Versions-Updates bzw. anderen Umstellungen, zügig anpassen.

Erfolgreiche Projekt-Durchführung innerhalb von 24 Stunden

Ein tolles Beispiel dafür, wie schnell eine Umsetzung vollzogen werden kann, war das Hotfix zu unserem Sensor MailStore® Gesundheit. Durch einen unserer servereye Partner wurde gemeldet, dass die Alarmierung des Sensors nicht mehr funktioniert. Der fixe Hinweis, dass es seitens Mailstore ein Update gab, brachte innerhalb von 24 Stunden durch uns eine Aktualisierung des Sensors.

An dieser Stelle vielen Dank an unsere servereye Partnerlandschaft, denn der offene und kommunikative Austausch mit Euch ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Kommt mit Euren Wünschen zu uns, damit wir weiterhin gemeinsam erfolgreich in die Zukunft gehen können.

#nurgemeinsamistmanstark

 


IP Symcon Gesundheit Sensor - Fehlerquellen im Vorfeld eliminieren

Als Experte für Gebäudeautomation (Smart Building/Smart Home) kombiniert die LOG-IN GmbH Komponenten renommierter Hersteller mit innovativen Technologien zu individuellen Lösungen. Solche Automatismen werden für unsere Kunden immer existenzieller.

Auf Basis der Automatisierungs-Software „IP-Symcon“ entwickelten wir daher diverse Zusatzmodule, wie z.B. Alarmmeldesysteme, Heizungs- und Lichtsteuerungen, Displaylösungen, Prozesssteuerungen und Zustandsüberwachungen.

Durch Ereignisse, wie z.B. einem Ausfall eines Netzteils oder Überlaufen der Log-Dateien, kam es immer mal wieder zu einer Funktionsstörung. Bemerkt wurden diese Ausfälle erst durch den Kunden selbst – zu spät.

Mit diesem Problem traten wir an den servereye-Support, der uns sofort tatkräftig durch die gemeinsame Entwicklung eines Sensors unterstützte. Per Fernwartung schaltete sich ein Entwickler auf unsere Systeme und fragte, welche Funktionalitäten für uns wichtig sind. Bereits ein paar Tage später war ein Beta-Sensor verfügbar, welchen wir gemeinsam mit dem Support einrichteten und ein paar Wochen lang testen konnten. Auch eine Erweiterung der Prüfungen wurde schnellstens umgesetzt.

 

 

Seit dem Einsatz dieses Sensors konnten wir bisher alle möglichen Fehlerquellen im Vorfeld eliminieren. Bei einem Hardware-Ausfall bekommen wir eine Meldung und können uns zeitnah um Ersatz kümmern. Wir werden also tätig, bevor der Kunde überhaupt einen Ausfall bemerkt.

So geht Professionalität!

Hendrik Schmöle – IT-Techniker – LOG-IN GmbH


Managed Services Tagebuch (Teil 7) - Ist denn schon Weihnachten?

Liebes Tagebuch,

hier ist wieder Dein Matthias. Ja, ist denn schon Weihnachten? Nicht ganz. Allerdings ist die IT-Welt gefühlt schon seit dem Sommer im Jahresendgeschäft. Die letzten Projekte, Ausschreibungen, etc., die dieses Jahr noch umgesetzt werden müssen, wurden geplant bzw. sind bereits in der Umsetzung.

In der Theorie würde das also bedeuten, dass die ausführenden Personen (unsere Techniker, technische Ansprechpartner beim Kunden) mit ausreichend Arbeit versorgt sind. Es bleibt also Zeit, um im Bereich Vertrieb & Organisation bei uns im Systemhaus tätig zu werden.

Traditionell laufen zum Ende des Jahres Wartungs- und Servicevereinbarungen aus und/oder verlängern sich automatisch. Das wäre also ein super Ansatzpunkt, unsere neuen Managed Service Konzepte in bestehende Vereinbarungen zu integrieren oder auch alte, teils unliebsame Vertragswerke abzuschaffen.

Wie können wir unsere Kunden also überzeugen, unsere neuen Angebote anzunehmen?

Für die meisten Kunden würde sich durch den Einsatz von servereye nicht viel an den Kosten ändern, da wir die Kernaufgaben, wie z.B. das Prüfen der Backups oder das Durchführen von Updates, bereits übernehmen. Hier würden wir durch servereye lediglich unsere Arbeitsbelastung reduzieren. Wir müssten dem Kunden also lediglich näherbringen, warum wir jetzt ein RMM einsetzen und welche Vorteile dabei für ihn entstehen. Unsere Techniker haben mehr Zeit, sich persönlich um die Anliegen zu kümmern und die benötigte Dienstleistung, die auch abgerechnet wird, zu senken.

Dies wäre auch die Argumentation gegenüber den Kunden, bei denen der Einsatz unserer Managed Services Extrakosten verursachen würde. Durch den Einsatz eines proaktiven Monitorings können wir Fehlverhalten früher erkennen und somit die Ausfallzeiten, vor allem aber die Ausfallkosten senken. Wir hatten die Idee, unseren Kunden mit einer 3-monatigen Testphase entgegenzukommen. In dieser Testphase arbeiten wir so, wie wir es bevorzugen, um am Ende gemeinsam mit dem Kunden ein Fazit ziehen zu können.

Ich denke, dass Leistung überzeugen wird. Was meinst du, liebes Tagebuch?

Naja, auf jeden Fall wünsche ich uns allen eine schöne, hoffentlich nicht so stressige Weihnachtszeit. Bleib gesund und bis bald!

 

P.S.: Ich hatte gerade noch ein Telefonat mit dem Kollegen Max Schiemann von servereye. Er hat uns noch ein paar Sachen mitgegeben, die sich mit dem kommenden Update (Anfang Dezember) ändern. In das RMM kommen beispielsweise mit dem Registry Editor und der Ereignisanzeige ein paar vorzeitige Weihnachtsgeschenke. Suuuper spannend!

 


Warum Cloud-Produkte besser als On-Premise-Lösungen sind

Seit mehr als einer Dekade bieten wir mit servereye unsere erfolgreiche Cloud-Computing-Lösung für Unternehmen an. Mit unserem Business-Modell „Software as a Service“ (SaaS) stellen wir unsere Monitoring-Lösung über das Internet zur Verfügung.

Als wir anfingen, haben deutsche Unternehmen noch Software-Lizenzen gekauft und auf eigenen Servern installiert. „On-Premise“ war der Normalfall und bedeutet eine vor Ort installierte Software.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Cloud-Pionier Salesforce schon 92.000 Kunden und war weltweit auf Platz vier der am schnellsten wachsenden Unternehmen. „Das Ende der Software“ prophezeite damals der CEO Marc Benioff und er sollte Recht behalten. In Deutschland staunte man über diese Entwicklung und ging das Thema viel verhaltener an.

Vorteile und Nachteile von Cloud-Computing

IT-Entscheider haben viele Jahre lang diskutiert, welche Auswirkungen das Auslagern von Daten, Rechenleistung und Software hat.
Wir bei servereye bemerken, dass sich in den letzten Jahren der Blickwinkel bei unseren Kunden geändert hat. Wurden zu Beginn hauptsächlich die Risiken betrachtet, konzentriert sich heute der Fokus auf die vielen Vorteile und Chancen, die mit Cloud-Computing einhergehen.
Auch wenn wir ganz klar die vielen Vorteile sehen und schätzen, möchten wir die Nachteile nicht klein reden oder verheimlichen.

Geringere Kosten

Der Start mit einer Cloud-Lösung ist günstig und mit geringen Kosten verbunden. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das ein großer Pluspunkt. Wenn wir mal überlegen, welche hohen initialen Kosten bei einer On-Premise-Lösung entstehen.

Die Investitionskosten sind dabei um ein Vielfaches höher. Software-Lizenzen müssen gekauft und Hardware muss bereitgestellt werden. Für Updates und Support fallen weitere kostenpflichtige Wartungsverträge an. Die Anwendung muss eingerichtet und angepasst werden, damit sie fehlerfrei funktioniert.
Dazu brauchst Du Manpower in Form von eigenen Mitarbeitern, die sich täglich um IT-Sicherheit, Updates und Backups kümmern.

Es gibt vergleichende Kostenanalysen, welche die großen Gesamtkostenvorteile von Cloud-Computing in den ersten Jahren bestätigen. Nach rund acht Jahren werden die Einsparungen kleiner und die Kurve flacht ab.

Bei einer On-Premise-Lösung hast Du in den ersten Jahren viele Ressourcen, Energie und Geld aufwenden müssen. Zudem bahnen sich regelmäßig neue Investitionen an, um ältere Hardware wieder auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Cloud-Lösungen mit ihren regelmäßigen Betriebskosten sind dagegen vorhersehbar und berechenbar. Du kannst betriebswirtschaftlich sauber kalkulieren und musst keine monetären Risiken fürchten, die beim eigenen Betrieb auftreten können.

Mehr Sicherheit

Unser Thema ist IT-Monitoring mit allen Aspekten der IT-Sicherheit. Hier liegt unser Fokus, das ist unsere Kernkompetenz. Wenn es also darum geht, unsere eigene Cloud-Infrastruktur sicher zu betreiben, dann greifen wir auf unsere ureigenste Expertise zurück. Unsere Server stehen in einem deutschen Hochsicherheits-Rechenzentrum der Firma Infoserve in Saarbrücken. Wir garantieren höchste Verfügbarkeit und Performance auf einem Top-Level Sicherheitsniveau. Das Rechenzentrum ist nach ISO 27001 zertifiziert und als Sicherheitszone ausgelegt. Bei der Datenverarbeitung halten wir uns strikt an europäische Datenschutzrichtlinien. Für Dich bedeutet das ein beruhigtes und sorgenfreies Nutzen unserer Cloud-Lösung. Deine Daten sind sicher. Es gibt keine Hintertüren, die eine Weitergabe an Dritten ermöglichen, wie es bei amerikanischen Anbietern der Fall ist. Wir kümmern uns um die IT-Sicherheit, um Updates und um die Datensicherung.

Wir schätzen Dein Vertrauen und sind uns unserer Verantwortung voll bewusst. Dein großer Vorteil ist, dass du Dir keine Gedanken und keine Sorgen um die IT-Infrastruktur machen musst. Diese Arbeit nehmen wir Dir gerne ab.

Weniger Kontrolle

Kommen wir zu den Nachteilen von Cloud-Lösungen.
Wer seine Daten aus den Händen gibt, gibt auch die alleinige Kontrolle darüber ab. Kunden- und Unternehmensdaten sind wertvolle Informationen.

Es ist also mehr als verständlich, dass man sie in der eigenen Infrastruktur behalten möchte. Die Frage ist, ob Du das notwenige Vertrauen aufbringen kannst, dass Deine Daten auch auf externen Servern sicher sein können.
Wenn Du diese Frage verneinst, dann sind externe Cloud-Lösungen tatsächlich keine Option für Dich.

Aus diesem Spannungsfeld sind jüngst hybride Cloud-Strukturen entstanden. Dabei wird eigenes Cloud-Computing mit On-Premise-Lösungen und Public-Clouds verknüpft.

Weniger Individualisierung

Die vielen Möglichkeiten der Individualisierung waren bei On-Premise-Lösungen sehr beliebt. Software-Hersteller haben viel Geld mit Customizing-Dienstleistung verdient. Die Kunden waren ebenfalls entzückt. Man brauchte sich nicht von alten Gebräuchen und Prozessen zu verabschieden. Die Software wurde immer so angepasst, dass auch alt eingefahrene Arbeitsweisen weitergeführt werden konnten. Die Individualisierung war oft einfacher zu bewerkstelligen als die Mitarbeiter zu einer neuen Arbeitsweise zu bewegen.

Diese aufwendige Personalisierung hat mit dem Einzug von Cloud-Computing ein Ende gefunden. Sicher lässt sich noch vieles konfigurieren und anpassen. Aber am Ende sind die Möglichkeiten begrenzt und Du musst die Lösung so nehmen, wie sie ist.

Denn Cloud-Lösungen werden für möglichst viele Unternehmen konzipiert, sodass ein höherer Grad an Standardisierung notwendig ist. Du kannst nicht mehr die Farbe und Anordnung von einzelnen Schaltflächen bestimmen. Dafür sind Cloud-Lösungen stabiler und weniger fehleranfällig. Und mal ganz ehrlich – wenn hunderte Kunden mit einem Tool effizient arbeiten können, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch Du von diesen bewährten Erfahrungen profitieren kannst.


Wer hat die Datei "verlegt"? - Dateien managen leicht gemacht

 

Wer hat die Datei „verlegt“?

…“Eben war sie noch da, ich bin mir wirklich sicher“ oder …“Ich habe die Datei wirklich nicht bearbeitet…“. Genau diese Aussagen wirst Du als IT-Experte wahrscheinlich des Öfteren von Deinen Kunden hören.

Es gibt Dateien, die…

  • auf gar keinen Fall bearbeitet werden dürfen
  • plötzlich einfach verschwinden und Tage später fällt es auf, sodass Panik ausbricht
  • eine bestimmte Größe nicht überschreiten dürfen; Stichwort PST-Dateien
  • automatisiert aktualisiert werden und nicht älter als X Tage sein dürfen

Zudem gibt es Ordner, in denen die Anzahl der Dateien ins Unermessliche steigt.

Du fragst Dich nun, ob Dir servereye mit seinen Sensoren dabei helfen kann, diese Dinge im Auge zu behalten? Selbstverständlich!

 

Du möchtest wissen, ob eine bestimmte Datei verändert wurde?

Dazu empfehlen wir Dir den „Dateiänderung“-Sensor.

  • Du gibst den Dateipfad an und wirst alarmiert, sobald die Datei geändert wird

 

Du fragst Dich, ob eine bestimmte Datei vorhanden ist?

Dann kennst Du den „Datei Existenz“-Sensor wohl noch nicht!

  • Du gibst den Pfad an und legst fest, ob die Datei da sein soll oder nicht. Je nachdem, wie Du Dich entscheidest, schlägt servereye Alarm

 

Dir ist wichtig zu wissen, wann eine Datei eine festgelegte Größe überschreitet?

Wir empfehlen Dir den „Dateigröße“-Sensor.

  • Du gibst den Pfad zur Datei an und legst fest, wie groß diese mindestens sein darf und maximal sein sollte. Wird einer dieser Werte über- oder unterschritten, alarmiert servereye Dich
  • So kannst Du beispielsweise auch prüfen, ob die Datei korrekt geschrieben wurde

 

Du möchtest wissen, ob eine Datei womöglich veraltet ist?

Schau Dir doch mal den „Dateialter“-Sensor an.

  • Du gibst den Pfad zur Datei an und entscheidest, wie alt diese Datei maximal sein darf. Dabei kannst Du unterscheiden, ob es Dir um das Erstellungs-Datum, die letzte Änderung oder den letzten Zugriff geht
  • Wird der Schwellwert überschritten, schlägt servereye Alarm

 

Du fragst Dich, ob in einem Ordner Dateien hinzugefügt wurden?

Nutze dazu den „Verzeichnis Dateianzahl“-Sensor.

  • Du musst nur angeben, welchen Ordner servereye prüfen soll. Selbstverständlich gilt das auch, auf Wunsch, für die Unterordner
  • Du gibst an, wie viele Dateien sich maximal im Ordner befinden dürfen. Wird dieser Schwellwert überschritten, alarmiert servereye Dich

 

Diese Sensoren kannst Du selbstverständlich auch für Dateien oder Ordner auf Netzlaufwerken verwenden.


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