Bestmöglicher Support dank servereye

Einfache Oberfläche, toller Support & made in Germany
Die Partner Plus AG aus der Schweiz – mit umfangreicher Erfahrung und Fachkompetenz in den Bereichen Computer, Mobile, Server, Netzwerk, Sicherheit und Telematik – ist zuständig für den gesamten IT-Support ihrer Kunden. Daher ist es nachvollziehbar, dass das Team auf der Suche nach einer Lösung war, welche alle Komponenten der IT-Systeme überwachen kann.
Warum sie sich dann für servereye entschieden haben? „Es ist einfach zu bedienen, dient mit einem sehr tollen Support und das alles in deutscher Sprache“ – so der Geschäftsführer Michael Odermatt.
Unsere Happy Moments mit servereye
„Wir haben die Systeme unserer Kunden nun jederzeit im Griff, was uns im Arbeitsalltag enorm entlastet. Auch unsere Kunden sind von der Schnelligkeit begeistert und fragen uns, wie wir es schaffen, so schnell auf Ereignisse zu reagieren. Das sind die wahren Happy Moments im IT-Support!
Somit beschreiben wir servereye als schnell, simpel und zuverlässig. Wir sind uns sicher, mit dieser Software unseren Kunden den bestmöglichen Support bieten zu können.“
Michael Odermatt – Partner Plus AG

Wenn Unternehmen gehackt werden, wird es richtig teuer

Wenn Unternehmen gehackt werden, wird es richtig teuer
Professionelle Hackerteams haben solvente Unternehmen als lohnenswerte Angriffsziele im Visier. Jedes Dax-Unternehmen kann sich sicher sein, dass es unter permanentem Dauerbeschuss steht. Die Frage ist immer nur, ob und wie lange der Wall aus IT-Sicherheitsmaßnahmen den täglichen Angriffen standhält. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass innerhalb von 24 Stunden drei Millionen Angriffe auf deutsche Unternehmen abgesetzt werden.
Automatisierte Angriffe
Für die Täter bedeutet es wenig Aufwand, die automatisierten Angriffswellen zu steuern. Es werden solange Attacken gefahren bis irgendwo eine digitale Tür aufgeht und den kriminellen Subjekten Einlass gewährt. Neue Ziele sind vermehrt Remote-Desktop-Verbindungen, wie sie auch Homeoffice-Mitarbeiter nutzen, wenn sie von zu Hause arbeiten. Die Täter sind Diebe und Erpresser, die mit hoch spezialisierten Werkzeugen Daten stehlen oder Server verschlüsseln. Der angerichtete Schaden ist oft dermaßen hoch, dass Unternehmen zähneknirschend das geforderte Lösegeld zahlen. Anschließend wird dann oft versucht es geheim zu halten.
Nicht immer ist Geld der Schaden
Wenn eine Attacke halbwegs glimpflich abläuft, dann ist nur das Image beschädigt. So geschehen bei der Software AG, Deutschlands zweitgrößtem Softwarehaus. Es wurden „lediglich“ 832 Gigabyte Daten gestohlen. Die Kunden sind allerdings irritiert und erwarten natürlich, dass eine große Softwarefirma die eigene IT-Sicherheit im Griff hat.
Die Attacke auf die Uniklinik Düsseldorf hingegen hatte ein tragisches Ende, welches ein Menschenleben kostete. Dreißig Server wurden im Rechenzentrum verschlüsselt, wodurch sich die Behandlung einer Patientin verzögerte, die daraufhin gestorben ist. Der Bekennerbrief war allerdings an die Universität Düsseldorf gerichtet. Es handelte sich somit um einen Irrtum der Hacker. Sie haben die Server sofort wieder entschlüsselt, als man ihnen mitteilte, dass sie Menschenleben gefährden.
In unserem Blogartikel zur IT-Sicherheit haben wir über die verschiedenen Angriffsformen und über die Sensibilisierung der Gefährdungslage berichtet. Hier stellen wir nun einige prominente Unternehmen vor, die aktuell Opfer eines Hackerangriffs wurden, der kostspielige Schäden verursacht hat.
CD Projekt Red – Diebstahl von Softwarecode
Das polnische Entwicklerstudio CD Projekt Red ist bekannt für seine erfolgreichen Computerspiele wie The Witcher und Cyberpunk 2077. Den Angreifern ist es gelungen, auf die Server zuzugreifen und den Quellcode der beiden Spiele zu stehlen. Auf die Lösegeldforderung wollte das Unternehmen offiziell nicht eingehen. Die Hacker haben deshalb den Sourcecode auf dunklen Kanälen zum Sofortkaufpreis von sieben Millionen Dollar angeboten. Der Deal kam zustande, ein hoher Kaufpreis wurde überwiesen. Die Gerüchte mehren sich, dass das bestohlene Unternehmen selbst auf diesem Wege den eigenen Sourcecode zurückgekauft hat.
Funke Medien Gruppe – Verschlüsselung der Server
Die Funke Medien Gruppe ist ein riesiges Medienunternehmen mit einem Umsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro und 6000 Mitarbeitern. Ein Hackerangriff in „ungeheurer Dimension“ hat die IT-Systeme verschlüsselt und damit lahmgelegt. Die Redaktionen konnten keine Zeitungen mehr produzieren. „WAZ“, „Berliner Morgenpost“, „Hamburger Abendblatt“ wurden als handgefertigte Notausgaben veröffentlicht. Es soll eine hohe Lösegeldforderung in der Währung Bitcoin gestellt worden sein. Staatsanwaltschaft und Unternehmen schweigen sich allerdings über geleistete Zahlungen aus.
AIDA Kreuzfahrten – Verschlüsselung der Server
Die Reederei AIDA Cruises ist ebenfalls ein Opfer eines Hackerangriffs geworden und berichtete von „IT-technischen Einschränkungen“. Das Unternehmen hält sich mit ausführlichen Informationen äußerst bedeckt. Fakt ist allerdings, dass Telefon, E-Mail und Internetbuchungen komplett ausgefallen sind und nicht mehr funktionierten.
Zwei Kreuzfahrten zum Jahresende 2020 zu den Kanaren mussten dann wegen dieser massiven IT-Probleme abgesagt werden. Auch AIDA wurde mit einer hohen Lösegeldforderung zur Entschlüsselung der Systeme in der Währung Bitcoin konfrontiert.
Über geleistete Zahlungen schweigt sich das Unternehmen aus.
Fahrradhersteller Canyon – Verschlüsselung der Server
Beim Koblenzer Fahrradhersteller Canyon wurden bei einem Hackerangriff die IT-Systeme verschlüsselt, was das Unternehmen „zu 100 Prozent handlungsunfähig“ gemacht hat. Ohne Zugriff auf Server und Daten musste die Montage der Fahrräder gestoppt werden. Auch die Kommunikationskanäle kamen komplett zum Erliegen. Produktion, Service und Versand waren in vielen internationalen Standorten noch lange nach der Attacke beeinträchtigt. Eigene und externe IT-Experten konnten die Systeme aus Backups rekonstruieren und wieder virenfrei betreiben.
Garmin Fitness-Portal – Verschlüsselung der Server
Garmin ist ein weltweiter Hersteller von Fitness-Elektronik und betreibt ein Fitness-Portal unter dem Namen Garmin Connect. Dieses Portal wurde mit Ransomware gehackt und der Server dabei verschlüsselt. Der Angriff führte zum Totalausfall. Wenige Tage später standen allerdings alle Dienste wieder zur Verfügung. Amerikanische IT-Experten sehen es als sicher an, dass Garmin ein Lösegeld von 10 Millionen Dollar zahlte, um das Fitness-Portal wieder ans Laufen zu bringen.
Fazit
Es ist keine Frage mehr, ob man als Unternehmen angegriffen wird, sondern nur noch wann.
Die Investitionen in IT-Sicherheit sind im Vergleich zum möglichen Schaden äußerst gering. Wer dennoch die Augen schließt und hofft, dass der Kelch vorüberzieht, handelt heutzutage grob fahrlässig. Smarte Lösungen, die Sicherheit geben und das Budget nicht überstrapazieren, sind unsere Produkte Managed Antivirus und Anti-Ransom. Bereits tausendfach im Einsatz sichern sie IT-Systeme und bewahren vor dem Horror, dass man Dieben und Erpressern hilflos ausgeliefert ist.
Kundensysteme 24/7 im Blick

Mit der über 25-jährigen Erfahrung ist die Cyberport IT-Services GmbH für den Mittelstand der kompetente Ansprechpartner im Großraum München, wenn es um versierten IT-Service & Digitalisierung geht. Unser Ziel ist es, dass die IT der Kunden so sicher, so wirtschaftlich und so zuverlässig wie möglich läuft.
Gesucht wurde dem entsprechend eine deutsche Lösung, die diese Ziele besonders durch die Punkte Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit unterstützt.
Wir haben uns für servereye entschieden, da dieser Anbieter genau unseren Anforderungen entspricht, ein deutscher Hersteller ist und mit den Partnern auf Augenhöhe kommuniziert.
Unser Arbeitsalltag wird besonders dadurch erleichtert, dass servereye die Kundensysteme 24/7 im Blick hat und hilft, proaktiv tätig zu werden. Resultierend daraus werden unvorhergesehene Ausfälle bei Kunden verhindert und die dafür nötigen Arbeiten sind planbar.
HS Products ist als Prototypen- und Musterbau für die Autoindustrie tätig. Alle Zulieferer in dieser Branche müssen den TISAX Standard für Informationssicherheit erfüllen. Dazu erfolgt eine regelmäßige Auditierung. Ein Baustein hierbei ist das Patchen und Monitoren der IT-Systeme im Unternehmen. Mit servereye haben wir eine leistungsfähige Lösung gefunden, um diese Anforderung von TISAX zu erfüllen.
Wir beschreiben servereye als eine effektive, einfach zu bedienende und umfassende Lösung zum Patchen und Monitoren der lokalen IT-Infrastruktur und sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit.
Daher freuen wir uns bereits auf die Umsetzung weiterer Ziele mit servereye. In Planung sind neben weiterer Betreuungsangebote durch neue Möglichkeiten auch die Nutzung der Informationen für IT-Dokumentation und bessere Kundenbetreuung sowie mehr Automation für noch wirtschaftlicheres und zuverlässigeres Arbeiten.
Angriffe auf Exchange-Server

In diesem Artikel informiere ich über die aktuell hochkritischen Sicherheitslücken in Microsoft-Exchange-Systemen und welche Maßnahmen sich betroffenen Unternehmen bieten. Ich werde vor allem darauf eingehen, wie einfach sich diese Maßnahmen mit servereye umsetzen lassen.
In jüngerer Zeit wurden kritische Schwachstellen in verschiedenen Versionen der weit eingesetzten Groupware Microsoft Exchange bekannt, die es im schlimmsten Falle Angreifern erlauben, die Systeme zu übernehmen, um in mit diesen verbundene Netzwerke einzudringen und dort weiteren Schaden anzurichten.
Artikeln der Fachpresse zufolge sind aktuell zehntausende Rechner mit der Groupware-Software allein in Deutschland auf Basis der Lücken über das Internet angreifbar und mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits mit Schadsoftware infiziert.
Auch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) warnt vor den Schwachstellen und mahnt, diese schnellstmöglich zu beheben.
Sicherheitslücken bei kleinen und mittleren Unternehmen
Bei Servern, die bis jetzt nicht gepatcht wurden, geht das BSI davon aus, dass für diese eine große Gefahr besteht, bereits von den kriminellen Hackern übernommen worden zu sein und von diesen kontrolliert zu werden. Aufgrund der öffentlichen Verfügbarkeit von Exploit-Codes zum einfachen Ausnutzen der Schwachstellen sowie von „starken weltweiten Scan-Aktivitäten“ besteht momentan ein sehr hohes Angriffsrisiko. Aus diesem Grund sollten anfällige Exchange-Systeme dringend auf Auffälligkeiten geprüft werden.
Prüfung der eigenen Systeme
Microsoft bietet derzeit ein PowerShell-Skript und eine ausführbare Datei an, die zur Prüfung verwendet werden können.
Das PowerShell-Skript prüft in den entsprechenden Logs, ob es bereits Angriffe auf den entsprechenden Exchange-Servern gegeben hat. Es hat allerdings den Nachteil, dass es keine Prüfung gibt, ob das System überhaupt bereits gepatcht wurde und deshalb eventuell überhaupt nicht mehr angreifbar ist. Aus unserer Sicht ist der Nutzen deshalb begrenzt. Das Skript ist unter PowerShell-Testskript Test-ProxyLogon.ps1 auf Github verfügbar.
Microsoft hat außerdem eine Exe-Datei veröffentlicht, mit der geprüft werden kann, ob die Lücke aktuell besteht. Ein Nachteil ist allerdings, dass diese Datei für eine hohe Auslastung (bis zu 99% CPU-Last) für die Dauer der Prüfung sorgt, die sogar mehr als eine Stunde in Anspruch nehmen kann. Allerdings ist – vor allem, weil auf die Schwachstellen direkt geprüft wird – diese Methode die beste Möglichkeit, eigene Systeme zu testen und abzusichern.
servereye hat ein PowerShell-Skript (scan-for-hafnium.ps1) entwickelt, das die ausführbare Datei aufruft und das in die „Geplanten Tasks“ eingebunden werden kann. Dieses Skript ist im PowerShell Verzeichnis im servereye OCC zu finden.
Somit können unkompliziert alle entsprechenden Systeme geprüft werden. Das Ergebnis kann dann über den „Geplante Task-Sensor“ überwacht bzw. über diesen kann entsprechend alarmiert werden. Weitere Informationen können in einer Log-Datei eingesehen werden.
Patchen betroffener Systeme
Microsoft bietet Patches für die Sicherheitslücken in „KB5000871 Security Update For Exchange Server (KB5000871)“ an. Diese werden in servereye übrigens im Smart Updates automatisch ausgespielt, sofern die entsprechenden Einstellungen zum Paket und der Verzögerung gemacht wurden.
Solltet Ihr hierzu Fragen haben, kontaktiert gerne unseren Support!
servereye spricht mit Deinem Tesla

Auf den ersten Blick dürfte die Überschrift für etwas Verwunderung sorgen. servereye und Tesla, wie passt das zusammen?
Tatsächlich sehr gut, denn wir haben hier Fahrzeuge mit modernem Betriebssystem, einer Schnittstelle und die Möglichkeit der Konfiguration via Smartphone, wie man es im Smart Home Bereich kennt. Auch servereye kann von diesen Schnittstellen profitieren und so mit Deinem Tesla sprechen. Beispiel: „Tesla, wo befindest Du Dich aktuell?“
Die servereye API liefert viele Ansätze für ein sinnvolles Monitoring Deiner Tesla Flotte. Folgend ein kleiner Überblick, was der Sensor bereits implementiert.
- Batterie-Status
- Informationen zur Software/zum Standort
- Sicherheitsinformationen (Tür geschlossen, Fenster geschlossen)
- Geschwindigkeitsbegrenzung

Der Batterie-Status ist hier natürlich das Offensichtliche. Das Laden eines Fahrzeuges am Abend kann schnell einmal vergessen werden, sodass hier ein alarmierender Batterie-Status sehr sinnvoll ist. Vor allem, wenn Du mit Tesla-Autos Deine Kundentermine planst.
Informationen zur Software liefern einen schnellen Überblick über die aktuelle Firmware. Der Standort kann über einen Google Maps Link aus dem OCC geöffnet werden.
Was das Monitoring betrifft, haben wir uns dazu entschlossen, dass alle Statuswerte nur im parkenden Zustand alarmiert werden. Ein Batterie-Alarm während der Fahrt ist wenig sinnvoll. Außerdem können wir so weitere Sicherheitsaspekte sinnvoll überwachen. Zum Beispiel, ob alle Türen verschlossen sind oder noch Fenster offen gelassen wurden. Das sind alles Dinge, die zuerst trivial erscheinen aber extrem hilfreich sind – gerade wenn Du mehrere Fahrzeuge verwalten musst.
Auf Wunsch eines Partners haben wir daher auch die Funktion der Geschwindigkeitsbegrenzung implementiert. Diese ist natürlich optional, lässt aber sicherstellen, dass nur die konfigurierte maximale Geschwindigkeit erlaubt ist. Das schont Batterie und Mitmenschen.

Im Sensor werden nur die Autos überwacht, die dem entsprechenden Tesla-Account zugeordnet sind. Dabei werden standardmäßig alle verknüpften Fahrzeuge geprüft, optional kannst Du auch einzelne Fahrzeuge auswählen.
Auch wenn wir hier wirklich einen sehr speziellen Fall des Monitorings haben, zeigt es deutlich, wohin die Reise gehen kann. Andere Hersteller werden nachrüsten und mit wachsenden Unternehmen wächst auch die Flotte, die Du verwalten musst. Sieh es also gerne als Vorschau auf die nächsten Generationen von smarten Fahrzeugen, überwacht durch Dein servereye.
Über Feedback jeder Art freuen wir uns natürlich sehr. Wenn Du also noch etwas in unserem Sensor vermissen solltest, melde Dich gerne im Support oder über einen Feature-Wunsch!
Die servereye API

Wir arbeiten an einer neuen Version unserer API. Aber auch die derzeitige Version ist für Dich verfügbar. Daher ist dies ein guter Zeitpunkt, Dir unsere derzeitige API einmal kurz vorzustellen.
Nach dem Release der neuen Version werden wir Dir diese – bzw. die Neuerungen – ebenfalls erläutern.
Was ist eine API?
Die Abkürzung API steht für Application Programming Interface, auf Deutsch auch Programmier- oder Anwendungsschnittstelle. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch von Services gesprochen.
Mithilfe einer API kannst Du bei einem entfernten System z.B.
- Daten abfragen
- Daten schreiben oder löschen
- Funktionen aufrufen
Schon seit vielen Jahren sind APIs oder Services weit verbreitet und werden häufig genutzt, um Dritten zu erlauben, verschiedene Systeme aneinander anzuschließen.
Und was ist mit der servereye API?
Wir bieten schon lange eine API an, damit Du Deine Systeme mit servereye verbinden kannst. Diese haben wir kürzlich erweitert und verbessert.
Ein guter Anlass, Dir unsere API einmal vorzustellen!
Grundlagen
Die servereye-API basiert auf REST (Representational State Transfer), einem Paradigma für die Kommunikation von Systemen. Für die Datenübertragung wird das leichtgewichtige und einfach zu lesende JSON (JavaScript Object Notation) genutzt.
Mit anderen Worten: unsere API nutzt die gleichen Technologien wie andere aktuelle Services und kann somit leicht mit Deinen Systemen verbunden werden.
Um sich gegen unsere Schnittstelle zu authentifizieren, ist entweder eine Nutzer-/Passwortkombination oder ein API-Key erforderlich. Der Zweitgenannte kann im OCC von Dir für die einzelnen Kunden erstellt werden, d.h. Du kannst eigene Zugänge je nach Kunden haben.
Die API ist unter https://api.server-eye.de/docs/2/#/main erreichbar. Dort findest Du auch weitere Informationen über die Möglichkeiten, die sich Dir bieten sowie welche Struktur und Daten für die Zugriffe erforderlich sind.
Im Folgenden werden wir Dir einige Beispiele zeigen. Für die Zugriffe nutzen wir dabei die weitverbreitete Software Postman.
Beispiele
Login in den Service mit Benutzerdaten (eigene E-Mail und Passwort)

Nach einem erfolgreichen Login kommt ein entsprechender Statuscode (200) und ein Objekt mit Informationen über den aktuellen User zurück:

Nun können die Daten aller Kunden mit einem GET auf https://api.server-eye.de/2/customer geholt werden:

Die „cId“ aus der vorherigen Antwort ist der Kenner für die Abfrage der Daten eines einzelnen Kunden: https://api.server-eye.de/2/customer/aaabbbccc12312323dddeee

Fazit
Du siehst also, die Nutzung der servereye-API ist einfach und fast schon selbsterklärend. Mit den Informationen aus diesem Artikel und den Daten von https://api.server-eye.de/docs/2/#/main kannst Du direkt mit einem eigenen Projekt starten!
Nachwuchs bei servereye – Das sind die Fachkräfte von morgen

Nachwuchs bei servereye – Das sind die Fachkräfte von morgen!
Um das servereye Team stetig qualitativ und kompetent weiterzuentwickeln, lautet die Devise „einfach mehr nachwuchsförderung.“.
Wir möchten frühzeitig die Weichen für die Zukunft legen, um den immer weiter voranschreitenden Fachkräftemangel zu kompensieren.
Daher haben wir uns entschieden, Ausbildungsplätze in kaufmännischen Bereichen bei servereye anzubieten.
In diesem Zuge möchten wir Euch gerne unsere beiden Auszubildenden vorstellen, die uns jeden Tag tatkräftig unterstützen und zu einem funktionierenden Workflow beitragen!
Michelle Hemgesberg – Auszubildende IT-Systemkauffrau
Michelle ist seit Juli 2019 Teil des Teams und befindet sich aktuell im zweiten Ausbildungsjahr. Sie sorgt neben Simone für weitere Frauenpower in der servereye IT!
Besonders die telefonische Partnerbetreuung begeistert Michelle, da sie dort ihr erlerntes Wissen sofort an den Mann bringen kann. Außerdem unterstützt sie unser Team bei der Bearbeitung von Test-Installationen und Partnerverträgen, bei der Durchführung von Onboarding-Gesprächen, der Neukunden-Akquise und dem Kampagnen-Management. Aufgrund ihrer Motivation und ihrem Verständnis für informationstechnologische Probleme, sind diese Aufgaben für sie im zweiten Ausbildungsjahr bereits Routine.
Michelle kann unseren Partnern nicht nur in Sachen IT weiterhelfen, bei Bedarf ist sie auch die passende Ansprechpartnerin rund um das Thema Harry Potter und Hogwarts. 😉
Natalie Foot – Auszubildende Kauffrau für Büromanagement
Natalie ist seit August 2020 mit dabei und gegenüber ihren Klassenkameraden hat sie einen ganz besonderen Vorteil: Sie lernt von unserem Organisationstalent Nadine Scheer höchstpersönlich!
Natalie hat es geschafft, die Herzen des servereye Teams innerhalb weniger Tage zu erobern! Schuld daran war nicht nur ihre herzensgute Art, sondern auch ein selbstgebackenes Kunstwerk in Form einer schokoladigen Eistorte! Nun ist sie schon sechs Monate in der Organisation von servereye beschäftigt und konnte schnell eigenständig Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Organisation und Koordination unserer Schulungen, die Bearbeitung anfallender Kundenkommunikation in den Bereichen Verwaltung, Organisation und Events sowie die Unterstützung bei der Partnerbetreuung!
Wir sind uns sicher: Hier wächst ein zweites Organisationstalent heran!
Wir freuen uns, jungen Menschen in unserem Team eine qualifizierte und kompetente Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung bieten zu können. Ebenso sind wir begeistert, tagtäglich die persönliche Weiterentwicklung der beiden miterleben zu dürfen und hoffen, dass sie uns auch nach ihrer Ausbildung noch lange genauso engagiert und motiviert erhalten bleiben.
Wir wünschen den beiden Lehrlingen weiterhin viel Erfolg!
Einblicke in den Support

Mit Mut beginnen die schönsten Geschichten
Zu meinen Aufgaben gehört es nicht nur, Tickets und damit die Schwierigkeiten unserer Partner zu lösen. Da kommt noch viel mehr, denn ich darf den Partnern auch unsere Welt, also alles rund um servereye, erklären.
Das ist manchmal total einfach, da der Partner sich dafür interessiert, seinen Systemhaus-Alltag mit uns zu entlasten. Ab und an ist es etwas schwieriger, da der Partner etwas schon jahrelang auf dieselbe, gewohnte Weise macht und sich vor Veränderungen scheut.
Hat man Einzeltermine mit den Partnern, kann man natürlich gut darauf eingehen.
Übung macht den Meister
Aber was, wenn Du Dich in folgender Situation befindest:
Du triffst Dich zur Vorstellung der servereye Welt mit mehreren Partnern online (derzeit) und diese bringen unterschiedliche Ansichten und Arbeitsweisen mit sich.
In mir hat das früher Panik ausgelöst. Ich meine, alle zusammen besitzen gefühlt 200 Jahre Systemhaus-Erfahrung, kennen ihre Kunden und ihre Systeme wie kein Zweiter. Und dann komme ich als Frau daher und schreibe ihnen sozusagen vor, was sie noch besser machen können? „Ja klar, die drehen mich doch auf links“, dachte ich damals.
Aber ich bekam so unheimlich viel Rückhalt und Unterstützung von der servereye Familie, dass ich es doch gewagt habe.
Ich habe mich also hingesetzt und den Partnern erklärt, dass ich nervös bin sowie dass ich das zum ersten Mal mache und sie vielleicht ein bisschen Nachsicht mit mir haben dürfen.
Schritt für Schritt
Und ehe ich mich versah, war ein Teil der Schulung kein Thema mehr für mich.
Die Nachricht „Du machst den ersten Teil der Schulung diese Woche“ von den Kollegen? – Klar, kein Problem, easy.
Im Dezember 2020 hieß es dann:
„Mach doch einfach die ganze Schulung. Du bist jetzt mehr als ein Jahr dabei und hast so viele Schulungsteile super gemeistert, dann schaffst Du auch die Ganze. Schließlich arbeitest Du jeden Tag damit.“
Gerade die erste Herausforderung geschafft, kommt schon die nächste um die Ecke.
Aber gut, die anderen Male haben gut geklappt und auch hier konnte ich wieder auf den Rückhalt und den Support meiner Kollegen zählen.
Also habe ich mich vorbereitet und den ersten Teil gehalten. Und siehe da, auf den zweiten Teil am nächsten Tag habe ich mich dann wirklich gefreut. Der erste Teil lief super und ich konnte nicht glauben, dass der zweite schiefgehen sollte. Ich behielt recht. Der zweite Teil lief genauso toll wie der zuvor. Und auch die Partner scheinen zufrieden gewesen zu sein.
Ein paar Tage später telefonierte ich durch Zufall mit einem Partner, der an dieser Schulung teilgenommen hatte. Er gab mir das Feedback, dass ich das wirklich gut gemacht habe und er so viel mehr in der Schulung gelernt hat. Seine Erwartungen wurden übertroffen und es hat ihn sehr weit vorangebracht. Ein tolles Gefühl!
So installierst Du Windows Upgrades mit servereye

Mit dem H2/2020 Update haben wir unserem Smart Updates eine weitere Funktion hinzugefügt.
Nun können auch Windows Upgrades installiert und so auch die größeren Sprünge bei Windows 10 durchgeführt werden.
Um die Funktion zu aktivieren, musst Du zu dem Smart Updates Sensor auf einem System wechseln.
Dort gibt es folgende Einstellungsmöglichkeiten:

Dabei kannst Du die Funktion aktivieren und einstellen, wie häufig dem Benutzer eine Verschiebung ermöglicht wird (Erläuterung dazu weiter unten).
Es kann also pro System entschieden werden, wo Upgrades durchgeführt werden. Möchtest Du das Ganze auf mehreren Systemen aktivieren, so kannst Du hier Gebrauch von unserer Bulk Editierung machen.
Doch nun mehr zum Ablauf der Windows Upgrades in servereye. Einmal aktiviert und schon prüft servereye Smart Updates 1x pro Tag, ob Upgrades verfügbar sind.
Ist dies der Fall, erscheint am System selbst die aus Smart Updates bekannte Benachrichtigung:

Der Benutzer hat nun zwei Möglichkeiten:
- Upgrade installieren und neu starten
- Verzögern des Upgrades
Wird die erste Möglichkeit ausgewählt, installiert das Modul im Hintergrund das Upgrade. Sobald die Installation abgeschlossen ist, erhält der Benutzer ein erneutes Fenster, das nun einen Neustart des Upgrades abschließen wird. Dieser Punkt ist auch unumgänglich.
Fährt der Benutzer das System einfach herunter und ignoriert das Fenster, wird das Upgrade trotzdem installiert (dies ist eine Windows Update Mechanik, auf die servereye keinen Einfluss hat).
Bei Auswahl der zweiten Möglichkeit merkt sich servereye diese Verzögerung. Der Benutzer kann diesen Vorgang nur so oft wählen, wie es in den Einstellungen definiert wurde.
Danach hat der Benutzer keine Option mehr, das Upgrade zu verzögern, sondern kann nur eine Installation auswählen. Damit kann also vom Systemhaus aus sichergestellt werden, dass die Systeme spätestens nach x Tagen aktualisiert werden.
Warum Du servereye auf virtuellen Maschinen installieren solltest

Die Virtualisierung ist heutzutage ein entscheidender Bestandteil vieler IT-Infrastrukturen.
Zudem gilt die Virtualisierung als effektive Methode zur Kostensenkung – wobei die Effizienz und Flexibilität der Infrastruktur deutlich gesteigert wird. Durch die Virtualisierung können beispielsweise Anwendungen und auch Datenbanken transparent über unterschiedliche Server, Netzwerke und somit auch verschiedene Standorte eines Unternehmens verteilt werden.
In überwiegend vielen Infrastrukturen gibt es deutlich mehr virtualisierte als physikalische Maschinen in einem Netzwerk. Grund dafür ist der effiziente und effektive Einsatz der vorhandenen Ressourcen.
Was genau bringt nun die Notwendigkeit der Überwachung mit sich?
Virtualisierte Umgebungen weisen mehr Sicherheitsrisiken als physikalische Umgebungen auf.
Ein kleines Beispiel an dieser Stelle:
Ist die Auslastung eines Hosts zu hoch, besteht die Gefahr, andere virtuelle Maschinen in Mitleidenschaft zu ziehen. Bei systemkritischen Fehlern in Deinem Netzwerk und/oder dem Host ist somit nicht nur eine virtuelle Maschine, sondern alle VMs betroffen und folglich liegt die Arbeit brach. Einer virtualisierten Maschine ist somit die gleiche Notwendigkeit der Überwachung zuzusprechen, wie der physikalischen Maschine.
Proaktive Erkennung anfallender Probleme
Da eine virtualisierte Maschine in der Regel mit Hochverfügbarkeit glänzen möchte, müssen anfallende Probleme proaktiv erkannt werden, bevor diese zu ernsthaften Fehlern und Ausfallzeiten führen. Zudem ist die Performance Deiner Virtualisierung sehr wichtig, da Du frühzeitig sehen und darauffolgend reagieren musst, wenn es zu Engpässen bei beispielsweise Arbeitsspeicher und/oder CPU-Auslastung kommt.
servereye bietet hier eine saubere Auswahl an Sensoren, die Dir den Arbeitsalltag im VM-Bereich erleichtern. Die proaktive Erkennung anstehender Fehler ist absolut gewährleistet – wodurch sich mögliche Ausfallzeiten enorm verkürzen bzw. rar machen!
Folgende Sensoren solltest Du für Deine Grundmaschine nutzen:
- 2x Festplatten Speicherplatz
- Windows Neustart Erkennung
- Zeitdienstüberwachung
- Windows Dienst Gesundheit
- Datensicherung
- Antivirus bzw. Managed Antivirus
- Lokaler Windows Update Stand bzw. Smart Updates
Handelt es sich um einen Hypervisor, sind folgende Sensoren einzukalkulieren:
- Host Gesundheit
- Snapshotübersicht

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"Alles ist anders" ...

… mit diesen Worten eröffnete Michael Krämer den ersten digitalen servereye Partnertag am 04. September vergangenen Jahres. Ein besonderes Jahr, welches uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat.
Nicht nur gesellschaftliche Herausforderungen wie Abstand zu seinen Mitmenschen, Kollegen, Freunden und der Familie. Ebenso der Abstand zu Euch als unseren Partnern ist uns alles andere als leicht gefallen.
So mussten wir in diesem Jahr auf vielzählige persönliche Kontakte, sei es in Vor-Ort-Terminen, auf Messen und Kongressen, unseren Zertifizierungsschulungen oder unserem servereye Partnertag, verzichten.
Stattdessen trafen wir uns in digitalen Meetingräumen, tauschten uns in Remote Sessions zu aktuellen Themen aus und präsentierten Euch die neuesten Entwicklungen und Releases in einem Live-Stream.
Was vorher bei Euren Kunden undenkbar war, ging auf einmal ganz schnell – Das Arbeiten von Zuhause!
In Rekordzeit wurden Home-Office Plätze und VPN Zugänge eingerichtet, Headsets wurden zu Raritäten und das Bild von Oma Hildegard war in jedem Teams-Call im Hintergrund zu sehen.
Dieser Zustand wird uns, ob wir wollen oder nicht, wohl noch eine ganze Weile begleiten. Was ist also unser Fazit der vergangenen neun Monate, wie stellen wir uns für das kommenden Jahr auf die noch ungewisse Situation ein und wie profitiert Ihr als unsere Partner davon?
Wir wollen daraus kein Geheimnis machen:
Wir haben unserem Produktmanagement, welches die vergangenen Jahre von einzelnen Personen aus den Bereichen Entwicklung, Support und Vertrieb gemanaged wurde, einen Namen und ein Gesicht gegeben: Mario Hanneken
Mario bereichert das servereye Team seit dem 01. November 2020 und wird zukünftig auch in den ein oder anderen Terminen, die wir mit Euch als Partnern durchführen, dabei sein.
Auch die Partnerschaft auf Augenhöhe soll wieder diese sein, die Ihr von uns gewohnt seid.
Aus diesem Grund haben wir weitere Konzepte erarbeitet, damit Ihr frühzeitig mit unseren Themen aus der Entwicklung und dem Vertrieb auf den neuesten Stand gebracht werdet.
Dazu wird es im Februar ein kurzes Partner Kick-Off als Live-Stream geben, in dem wir Euch einen Ausblick auf das Jahr 2021 geben. Detaillierte Infos zu diesem Event folgen.
Des Weiteren werden wir die monatlichen Remote Sessions, die wir als Ersatz für die “Vor-Ort-Stammtische“ ins Leben gerufen haben, von unseren Partnerbetreuern Max, Joe, Carsten und Oliver auch weiterhin anbieten.
Wir haben uns dafür entschieden, die Personenanzahl bei diesen Remote Sessions auf fünf Teilnehmer pro Termin zu begrenzen, da wir den Austausch für jeden Einzelnen so wertvoll und effektiv wie möglich gestalten wollen.
Bei dem angesetzten Zeitrahmen von 90 Minuten pro Termin betrachten wir diese Anzahl als optimal. Eure Partnerbetreuer werden mit den Terminen zeitnah auf Euch zu kommen.
Partnertage statt Partnertag
Wer den servereye Partnertag 2019 miterleben durfte, weiß wie sehr wir den persönlichen Austausch mit Euch schätzen und auch brauchen.
Jedoch haben wir auch hier festgestellt, dass wir aufgrund der Vielzahl unserer Themen, die wir mit Euch besprechen möchten, nicht auf jeden Einzelnen individuell eingehen können.
Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund wird es, wie Michael Krämer dies auf dem digitalen Partnertag 2020 bereits angekündigt hat, kleinere, auf die einzelnen Zielgruppen ausgerichtete Partnertage, geben.
Hierzu wird Euch unsere Veranstaltungsabteilung ab dem Q2/2021 mit Informationen versorgen.
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2021 und hoffen darauf, Euch bald wieder persönlich treffen zu können. Bleibt gesund und passt auf Euch auf!
Euer servereye Team
Neue Herausforderung - aber nicht ganz ohne servereye!

Mario Reuter, einer der allerersten servereye Vertriebler im Hause Krämer-IT, hat sich zum 31.12.2020 aus dem servereye Team verabschiedet. 11 lange Jahre hat Mario das Produkt nach außen gelebt und Systemhäusern bei der Implementierung und Umsetzung stark unter die Arme gegriffen.
Nach und nach ist bei Mario der Wunsch entstanden, seine gewonnenen Erfahrungen in diesem Bereich noch mehr einzubringen und seinen Managed Service Gedanken „Sichere Netzwerke durch sichere Clients“ intensiver zu verfolgen.
Aufbauend auf den Funktionen von servereye hat Mario mit einem servereye Partner begonnen, ein Portal zu entwickeln, welches über viele simple zu verwendenden Funktionen hilft, Managed Services zu vereinfachen, auszubauen und ganzheitlich zum Einsatz zu bringen.
Der Lösungsbau lief von Anfang an in einer transparenten Abstimmung mit servereye, um Mario bei seiner Weiterentwicklung bestmöglich zu unterstützen.
Auch wenn Mario nicht mehr hauptberuflich bei servereye tätig ist, wird er auch weiterhin mit den servereye Partnern gemeinsam zusammenarbeiten, um die Software „sysCO1N“ in Verbindung mit servereye erfolgreich zu machen.
Demnächst startet die offene Beta-Phase! Wir halten Euch dazu auf dem Laufenden.
Lieber Mario, wir bedanken uns bei Dir für Deinen tollen Einsatz über die vielen Jahre hinweg und freuen uns auf die „neue“ Zusammenarbeit!



